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Krankenschwester Laura (23): “Ich checke jeden Patienten durch - im Bett!”

Laura beklagt sich über das karge Einkommen als Krankenschwester. "Das steht in keinem Verhältnis zu dem Einsatz, den eine Krankenschwester leistet." Sie hat schon überlegt, nach Dänemark oder Norwegen zu gehen. "Dort werden Schwestern besser bezahlt. Aber ich kann die Sprache nicht." Deswegen probiert Laura nun, sich auf andere Art Geld dazu zu verdienen. "Ich mache neuerdings erotische Filme", erzählt die 23-jährige. "Ich bin auf bekanntem Terrain geblieben: Krankenbehandlung. Ein befreundeter Belegarzt hat uns für die Filmaufnahmen seine Praxis zur Verfügung gestellt. Und so habe ich mich dort behandeln lassen, während die Kamera lief ..."

In unseren Kliniken geht es auch moralisch saubersittsam zu. Meinen wir. Was für ein Irrtum. Unter manch weissem Kittel tobt das nackte Verlangen. Hier plaudert Schwester Laura (23) exklusiv aus dem Nähkästchen. Über scharfe Sexspiele am und im Krankenbett.

EROTISCHE FILME: Laura, Sie sind Krankenschwester in einer großen Klinik. Gefällt Ihnen Ihr Beruf?

Laura: Ja, sehr. Ich liebe und brauche den Kontakt zu Menschen, wollte immer schon im sozialen Bereich tätig sein. Das Einzige, was mir an meinem Beruf nicht so gut gefällt: Die Bezahlung könnte etwas besser sein.

EROTISCHE FILME: Sie arbeiten im Schicht- oder, wie es heute heisst, im Wechseldienst. Ist das ein Problem für Sie?

Laura: Überhaupt nicht. Ich habe ja keine Familie. Nicht einmal eine feste Beziehung. Kann also meinen Tagesablauf so planen, wie es mir gefällt.

EROTISCHE FILME: Wie kommt es, dass eine so attraktive Frau wie Sie keinen festen Partner hat?

Laura: Damit lasse ich mir ganz bewusst Zeit. Ich bin doch noch jung - möchte mich nicht so früh binden, sondern erstmal das Leben geniessen. Dazu zählt auch: Erfahrungen mit Männern sammeln.

EROTISCHE FILME: Haben Sie schon welche gesammelt?

Laura: Oh, ja. Für mein Alter wohl schon eine ganze Menge.

EROTISCHE FILME: Wo haben Sie die Männer kennen gelernt?

Laura: Im Job.

EROTISCHE FILME: Ärzte?

Laura: Auch. Aber meistens hatte ich was mit Patienten.

EROTISCHE FILME: Wie ist das denn möglich?

Laura: Ganz einfach. Ich bin in der Patienten-Aufnahme tätig. Zu mir kommen alle, die eingeliefert werden. Außer den akuten Notfällen. Und sobald der Aufnahme-Arzt mit ihnen fertig ist, nehme ich sie mir vor. Zumindest die Männer. Ich checke jeden Patienten noch mal durch - im Bett. Natürlich nur, wenn er mir gut gefällt.

EROTISCHE FILME: Das heisst: Sie machen Sex mit den Patienten?

Laura: Ja. Sehr oft. Es ist ja nicht jeder, der bei uns eingeliefert wird, sterbenskrank. Im übrigen muntere ich die Patienten gern ein wenig auf - liebe es, mit ihnen zu flirten. So ergibt häufig ein Wort das andere. Und schliesslich haben beide nur noch eins im Kopf: Sex. Ich bin halt ein sehr lustvoller Mensch. Wenn ein Mann mehr oder weniger nackt vor mir liegt, kann ich mein Verlangen nur äußerst selten bremsen. Ich muss ihn dann einfach vernaschen.

EROTISCHE FILME: Was machen Sie mit ihm?

Laura: Na, ja - kommt ganz darauf an, wonach mir gerade so ist. Meistens schaue ich mir zunächst mal an, wie der Typ so bestückt ist. Ich greife nach seinem Ding, verwöhne es ein bisschen mit meinem Mund und beobachte, wie es immer praller wird. Mmmh, das törnt mich unheimlich an. Ich spüre dieses typische Prickeln oben zwischen den Beinen, fühle, wie meine Muschi immer heisser und feuchter wird. Bis ich das Verlangen nicht mehr aushalten kann. Am liebsten reite ich ihn und mich dann zum Orgasmus.

