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Michelle (29) nennt mich Sau

Die attraktive Michelle im Video auf erotische-geschichten.biz. "Ich habe eine Ausbildung bei einem Podologen gemacht. Ab und zu arbeite ich noch als Fußpflegerin", sagt Michelle, "aber die Hostessen-Jobs sind interessanter und man verdient damit auch mehr."

Tom reist durch Deutschland und filmt Damen. Das macht er seit Jahren, darin hat er Routine. Doch was er mit Michelle (29) erlebte, das war ungewöhnlich. "Sie nannte mich Sau. Nicht nur einmal, sondern immer wieder. Auch als die Kamera lief", erzählt Tom. "Auf solche Beleidigungen stehe ich überhaupt nicht. Dachte ich. Doch merkwürdig: Je häufiger sie zu mir 'Sau' sagte, je ...

... geiler wurde ich. Mir dämmerte: Die Frau macht mich an.” Michelle trägt Lack, dazu Pumps, hat eine wilde Mähne und ist absolut tabulos beim Sex. “Mir ist schon klar, dass Mann mit ihr eine Menge Spaß haben kann. Wenn man ihren Ansprüchen gewachsen ist. Sie möchte es jeden Tag haben. Und zwar nicht nur im Bett, sondern auch an ungewöhnlichen Orten”, berichtet Tom.

Michelle arbeitet als Hostess auf Messen. Am häufigsten wird sie von skandinavischen Telekommunikationsanbietern gebucht. Vertreter reißen Michelle die neuesten Handymodelle aus den Händen und lassen sich von der 29-Jährigen bereitwillig auch noch die letzten technischen Details der Geräte erklären. Meisten fragt der Vertreter am Ende: “Würden Sie heute Abend mit mir Essen gehen?” Michelle fragt dann zurück: “Wieviele Handys ordern Sie bei mir?”

Tom Kunst schrieb obige erotische Geschichte. - "Kunst kommt von Können", meint Tom. "Deswegen lasse ich es lieber, denn das kann ich nicht." Er grinst: "Ich mache bloß Journalismus. Und vielleicht später doch mal Landwirtschaft. Wenn mein Vater sich zur Ruhe setzen sollte und bei mir anruft: 'Du musst den Hof übernehmen, Sohn.' Ob das wirklich jemals passieren wird? - Egal, Schreiben macht auch Spaß, besonders über erotische Themen."

Erschienen am 05.9.2017 | {categories} {/categories} zurück zu den erotischen Geschichten im Überblick

Weitere erotische Meldungen

Berliner Charité untersucht weiblichen Orgasmus

575 Frauen zwischen 17 bis 71 Jahren wurden von der Charité Berlin befragt. “Wir haben die Fragebögen in ganz Deutschland an Orten wie Arztpraxen, Friseursalons und Universitäten verteilt”, erklärte Studienleiterin Dr. Sabine Grüsser-Sinopoli vom Institut für Medizinische Psychologie.

Zu 74 Prozent lebten die von der Charité Befragten in einer festen Partnerschaft, acht Prozent hatten eine lockere Beziehung und 17 Prozent keinen Partner. Bei der Befragung gab es keine Tabus. Grüsser-Sinopoli: “Es handelt sich hier um eine der detailliertesten Umfragen zum weiblichen Sexualerleben, die je in Deutschland gemacht wurde.”

Frauen hatten den ersten Orgasmus im Schnitt mit 16 Jahren, die Hälfte von ihnen durch Masturbation. Durch Sex mit einem Mann kamen 26 Prozent der Interviewten erstmals zum Höhepunkt, 15 Prozent hatten den ersten Orgasmus in den Armen eines Mannes beim Sex ohne das Eindringen des Glieds.

Durchschnittliche dauerte es bis zum Orgasmus acht Minuten. 56,9 Prozent der Frauen erklärten, oft mehrere Orgasmen (“multipler Orgasmus”) beim Geschlechtsverkehr zu erleben.

Das durchschnittliche Alter beim ersten Sexualverkehr liegt bei 17 Jahren, die Anzahl der Sexualpartner reichte laut Umfrage von Null bis 80. Im Schnitt hat jede Frau acht Sexualpartner.

Vater von Vergewaltigungsopfer schickt herzzerreißenden Brief an Kanzlerin

Eine Welle von Vergewaltigungen erschüttert Deutschland. Heute erst wurde bekannt, dass am vergangenen Mittwoch in Hennef ein minderjähriges Mädchen mutmaßlich von einem Mann aus Eritrea vergewaltigt wurde. Am Wochenende sickerte durch, dass der Vater einer vergewaltigten Tochter einen herzzerreißenden Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben hat. Die 23-jährige Tochter des Vaters wurde am 2. April diesen Jahres in der Nähe von Bonn Opfer eines Sextäters. Mutmaßlich kam der Vergewaltiger aus Ghana.

