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Teil 02 - Sexträume in einem Meer von Blumen

Mit seinen starken Armen trug er mich durch ein Meer von Blumen. Schließlich setzte er mich sanft ab, und seine blauen Augen lächelten mich liebevoll an. Es war ein herrlicher Sommertag. Die Sonne verlieh seinen blonden Locken einen goldenen Glanz. Zärtlich berührten sich unsere Lippen. Dann bedeckte er meinen ganzen Körper mit seinen Küssen - den Busen, den Bauch und auch meinen Schoß. Wellen der Glückseligkeit durchströmten mich. Endlich waren wir uns so nah, wie sich zwei Menschen nur sein können. Und dann - dann rasselte der Wecker. 6.30 Uhr, Zeit zum Aufstehen. Frühstücken, fertig machen, ab zur Schule. Sch….!

So gern hätte ich meinen Traum noch weitergeträumt - meinen Lieblingstraum, den Traum vom ersten Mal. Wie mich mein Traumprinz zur richtigen Frau macht. Doch es war wie verhext. Immer wenn es in meiner Phantasie am schönsten wurde, holte mich die Realität ein. Gnadenlos. Allerdings nicht für lange. Denn im Bus träumte ich weiter. Und auch in der Schule. Mal war Jens aus der zweiten Reihe mein Prinz, mal Dr. Körner, unser Mathe-Lehrer. Ich verträumte die komplette 9. Klasse. Und die halbe 10.. Ergebnis: Versetzung gefährdet.

Aber noch schlimmer als die schlechten Zensuren waren die Unterrichts-Pausen. Besonders an den Montagen. Da musste ich mir die Wochenend-Erlebnisse meiner Klassenkameradinnen anhören - wie sie es wo, mit wem und wie oft getrieben hatten. “Also, was der Dietmar mit seiner Zunge macht - einfach göttlich”, schwärmte Bettina. Oder Kerstin: “Ich sage euch: Christian hat einen Ständer - Wahnsinn!” Und natürlich Roswitha: “Gestern Abend hat mich Daniel viermal am Baggersee gebumst. Kann heute kaum laufen.”

Und ich? Konnte überhaupt nicht mitreden. Nur staunend zuhören. Selbst wenn von alledem bloß die Hälfte stimmte, war das noch deprimierend genug. Ich hing mal wieder völlig hinterher. Mit 17 Jahren noch Jungfrau! Wo gab’s denn so was? Aber was sollte ich machen? Ich konnte doch schlecht zu Daniel gehen und sagen: “Ey, du sollst ja so ein toller Stecher sein. Willst du nicht zur Abwechslung mal mit mir vögeln?”

Zugegeben - mich hatte Torschlusspanik gepackt. Ich schloss mich in meinem Zimmer ein und heulte. Dann sagte ich mir: Conny, bleib’ cool! Schreib’ eine Liste mit allen Typen, die als “Dosenöffner” - so nannten meine Klassenkameradinnen den ersten Lover - in Frage kommen.

Als ich so dasaß und grübelte, sah ich den Sohn unserer neuen Nachbarn Rasen mähen. Ein hübscher Junge. Groß, kräftig gebaut, blond. Keine Locken, aber okay. Dem hast du dich ja noch gar nicht vorgestellt, dachte ich. Das ist eigentlich die Gelegenheit. Ich zog mir also was Nettes an, legte ein wenig Make-up auf und ging runter.

Wir trafen uns am Zaun. Aus der Nähe sah Joachim - so sein Name - noch toller aus. Er war schätzungsweise Anfang 20, hatte ein offenes Gesicht mit vielen Sommersprossen, ein sympathisches Lächeln und absolut schöne Hände. Spontan lud mich Joachim zu einer Cola ein. Wir setzten uns in die Gartensessel, plauderten und scherzten wie alte Freunde. Stundenlang. Dann fragte mich der Nachbarjunge, ob er mir mal den Garten zeigen dürfe.

Unser Rundgang war nur kurz. Er endete gleich hinter dem Schuppen. Wie selbstverständlich nahm er mich dort in die Arme und küsste mich. Es war traumhaft. Willenlos ließ ich alles mit mir geschehen. Mein Traumprinz liebkoste mich am ganzen Körper. Schließlich spürte ich ihn in mir. Aber Teufel - das war gar nicht so wie in meinen Träumen. Das tat echt weh! So schnell ich konnte, machte ich mich von Joachim frei, zupfte meine Klamotten zurecht und rannte nach Hause.

Den Nachbarjungen habe ich seitdem nur noch ein paar Mal flüchtig gesehen. Er kam bald zum Bund und studiert jetzt irgendwo. Aber in der Schule erzählte ich: “Gestern ist mir vielleicht was passiert. Da hat mich unser Nachbarjunge im Garten verführt. Nach allen Regeln der Kunst. Der hat es drauf. Ein Spitzen-Typ. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich gekommen bin!” Heute kann ich über meine Story von damals nur lachen. Inzwischen bin ich drei Jahre mit meinem Stefan zusammen. Wir verstehen uns super, auch sexuell. Und das ist kein Traumgespinst, sondern die Wirklichkeit. Und die Wahrheit.

Von Conny Gabinsky (24)

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Erschienen am 26.1.2011 | zurück zur Startseite


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Eine Folge aus der Reihe "Das erste Mal". Alle erotischen Geschichten der Reihe:

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