EROTISCHE FILME: Bleibt es denn bei diesem einen Mal?

Laura: Manchmal ja. Aber wenn die Premiere im Bett gut war, besuche ich meinen Lover später auch auf der Station. Da finden sich immer Mittel und Wege, irgendwo eine scharfe Nummer zu schieben.

EROTISCHE FILME: Haben Ihnen Patienten auch schon mal einen Korb gegeben?

Laura: Das ist mir bisher nur zweimal passiert. Der eine war, glaube ich, schwul. Und der andere seiner Freundin absolut treu. Ansonsten habe ich immer gekriegt, was ich wollte.

EROTISCHE FILME: Fällt das denn nicht Ihren Kollegen auf, was Sie mit den Patienten treiben?

Laura: Ach, die sind doch keine Spur keuscher als ich, kennen kein Tabu.

Sybille Demirel schrieb obige erotische Geschichte. - Die junge Deutsch-Türkin wurde in Berlin geboren, ging in der Hauptstadt zur Schule und absolvierte eine Ausbildung zur Fotografin. Neben dem Fotografieren widmet sie sich immer stärker dem Text-Journalismus. Wobei sie zwischenmenschliche Themen am meisten interessieren. Sybille Demirel liest gern, am meisten mag sie sehr erotisch geschilderte Liebesgeschichten.

Erschienen am 11.10.2014 | {categories} {/categories} zurück zu den erotischen Geschichten im Überblick

Weitere erotische Meldungen

Berliner Charité untersucht weiblichen Orgasmus

575 Frauen zwischen 17 bis 71 Jahren wurden von der Charité Berlin befragt. “Wir haben die Fragebögen in ganz Deutschland an Orten wie Arztpraxen, Friseursalons und Universitäten verteilt”, erklärte Studienleiterin Dr. Sabine Grüsser-Sinopoli vom Institut für Medizinische Psychologie.

Zu 74 Prozent lebten die von der Charité Befragten in einer festen Partnerschaft, acht Prozent hatten eine lockere Beziehung und 17 Prozent keinen Partner. Bei der Befragung gab es keine Tabus. Grüsser-Sinopoli: “Es handelt sich hier um eine der detailliertesten Umfragen zum weiblichen Sexualerleben, die je in Deutschland gemacht wurde.”

Frauen hatten den ersten Orgasmus im Schnitt mit 16 Jahren, die Hälfte von ihnen durch Masturbation. Durch Sex mit einem Mann kamen 26 Prozent der Interviewten erstmals zum Höhepunkt, 15 Prozent hatten den ersten Orgasmus in den Armen eines Mannes beim Sex ohne das Eindringen des Glieds.

Durchschnittliche dauerte es bis zum Orgasmus acht Minuten. 56,9 Prozent der Frauen erklärten, oft mehrere Orgasmen (“multipler Orgasmus”) beim Geschlechtsverkehr zu erleben.

Das durchschnittliche Alter beim ersten Sexualverkehr liegt bei 17 Jahren, die Anzahl der Sexualpartner reichte laut Umfrage von Null bis 80. Im Schnitt hat jede Frau acht Sexualpartner.

Vater von Vergewaltigungsopfer schickt herzzerreißenden Brief an Kanzlerin

Eine Welle von Vergewaltigungen erschüttert Deutschland. Heute erst wurde bekannt, dass am vergangenen Mittwoch in Hennef ein minderjähriges Mädchen mutmaßlich von einem Mann aus Eritrea vergewaltigt wurde. Am Wochenende sickerte durch, dass der Vater einer vergewaltigten Tochter einen herzzerreißenden Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben hat. Die 23-jährige Tochter des Vaters wurde am 2. April diesen Jahres in der Nähe von Bonn Opfer eines Sextäters. Mutmaßlich kam der Vergewaltiger aus Ghana.

Ein Brief, der wichtige Fragen stellt

Der Mann aus Ghana war als Asylbewerber schon abgelehnt worden, lebte aber weiter in der Bonner Region. Der Vater der vergewaltigten Tochter formuliert in dem Brief an die Bundeskanzlerin wichtige Fragen. Vor der Tat führte die Familie des Opfers ein normales Leben in Westdeutschland. Dann kam die Nacht im April, als die junge Frau mutmaßlich von dem abgelehnten Asylbewerber vergewaltigt wurde.

