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Teil 2 - Katarina (19): “Der Boss lernte Deutsch - und ich Sex auf Russisch”

"Seit drei Monaten reise ich mit Viktor, meinem Lover, durch die Gegend. Von Land zu Land und von Party zu Party", erzählt mir Katarina. "Und noch immer habe ich nicht den blassesten Schimmer, womit der überhaupt sein Geld verdient. Ich glaube, es ist auch besser, ihn nicht danach zu fragen."

"Ich bin seine Bettgespielin", gibt Katarina zu und wird nachdenklich. Aber nur für einen Moment. Dann lacht sie. "Besser als mir kann es einem russischen Mädchen doch kaum ergehen: reicher Mann, Platin-Kreditkarte, ein Leben in Deutschland." Vor vier Monaten hat Oleg in Berlin-Potsdam eine kleine Villa gekauft. Während der Raffinerie-Manager durch die Welt reist, um Geschäfte zu machen, kümmert sich Katarina um die Ausstattung der Villa.

Sie sieht aus wie reife 25, ist tatsächlich aber erst süße 19. Und selbst in der Sylter Nobel-Disco, wo es von sexy Frauen nur so wimmelt, schauen sich alle Männer lüstern nach ihr um. Doch keiner wagt es, die rassige Blondine anzubaggern. Denn jeder weiß: Sie ist in festen Händen.

“Seit drei Monaten reise ich mit Viktor, meinem Lover, durch die Gegend. Von Land zu Land und von Party zu Party”, erzählt mir Katarina. “Und noch immer habe ich nicht den blassesten Schimmer, womit der überhaupt sein Geld verdient. Ich glaube, es ist auch besser, ihn nicht danach zu fragen.”

Lehrstunde in der russischen Ölraffinerie

Jedenfalls drückt Viktor, wenn er einen geschäftlichen Termin hat, Katarina immer seine Platin-Kreditkarte in die Hand und sagt: “Mach’ ein bisschen Shopping, Baby! Kauf’ dir was Hübsches!” Quasi als Belohnung dafür, dass sie ihm die Nächte versüßt. Und auch so manchen Tag.

Dabei hatte sich das Partygirl ihr Leben eigentlich ganz anders vorgestellt. Ursprünglich wollte die gebürtige Deutschrussin aus einem Dorf nahe Kirov unbedingt Chemikerin werden. Katarina: “Mein Vater kannte jemanden, der wiederum jemanden kannte, der jemanden kannte. Und so bekam ich gleich nach dem Schulabschluss eine Stelle als Praktikantin. In einer Ölraffinerie am Schwarzen Meer, tausende Kilometer von zu Hause entfernt.”

Oleg (31), der Werksleiter, fand sofort Gefallen an der jungen Kollegin. Er bat sie, ihm dabei zu helfen, seine Deutschkenntnisse zu verbessern. Weil er demnächst nach Berlin musste. Die 19-Jährige: “Bereits in der ersten Nachhilfestunde merkte ich, dass es Oleg vor allem auf private Konversation ankam. Kaum war ich seinem Büro, fasste er mir unter die Bluse, fragte: ,Wie heißt das auf Deutsch?’ Ich war schockiert, hauchte: ,Der Busen.’ Doch mein Chef war schon beim nächsten Thema. ,Was ist das?’, fuhr er fort, während er mir zwischen die Schenkel griff. ,Meine Muschi’, stöhnte ich. Oleg: ,Und das?’ Nun hatte der Werksleiter seinen Penis aus der Hose geholt. ,Das ist ein Riesenteil’, wollte ich gerade sagen. Aber ich sprach den Satz nicht zu Ende aus. Weil ich mich sonst verschluckt oder meinen Chef gebissen hätte.”

So ging das nun jeden Nachmittag mindestens zwei Stunden lang. Katarina: “Der Boss lernte Deutsch - und ich alles über Sex. Oleg war ein fantastischer Lover und Lehrmeister. Er brachte mir bei, wie man als Frau einen Mann echt beglückt. Ich wurde immer freier, hemmungsloser, versauter. Bald kannte ich kein Tabu mehr. Dafür aber eine Menge einflussreicher Typen. Durch Oleg. Die verschafften mir eine schicke Wohnung. Sie füllten meinen Kühlschrank mit Kaviar und die Schubladen mit Schmuck. Ja, wenn mir das Praktikum etwas vermittelt hat, dann dies: In der Raffinerie wurde ich raffiniert.”


Der Text wurde von Tobias Nolte geschrieben.

Der begeisterte Regatta-Segler ist 47 Jahre alt und schreibt seit seinem 14. Lebensjahr. Zwölf Jahre war er Reporter bei verschiedenen Lokalzeitungen in Deutschland und Dänemark. Nolte lebt heute abwechselnd in Kopenhagen und Amsterdam. Er liebt Bücher. Aber er glaubt, dass die Leser von morgen nicht mehr Papier umblättern, sondern über die Bildschirme ihrer E-Book Reader wischen werden.

Erschienen am 18.1.2008 | zurück zur Startseite


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