Erotische Geschichten

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Teil 6 - Beachboy

Ich stehe vor Melanies Zimmertür und klopfe leise. Der Gedanke, mich jetzt neben Helmut ins Bett zu legen, ist mir unerträglich. Durch das Flurfenster fallen die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne. Die Tür öffnet sich einen Spalt und meine Tochter blinzelt mich aus verschlafenen Augen an. „Mein Gott, Mama! Wo warst Du denn? Tekin und ich haben Dich überall gesucht!“

„Darf ich bei Dir schlafen, Melanie?“ „Ja, natürlich, Mama. Komm rein.“ Schweigend gehe ich an ihr vorbei ins Zimmer und ziehe mich aus. Die Anspannung fällt von mir ab und ein Gefühl unendlicher Erleichterung durchströmt mich. Ich muss Helmut nicht neben mir ertragen – und sie ist allein! Meine Tochter stellt mir keine Fragen. Kurz bevor mich der Schlaf übermannt, fühle ich eine sanfte Berührung an meiner Wange. „Schlaf schön, Mama. Mach Dir keine Gedanken. Papa hat es nicht besser verdient. Wie konnte er auch vergessen, was für eine schöne Frau Du bist!“

* * *

Zwei Tage vor unserer Abreise genieße ich an der Nautikbar die warme Abendsonne. Helmut ist in diesem Urlaub nicht ein einziges Mal mit mir gesegelt, geschweige denn, dass er den Versuch unternahm, mit mir zu schlafen.

Plötzlich legt sich eine Hand auf meine Schulter. Der Duft seiner Haut ist unverwechselbar. „Manu, ich möchte Dir etwas geben. Aber mach es erst auf, wenn Du allein bist.“ Ein kleines, blutrotes Kästchen fällt in meinen Schoss. Verwirrt schaue ich mich um. Niemand! Habe ich das eben nur geträumt? Nein, da liegt tatsächlich ein Kästchen in den Falten meines Pareos.

Ich kann es kaum erwarten, es aufzumachen. In der Umkleidekabine schaffe ich es erst nach mehreren, vergeblichen Versuchen, das kleine, goldfarbene Schloss zu öffnen. Der Deckel hebt sich und gibt den Blick frei auf einen winzigen, weißen Briefumschlag, gebettet in schwarzes Seidenpapier. Mit fahrigen Fingern ziehe ich die Einschlaglasche heraus und schaue hinein. Eine noch winzigere Karte liegt darin und – ein Hotelzimmerschlüssel! Ich lese die Karte. Der Text taucht mich in wohlige Schauer. Noch heute hole ich manchmal den Brief aus meiner Nachttischschublade und berühre mit meinen Lippen sanft die geschwungenen, weichen Bögen seiner Handschrift.

Ich habe Peter gebeten, mit Deinem Mann nach Antalya zu fahren. Sie bleiben über Nacht dort. Sei um 22.00 Uhr vor dem Zimmer Nummer 417. Adnan.

* * *

Beim Abendessen bemüht sich Helmut zuvorkommend um mich. Immer wieder schenkt er mir Wein nach, fragt, ob ich mich wohl fühle. „Manuela, ich… Also ich werde… Peter hat mich eingeladen, ihn heute nach Antalya zu begleiten. Er braucht dringend meinen juristischen Rat bei einer Verhandlung mit Vertretern dieses Superluxus-Golfplatzes in Belek. Er will versuchen, für den Club besondere Konditionen herauszuschlagen. Natürlich bekomme ich das bezahlt! Wir werden in Antalya übernachten. Ich hoffe, Du hast nichts dagegen, Manuela?“ Ich lächele meinen Mann verständnisvoll an. „Wenn es Dir so wichtig ist, Liebling … Was sollte ich auch dagegen haben?“ Er grinst wie ein Kind unterm Weihnachtsbaum. „Na, da fällt mir aber ein Stein vom Herzen, Manu!“ Manu? So nennt er mich sonst nur im Bett. „Komm, trink noch etwas! Ich habe Melanie auch erlaubt, länger in der Disco zu bleiben. Dieser Tekin ist ja ganz vernarrt in unsere Tochter. Melanie hat mir versprochen, ihn auf Abstand zu halten. Diese türkischen Männer sind ja total wild auf deutsche Frauen, haha! Aber ich habe volles Vertrauen in meine Tochter.“

Pünktlich um 22.00 Uhr stehe ich vor Zimmer Nummer 417, der Schlüssel brennt wie Feuer in meiner Hand. Noch einmal streiche ich mir das Kleid glatt, dann stecke ich den Schlüssel ins Schloss und schließe auf. Was ich sehe, raubt mir den Atem. Überall brennen Kerzen und tauchen den Raum in ein weiches, warmes Licht. Das breite Doppelbett ist übersät von unzähligen Rosenblättern. Ein süßer Duft hängt in der Luft. Suchend schaue ich mich um. „Adnan?“

