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Teil 01 - Ralf: “Im Auto machten wir zum ersten Mal richtigen Sex”

Steffi sah toll aus. Eigentlich hatte sie gar nichts Besonderes an - Turnschuhe, Jeans, T-Shirt. Aber was sie trug, brachte ihre Figur super zur Geltung - die langen Beine, den knackigen Po, eine schlanke Taille und einen vollen, straffen Busen. Vom Sehen her kannten Steffi und ich uns bereits seit Jahren. Wir waren uns oft über den Weg gelaufen - bei gemeinsamen Bekannten, in verschiedenen Discos der Umgebung, auf dem Stadtfest, im Sportverein.

Wir hatten auch schon ein paar Reihen miteinander geredet. Nichts Weltbewegendes. Aber noch nie zuvor hatte ich dieses Mädchen als Frau betrachtet. Erst an diesem Abend, auf Michas Geburtstags-Party.

Vielleicht lag es daran, wie Steffi sich bewegte. Sie tanzte absolut erotisch. Die schulterlangen, braunen Haare wirbelten durch die Luft, und der Busen wippte. Jedes Mal, wenn sie den Typen, mit dem sie gerade tanzte, anlächelte, hätte ich dazwischen hauen können. Klarer Fall: Mich hatte es voll erwischt. Ich war verknallt in diese Frau, wollte sie unbedingt näher kennen lernen, ihren Körper berühren. “Sag’ mal, Micha, ist diese Steffi eigentlich solo hier?” erkundigte ich mich möglichst beiläufig. Micha meinte nur: “Keine Ahnung. Frag’ sie doch mal selbst.”

Ein wenig später ergab sich die Gelegenheit. “Hi”, sagte ich zu Steffi. “Wie geht’s dir?” Kein sehr originelles Opening, zugegeben. Normalerweise war ich auch viel cooler zu Mädchen.

Aber diesmal hatte ich so eine Art Lampenfieber. Und mir kam es so vor, als ob auch Steffi ein bisschen nervös war. Dennoch - wir kamen ins Gespräch, redeten über Gott und die Welt. Wir tranken eine Cola zusammen, schließlich tanzten wir. Und Micha spielte Entwicklungshelfer.

Er schob eine Cassette mit soften Songs ein.

Steffi schmiegte sich ganz eng an mich, legte ihren Kopf an meine Schulter. Wange an Wange bewegten wir uns harmonisch zum langsamen Rhythmus der Musik. Ich spürte Steffis Busen an meiner Brust, fühlte ihr Herz pochen. Unsere Unterkörper rieben aneinander. Und inzwischen konnte es auch Steffi nicht länger verborgen bleiben, wie scharf ich auf sie war. Das harte Etwas in meiner Hose sagte mehr als tausend Worte.

“Du bist ein ganz schöner Spätzünder, was?” sagte Steffi. “Wie lange brauchst du eigentlich, bis du merkst, dass ein Mädchen was von dir will? Ich warte bestimmt ein Jahr lang darauf, dich mal näher kennen zu lernen.” Wie um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, presste die Kleine anschließend ihre heißen Lippen auf meinen Mund.

Wir küssten uns feucht und lang. Dann immer wilder und öfter. Schließlich fragte Steffi: “Weißt du nicht einen Ort, wo wir beide etwas ungestörter miteinander kuscheln können?” Mir fiel spontan nur mein Wagen ein. Er stand auf der Straße, genau vor der Gartenpforte.

In diesem Augenblick freute ich mich, dass ich vor einigen Monaten einen alten Passat gekauft hatte und keinen Golf. So hatten Steffi und ich mehr Platz, um den fröhlichen Dingen nachzugehen. Wir machten es auf der Rückbank.

Ich lag unten, Steffi oben. Sie knöpfte mein Hemd auf, ich schob ihr T-Shirt hoch. Zärtlich streichelten wir unsere Oberkörper. Es war herrlich, Steffis festen Busen zu berühren. Ganz sanft biss ich in ihre Brustwarzen, ließ spielerisch meine Zunge um sie kreisen. Steffi stöhnte vor Verlangen. Meine Hand glitt zwischen ihre Beine und fand den empfindlichen Punkt.

Nach vielleicht zehn Minuten sagte Steffi: “Komm zu mir. Ich will dich. Es kann nichts passieren. Ich hatte gerade meine Regel.” Bei sich in der Wohnung zog sie schnell Schuhe und Hose aus, ich öffnete den Schlitz meiner Jeans. Dann legte Steffi meinen prallen Ständer frei, setzte sich vorsichtig drauf. Und nach einem kurzen, spitzen Schrei, der mich doch etwas irritierte, vollführte meine Freundin einen heißen Ritt auf mir. Als ich schließlich wieder Atem hatte, meinte ich: “Du hättest mir aber sagen können, dass du noch unberührt bist.” Darauf Steffi: “Ja, glaubst du denn, dass ich dies mit jedem machen würde?”

Heute weiß ich: nein. Steffi und ich sind seit zwei Jahren glücklich zusammen. Inzwischen habe ich eine eigene Wohnung, wo wir uns viel bequemer lieben können. Aber an unsere Premiere, als wir im Auto zum ersten Mal Sex machten, werden wir uns immer erinnern. Allein schon deswegen, weil hinterher etwa ein Dutzend Partygäste applaudierend vor dem Passat standen.

Morgen nächster Teil

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Erschienen am 25.1.2011 | zurück zur Startseite


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Eine Folge aus der Reihe "Das erste Mal". Alle erotischen Geschichten der Reihe:

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