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erotische Geschichten

Tigertanga

Mit freundlicher Genehmigung des Christine Janson Verlags wurde diese von Doris Lerche geschriebene erotische Geschichte dem neu erschienenen erotischen E-Book "Tigertanga" entnommen. Das E-Book ist zum Beispiel hier zu bestellen:

Tigertanga von Doris Lerche

Doris Lerche schreibt nicht nur außergewöhnliche erotische Geschichten. Sie zeichnet und tritt mit einem Bühnenprogramm auf. Bekannt wurde die studierte Psychologin durch ihre schwarzhumorigen Cartoons („Du streichelst mich nie!“), ihre erotischen Grotesken („Damit ich dich besser küssen kann“) sowie ihre poetisch-satirischen Bühnenauftritte („G-Punkt – Intime Miniaturen mit Geraschel“. Dors Lerche veröffentlicht in den Verlagen S. Fischer, Piper, Rowohlt, Reclam.

Seit achtzehn Jahren ist Annegret verheiratet. Seit achtzehn Jahren ist Eberhard unzufrieden mit ihr. Er will eine Hausfrau, die sie nicht ist. Er will eine Hure, die sie nicht ist. “Du bist ein Fehlgriff”, wirft er ihr scherzhaft vor. Aber eine Scheidung kommt für ihn nicht infrage. Er ist ein Familienmensch. Er liebt seine Kinder, sein Haus, seinen Garten -  und auch seine Frau auf gewisse Weise. Er würde seine Frau noch mehr lieben, wenn sie anders wäre. Ihn mal mit Strapsen überraschen würde oder mit einem raffinieren Fischgericht.

In der Küche gelingt es ihr noch einigermaßen, seinen Ansprüchen entgegenzukommen. Aber im Bett versagt sie völlig.

Auch für Annegret kommt eine Scheidung nicht infrage. Wovon soll sie leben, wenn sie alt ist? Ihren Sekretärinnenjob hat sie aufgegeben wegen der Schwangerschaft. Sie war ja jung und unbedarft und hatte keine Ahnung, was es bedeutet, verheiratet zu sein. Noch dazu mit einem Mann wie Eberhard, der seine tägliche Triebabfuhr braucht.

Eines Abends nach der Sportschau fragt er sie rundheraus, ob sie sich vorstellen könne, mit ihm einen Swingerclub zu besuchen. Da könnte sie vielleicht bettmäßig etwas lernen. Nach dem ersten Schreck möchte Annegret wissen, was denn genau ein Swingerclub sei.

Nun breitet er diverse Prospekte vor ihr aus. Sie müsste nichts tun, was sie nicht wolle, sagt er beschwörend, das hätten ihm sämtliche Clubbetreiber hundertprozentig zugesichert.

Annegret hat sich schon häufig gewünscht, Eberhard möge sich eine Geliebte zulegen wie alle anderen Männer. Sie hat sich heimlich seine Pornovideos angeguckt, wenn er nicht zu Hause war und nüchtern festgestellt, dass sie ihm diese Art Freuden nie würde bieten können.

Sie erbittet eine Woche Bedenkzeit, erwägt das Für und Wider und erklärt sich schließlich einverstanden. Allerdings sollten sie einen Club in größerer Entfernung auswählen, um nicht überraschend einem ihrer Nachbarn beim orientalischen Liebesmahl zu begegnen.

Im Versandkatalog suchen sie nach geeigneter Bekleidung.

Da gibt es das Unterbrustkorsett aus Latex für die Dame, inklusive Pflegeset mit desinfizierendem Spezial-Cleaner, - das Formbügel-Corsagenset aus zarter Blütenspitze mit offenem Schritt und weißen Paspelierungen, die Figur streckend wirken, - den Lackeinteiler mit Frontreißverschluss und Baumwollzwickel, - die halterlosen Netzstrümpfe in raffinierter Rautenoptik mit extra verstärkten Zehen, - den Lederbody aus supersanftem Lammnappa mit praktischem Klettverschluss.

