Eine kurze Geschichte der Prostitution
Prostitution ist so alt wie die Menschheit. Sie ist einträglich, wenn auch nur selten für die Prostituierten selbst. Deutliche Hinweise sprechen schon für eine Tempel-Prostitution im alten Ägypten. In Indien ist diese Art der Prostitution noch heute üblich. - erotische-geschichten.biz Reporter Markus Wennemann skizziert eine kurze Geschichte der Prostitution.
Das Foto zeigt die Leuchtreklame vom Cafe Keese auf der Reeperbahn in Hamburg. Seit Jahrzehnten ist das Cafe Keese eine Institution. Hier treffen sich bürgerliche Damen und Herren zum "Tanztee", neue Beziehungen werden geknüpft. Seinen Charme bezieht das Cafe auch aus dem Standort: Einige Straßenecken weiter warten Prostituierte, die Halbwelt kämpft mit harten Bandagen um ihre Macht.
Professionell privat organisiert wurde sie im antiken Rom. In den Bordellen des römischen Reiches zeigten Bilder über den Zimmertüren der Gunstgewerblerinnen, welche Spezialitäten sie den Kunden zu bieten hatten.
Ein Bordell der besonderen Art leistete sich der römische Kaiser Caligula. Berüchtigt für seine Grausamkeiten sowie seinen Zynismus - unter anderem ernannte er sein Lieblingspferd zum römischen Senator - nahm er sich den Vestalinnen-Tempel als Privat-Bordell.
Die Vestalinnen, Vorläuferinnen der heutigen katholischen Nonnen, meinten, Bräute der Götter zu sein. Während ihrer mehrjährigen Dienstzeit mussten sie bei Androhung der Todesstrafe Jungfrauen bleiben. Nach Ablauf des Gelübdes waren sie begehrte Ehefrauen.
Aber wie schon seine Vorgänger hatte sich auch Caligula zum Gott erklären lassen. Und als Gott begehrte er seine Bräute. Die Vestalinnen sahen das anders, doch mit Gewalt brachte der Kaiser die Damen zur Einsicht.
Auch in christlicher Zeit war das alte Rom eine Hochburg der Prostitution. Berühmt waren vor allem die englischen Rom-Pilgerinnen, die sich das Reise- und Zehrgeld als Huren verdienten.
Das organisierte Bordell tauchte im Mittelalter in Form der Webhäuser nahe der Burgen des Adels wieder auf. Allerdings war es hier vorwiegend der Burgherr, der sich seiner Weberinnen nach Lust und Laune bediente.
Erst im Spätmittelalter mit dem Wachsen der Städte wurde die Prostitution wieder besser organisiert. Das erste privat betriebene Bordell in Köln ist urkundlich 1497 erwähnt. Im armen Stadtteil Berlich. Und 30 Jahre später bauten die Kölner ein städtisches Bordell. Straßenhuren wurden nun zwangsweise dort kaserniert. Köln hatte zu diesem Zeitpunkt 40.000 Einwohner. Das Hurenhaus bot Platz für acht Frauen. Die überwiegende Zahl der Huren schaffte außerhalb des Puffs an. Sie hießen Schlupfhuren.
Selbst staatstragende Aufgaben wurden Prostituierten übertragen, wenn auch nicht immer mit deren Einverständnis. Im frühen 17. Jahrhundert stand die französische Regierung vor einem ernsten Kolonialproblem. Kanada, als Konkurrenz zu den blühenden englischen Kolonien in den heutigen USA gedacht, entwickelte sich wegen Frauenmangels nicht wie gewünscht. Das kalte Klima und die extrem blutigen Indianerkriege machten das Land nicht eben anziehend für junge französische Frauen.
Kurzerhand wurden Bettlerinnen und Prostituierte in den Straßen von Paris zusammen getrieben. Jede bekam auf Staatskosten eine Kiste mit der nötigsten Erstausstattung für das traute Heim. In Kanada wurden sie dann meistbietend versteigert. Man gab ihnen einen verkaufsträchtigen Markennamen: Bräute des Königs.
Wer heute in Franko-Kanada seinen Stammbaum bis zu einer “Braut des Königs” zurückverfolgen kann, gehört zum Adel.
Berühmt für seine Bordell-Kultur war das frühe New Orleans. Besitzer der Hurenhäuser waren oftmals die angesehensten Bürger der Stadt.
Weltweit berühmt als Stätte der Sünde ist der Hamburger Stadtteil St. Pauli mit seiner Reeperbahn. Er entstand in einem quasi gesetzlosen Raum. Im 17. Jahrhundert hatten Dänen die Stadt Altona, heute ein Stadtteil der Elbmetropole, einige Kilometer elbabwärts von Hamburg gegründet. Im Niemandsland zwischen diesen beiden Städten gedieh neben der Kriminalität auch das Gunstgewerbe prächtig. Neben verrufenen Schänken standen schon bald die ersten Bordelle. Ein Vergnügungsviertel mit einzigartiger Tradition entstand.

Markus Wennemann schrieb obige erotische Geschichte. - Markus ist ein großer Pistengänger. "Am liebsten in den Städten, in denen zur Zeit richtig etwas los ist. Berlin, Wien, neuerdings auch Kopenhagen." Das Geld für die Reisen zu den angesagtesten Locations verdient sich der 29-Jährige mit dem Schreiben von Szene-Berichten. "Obwohl meine Mutter mich ermahnt, ich solle endlich etwas richtiges arbeiten. Mir macht mein Leben Spaß, genau so wie es ist."
“Der Teufelsprinz” - scharfes Sex-Hörbuch!
Get the Flash Player to see this player.
Moreen entdeckt ihren Liebesprinzen. Doch der stürzt das unerfahrene Mädchen in die Sexhölle von Berlin. Dort droht sie zu verbrennen ... Ein Sex-Hörbuch über die Gier nach Geilheit, über Nächte sich erfüllender Lust und die Qualen der Liebe. Die zügellose Lebens- und Liebesgeschichte einer jungen Frau. 66 Minuten voller aufregender Liebe und heißem Sex. Gelesen von der Brecht-Schauspielerin Inga Schnabel. Tabulos, schamlos, nichts wird ausgelassen. Hörbuch hier sofort herunterladen.
Erotisches Hörbuch: Entfesselte Liebe
Get the Flash Player to see this player.
Jennifer bricht aus. Riskiert eine Kontaktanzeige. Sie will ihre Liebe neu entfesseln lassen. Nächte genießen voller Gier und Gefühl. Brennende Geilheit spüren, ungeahnten Sex erleben. Doch der Ehefrau gerät das gewagte Sexperiment bald außer Kontrolle - und sie erfährt, wie gefährlich die Liebe ist ... Ein Sexhörbuch über Männer der Lust, gefühlsechte Nächte in Hotels und die Gefahren des Unbekannten. 60 Minuten voller aufregender Liebe und heißem Sex, gelesen von der Brecht-Schauspielerin Inga Schnabel. Hörbuch hier sofort herunterladen.