Da höre ich aus dem Bad das Geräusch fließenden Wassers. Mit zitternden Fingern drücke ich die Klinke herunter, öffne die Tür und trete ein. Ich kann kaum glauben, was ich sehe. Adnan steht vollkommen bekleidet unter der Dusche! Seine knallgelbes Surf-Shirt und die schwarzen Boardshorts kleben an seinem Körper. Gott, was für ein Anblick! Schmerzhaft überflutet mich das Verlangen, ihn zu berühren. „Komm zu mir, Manu! Wir werden es auf die gleiche Weise beenden, wie wir es begonnen haben.“

Ich zögere nur den Bruchteil einer Sekunde, dann steige ich zu ihm in die Duschkabine. Das warme Wasser durchnässt mein Kleid. „Diese Nacht mit Dir werde ich nie vergessen, Manu. Ich habe Dich ausgewählt. Du wirst die erste Frau sein, deren köstlichen Saft ich trinke.“ Ich schmecke Salz auf meiner Zunge. Meine Tränen mischen sich mit dem Wasser aus der Dusche. Bitte, lieber Gott, lass ihn nicht merken, wie tief er mich in meinem Innersten berührt.

Durch den Schleier des Wassers auf seinem Gesicht sieht er mich an. Niemals werde ich diesen Blick vergessen. Seine Hände greifen nach mir, pressen mich ungestüm an sich. „Sei meine Lehrerin, Manu! Zeig mir, was ich machen muss, damit es schön für eine Frau ist, wenn ich sie da unten küsse.“ „Adnan, bitte. Wieso glaubst Du, dass gerade ich das tun sollte?“ „Weil Du die erste Frau bist, die ich kenne, die einen Mann wissen lässt, was ihr gut tut. Nur Dir erlaube ich, mir Anweisungen zu geben.“

Sein Mund saugt das Wasser von meinen Lippen. „Du weinst ja, Manu! Allah, was habe ich getan? Um alles in der Welt, ich will Dir doch nicht weh tun, Manu!“ „Du tust mir nicht weh, Adnan.“ Ich beiße durch den Stoff seines Shirts in seine Brustwarze und schiebe es gleichzeitig langsam zu seinen Achseln hoch. Das Geräusch des Wassers übertönt sein Stöhnen. Meine Zunge wandert auf seiner nassen, nackten Haut nach unten. Nur kurz lasse ich sie in den Bund seiner Shorts gleiten und berühre flüchtig seine Eichel. Ein konvulsives Zittern erfasst seinen Körper. „Ja, Ja, Manu! Leck meinen Schwanz! Allah, ich musste es mir jeden Tag auf der Toilette selber machen, ich hätte es sonst vor Geilheit nicht ausgehalten!“ Betont langsam ziehe ich im seine Shorts bis zum Knie herunter, stelle die Dusche aus und nehme die Seife in meine Hand. „Halte Dich am Duschkopf fest, Adnan!“ befehle ich ihm. „Ja, Ja! Allah, ich kann mich schon jetzt nicht mehr aufrecht halten!“ Mit kreisenden Bewegungen lasse ich die Seife über seinen Unterleib gleiten. Der Duft von Sandelholz und Honig mischt sich mit dem Aroma seiner Haut. Behutsam wasche ich seinen Schwanz. „Manu, hör auf damit! Es kommt mir sonst gleich!“ Sofort halte ich inne. „Nein, Nein! Mach weiter! Allah, es ist so geil!“ Ich lecke den süßen Schaum von seiner Erektion. Adnans Knie geben unter ihm nach, mit ausgestreckten Armen hängt er am Duschkopf, den Kopf in den Nacken geworfen, seinen Schwanz mir dargeboten wie eine Opfergabe. Meine Lippen saugen an seiner Eichel. „Maanuu!“ Sein Schrei hallt von den gekachelten Wänden wieder. Im letzten Moment lasse ich ihn aus meinem Mund. Während sein Sperma mein Gesicht benetzt, erschüttern Orgasmuswellen meinen Unterleib. Er lässt den Duschkopf los und sinkt vor mir in die Knie. Wir klammern uns aneinander wie Ertrinkende. Die Zeit scheint stehen zu bleiben.