Für den Herrn gibt es den Lack-String mit markanter Frontwölbung, - das Brustgeschirr aus nietenbesetzen Leder-Riemen, vielfach verstellbar, - den Magic-String mit fast unsichtbaren Silicon Bändern und Push-up-Effect - den Beutel-Slip im Doppelpack, einer mit Leopardenmuster der andere transparent genetzt , - den String aus glänzendem Strechmaterial mit eingearbeitetem Funktionsloch und drei Druckknöpfen, - alles in den Größen S bis XXL.

Ein bisschen eingeschüchtert fühlt sich Annegret nun doch, angesichts der jungendlich straffen Damen und Herren im Katalog. Auch Eberhard meint kleinlaut, er wolle es erstmal mit einem einfachen Lederslip versuchen. Mittlere Größe.

***

Das Clubhaus sieht beruhigend aus wie ein gewöhnliches Hotel, rot blühende Geranienbeete säumen die kiesbestreute Einfahrt.

Innen empfängt sie eine gemütliche Atmosphäre mit Schummerlicht, schmeichelnder Musik und Knabbergebäck auf den Beistelltischchen.

Der Betreiber des Clubs, ein gutmütiger älterer Herr mit weißem Kinnbart, zu dem Annegret gleich Vertrauen hat, begrüßt sie höchstpersönlich und führt sie durch die Räume, während er ihnen die Hausordnung erklärt.

“Die oberste Regel ist Reinlichkeit,” sagt er, “Gewaschene Füße, saubere Wäsche, geputzte Zähne sind bei uns selbstverständlich. Zweite Regel :Toleranz. Vielfältige Lustspiele können Sie bei uns ausleben. Partnertausch in allen Varianten. Gruppensex, Schwarze Messen. Auch Soft-Sado ist bei uns möglich.” Er deutet an die Wand, an der diverse Foltergeräte dekorativ aufgehängt sind, “Jedes aufgeschlossene Paar ist uns willkommen. Nur Schwule, Nutten und Ausländer mögen wir hier nicht.”

Eine Hausordnung, findet Annegret, hat etwas angenehm Sachliches, auch wenn sie sich nicht richtig konzentrieren kann in diesem anonymen Getümmel von Nacktheit.

Erleichtert stellt sie fest, dass sie in ihrer fliederfarbenen Unterwäsche - die sich kaum von einem Strandbikini unterscheidet - nicht aus dem Rahmen fällt.

Nach dem Rundgang werden sie zur Bar geleitet, wo sie eine ganz normale Apfelschorle   trinken können. Eigentlich ist alles ganz kultiviert, so wie beim alljährlichen Weihnachtsfest in Eberhards Firma, denkt Annegret erleichtert. Und gottlob ist sie nicht umgeben von perfekten Schönheiten. Die Gäste sind normale Menschen mit Bierbäuchen und Wabbelhintern. Da fällt sie selbst sogar angenehm auf, denkt sie befriedigt, für ihre achtundvierzig Jahre und die zwei Kinder hat sie durchaus noch eine vorzeigbare Figur, nur ihren BH darf sie nicht ablegen, Eberhard beschwert sich immer, dass ihr Busen hängt.

Aber bei anderen Frauen hängt er auch. Mehr als bei ihr. Das sieht sie gleich.

Von ihrem sicheren Platz an der Theke aus hat sie alles im Blick. Es gibt ganz nackte Leute, es gibt die unten oder oben ohne und die mit Riemen und Löchern, wo immer irgendwas vom Körper rausguckt.

Natürlich, eine normale Bademode ist das nicht, aber es ist lustig, denkt Annegret, ein bisschen wie Karneval oder Kindergeburtstag mit Verkleiden.

“Geil, was!” Ihr Mann knufft sie aufmunternd in die Seite.

“Geh nur, Schatz und amüsier dich,” sagt Annegret, und schon ist er fort. Ein wenig schämt sie sich, dass sie froh ist, ihn los zu sein.

