Teil 5 - Beachboy
Während mein Mann sein Handicap verbessert, segele ich mit Adnan. Keiner erwähnt auch nur mit einem Wort, was zwischen uns war. Wenn ich nicht ab und zu einen seiner begehrlichen Blicke erhaschen würde, ich dächte, ich hätte mir das alles nur eingebildet. Andererseits bin ich froh, dass Adnan Distanz zu mir hält. Allein die Vorstellung, ich müsste Helmut erklären, warum… Aber mein Mann würde wahrscheinlich sowieso nichts bemerken. Momentan interessieren Helmut seine Abschläge wesentlich mehr als ich. Melanie sehe ich auch nur noch, wenn ich großes Glück habe.
„Mama, gut dass ich Dich treffe! Tekin hat mich gefragt, ob ich heute länger in der Disco bleiben darf. Wenn die anderen Gäste weg sind, feiern sie heute eine türkische Party. Bitte, Mama! Darf ich? Komm doch mit, Du tanzt doch auch so gerne!“ „Okay, aber ich frage zuerst Papa, was er dazu meint.“
Helmut hasst Tanzen und befiehlt mir förmlich, meine Tochter zu begleiten. „Wenn Du dabei bist, muss ich mir keine Sorgen machen, Manuela. Pass gut auf unseren Sonnenschein auf! Ich hätte heute sowieso keine Zeit für euch beide. Peter hat mich gebeten, ihm bei den Vorbereitungen für das Clubtunier zu helfen. Kann spät und feucht werden, haha! Vielleicht schläfst Du besser bei Melanie im Zimmer, Liebes, dann störe ich Dich nicht, wenn ich schnarche.“ Ich fasse es nicht, mein Mann bietet mir an, woanders zu schlafen!
Wann war ich das letzte Mal in einer Disco? Türkische Party? Was trägt man denn da bloß? Ich frage meine Tochter um Rat. „Mensch, Mama, wie siehst Du denn aus? So nehme ich Dich nicht mit! Du hast doch eine super Figur, die kannst Du auch zeigen! Komm, ich leihe Dir was von meinen Sachen!“
Bin das wirklich ich im Spiegel? Das knallrote, enge Topp lässt mehr frei als es verdeckt. Und diese weite, weichfließende weiße Hose! Ich drehe mich um und schaue über meine Schulter. Himmel, man kann meinen weißen String sehen! „Nein, Melanie, das kann ich unmöglich anziehen!“
„Und ob Du das kannst, Mama! Meine Freundinnen werden total neidisch sein, dass ich eine solche Mutter habe. Und Adnan fallen die Augen aus dem Kopf! Hier, Du brauchst unbedingt noch eine Kette und Armreifen. Viele Armreifen. Die türkischen Männer fahren total darauf ab, wenn es richtig klimpert.“ Adnan? Wie kommt Melanie darauf? Mir läuft ein Schauer über den Rücken. Ahnt meine Tochter etwas? „Melanie, woher hast Du diese vielen Armreifen?“ Tatsächlich, meine Tochter wird rot vor Verlegenheit. „Oh, äh…. Na ja, Dir kann ich es ja sagen. Die hat Tekin mir geschenkt.“ Ich hebe meinen Arm, um mir die Reifen genauer anzusehen.