„Manu! Komm, zieh das nasse Kleid aus. Warte, ich habe Dir etwas mitgebracht.“ Adnan steigt aus der Dusche und geht ins Zimmer. Gerade als ich mich abgetrocknet habe, fällt ein blaues Bündel durch den Spalt in der Badezimmertür auf die Bodenfliesen. Ich greife in den weichen Stoff. Goldene Bordüren funkeln mir entgegen, Perlen an goldenen Schnüren schimmern auf. Ein Bauchtanzkostüm! Und was für eines! Üppige Stickereien auf feinstem, hauchdünnem Seidenchiffon. „Gefällt es Dir, Manu? Meine Schwester hat es mir geliehen. Sie arbeitet als Bauchtänzerin in einem Luxusrestaurant in Istanbul. Ich habe ihr gesagt, wie schön Du tanzt. Sie würde Dich gern einmal kennen lernen…“ Seine Stimme wird immer leiser und verstummt dann ganz. Ich fühle einen schmerzhaften Stich in meiner Brust. Wir wissen beide, dass ich seine Schwester niemals kennen lernen werde.

Vorsichtig ziehe ich das Kostüm an und betrachte mich, so gut es geht, im Badezimmerspiegel. Es passt wie angegossen. Der aufwendig bestickte Brokatgürtel betont gekonnt die Rundung meiner Hüften. Unzählige, nachtblaue Chiffonstreifen verhüllen meine Beine bis zu den Knöcheln. Selbst das wie ein BH gearbeitete Oberteil sitzt perfekt. Kleine Perlen an dünnen Goldschnüren hängen daran herunter und umschmeicheln meinen Bauch. Seine Schwester und ich müssen zufällig etwa die gleiche Figur haben. Und denselben Geschmack. Das Kostüm ist ein Traum, augenscheinlich maßgeschneidert und bestimmt sündhaft teuer. Meine Bauchtanzlehrerin besaß ein ähnlich aufwendig gearbeitetes und hütete es wie einen Schatz.

Ich atme tief durch und verlasse das Bad. Adnan liegt ausgebreitet auf dem Doppelbett und zieht bei meinem Anblick hörbar die Luft ein. „Allah, wie meine Schwester es mir vorausgesagt hat! Du siehst unbeschreiblich schön darin aus!“ „Sag Deiner Schwester, es ist eine Ehre für mich, ihr Kostüm tragen zu dürfen.“ „Ja, als ich ihr von Dir erzählte, wusste sie gleich, dass Du es zu schätzen weißt.“ Siedendheiß wird mir bewusst, was er da gerade gesagt hat. Unter Helmuts Mandanten befinden sich auch einige aus dem arabischen Kulturkreis. Die Moralvorstellungen dort unterscheiden sich erheblich von den unseren. „Adnan, was hast Du Deiner Schwester über mich erzählt?“ Seine Augen leuchten unergründlich im Schein der Kerzen. „Das bleibt mein Geheimnis, Manu. Aber keine Sorge, ich habe mit größtem Respekt von Dir gesprochen. Oder glaubst Du wirklich, meine Schwester würde ihr Kostüm einer Hure ihres Bruders leihen? Denkst Du von mir, dass ich Dich ohne Ehre betrachte?“ Ein Gefühl tiefer Scham steigt in mir auf. „Es tut mir Leid, Adnan.“ Ein seltsamer Schatten liegt über seinen Augen und in seiner Stimme schwingt etwas mit, das ich nicht einzuordnen weiß. „Ich wollte Dich nur ein einziges Mal so sehen, bevor Du aus meinem Leben gehst, Manu. Manchmal ist das Schicksal sehr grausam zu uns.“ Auch ich werde dieses Bild auf ewig in meinem Gedächtnis bewahren, wie er da nackt auf dem Bett liegt, in einem Meer von Rosenblättern, das Flackern der Kerzen malt mystische Zeichen auf seine Haut. Würde ich es im Fernsehen sehen und wäre nicht selbst in diesem Zimmer, ich würde laut lachen über diesen vor Kitsch triefenden Anblick. Mag es auch noch so kitschig sein, ich genieße es mit allen mir zur Verfügung stehenden Sinnen.

Ich öffne behutsam den Verschluss des Oberteils und streife die Träger von meinen Schultern. „Was machst Du da, Manu? Behalt es an!“ „Nein, Adnan! Was Du von mir willst, verträgt sich nicht mit Respekt und Ehre.“ Ich löse die Haken des Hüftgürtels und lasse ihn auf den Teppich neben dem Bett fallen. Nackt stehe ich vor ihm. „Du kannst alles von mir verlangen, Adnan, aber ich werde nicht das Vertrauen Deiner Schwester beschmutzen.“ Er lacht leise auf. „Ja, Kadrin hat mich vor Dir gewarnt, Manu. Pass auf, kleiner Bruder, diese Frau ist in Wahrheit eine türkische Hexe und…“ „Sprich weiter, Adnan. Was und?“ „Komm ins Bett, Manu! Wir haben nur noch diese eine Nacht.“ „Was und?“ Blitzschnell ergreift er mich, zieht mich auf sich und küsst mich leidenschaftlich. Seine Zunge ist überall in meinem Mund. Seine Erektion reibt hart an meiner Scham. Zärtlich wandern seine feuchten Lippen an meinem Hals hinab in das Tal zwischen meinen Brüsten. Dann dreht er mich sanft auf den Rücken und haucht türkische Worte auf meine Haut. Meine Finger spielen in seinen nassen Haaren. Mein Verlangen nach ihm ist kaum zu ertragen. Sein Mund gleitet weiter zu meinem Bauchnabel, seine Zungenspitze erforscht die winzige Höhlung.

