Sie kam gerade von der Massage, als ihr Handy den Eingang einer Kurznachricht meldete, sie öffnete ihr Auto und schaute mechanisch auf den Absender der SMS. Nur eine Nummer? Na, mal sehen, wer sich da vertan hat. „Hallo, ich bin Maik, du hast auf meine Annonce geschrieben. Ich möchte dich kennenlernen.“ Das hatte sie ganz vergessen, vor ca. 3 Wochen hatte sie auf eine ganz kurze Bekanntschaftsanzeige geantwortet: “Suche eine Frau, die damit leben kann, das ich in der Woche auf Montage bin.” Eigentlich fand sie die Idee ganz spannend, die Woche in Ruhe der Arbeit nachgehen und am Wochenende entspannte Zweisamkeit.
Sie entschloss sich, auf seine Nachricht zu antworten. “Hallo, Maik, wollen wir es kurz und schmerzlos machen? Treff an diesem Wochenende?” Die Antwort ließ auf sich warten, aber er war einverstanden. Wir verabredeten uns am Samstag gegen 13.00 Uhr am Stadtpark, er wollte im Jeansanzug erscheinen und fuhr einen dunkelgrünen Skoda.
Sie liebte Männer in Jeanshosen, aber nur wenn sie einen knackigen Po hatten. So knackig, dass die Versuchung ihn anzufassen, kaum zu zügeln ist. Wenn dann noch der restliche Körper genauso gut gebaut ist, wird sie sich kaum zügeln können.
Der Samstag begann mit einem ausgiebigen Frühstück um 10 Uhr. Sie wollte ausgeruht sein, wer weiß was heute noch passierte! Die Dusche vollendete den Tagesbeginn und bei der kosmetischen Vorbereitung summte sie vergnügt ein Lied, wenn das kein gutes Omen ist. Eine halbe Stunde vor der Verabredung verließ sie bewaffnet mit einem Picknickkorb und einer Decke das Haus, stieg in ihren kleinen grauen Flitzer, setzte die Sonnenbrille auf und lenkte den Wagen Richtung Stadtpark. Natürlich war sie zehn Minuten zu spät, das gehört zur Taktik, keine begehrenswerte Frau ist als erstes am Treffpunkt und sie fühlte sich heute sehr begehrenswert. Sie trug ihren neuen Minirock, eine weiße Bluse und die Riemchensandalen. Eigentlich sehr ungeeignet für die unebenen Wege, aber sie hoffte, nicht lange laufen zu müs-sen und bald zum zweiten Punkt der Tagesordnung überzugehen – zum Picknick.
Das erste, was sie von ihm sah, war ein wirklich sehr knackiger Po, der Mann kramte gerade im Kofferraum und sie wünschte, der Rest wäre auch so muskulös gebaut. Ihr Wunsch ging in Erfüllung. Maik hangelte seine Jacke aus dem Auto und hängte sie lässig über die Schulter und lächelte sie an. Erwartungsvoll stieg sie aus dem Auto, um diesen prachtvollen Mann näher zu begutachten. Sie wollte mit einem forschenden Blick in seinen Augen lesen, aber was war das? Er schaute weg!
Entsprach sie nicht seinen Erwartungen? Nein, das kann nicht sein, in den kurzen Mitteilungen, in denen sie sich beschrieben hatte, war sie gnadenlos ehrlich gewesen, hatte kein Gramm verschwiegen, auch nicht die chemische Herkunft ihrer roten Haare. Also woran lag es?
Es dauerte 20 Minuten, bis das Geheimnis gelüftet war. Als Kind hatte Maik einen Augenfehler und wurde von den anderen Kindern gehänselt. Er schaute automatisch weg, wenn ihm jemand in die Augen sehen will, schade, gerade das war einer ihre Trümpfe, das Flirten mit den Augen. Der Spaziergang verlief sehr ruhig, keine aufregenden Abenteuer, nur dieser unglaublich knackige Hintern, der ab und zu seine Reize vor ihren Augen anbot. Sie entschloss sich, die Initiative zu ergreifen, erzählte von dem Picknickkorb im Auto und von der romantischen Lichtung ganz in der Nähe.