Nun ist nichts mehr, wie es war. Der Vater: "Dieses Ereignis wird unsere Familie ein Leben lang verfolgen." Der Vater stellt die Frage, ob die Kanzlerin sowie Innenminister Thomas de Maizière Hunderttausende von Einwanderern ins Land haben eindringen lassen. Darüber hinaus würden Asylbewerber, die in amtlichen Verfahren längst abgelehnt worden sind, bis zu dem Tag ihrer Abschiebung nicht in Haft genommen werden.

13-jährige im Haus der Eltern vergewaltigt

Leider ist die Vergewaltigung der 23-Jährigen kein Einzelfall. Eine Welle überrollt das Land. Zum Wochenanfang berichtete die Polizei die Vergewaltigung eines Mädchens, dass erst 13 Jahre alt ist. Die Tat ereignete sich in Wismar an der Ostsee. Das Mädchen war zu Hause, die Eltern nicht da. Zwei Männer - einer 19 Jahre, einer 31 Jahre alt - drangen in das Haus ein und vergewaltigten das Mädchen, bis die Mutter des Kindes nach Hause kam: Dann suchten sie das Weite.

Was Polizei und Presse zunächst verschweigen, ist die Nationalität der Täter. Ein Reporter des NDR erfährt schließlich, dass es sich um Türken handeln solle.

Zahl der Vergewaltigungen und Belästigungen von Frauen nimmt stark zu

In Tulln wird ein Afghane festgesetzt. Er soll ein 15-jähriges Mädchen zweimal vergewaltigt haben. Beteiligt an der Tat sind zwei weitere Männer. - In der Innenstadt von Minden wird in der letzten Woche eine 16-jährige Schülerin Opfer eines Sexverbrechens. Ein Zuwanderer steht unter Tatverdacht, die Vergewaltigung begangen zu haben.

Nicht immer kommt es zur vollendeten Vergewaltigung. Frauen werden körperlich angegangen und können sich im letzten Moment befreien. Solch eine Tat ereignete sich in Augsburg: Sechs bis acht Einwanderer betatschen Frauen (20 und 21 Jahre jung) auf dem zentralen Rathausplatz. Die Frauen befreien sich und eilen davon. Am Samstagabend wird in Ulm auf dem Bahnhofsvorplatz ein Mädchen (17) von einem "Südländer" (Polizeibezeichnung) angegangen und begrapscht.

Die junge Frau ignoriert den Südländer, der sie daraufhin festhält. Sie macht sich frei und läuft weg. Täterbeschreibung: "auffällig pickelig" und "mit Bläschen auf den Lippen". Er spricht gebrochenes Deutsch und hat schwarze Haare. - Das Sicherheitsgefühl vieler Frauen schwindet. Und: Meist scheinen junge Männer mit nichtdeutschem Hintergrund eine Rolle bei den Taten zu spielen. So wurde am vergangenen Mittwoch eine Frau (21) in Flensburg von einem Mann mit "dunkler Hautfarbe" (Polizeibezeichnung) heftig belästigt:

Die Frau spazierte mit ihrem Hund im Osbektalweg, da zwei dunkelhäutige Männer mit Afrofrisuren sie überfielen, sie stießen und schlugen. Im letzten Moment konnte sie sich befreien. - Selbst Stadtfeste werden von Einwanderern zu sexuellen Übergriffen genutzt, so dass Frauen nicht mehr sicher sind. Etwa in Plauen beim Plauener Frühlingsfest, wo Afghanen gegenüber einer 16-jährigen übergriffig wurden. Oder in Naurod, wo es beim Äppelblütefest zu Übergriffen kam.

Macht sich eine Frau nach einem Abendtermin oder einer Feier im Nachtbus auf den Weg nach Hause, so scheint sie auch dort vor Nachstellungen von illegalen Einwanderern nicht sicher sein zu können. In Berlin wurde eine 28-jährige Frau von einem Mann mit nichtdeutschem kulturellen Hintergrund angesprochen und dann geschlagen, da sie auf seine Avancen nicht reagierte, wie die Zeitung WELT dokumentierte.

Bei all diesen Fällen von Übergriffen, Schlägen, Belästigungen und Vergewaltigungen aus der letzten Woche sind nicht nur die Opfer zu beklagen. Auch die Angehörigen der Opfer leiden. Ein verzweifelter Vater schreibt einen Brief an die Kanzlerin. Andere Väter und Mütter werden ihre Töchter bitten, nicht mehr sorglos Stadtfeste zu besuchen oder bedenkenlos Busse in den Abendstunden zu nutzen. Die Sicherheitslage in Deutschland scheint sich verändert zu haben.

Das Foto ist eine Illustration und steht in keinem Zusammenhang mit den geschilderten Taten.

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