Ein Geräusch als hätte ich hundert kleine Glöckchen angeschlagen erfüllt den Raum. Es verschlägt mir die Sprache, die Armreifen sind aus echtem Gold! „Hört sich super sexy an, findest Du nicht auch, Mama?“ Melanie bringt ihre Reifen ebenfalls zum Klingen. An ihrem Handgelenk befinden sich mindestens noch einmal zehn. „Melanie, diese Reifen sind aus purem Gold! Wieso schenkt Tekin…“
„Keine Sorge, Mama! Was denkst Du denn von mir? Natürlich habe ich nicht mit ihm geschlafen. Er mag mich einfach und Gold ist hier nicht so teuer. Tekin ist echt süß, er wird Dir gefallen. Solche Männer gibt es bei uns gar nicht. Die unterscheiden hier sehr genau zwischen Mädchen fürs Bett und solchen fürs Herz.“ „Und was bitte, liebe Tochter, macht Dich so sicher, dass Du für Tekin nicht zu ersteren gehörst?“
„Ganz einfach, Mama. Ich habe ihm gesagt, dass ich erst 14 bin, mindestens bis 16 Jungfrau bleiben möchte und er diesen Zustand bestimmt nicht ändern wird. Das fand er total krass und jetzt ist er noch mehr hinter mir her als vorher. Wenn er nur was zum Bumsen will, hätte er Julia die Armreifen schenken sollen, die treibt es mit jedem!“ „Melanie!!“ „Ey, schon fast Mitternacht! Wir müssen uns beeilen, Mama. Tekin und Adnan warten sicher schon auf uns. Ach, hätte ich ja beinahe vergessen. Ich habe Adnan gesagt, dass ich Dich mitbringe. Mann, dem sind fast die Gesichtszüge entglitten. Bei dem hättest Du garantiert Chancen. Der Typ ist total geil auf Dich, Mama.“ Wenn Du wüsstest wie Recht Du hast, Melanie.
„Mama, das ist Tekin.“
„Hallo, Tekin. Wir haben uns ja schon an der Nautik gesehen. Ich bin Manuela.“
„Freut mich, Dich endlich kennen zu lernen, Manu. Adnan erzählt mir jeden Tag, wie gut Du segelst. Und er hat Recht, Du könntest wirklich Melanies Schwester sein.“ „Danke für das Kompliment, Tekin.“ Im Stillen beglückwünsche ich meine Tochter zu ihrer Wahl. Tekin sieht einfach blendend aus. Grüne Augen zu schwarzen Locken und eine Traumfigur! Gegen diese Urlaubsliebe habe ich absolut nichts einzuwenden.
„Können wir Dich kurz allein lassen, Mama?“ Tekin lächelt mich viel sagend an. „Deine Mutter ist nicht allein, Melanie. Ich sage Adnan, dass Du da bist, Manu. Er wartet schon sehnsüchtig auf Dich.“ Tekin nimmt die Hand meiner Tochter und führt sie auf die Tanzfläche.
Ich spüre seine Anwesenheit noch bevor ich ihn sehe. „Ein schönes Paar, nicht wahr? Tekin hat sich unsterblich verliebt in Deine Tochter. Schau nur, wie er sie ansieht, Manu! Wenn ihr abreist, wird es ihm das Herz brechen und ich muss dann sein Leiden ertragen.“ Ich wende mich zu ihm um. Gott, er sieht einfach umwerfend aus. Das weiße Seidenhemd fließt locker über seine engen, schwarzen Jeans und leuchtet magisch unter dem Schwarzlicht. Er küsst mich flüchtig auf die Wange. Ich versinke im unendlichen Dunkel seiner leidenschaftlichen Augen. „Du siehst einfach zum wahnsinnig werden aus, Manu!“ Seine Lippen berühren mein Ohrläppchen.
„Ich vermisse Dich so sehr. Allah, wie habe ich beim Segeln mit Dir gelitten. Wie musste ich mich beherrschen, damit ich nicht über Dich herfalle.“ Heiße Feuchtigkeit durchnässt meinen String. Oh, Gott, ich trage eine durchsichtige weiße Hose!
