Busen-Hure Nicole (24): “Alle sind wild auf meine Mega-Möpse”
Dass die Männer ihr kaum ins Gesicht sehen, stört die rassige Nicole nicht. Im Gegenteil. Denn die üppige Oberweite ist Nicoles Geschäftskapital. Sie verdient ihr Geld als Busen-Hure. Und lebt nicht schlecht davon. "Alle sind ganz wild auf meine Mega-Möpse", sagt sie.
Die Glocken des Paradieses. Weibliche Brüste faszinieren Männer. Je größer der Busen, je stärker das Begehren. So die landläufige Meinung. Psychologe Ronald Möller: "Für viele Männer mag das stimmen. Der größere Busen ist einfach sichtbarer, bringt den deutlicheren Reiz. Aber es gibt genauso Männer - das belegen Studien - die auf Frauen mit kleinen Brüsten stehen. Der kleine Busen ist nur in der öffentlichen Wahrnehmung nicht so präsent. Unbeliebter ist er deswegen nicht ..."
Als wir mit der 24-jährigen Nicole das Cafe am Maschsee betreten, verstummen die meisten Gespräche an den Tischen. Besonders die männlichen Gäste starren unsere Begleiterin lüstern an. Zum Teil mit offenstehenden Mündern. Kein Wunder. Die junge Frau aus einem Dorf bei Hannover ist auffallend schön. Sie hat ein hübsches Gesicht, umrahmt von schulterlangen, dunklen Haaren; eine schlanke Taille, wohlgeformte Beine und einen äußerst erotischen Po. Aber das im wahrsten Sinne des Wortes Herausragende an Nicoles Äußerem sind ihre Brüste - pralle 122 Zentimeter Oberweite.
Während wir uns mit der 24-Jährigen unterhalten, gleiten auch unsere Blicke des öfteren über ihren großen Busen. Was Nicole nicht entgeht. “Sie dürfen meine Glocken gern mal berühren”, lacht sie. “Sie werden merken: An mir ist alles echt. Kein Gramm Silikon. Natur pur. Ja, der liebe Gott - oder wer auch immer für meine Figur verantwortlich ist - hat es in diesem Punkt gut mit mir gemeint.”
Dass die Männer ihr kaum ins Gesicht sehen, stört die rassige Dunkelhaarige nicht. Im Gegenteil. Denn die üppige Oberweite ist Nicoles Geschäftskapital. Sie verdient ihr Geld als Busen-Hure. “Alle sind ganz wild auf meine Mega-Möpse”, sagt sie.
Das ist nicht erst seit heute so. “Ich war schon recht früh körperlich ziemlich weit entwickelt für mein Alter”, erzählt Nicole. “Noch vor meinem 13. Geburtstag kaufte mir meine Mutter den ersten BH. Und bereits ein Jahr später brauchte ich größere Körbchen als sie.”
Was den Jungen in ihrer Schule nicht verborgen blieb. Nicole: “Die liefen wie verrückt hinter mir her - wollten, dass ich mich vor ihnen ausziehe.” Tat sie auch. Zumindest oben herum. In einer alten Scheune. Zunächst für Süßigkeiten. Später gegen Bares. Fünf Minuten lang ihren blanken Busen anschauen zu dürfen, kostete jeden Jungen damals eine Mark. Anfassen das Doppelte, ankuscheln sogar das Dreifache. Nicole: “Wer sich bei mir aufgegeilt hatte, ging danach in eine stille Ecke der Scheune, um sich einen runter zu holen. Das war dann nicht mehr mein Ding.”
Ihren ersten Sex hatte die heutige Busen-Hure mit 18. “Der Typ war viel älter als ich und sexuell nicht mehr ganz unerfahren”, verrät sie. “Da sich die Sache mit uns sehr spontan ergab, und ich es nicht ohne Gummi tun wollte, vergnügten wir uns halt auf spanische Art. Das heißt: Ich verpasste dem Lover eine geile Penis-Massage mit meinen Lust-Melonen. Bis er zwischen meinen Möpsen kam. Mich törnte das sagenhaft an. So stark, dass auch ich bei dieser Busensex-Nummer einen heftigen Orgasmus erlebte.”
Das brachte Nicole auf eine Idee: Warum schlug sie nicht aus ihren körperlichen Vorzügen Profit? Gedacht, getan. Bereits während einer Lehre zur Kosmetikerin besserte die junge Frau das schmale Azubi-Gehalt auf mit “spanischen Spezialitäten”, wie sie ihren Service in Kleinanzeigen nannte. Und hatte wohl eine Marktlücke entdeckt.
“Abgesehen von ein paar Blindgängern, die bei mir eine Paella bestellen wollten, lief mein Geschäft sehr gut an”, sagt sie. “Bald hatte ich zwei oder drei Freier am Tag, konnte die Kosmetik an den Nagel hängen.”
Worauf beruht ihr Erfolg? Nicole: “Zum einen darf ich ohne falsche Bescheidenheit sagen: Meine Möpse sehen echt Spitze aus. Zum anderen mache ich damit - wie mir viele Kunden immer wieder bestätigen - einen tollen Job. Und drittens gibt es offenbar nicht so viele Frauen, die ihre Partner auf diese Weise verwöhnen mögen oder mangels Masse können. Zum Glück.”
Die spanische Nummer
Koitus inter mammae, Titten- oder Busen-Sex - es gibt viele Begriffe für das Liebesspiel, bei dem der Penis zwischen den Brüsten der Partnerin gerieben wird. Am häufigsten wird diese Praktik jedoch als spanische Nummer bezeichnet. Der Grund? Experten erklären es damit, dass diese Sex-Variante im streng katholischen Spanien eine lange Tradition hat. Weil sie unverheirateten Paaren ermöglicht, miteinander eine Menge Spaß zu haben, ohne dabei die Jungfernschaft der Frau zu verletzen.

Nico Mertens schrieb obige erotische Geschichte. - Nico Mertens (29) bezeichnet sich selbst als "klassischen Spätstarter". Er brach die Realschule ab, verdingte sich fünf Jahre als Entwicklungshelfer in Afrika, machte das Abitur nach und studierte Jura. Bis zum dritten Semester - dann wechselte er in den Journalismus. "Endlich habe ich meinen Traumberuf gefunden." Der leidenschaftliche Kaffeetrinker schreibt und macht Beiträge für Privatradios.
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