Steif sitzt sie auf ihrem Barhocker und guckt den umherstreunenden Männern vorsichtig ins Gesicht. Einige lächeln zu ihr herüber, sie hütet sich zurückzulächeln, keiner soll sich zu irgendwelchen Zärtlichkeiten ermuntert fühlen, obwohl der Lockige da drüben sehr sympathisch aussieht und auch der Große mit der Brille, der schon zweimal an ihr vorbeiflaniert ist, aber sie ist ja nur ihrem Mann zuliebe mitgekommen, sie wird ihre Zeit hier absitzen wie abends vorm Fernseher. Wieso starrt dieser Kleine mit der Halbglatze, der da an der Säule steht, warum starrt er schon minutenlang zu ihr herüber, oh Gott, jetzt kommt er auf sie zu - was soll sie tun, wenn er sie anfasst, - aber er fragt ganz höflich, ob er sich neben sie setzen dürfe.

“Oh bitte.” sagt Annegret und stellt erleichtert fest, dass er eine sportliche dunkelblaue Badehose trägt und keinen Tigertanga.

Ob sie schon mal das hervorragende Büffet probiert habe, fragt er, sogar für Vegetarier sei gesorgt, neben dem Spießbraten gebe es diesmal eine indonesische Reistafel.

Annegret ist froh über die gepflegte Unterhaltung mit einem gebildeten, wohlerzogenen Menschen.

Auch, dass es ein gesondertes Raucherzimmer gebe, sei eine gute Sache, fährt er fort.  Als gelernter Krankenpfleger sei er der Meinung, Raucher sollte man nicht bei Kälte in den Garten schicken. Ob sie berufstätig sei?

Ihr Mann sei in der Automobilbranche tätig, sagt Annegret.

Der große schwere Mann vorhin, ob das ihrer sei, will er wissen.

“Ja ,” sagt Annegret, “Und wo ist ihre Frau?”

Er macht mit seinem Kopf eine Bewegung nach hinten, “Beatrice hält sich im Hexenkessel auf,” sagt er, “da haben die Frauen das Sagen. Sie ist ausgesprochen wissbegierig und muss alles ausprobieren. Wir sind inzwischen regelmäßige Clubbesucher, obwohl das hier mein erotischer Stil nicht ist. Um ehrlich zu sein, mir hat es vor allem das wunderbare Dessert angetan. Köstlich, sage ich Ihnen. Sie müssen es unbedingt probieren! Meine Frau ist bei uns die treibende Kraft. Sie ist ein potentes junges Weib, das mir imponiert, dem ich aber nicht mehr gewachsen bin. Ich hoffe, dass sie sich hier genügend austoben kann und mich nicht eines Tages wegen einem Jüngeren verlässt.”

Warum fasst er mich nicht an, denkt Annegret, das macht man hier doch so. Vielleicht gefall ich ihm nicht mit meiner harmlosen Unterwäsche. Wenn ich wenigstens schicke Tätowierungen hätte so wie die anderen Frauen.

“Ich heiße übrigens Bernd.”

“Annegret,” sagt Annegret und gibt ihm die Hand. Nun hält er ihre Hand doch ein wenig fest, bevor er sie loslässt und dann weiter plaudert als sei nichts geschehen. Warum macht er nichts, denkt Annegret, wahrscheinlich, weil er sich alt und überfordert fühlt, aber ein bisschen anfassen kann man sich doch. Das ist doch nichts Schlimmes. Deswegen ist man doch hier. Und couragiert legt sie ihm ihre Hand auf den Handrücken.

Erst tut er so, als wäre nichts, und verschämt will sie schon ihre Hand wegziehen - da beginnt er sie zu streicheln, nur die Hand, sonst nichts, Gottseidank. Er hört nicht auf mit seinem Streicheln, jetzt reicht es aber, jetzt ist es wirklich gut, aber er hört einfach nicht auf,  wo soll das hinführen, sie belauert ihn, wie er jeden einzelnen Finger streichelt und dann das Handgelenk, er soll endlich damit aufhören, sie ist wegen ihrem Mann hier und sitzt an der Bar, um in Ruhe ein Hefeweizen zu trinken, sonst nichts.

