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Vater von Vergewaltigungsopfer schickt herzzerreißenden Brief an Kanzlerin

Eine Welle von Vergewaltigungen erschüttert Deutschland. Heute erst wurde bekannt, dass am vergangenen Mittwoch in Hennef ein minderjähriges Mädchen mutmaßlich von einem Mann aus Eritrea vergewaltigt wurde. Am Wochenende sickerte durch, dass der Vater einer vergewaltigten Tochter einen herzzerreißenden Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben hat. Die 23-jährige Tochter des Vaters wurde am 2. April diesen Jahres in der Nähe von Bonn Opfer eines Sextäters. Mutmaßlich kam der Vergewaltiger aus Ghana.

Ein Brief, der wichtige Fragen stellt

Der Mann aus Ghana war als Asylbewerber schon abgelehnt worden, lebte aber weiter in der Bonner Region. Der Vater der vergewaltigten Tochter formuliert in dem Brief an die Bundeskanzlerin wichtige Fragen. Vor der Tat führte die Familie des Opfers ein normales Leben in Westdeutschland. Dann kam die Nacht im April, als die junge Frau mutmaßlich von dem abgelehnten Asylbewerber vergewaltigt wurde.

Nun ist nichts mehr, wie es war. Der Vater: "Dieses Ereignis wird unsere Familie ein Leben lang verfolgen." Der Vater stellt die Frage, ob die Kanzlerin sowie Innenminister Thomas de Maizière Hunderttausende von Einwanderern ins Land haben eindringen lassen. Darüber hinaus würden Asylbewerber, die in amtlichen Verfahren längst abgelehnt worden sind, bis zu dem Tag ihrer Abschiebung nicht in Haft genommen werden.

13-jährige im Haus der Eltern vergewaltigt

Leider ist die Vergewaltigung der 23-Jährigen kein Einzelfall. Eine Welle überrollt das Land. Zum Wochenanfang berichtete die Polizei die Vergewaltigung eines Mädchens, dass erst 13 Jahre alt ist. Die Tat ereignete sich in Wismar an der Ostsee. Das Mädchen war zu Hause, die Eltern nicht da. Zwei Männer - einer 19 Jahre, einer 31 Jahre alt - drangen in das Haus ein und vergewaltigten das Mädchen, bis die Mutter des Kindes nach Hause kam: Dann suchten sie das Weite.

Was Polizei und Presse zunächst verschweigen, ist die Nationalität der Täter. Ein Reporter des NDR erfährt schließlich, dass es sich um Türken handeln solle.

Zahl der Vergewaltigungen und Belästigungen von Frauen nimmt stark zu

In Tulln wird ein Afghane festgesetzt. Er soll ein 15-jähriges Mädchen zweimal vergewaltigt haben. Beteiligt an der Tat sind zwei weitere Männer. - In der Innenstadt von Minden wird in der letzten Woche eine 16-jährige Schülerin Opfer eines Sexverbrechens. Ein Zuwanderer steht unter Tatverdacht, die Vergewaltigung begangen zu haben.

Nicht immer kommt es zur vollendeten Vergewaltigung. Frauen werden körperlich angegangen und können sich im letzten Moment befreien. Solch eine Tat ereignete sich in Augsburg: Sechs bis acht Einwanderer betatschen Frauen (20 und 21 Jahre jung) auf dem zentralen Rathausplatz. Die Frauen befreien sich und eilen davon. Am Samstagabend wird in Ulm auf dem Bahnhofsvorplatz ein Mädchen (17) von einem "Südländer" (Polizeibezeichnung) angegangen und begrapscht.

Die junge Frau ignoriert den Südländer, der sie daraufhin festhält. Sie macht sich frei und läuft weg. Täterbeschreibung: "auffällig pickelig" und "mit Bläschen auf den Lippen". Er spricht gebrochenes Deutsch und hat schwarze Haare. - Das Sicherheitsgefühl vieler Frauen schwindet. Und: Meist scheinen junge Männer mit nichtdeutschem Hintergrund eine Rolle bei den Taten zu spielen. So wurde am vergangenen Mittwoch eine Frau (21) in Flensburg von einem Mann mit "dunkler Hautfarbe" (Polizeibezeichnung) heftig belästigt:

Die Frau spazierte mit ihrem Hund im Osbektalweg, da zwei dunkelhäutige Männer mit Afrofrisuren sie überfielen, sie stießen und schlugen. Im letzten Moment konnte sie sich befreien. - Selbst Stadtfeste werden von Einwanderern zu sexuellen Übergriffen genutzt, so dass Frauen nicht mehr sicher sind. Etwa in Plauen beim Plauener Frühlingsfest, wo Afghanen gegenüber einer 16-jährigen übergriffig wurden. Oder in Naurod, wo es beim Äppelblütefest zu Übergriffen kam.

Macht sich eine Frau nach einem Abendtermin oder einer Feier im Nachtbus auf den Weg nach Hause, so scheint sie auch dort vor Nachstellungen von illegalen Einwanderern nicht sicher sein zu können. In Berlin wurde eine 28-jährige Frau von einem Mann mit nichtdeutschem kulturellen Hintergrund angesprochen und dann geschlagen, da sie auf seine Avancen nicht reagierte, wie die Zeitung WELT dokumentierte.

Bei all diesen Fällen von Übergriffen, Schlägen, Belästigungen und Vergewaltigungen aus der letzten Woche sind nicht nur die Opfer zu beklagen. Auch die Angehörigen der Opfer leiden. Ein verzweifelter Vater schreibt einen Brief an die Kanzlerin. Andere Väter und Mütter werden ihre Töchter bitten, nicht mehr sorglos Stadtfeste zu besuchen oder bedenkenlos Busse in den Abendstunden zu nutzen. Die Sicherheitslage in Deutschland scheint sich verändert zu haben.

Das Foto ist eine Illustration und steht in keinem Zusammenhang mit den geschilderten Taten.

Erschienen am 23.5.2017 | zurück zur Startseite


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