„Adnan, sag mir nicht solche Sachen. Ich bin schon jetzt ganz nass und alle werden es sehen!“ „Lass uns tanzen, dann fällt es nicht so auf.“ Mit sanftem Druck schiebt er mich auf die Tanzfläche. Wie auf Bestellung wechselt die Musik. Die ersten Takte eines türkischen Liedes erklingen. Tarkan! Sikidim! In meinem Bauchtanzkurs waren sie ganz verrückt danach. Ich hebe meine Arme, halte eine imaginäre Olive zwischen Daumen und Mittelfinger und lasse meine Hüften kreisen. In meinem Kopf höre ich die Stimme meiner Bauchtanzlehrerin: Schmale Hände, alles ganz locker, große Bewegungen, nimm den Rhythmus mit Deinem Körper auf, Manu. Meine Armreifen klimpern im Takt der Musik.
„Allah, ich glaube nicht, was ich sehe. Wo hast Du das gelernt, Manu?“ Ich passe meine Bewegungen den seinen an. Er tanzt phantastisch. „Na, Adnan, habe ich Dir zuviel versprochen?“ Melanie und Tekin tanzen direkt neben uns. „Meine Mutter kann echt total super Bauchtanzen. Du musst sie erst mal sehen, wenn sie ihr Kostüm an hat. Kommt echt krass rüber!“
Adnan lächelt mich wissend an. „Ja, das kann ich mir vorstellen.“ Seine Augen durchbohren mich. Der Schweiß glitzert auf seiner Haut. Mein Becken beschreibt eine liegende Acht. Zu Tarkans Kussgeräuschen lasse ich meine Hüfte in Richtung seines Unterleibs kicken, die Armreifen klirren über meinem Kopf. Wie durch Watte gedämpft dringt plötzlich rhythmisches Klatschen an mein Ohr. Erst jetzt nehme ich wahr, dass Adnan und ich allein auf der Tanzfläche sind. Die anderen haben einen Kreis um uns gebildet und rufen uns türkische Worte zu. Adnan tanzt hinter mir. Wenn meine Augen ihn auch nicht sehen können, mein Körper kann es. Das Klatschen wird schneller.
„Chimmi! Chimmi!“ schallt es aus dem Kreis der Zuschauer. Die Bedeutung dieses Wortes kenne ich! Ich versetze meinen gesamten Unterleib in schnelle, winzige Zitterbewegungen. Über meinem Kopf rasseln die Goldreifen frenetisch; von allen Seiten ertönt dieses unverwechselbare, hohe, trillernde Zungengeräusch, mit dem arabische Frauen ihrer Begeisterung Ausdruck verleihen.
Da fasst mich Adnan brutal am Oberarm und zieht mich mit sich fort. Während er mich durch die Menge zum Ausgang zerrt, redet er die ganze Zeit über wütend in seiner Muttersprache auf mich ein. Als wir endlich draußen sind, versuche ich, seine Hand von mir abzuschütteln. „Adnan, was erlaubst Du Dir hier eigentlich? Ich verstehe kein Türkisch! Was willst Du von mir?“ Stumm zerrt er mich weiter mit sich fort. Am Pool hält er endlich an und drückt mich brutal auf eine Liege. Seine unbändige Wut lässt mich erschauern. Das blaue Licht des Pools taucht ihn in ein gespenstisches Schimmern. Er steht drohend vor mir, umgeben von dieser unwirklichen, irisierenden Aura und Angst steigt in mir auf. Wir starren uns schweigend an, nur unser keuchender Atem hallt laut in der Stille der Nacht.