Aber er streichelt weiter, immer nur ihre Finger und ihr Handgelenk, und jetzt küsst er auch noch ihr Handinneres, wie seltsam das kribbelt, er soll endlich aufhören, obwohl es ja nichts Schlimmes ist, was er da macht. Hier ist man zu nichts verpflichtet, das stand sogar im Prospekt. Hier kann man einfach nur sich streicheln ohne Ende. Hier muss man nicht gleich zur Sache kommen wie mit Eberhard, für den alles Gestreichel nur Zeitvergeudung ist auf dem Weg zum Wesentlichen.

“Hallo, Schatz,” Da ist er ja, ihr Mann, in seinem nagelneuen Lederslip. Gerührt schaut Annegret auf seinen graubehaarten Bauch, der ihr so unendlich vertraut ist, und auf die freigelegten Pobacken, die ein wenig befremdlich wirken.

Er komme direkt aus dem Sündenpfuhl, sagt er und betrachtet stirnrunzelnd Bernd, wie er Annegrets Hand in seiner Hand hält.

Nach seiner kurzen Musterung heftet er einen finsteren Blick auf zwei junge Fitnesstypen, die sich erst trollen, als er energisch seine dicke Pranke an Annegrets Taille legt.

In Bernd, schmächtig von Gestalt und bescheiden von Geschlecht, scheint er keine Konkurrenz zu wittern. So verabschiedet er sich unbekümmert, um von Zeit zu Zeit wieder aufzutauchen, ein schnelles Bier zu kippen und sich von neuem in seinen Sündenpfuhl zu stürzen. Fast scheint er den händchenhaltenden Bernd als eine Art Wachhund anzusehen, der verhindert, dass ein wirklich potenter Kerl sich an seine Frau heranmacht.

“Wenn Sie lächeln, haben Sie süße Grübchen.” sagt Bernd, während er Annegrets Innenarme hinaufstreichelt bis in die Achselhöhlen, dass Annegret nicht weiß wohin mit all diesen eigenartigen Gefühlen, die sie so noch nie hatte, nur mal als Mädchen mit Uli Fischerbrügge, dem Neffen der Tabakladenpächterin.

Ewig könnte sie so dasitzen und sich streicheln lassen und an ihrem Hefeweizen nippen.

***

“Ich habe Lust auf ein Dessert,” sagt Bernd schließlich, “wollen Sie auch mal probieren?”

Wie ein zusammengehöriges Paar schlendern sie gemeinsam zum Büffet, wo sie von zwei vornehm gekleideten Kellnern bedient werden.



Mit freundlicher Genehmigung des Christine Janson Verlags wurde diese von Doris Lerche geschriebene erotische Geschichte dem erotischen E-Book “Tigertanga” entnommen. Das E-Book ist zum Beispiel hier zu bestellen:

Tigertanga: Erotische Geschichten

Doris Lerche schreibt nicht nur außergewöhnliche erotische Geschichten. Sie zeichnet und tritt mit einem Bühnenprogramm auf.  Bekannt wurde die studierte Psychologin durch ihre schwarzhumorigen Cartoons („Du streichelst mich nie!“), ihre erotischen Grotesken („Damit ich dich besser küssen kann“) sowie ihre poetisch-satirischen Bühnenauftritte („G-Punkt – Intime Miniaturen mit Geraschel“. Dors Lerche veröffentlicht in den Verlagen S. Fischer, Piper, Rowohlt, Reclam.


