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Teil 4 - Beachboy

Ich kann Helmut nicht in die Augen schauen. „Na, Manu? Hast Du dem Knusperknaben gezeigt, wie gut Du bei mir Segeln gelernt hast? Dieser Adnan war ja des Lobes voll über Deine Segelkünste.“ - „Ich denke, er übertreibt ein bisschen.“ - „So, meinst Du? Das sehe ich aber vollkommen anders. Ich bin morgen zum Golf verabredet, da habe ich Dich ihm gleich aufs Boot gesetzt. Du hast doch nichts dagegen? Bei dem kannst Du bestimmt eine Menge lernen.“

„Helmut, ich… Vielleicht finde ich ja einen anderen Mitsegler.“

„Oh, nein! Kommt gar nicht in Frage! Der Junge war total begeistert von meiner Idee. Melanie muss morgen auch um 10.00 Uhr zum Surfen am Strand sein. Dann habt ihr beide was zu tun.“

Mein eigener Mann fällt mir in den Rücken! „Also gut, Helmut, wenn Du unbedingt willst, dass ich mit Adnan segele…“ „Natürlich will ich! Die haben hier einen hervorragenden Golfpro. Diese Chance kann ich mir nicht entgehen lassen. Was glaubst Du, was meine Freunde für ein dummes Gesicht machen, wenn ich in unserem Club plötzlich mein Handicap verbessere!“

„Hallo, Manu! Und Du musst Melanie sein.“ Adnan schenkt meiner Tochter ein strahlendes Lächeln. „Du hast wunderschöne Augen, Melanie. Genau wie Deine Mutter.“ Meine Tochter stottert verlegen ein „Danke“. Verdammt, meinetwegen, Adnan, nimm meine Tochter, aber lass mich bitte in Ruhe!

„Zieh Dir ein Trapez an, Manu! Wir haben heute ordentlich Wind. Viel Spaß beim Surfen, Melanie. Tekin ist der beste Surfer, den ich kenne. Er wird Dir ein paar tolle Tricks beibringen. Ich zeige Deiner Mutter jetzt einmal, wie schnell unsere Kats hier segeln können.“ Hoffentlich bringt dieser Tekin Melanie nicht die gleichen Tricks bei, wie Du mir, Adnan, denke ich im Stillen.
Kaum sind wir mit dem Katamaran vom Strand, geht Adnan ins Trapez. „Komm raus, Manu!“ Wir stehen nebeneinander auf der Kufe. „Hast Du Angst vor mir?“ „Nein!“ „Warum bist Du dann so weit weg? Wenn wir richtig Speed bekommen wollen, müssen wir ganz dicht nebeneinander stehen.“ Ich rücke so dicht an ihn heran wie es irgend geht.

„So ist es gut, Manu. Pass auf, jetzt machen wir ihn richtig schnell.“ Mit atemberaubender Geschwindigkeit schießen wir über die glitzernden Wellen. Plötzlich seine Stimme, ein heiseres Flüstern. „Hast Du von mir geträumt, Manu? Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Ich habe Deinen Rat befolgt und eine passende Frau gesucht. Es gibt keine in diesem Club.“ „Lüg doch nicht so unverschämt, Adnan! Meine Tochter hat mir erzählt, Du seiest der Schwarm aller Teenies. Es sollte für Dich also nicht allzu schwer sein, ein junges Mädchen…“ Die Welle erwischt uns voll, das Wasser in meinem Mund erstickt meine Worte. „Hast Du nicht gelernt, Wellen auszusegeln, Adnan?“ fahre ich ihn wütend an. „Nicht mit einer Hexe an Bord, Manu!“ „Gut, dass ich das weiß.

