Porno-Filme drehen: Der bizarre Traum von Schülerin Amelie (18)
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Der Porno-Film darf mit freundlicher Genehmigung von nachbarn.tv gezeigt werden.
Hallo, ich bin Amelie, und außer hautfarbenen Strapsen (genau hinschauen!) trage ich nichts. Geil, oder? Ich fühle mich jedenfalls geil, wenn ich derart nackt herum laufe. Das ist auch meine neue Dienstkleidung. Ich drehe nämlich jetzt Porno-Filme.
Bestimmt werde ich damit ein Star. Alle meine Freunde aus der Abschlussklasse meiner Schule sagen nämlich, ich würde toll aussehen. Später, wenn ich alt bin, so mit 30 etwa, dann sattele ich um und werde richtige Schauspielerin. Die bekommen nämlich noch Rollen bis ins hohe Alter hinein, bei diesen Krimiserien, die im ZDF laufen, wo immer so alte Menschen durchs Bild gehen. Oder bei diesen Pilcher-Verfilmungen, bei denen man so herrlich heulen kann.
Aber jetzt will ich erst mal Spaß haben und Geld verdienen. Und beim Porno-Filmen kann ich beides miteinander verbinden - toll, was? Hat mir der Produzent genau erklärt. Allerdings - das habe ich schon festgestellt - hat die Sache auch Nachteile. Mein Ex zum Beispiel hat gleich mit mir Schluss gemacht, als er erfuhr, was ich vorhabe. Na gut, bin ich jetzt eben solo. Kann ich mich umschauen ...
Aber nicht, dass jemande denkt, ich wäre ein Flittchen. Ich mache es nicht mit jedem! Es sei denn, es ist dienstlich. Nach Feierabend bin ich nur mit Männern zusammen, die ich wirklich mag. Und mit spätestens 25 Jahren will ich heiraten und Kinder haben. Alles schon durchgeplant.
Beim Verfassen der Selbstdarstellung half Nico Mertens.
Weitere erotische Meldungen
Sex mit Tieren
Der schwedische Tierärzte-Verband veröffentlicht schockierende Zahlen. Pro Jahr werden in Schweden 200 bis 300 Tiere verletzt: Die Tiere werden von Menschen sexuell missbraucht. Sex mit Tieren ist in Deutschland verboten. Laut Bericht von Nettavision (Schweden) werde immer öfter Sex mit Tieren getrieben. Der Tierärzte-Verband gibt an, mittlerweile würde jede 20. Katze und jeder 20. Hund von Menschen zum Sex missbraucht. Die Tiere sind nach dem Sex verletzt und werden häufig in Tierarztpraxen gebracht, um dort behandelt zu werden.
Mit Sex gegen Lampenfieber
Der britische Psychologe Stuart Brody hat herausgefunden, dass Sex gegen Lampenfieber schützt. Der Forscher der schottischen University of Paisley bat 24 Frauen und 22 Männer, vierzehn Tage lang ihr Sexualverhalten aufzuschreiben. Er unterschied drei Arten von Sex: Selbstbefriedigung, Petting und Geschlechtsverkehr.
Nach vierzehn Tagen muste alle Probanden eine öffentliche Rede halten. Ergebnis: Studienteilnehmer, die vor dem Auftritt Geschlechtsverkehr hatten, zeigten während der Rede die geringsten Stresserscheinungen.
Selbstbefriedigung und Petting hätten geringere stresslindernde Wirkung, so der Forscher mit Blick auf die Studie. Gar kein Sex sei am schlechtesten: Sexlose Teilnehmer litten an extremem Lampenfieber.
Stuart Brody vermutet, dass die stresslösende Wirkung durch das Hormon Oxytocin ausgelöst wird. Der Botenstoff wird beim Sex im Körper produziert; er hat eine beruhigende und euphorisierende Wirkung.
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