Ein Brief, der wichtige Fragen stellt

Der Mann aus Ghana war als Asylbewerber schon abgelehnt worden, lebte aber weiter in der Bonner Region. Der Vater der vergewaltigten Tochter formuliert in dem Brief an die Bundeskanzlerin wichtige Fragen. Vor der Tat führte die Familie des Opfers ein normales Leben in Westdeutschland. Dann kam die Nacht im April, als die junge Frau mutmaßlich von dem abgelehnten Asylbewerber vergewaltigt wurde.

Nun ist nichts mehr, wie es war. Der Vater: "Dieses Ereignis wird unsere Familie ein Leben lang verfolgen." Der Vater stellt die Frage, ob die Kanzlerin sowie Innenminister Thomas de Maizière Hunderttausende von Einwanderern ins Land haben eindringen lassen. Darüber hinaus würden Asylbewerber, die in amtlichen Verfahren längst abgelehnt worden sind, bis zu dem Tag ihrer Abschiebung nicht in Haft genommen werden.

13-jährige im Haus der Eltern vergewaltigt

Leider ist die Vergewaltigung der 23-Jährigen kein Einzelfall. Eine Welle überrollt das Land. Zum Wochenanfang berichtete die Polizei die Vergewaltigung eines Mädchens, dass erst 13 Jahre alt ist. Die Tat ereignete sich in Wismar an der Ostsee. Das Mädchen war zu Hause, die Eltern nicht da. Zwei Männer - einer 19 Jahre, einer 31 Jahre alt - drangen in das Haus ein und vergewaltigten das Mädchen, bis die Mutter des Kindes nach Hause kam: Dann suchten sie das Weite.

Was Polizei und Presse zunächst verschweigen, ist die Nationalität der Täter. Ein Reporter des NDR erfährt schließlich, dass es sich um Türken handeln solle.

Zahl der Vergewaltigungen und Belästigungen von Frauen nimmt stark zu

In Tulln wird ein Afghane festgesetzt. Er soll ein 15-jähriges Mädchen zweimal vergewaltigt haben. Beteiligt an der Tat sind zwei weitere Männer. - In der Innenstadt von Minden wird in der letzten Woche eine 16-jährige Schülerin Opfer eines Sexverbrechens. Ein Zuwanderer steht unter Tatverdacht, die Vergewaltigung begangen zu haben.

Nicht immer kommt es zur vollendeten Vergewaltigung. Frauen werden körperlich angegangen und können sich im letzten Moment befreien. Solch eine Tat ereignete sich in Augsburg: Sechs bis acht Einwanderer betatschen Frauen (20 und 21 Jahre jung) auf dem zentralen Rathausplatz. Die Frauen befreien sich und eilen davon. Am Samstagabend wird in Ulm auf dem Bahnhofsvorplatz ein Mädchen (17) von einem "Südländer" (Polizeibezeichnung) angegangen und begrapscht.

Die junge Frau ignoriert den Südländer, der sie daraufhin festhält. Sie macht sich frei und läuft weg. Täterbeschreibung: "auffällig pickelig" und "mit Bläschen auf den Lippen". Er spricht gebrochenes Deutsch und hat schwarze Haare. - Das Sicherheitsgefühl vieler Frauen schwindet. Und: Meist scheinen junge Männer mit nichtdeutschem Hintergrund eine Rolle bei den Taten zu spielen. So wurde am vergangenen Mittwoch eine Frau (21) in Flensburg von einem Mann mit "dunkler Hautfarbe" (Polizeibezeichnung) heftig belästigt:

Die Frau spazierte mit ihrem Hund im Osbektalweg, da zwei dunkelhäutige Männer mit Afrofrisuren sie überfielen, sie stießen und schlugen. Im letzten Moment konnte sie sich befreien. - Selbst Stadtfeste werden von Einwanderern zu sexuellen Übergriffen genutzt, so dass Frauen nicht mehr sicher sind. Etwa in Plauen beim Plauener Frühlingsfest, wo Afghanen gegenüber einer 16-jährigen übergriffig wurden. Oder in Naurod, wo es beim Äppelblütefest zu Übergriffen kam.

Macht sich eine Frau nach einem Abendtermin oder einer Feier im Nachtbus auf den Weg nach Hause, so scheint sie auch dort vor Nachstellungen von illegalen Einwanderern nicht sicher sein zu können. In Berlin wurde eine 28-jährige Frau von einem Mann mit nichtdeutschem kulturellen Hintergrund angesprochen und dann geschlagen, da sie auf seine Avancen nicht reagierte, wie die Zeitung WELT dokumentierte.

Bei all diesen Fällen von Übergriffen, Schlägen, Belästigungen und Vergewaltigungen aus der letzten Woche sind nicht nur die Opfer zu beklagen. Auch die Angehörigen der Opfer leiden. Ein verzweifelter Vater schreibt einen Brief an die Kanzlerin. Andere Väter und Mütter werden ihre Töchter bitten, nicht mehr sorglos Stadtfeste zu besuchen oder bedenkenlos Busse in den Abendstunden zu nutzen. Die Sicherheitslage in Deutschland scheint sich verändert zu haben.

Das Foto ist eine Illustration und steht in keinem Zusammenhang mit den geschilderten Taten.

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