Also das bin ich für Dich – eine Hexe!“ Adnan zieht den Katamaran unvermittelt hoch; wir stehen auf der Kufe wie auf einer Brücke. „Ja, Du bist eine Hexe! Du hast mich mit Deinen magischen Kräften verzaubert. Ich will kein junges Mädchen – ich will eine Frau!“ Seine weiche Zunge malt kleine Kreise in meinen Nacken, umschmeichelt sanft mein Ohr. „Ich will eine Hexe, Manu. Ich will Dich!“ Wenn ich jetzt von ihm abrücke, kentern wir. Verdammt, er hat mich in seiner Falle gefangen! Wie kann ich mich daraus befreien?

„Wir sind schon sehr weit vom Ufer entfernt, Adnan. Wir sollten langsam einsteigen und wenden.“ „Ich bin Dein Segellehrer, Manu. Ich bestimme, wann wir wenden. Auf meinem Boot gehorchst Du mir, Hexe!“ Ich bin nass vor Lust. „Adnan, wende! Ich will sofort zurück an den Strand!“ „Du bist genauso geil wie ich, Manu. Ich fühle es. Allah, ich habe fast bis an die Decke gespritzt, als ich gestern Nacht an Dich dachte. Komm, sag mir, dass Du feucht bist. Sag mir, dass Du meinen Schwanz in Dir spüren willst.“ Ich verliere die Kontrolle über meine Worte. Noch nie in meinem Leben war ich so geil! „Verdammt, ja, ich bin nass vor Verlangen und ich will Dich in mir spüren.“ Sein Mund saugt sich an mir fest. Sanft beißt er mir in den Hals. „Du machst mich verrückt, Hexe! Gestern Nacht habe ich mir so gewünscht, meine Finger wären Deine Lippen.“ Meine harten Brustwarzen reiben schmerzhaft an meiner Rettungsweste. Ich presse mein Becken gegen seine Erektion so fest ich kann und bewege mich langsam an ihm auf und ab.

„Deine Worte machen mich so geil, Adnan! Gott, wenn Du wüsstest, wie bereit ich für Dich bin. Stell Dir vor, meine Schenkel öffnen sich ganz weit für Dich und Dein harter Schwanz dringt langsam in mich ein.“ Die Bewegungen meines Beckens an ihm werden schneller. Er stöhnt leise auf und passt sich meinem Rhythmus an. „Hexe! Allah, mir kommt es gleich. Nein! Nein! Hajer!“ Der Kat schlingert bedrohlich. „Adnan, luv an, fier das Groß auf!“ Zu spät! Wie von einem Katapult abgeschossen, fliege ich aus dem Trapez ins
Wasser.

„Adnan, bist Du am Boot?“ „Ja, alles im grünen Bereich, Manu! Schwimm schnell her, der Kat treibt ab.“ Es ist gar nicht so leicht, mit Trapezhose und Rettungsweste zu schwimmen. Ich schaue mich um. Kein anderes Boot weit und breit. Völlig außer Atem und am Ende meiner Kräfte erreiche ich endlich den Kat. Adnan sitzt bereits auf der Kufe. „Du bist schuld, Hexe! Wie soll ich den Kat auch richtig steuern, wenn ich mir gleichzeitig die Shorts nass spritze?“ Wie waren doch gleich noch einmal seine Worte? Diesmal lächele ich ihn süffisant an: „Hast Du es etwa noch nie während der Fahrt gemacht? Dann lernst Du es jetzt! Zieh Dein Trapez aus, Adnan!“ Seinen ungläubigen Blick werde ich nie vergessen. „Hast Du mich nicht verstanden? Zieh es aus, Adnan!“ Langsam steht er auf und streift sich die Trapezhose ab. „Und jetzt setz Dich wieder auf die Kufe!“ „Manu, was soll das?“ „Augenscheinlich ist mein Segellehrer unfähig und deshalb übernimmt jetzt die Hexe das Kommando.“

Ich ziehe meine Rettungsweste aus und lege sie auf die Kufe. Dann schwimme ich zu ihm hin und drücke seine Knie auseinander. „Bei Allah, Manu, ich ahne, was Du vorhast. Hölle, ich kann es kaum abwarten! Schnell! Beeil Dich! Verdammt, Hexe, nimm ihn in den Mund!“ Seine nassen Sachen kleben auf seiner Haut. Betont langsam gleitet meine Zunge über den feuchten Stoff seines Shirts vom Bauchnabel abwärts. Meine Finger krallen sich in seinen Po. Kurz bevor meine Lippen seine Erektion erreichen, halte ich inne.