„Mach das nie wieder, Manu!“
„Adnan, ich verstehe nicht. Was …?“ „Du hast getanzt wie eine Hure! Niemals zuvor hat mich eine Frau vor meinen Freunden so beleidigt!“ „Das tut mir Leid, Adnan. Ich wusste nicht…“ „Hat man Dir nicht gesagt, dass so nur Huren tanzen?“ „Nein, hat man nicht! Und Deinen Freunden schien es ja zu gefallen…“
Er reißt mich zu sich hoch. „Ja, natürlich hat es ihnen gefallen! Ich habe ihre Blicke gesehen. Du hast sie genauso aufgegeilt wie mich. Das erlaube ich Dir nicht, Manu!“ Ich höre mich hysterisch lachen. „Das erlaube ich Dir nicht, Manu!“ äffe ich ihn nach. „Du kannst mir gar nichts verbieten, Adnan! Ich bin nicht Dein Besitz. Nur für den Fall, dass Du es vergessen haben solltest: Ich gehöre bereits einem anderen Mann!“ Er bedeckt mein Gesicht mit Küssen, mit der einen Hand presst er meinen Unterleib an den seinen, die andere gleitet unter mein Topp, umfasst hart meinen Busen. „Du gehörst mir, Manu! Diese Nacht gehörst Du mir! Spürst Du mein Verlangen? Bei Allah, ich habe schon viele Huren tanzen sehen, aber keine machte mich je so geil wie Du. Tanz für mich, Manu!“ „Was? Ich soll für Dich tanzen? Wo denn?“
„Hier! Jetzt gleich!“ Abrupt lässt er mich los, setzt sich entspannt auf die Liege und beginnt leise, den Rhythmus zu klatschen. „Adnan, wenn uns einer sieht!“ „Um diese Zeit ist hier niemand. Tanze für mich, Manu!“ Zaghaft beginne ich, meine Hüften im Takt seines Klatschens zu wiegen. Seine Hände klatschen immer schneller, mein Körper nimmt den Rhythmus auf und langsam verliere ich meine Hemmungen. Seine Stimme klingt seltsam belegt. „In diesem Licht siehst Du wirklich wie eine Hexe aus, Manu.“ Wie in Trance tanze ich vor ihm. Ich vergesse alles um mich herum, höre die Musik in meinem Kopf und das Klirren der Reifen an meinen Handgelenken. Ich weiß nicht, wie lange ich so tanze, da wird mir plötzlich bewusst, dass sein Klatschen verstummt ist. „Adnan?“ „Komm her zu mir, Manu!“
Er sitzt noch immer auf der Liege. Im bläulichen Leuchten des Pools nehme ich nur verschwommen wahr, dass er seine Hose geöffnet hat. Mit der einen Hand winkt er mich zu sich, mit der anderen streichelt er seinen Schwanz. Der Anblick lässt mich fast ohnmächtig werden vor Lust. Die Erregung durchfließt jede Faser meines Körpers, versetzt mein Schenkel in heftiges Zittern. Meine Knie scheinen unter mir nachzugeben, alles Blut sammelt sich in meinem Schritt. Ich fürchte, den Verstand zu verlieren und schließe die Augen. Mein Unterleib explodiert und heiße Nässe rinnt die Innenseite meiner Schenkel hinab. Ein heißeres Flüstern weht zu mir herüber. „Manu, ich warte auf Dich!“
Ich öffne meine Augen und muss mich zusammen nehmen, um nicht zu fallen. In meinen geheimsten Träumen habe ich mir gewünscht, einem Mann dabei zuzusehen. Seine Hand schließt sich um seine gewaltige Erektion und gleitet behutsam daran hinauf und hinab. Sein Atem kommt stoßweise. „Komm… ehe es… zu spät… ist.“ Wie an Fäden gezogen bewege ich mich auf ihn zu. Neben der Liege bleibe ich stehen. Ich lasse ihn keine Sekunde aus den Augen, während ich mir langsam meine Hose abstreife. Im Schein des Pools glitzert die Feuchtigkeit an meinen Beinen wie Diamantstaub. „Allah, so sehr willst Du mich?“
Mit dem Finger streift er mir die Nässe vom Schenkel. „Ich habe noch nie den Saft einer Frau gekostet, wusstest Du das, Manu?“ Lasziv leckt er die schillernde Feuchtigkeit von seinem Finger.