„Tu, worum ich Dich gebeten habe, Manu! Sag mir, ob ich es so richtig mache.“ „Ja, mein Gott! Du machst es richtig, merkst Du das denn nicht?“ Ich nehme seine Hand und führe sie an meine Scham. Meine warme Feuchtigkeit benetzt seine und meine Finger. „Oh Gott, ja, gleich werde ich mich an Dir satt trinken. Allein bei dem Gedanken daran kommt es mir schon.“ Mit kreisenden Bewegungen wandert seine Zunge hinunter zwischen meine Beine. Er schiebt seine Hände unter meinen Po und hebt mein Becken seinem Mund entgegen. Ich höre mich vor Lust aufschreien. „Ja, Manu, das ist gut, nicht wahr? Allah, Du duftest so wundervoll.“ Seine Finger graben sich in meinen Po. Seine Zunge taucht behutsam ein in die weiche Nässe zwischen meinen Schamlippen, wandert tastend hinauf und umschmeichelt meine Klitoris. Blitze durchschießen meinen Unterleib. Er kann das unmöglich noch nie gemacht haben! „Du weißt, wie es geht! Gott, verdammt, Du hast mich belogen, Adnan!“ Meine Worte gehen unter in meinem Stöhnen. Seine Hände spreizen meine Beine noch weiter auseinander, seine Zunge stößt in meine glühend heiße Scham. Der Orgasmus lässt meinen Unterleib explodieren, meine Schenkel zittern unter seinen Händen, mein heißer Saft strömt ihm entgegen. „Bei Allah, Du schmeckst so köstlich, Manu. Ich kann nicht genug von Deinem Saft bekommen.“ Seine Zunge flirrt an meiner Klitoris. Meine Finger verkrallen sich in seinen Haaren; mit aller Kraft drücke ich seinen noch Kopf tiefer in meinen Schritt. „Ja, Adnan, ja! Bitte, bitte, trink mich leer!“ Ein Orgasmus nach dem anderen durchflutet meinen Körper. Abrupt richtet er sich auf. Im Schein der Kerzen glitzert die Feuchtigkeit in seinem Gesicht. Er leckt sich über die Lippen, der Blick seiner Augen geht in die Unendlichkeit. Dann schießt das Sperma aus seiner Erektion auf meinen Bauch, zitternd sinkt er über mir zusammen und ich fange ihn auf in meinen Armen.

* * *

Die Triebwerke des Flugzeugs brummen leise. Meine Finger spielen mit dem kleinen Brillianten an der Kette um meinen Hals. Ich schließe die Augen, fühle, wie er mir die Kette um den Hals legt… Neben mir schaut Helmut plötzlich von seinem Laptop auf. „Oh, Du hast Dir im Club eine neue Kette gekauft? Wirklich schön, aber hoffentlich ist der Stein auch sein Geld wert. Die drehen einem da ja gern die reinsten Kohlebergwerke an!“ Ich lächele still in mich hinein. Dieser Stein ist mir mehr wert, als Du Dir vorstellen kannst, Helmut!

Ich habe Adnan nie wieder gesehen.

Ende

Der große Geschichtenwettbewerbs von erotische-geschichten.biz

Drei junge Erotik-Autorinnen stellten hier Ausschnitte ihrer Geschichten vor: Die Leser von erotische-geschichten.biz wählten die beste Geschichte, die sie ganz lesen möchten. - "Beachboy" von Dr. Rita Blumenberg-Buhr hat mit weitem Abstand (43 % der Stimmen) gewonnen. Beim Autorenwettbewerb von erotische-geschichten.biz erreichte Ariane Aran den zweiten Platz (33 % der Stimmen) mit der Beichte des Perversen, einer erregenden Schilderung sexueller Obsessionen.

Katharina BiBelle wurde mit ihrer Geschichte Der Retter auf den dritten Platz gewählt (24 % der Stimmen). Sie erzählt, wie die Heldin in der Nacht einen Einbrecher überrascht - der zugleich Liebhaber ihrer Tochter ist ...

zurück zu den erotischen Geschichten im Überblick | Erschienen am 25.2.2008
Eine Folge aus der Reihe "Der große Liebesroman". Alle erotischen Geschichten der Reihe:
Teil 1 - Beachboy - Gewinner des großen Autorenwettbewerbs
Teil 2 - Beachboy
Teil 3 - Beachboy
Teil 4 - Beachboy
Teil 5 - Beachboy

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