„Gefällt Dir das, oh mein Segellehrer?“ Adnan wirft den Kopf zurück, stöhnt heftig und presst ungestüm seine Erektion gegen meinen Mund. Meine Zunge wandert an seinem Schwanz hinab zu seinen Hoden. Noch immer trennt mich der nasse Stoff von seiner nackten Haut. Ich drücke seine Knie weiter auseinander und beiße ihm leicht in die Leistenbeuge. Das Stöhnen verwandelt sich in ein Keuchen. Sein Becken stößt mir rhythmisch entgegen. „Bitte, Maanuu! Ich flehe Dich an! Bitte, bitte, nimm ihn endlich in den Mund!“ Wie in Zeitlupe öffne ich die Schleife seiner Shorts und hebe den Gummizug über seine Erektion nach unten. Sein Keuchen wird lauter. Plötzlich ein Reißen an meinen Haaren. „Hure!! Tu, was ich Dir befehle und leck meinen Schwanz!“ Natürlich, er ist beschnitten. Meine Zunge kreist um seine Eichel, dann versenke ich meine Zungenspitze in der winzigen Öffnung.

„Allah, Allah! Jaa, Jaa! Evet, evet! Severim seni…“ Über mich ergießt sich ein Schwall wunderschön klingender, türkischer Worte, die ich zu gern verstehen würde. Ich stütze mich mit beiden Händen auf die Kufe, hebe mich aus dem Wasser und versenke seinen Schwanz bis zur Wurzel in meinem Mund. Fast ersticke ich an ihm, so brutal stößt er in meinen Rachen. Gott, er ist einfach zu groß! Mit aller Kraft drücke ich mich noch etwas höher und sauge ihn auf so weit ich kann. In meinem Mund fühle ich das Blut in seinen Adern strömen, sein Schwanz scheint noch größer zu werden. Hölle, ich ersticke gleich an ihm! Ein Schrei betäubt meine Ohren. Ich höre meinen Namen, wieder und immer wieder. Dann ergießt sich sein warmes Sperma in meinen Mund. Gott, er schmeckt so gut!

Fortsetzung folgt

Der große Geschichtenwettbewerbs von erotische-geschichten.biz

Drei junge Erotik-Autorinnen stellten hier Ausschnitte ihrer Geschichten vor: Die Leser von erotische-geschichten.biz wählten die beste Geschichte, die sie ganz lesen möchten. - "Beachboy" von Dr. Rita Blumenberg-Buhr hat mit weitem Abstand (43 % der Stimmen) gewonnen. Beim Autorenwettbewerb von erotische-geschichten.biz erreichte Ariane Aran den zweiten Platz (33 % der Stimmen) mit der Beichte des Perversen, einer erregenden Schilderung sexueller Obsessionen.

Katharina BiBelle wurde mit ihrer Geschichte Der Retter auf den dritten Platz gewählt (24 % der Stimmen). Sie erzählt, wie die Heldin in der Nacht einen Einbrecher überrascht - der zugleich Liebhaber ihrer Tochter ist ...

zurück zu den erotischen Geschichten im Überblick | Erschienen am 16.2.2008
Eine Folge aus der Reihe "Der große Liebesroman". Alle erotischen Geschichten der Reihe:
Teil 1 - Beachboy - Gewinner des großen Autorenwettbewerbs
Teil 2 - Beachboy
Teil 3 - Beachboy
Teil 5 - Beachboy
Teil 6 - Beachboy