„Du schmeckst köstlich. Lass mich nicht länger warten. Ich will meinen Schwanz in Deinem Saft baden.“ Seine Hände umfassen mein Becken und wollen mich auf ihn ziehen. „Nicht so hastig, Adnan! Fass mich nicht an! Du hast gesagt, ich tanze wie eine Hure. Dann mache ich es Dir jetzt auch wie eine.“ Ich nehme seine Hände von meinen Hüften und drücke sie über seinem Kopf in die Liege. Das Klimpern meiner Armreifen hallt über den Pool. „Nein, Manu! Du bist keine Hure. Küss mich!“ In seiner Stimme liegt ein Flehen. „Nein, ich küsse Dich nicht! Hat man Dir nicht gesagt, dass Huren niemals ihre Freier küssen?“
Ich knie mich über ihn, senke langsam mein Becken auf ihn herab und benetze seine Eichel mit meiner Feuchtigkeit. Er stöhnt laut auf und stößt sich mir entgegen. Ich lasse ihn nicht eindringen. „Manu, ich will Dich so sehr. Bitte quäle mich nicht weiter!“ Meine Nägel bohren sich in seine Haut. „Du hast die Hure nicht bezahlt, Adnan!“ Er reißt sich los aus meinem Griff, presst mich auf seinen harten Schwanz und stößt ihn wie von Sinnen in mich hinein. Ich schreie laut auf vor Schmerz und Lust. „Allah, Du bist so eng und heiß.“ Sein Mund saugt an meinen Brustwarzen. Seine Finger krallen sich in meine Pobacken. Er ist so tief in mir, ich spüre ihn an meinem Muttermund.
„Adnan? Manu?“ Um Gottes willen, das ist Tekins Stimme! Mein Mund öffnet sich zu einem Schrei. Schnell legt mir Adnan seine Hand auf den Mund. Mit vor Entsetzen geweiteten Augen schaue ich ihn an. „Ruhig, Manu. Er kann uns…nicht sehen! ... Und ich…“ Ein tiefes Stöhnen löst sich aus seiner Kehle. „Verdammt, ich kann jetzt nicht aufhören.“ Mein Orgasmus überrollt mich wie eine Welle. Meine Vagina melkt seinen Schwanz. Ich fühle, wie er in mir anschwillt. Adnan nimmt seine Hand von meinem Mund und beißt darauf, um nicht laut aufzuschreien. Ein weiterer Orgasmus schüttelt meinen Unterleib. Adnans Mund erstickt meinen Schrei. „Ich küsse Dich, Manu! Ich werde Dich überall küssen und bei Allah, ich habe bereits mehr dafür bezahlt, als Du Dir vorstellen kannst!“
Fortsetzung folgt
Der große Geschichtenwettbewerbs von erotische-geschichten.biz
Drei junge Erotik-Autorinnen stellten hier Ausschnitte ihrer Geschichten vor: Die Leser von erotische-geschichten.biz wählten die beste Geschichte, die sie ganz lesen möchten. - "Beachboy" von Dr. Rita Blumenberg-Buhr hat mit weitem Abstand (43 % der Stimmen) gewonnen.
Beim Autorenwettbewerb von erotische-geschichten.biz erreichte Ariane Aran den zweiten Platz (33 % der Stimmen) mit der Beichte des Perversen, einer erregenden Schilderung sexueller Obsessionen.
Katharina BiBelle wurde mit ihrer Geschichte Der Retter auf den dritten Platz gewählt (24 % der Stimmen). Sie erzählt, wie die Heldin in der Nacht einen Einbrecher überrascht - der zugleich Liebhaber ihrer Tochter ist ...
Eine Folge aus der Reihe "Der große Liebesroman". Alle erotischen Geschichten der Reihe:
Kommentare zu der obigen erotischen Geschichte
Eigener Kommentar
Commenting is not available in this weblog entry.Erotik auf die Ohren: Aufregendes Hörbuch
Zwei junge und hübsche Blondinen laden dich in ihre Wohnung ein und bieten dir vier erotische Varianten: von oral bis SM. Die Fortsetzung des ersten Hörbuchs "Verführt von 2 Frauen" fängt sofort mit heißer Action an. Hörprobe, Download:
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