Des Laufens müde, willigte er ein, trug brav Korb und Decke bis zu der besagten Lichtung. In einer etwas versteckten Senke machten sie es sich bequem, genossen den Kaffee und das frische Obst. Die Sonne war für diese Jahreszeit schon sehr warm und sie genoss die Geräusche des nahen Waldes. Mit verschränkten Armen und geschlossenen Augen lag sie auf der Decke und hörte seinen Erzählungen zu.
Ihre Bluse war aus dem Rock gerutscht und eine leichte Brise streichelte ihren Bauch, sie merkte, dass ihre Nippel hart wurden und sie stellte sich vor, wie Maik sich über sie beugte und sie zärtlich küsste. Seine Hand fuhr sanft unter die Bluse und unter den BH, spielte an ihren Brüsten und küsste ihren Hals. Sein Knie schob sich zwischen ihre Beine und sie streck-te ihm ihren Körper erwartungsvoll entgegen.
Mit nervösen Fingern öffnete er ihre Bluse und den BH-Verschluss, ihre Brüste waren wundervoll, so prall und rund, die Brustwarzen hart. Er streifte ihr die restliche Kleidung vom Körper und küsste und massierte ihre weiche geschmeidige Haut.
Sie wollte mit der Hand in seine Hose gleiten, aber die war schon so prall ausgefüllt, dass sie drohte zu platzen, er musste sich auf den Rücken legen, um die Hose gefahrlos öffnen zu können. Wow, so enge Jeans und kein Slip, aber der war auch nicht wichtig, was da in der Hose war, kann man kaum beschreiben.
Sie schaute ihn an und das erste Mal konnte sie seine Augen sehen, blaue Augen, so tief und sinnig, sie überlegte nicht lange, setzte sich auf ihn und ließ ihre feuchte Möse um seine Schwanzspitze kreisen. Ihren Händen waren ineinander verschränkt, er versuchte, sie mit seiner bloßen Armkraft dazu zu bewegen, seinen steifen Schwanz endlich in ihre Möse zu lassen.
Ganz langsam senkte sie ihr Becken und er stöhnte lustvoll auf. Rhythmisch, leicht kreisend bewegte sie ihren Körper, seine Schamhaare reizten ihren Kitzler und seine Hände mas-sierten ihre Brüste.
Er beugte sich vor, saugte an ihren festen Nippeln, umschlang seine Hüfte mit ihren Beinen und weiter ritten sie über die Lichtung in den Orgasmus. Sie spürte, wie sein Schwanz in ihr zuckte und eine heiße Welle lief durch ihren Körper, sie hörte sich genussvoll schnurren wie eine Tigerin. Sie beugte sich zurück, streichelte sich selbst, massierte ihren Kitzler und schaute ihm dabei tief in die blauen Augen. Sie tauchte ein in seine Gedanken und spürte erneut eine heiße Welle der Lust in sich aufsteigen.
Wie durch einen Wattebausch hörte sie seine Stimme, zuerst konnte sie nicht verstehen, was er sagte, aber auf einmal kamen die Worte klar und deutlich bei ihr an: “Hey, wach auf, es wird Zeit einzupacken, die Sonne geht schon unter!” Nein, sie wollte noch nicht aufwachen, nicht diesen wundervollen Traum beenden! Sie blinzelte ihn an, sah den seltsamen Ausdruck in seinen Augen und bemerkte erst jetzt, dass ihre Hand in ihrem Slip steckte und ihre Finger feucht waren. Es war alles nur ein wundervoller Traum gewesen.
Sie zog mich dann auf sich und sagte: “Steck ihn rein, ich bin so geil auf Dich.” Langsam glitt ich ... Erotische Geschichte weiter lesen
Ich fragte sie verlegen. Sie grinste: “Möchtest Du denn?” Ich nickte. Sie griff nach meinem ... Erotische Geschichte weiter lesen
Aber sie verließ die Dusche und meinte, das müsse mir reichen. - Beim Abendessen erzählte sie ... Erotische Geschichte weiter lesen
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