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Teil 5 - Was in der Luxussuite an versauten Dingen geschieht

Reporter Tobias Nolte kehrt zum Ende seiner Serie nach Deutschland zurück. In Köln hat er sich zum Gespräch mit dem Portier eines Nobelhotels verabredet. Köln ist eine der großen Messestädte Deutschlands. Nur in Berlin florieren diskrete Escort-Services noch besser als in Köln, sagen Kenner der Szene.

“Wenn sich ein männlicher Gast verschwörerisch zu mir über den Tresen lehnt, die Stimme senkt und sich noch mal kurz umschaut, ob auch kein anderer zuhört - dann weiß ich schon, was jetzt kommt: Er will eine Frau. Oder auch zwei”, erzählt Klaus. In solchen Fällen kann der 38-Jährige immer helfen. Denn der ebenso lebens- wie berufserfahrene Portier einer Kölner Nobel-Herberge hat eine ganze Reihe williger Girls in seinem schwarzen Notizbuch.

“Blonde, brünette, exotische, üppige oder knabenhafte - für jeden Geschmack ist was dabei”, sagt Klaus. Und für ein kleines Trinkgeld von durchschnittlich 20 Euro lässt er die jeweiligen Damen gern ins Hotel kommen. Logisch. Weil er auch von ihrer Seite für die Job-Vermittlung noch eine Provision kassiert.

Das Business läuft bombig. Klaus: “Unsere Zimmer werden überwiegend von Geschäftsleuten gebucht. Die sind meist solo unterwegs, haben einen Haufen Kohle und wollen die Nächte nicht allein verbringen. Besonders in unserer Luxussuite ist fast jeden Abend Damenbesuch angesagt. Und was da an versauten Dingen geschieht, geht auf keine Kuhhaut.”

Also, das wollen wir doch mal etwas genauer wissen. Was läuft denn dort so? “Auf jeden Fall Champagner ohne Ende”, lacht der Portier. “Ein Schampus- und Schaumbad zu zweit gehört bei unseren reichen Gästen offenbar zum Standard-Programm einer lustvollen Liebesnacht. Aber neulich, als wir für Champagner-Nachschub sorgen sollten, ist was Ungewöhnliches passiert: Die Tür der Suite stand halb offen, und der Gast war mit seiner Gespielin gerade voll in Action. Als der Zimmerkellner das Tablett abstellte, ließen die zwei sich gar nicht stören. Die junge Braut ritt ihren Lover weiter wie eine Wilde auf dem Bartresen, feuerte ihn dabei lautstark an, es ihr heftig zu besorgen. Mein Kollege erzählte, er konnte ihre Lustschreie bis hin zum Fahrstuhl hören.”

Gibt das nicht Ärger mit anderen Gästen? “Normal nicht”, erklärt Klaus. “Aber es war schon besser, dass die Suite im Zuge einer Total-Renovierung mit Schall schluckenden Wänden ausgestattet wurde. Denn dort logieren viele Rockbands, wenn sie in Köln auf Tournee sind. Und bei denen geht nach dem Konzert echt die Post ab. Ein Horror für unsere Putzkolonne. Die findet überall verstreut Kondome, leere Flaschen und häufig auch Reste von Koks und anderem Zeug.”

Ein Hotelportier packt aus

Bei der drücken sich die männlichen Angestellten des Hotels quasi die Türklinke in die Hand.

Wird man als Personal nicht ein bisschen neidisch, wenn man mitkriegt, wie exzessiv die Gäste Party feiern? “Ach, nein”, meint Klaus und lächelt vielsagend. “Oftmals werden wir ja auch mit in die Feier einbezogen. Es gibt da zu Beispiel einen weiblichen Stammgast, eine schwerreiche blonde Lady aus München. Die ist so was von geil - unglaublich! Bei der drücken sich die männlichen Angestellten des Hotels quasi die Türklinke in die Hand. Diese Dame vernascht pro Nacht drei Mann. Mindestens. Und geht jedesmal ab wie die Lucy. So was habe ich sonst noch nicht erlebt.”

Ende der Serie


Der Text wurde von Tobias Nolte geschrieben.

Der begeisterte Regatta-Segler ist 47 Jahre alt und schreibt seit seinem 14. Lebensjahr. Zwölf Jahre war er Reporter bei verschiedenen Lokalzeitungen in Deutschland und Dänemark. Nolte lebt heute abwechselnd in Kopenhagen und Amsterdam. Er liebt Bücher. Aber er glaubt, dass die Leser von morgen nicht mehr Papier umblättern, sondern über die Bildschirme ihrer E-Book Reader wischen werden.

Erschienen am 26.1.2008 | zurück zur Startseite


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Eine Folge aus der Reihe "Die Sexpartys der Superreichen". Alle erotischen Geschichten der Reihe:

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