Das Dessertschälchen in den Händen spazieren sie von Raum zu Raum, betreten kurz das Spiegelkabinett, wo die intimsten Handlungen hochvergrößert an Wand und Decke zu studieren sind, durchschreiten das mit gerafften Seidenvorhängen geschmückte Pharaonenzimmer und geraten schließlich in die abgedunkelten Katakomben. Dort wuselt das Hausmädchen, eine ältere korpulente Frau im grauen Kittel, zwischen den Nackten hindurch, sammelt benutzte Handtücher vom Boden und trägt sie in die Waschküche, wo ununterbrochen zwei riesige Waschmaschinen donnern.

Gleich darauf huscht sie durch den palmenbestandenen Lustgarten, um fleißig die Näpfe mit gebrauchten Kondomen in eine Plastiktüte zu leeren und die Tüte unverzüglich in einem der draußen aufgereihten Müllcontainer zu entsorgen.

Ihre Cremespeise löffelnd nähern sich Bernd und Annegret dem Sündenpfuhl.

Zögernd wirft Annegret einen Blick durch die offene Tür. In dem riesigen Fleischknäuel ist kein Eberhard zu sehen.

Endlich entdeckt sie ihn am Rande des Geschehens, wie er sich gerade in eine mollige Kurzhaardame vergräbt. Annegret fühlt sich wie als Kind, als sie einmal arglos ins Schlafzimmer der Eltern tappte und schockiert zusah, wie der Vater sich in die Mutter hineinschob.

“Sollen wir gehen?” fragt Bernd. Sie schüttelt den Kopf.

Das also ist Eberhard, wenn er sich wohlfühlt. Wie fremd er ihr ist.

“Das erste mal ist nicht so einfach!” sagt Bernd und zieht behutsam an ihrer Hand. “Jetzt besuchen wir meine Frau.”

Sie schlendern weiter bis zum Hexenkessel, rundum ausgeschlagen mit rotem Samt, wo Bernds Frau, eine breithüftige Brünette, gerade zwei jungen Männern herrische Anweisungen gibt, wie sie angefasst werden will. Die zwei sind überaus bemüht, es ihr recht zu machen.

“Das ist meine Süße wie sie leibt und liebt,” sagt Bernd mit wehmütigem Stolz, “ein Mann allein reicht ihr nicht. Am liebsten hat sie ein ganzes Rudel.”

“Und Sie ...haben Sie auch mal mitgemacht…?” fragt Annegret.

“Natürlich”, sagt Bernd, “aber für mich ist das nichts. Ich vergleiche immer, wissen Sie…”

Er schiebt sie wieder hinaus auf den Gang, “Um ehrlich zu sein”. sagt er seufzend, “mein Selbstbewusstsein hat gelitten, seit ich meine Frau mit andern Männern teilen muss.”

Annegret hat das Bedürfnis ihn zu trösten: “Sie haben mich schön gestreichelt”. sagt sie, “auch wenn Sie nicht mehr jung und potent sind.”

“Wenn Sie möchten”. sagt Bernd, während er sorgfältig die letzten Cremereste aus seinem Schälchen kratzt, “können wir das mit dem Streicheln fortsetzen. Vielleicht in einer anderen Umgebung?”

***

Um es kurz zu machen - was die zwei ein paar Tage darauf miteinander ausprobieren, gefällt ihnen derart gut, dass sie sich immer häufiger und immer unbekümmerter treffen.

Eberhard kann es nicht fassen. Ihm dämmert plötzlich, dass er seine Frau verlieren könnte und unternimmt erste unbeholfene Versuche, sie mit Blumensträußen, selbstgekochten Gerichten und unerwarteten Küssen zu erfreuen.

Bernd sagt, er sei bereit, sich scheiden zu lassen.

Aber warum soll Annegret ihren jetzigen Ehemann aufgeben, der sich nun endlich - nachdem sie sich achtzehn Jahre lang mit ihm abgeplagt hat - zu einem umgänglichen Lebensgefährten entwickelt?

“Ja, Bernd”. sagt sie zärtlich entschieden, “Gerne will ich mit dir alt werden. Aber mit Eberhard auch.”

Erschienen am 02.3.2012 | zurück zur Startseite


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