Es klingelte an der Tür. Ich öffnete nur im Bademantel bekleidet, weil ich aus der Dusche kam. Da stand ein junger Mann Anfang 30, lächelte und stellte sich mir vor. Er sagte, dass er Alec hieße und gerade nebenan eingezogen sei. Er reichte mir seine Hand zur Begrüßung. Sie war zart und sanft. Ich lächelte ihn an. Alec war groß und gut gebaut. Ich wollte ihn herein bitten, doch im Bademantel - das ging nicht.
Ich überlegte, was ich tun könnte, doch er nahm mir die Entscheidung ab. Alec lud mich für den Abend zu sich ein, um auf die neue Nachbarschaft anzustoßen. Warum tat er das? Macht er das mit jeder?
Ich wusste was er vorhatte, ich spürte es. Seine Gesten waren eindeutig. Mit einem Zwinkern und einem süßen Lächeln verabschiedeten wir uns. Ich schloss erst die Tür, als er in seiner Wohnung war. Sie lag direkt gegenüber von meiner!
Erst dann drehte ich mich um und lehnte mich mit dem Rücken gegen die Haustür. Ich atmete tief ein und aus. Wow, schoss es mir durch den Kopf was für ein Mann.
Ich eilte ins Schlafzimmer und stand vor meinem Kleiderschrank, was sollte ich anziehen? Ich suchte lang, zog mich an und dann wieder aus. Bis ich mich entschied. Ich wählte eine enge Jeans, ein schwarzes Twin-Set und schwarze Stiefel. Ich wollte nicht zu sehr auffallen. Das Twin-Set verlieh mir ein schönes Dekolletee.
Alec und ich hatten uns für 19 Uhr verabredet. Es war gerade 11 Uhr. Noch so viele Stunden. Die Zeit schien nicht vergehen zu wollen. Nachdem ich alles erledigt hatte, was zu tun war, schaute ich abermals auf die Uhr. 14 Uhr! Und jetzt? Ich kochte mir Kaffee und überlegte wie der Abend wohl verlaufen würde. Ich dachte daran, was er an haben würde, was er sagen würde.
Ich stellte mir vor, wie er mich empfangen würde. Bis es endlich 19 Uhr war. Ich klingelte, und Alec öffnete die Tür - als hätte er davor gewartet. Er nahm meine Hände und zog mich wortlos in sein Reich. Gedämpftes Licht, Kerzen und Wein standen auf dem Tisch. Zwei Gläser daneben. Leise Musik lief, ich lies mich fallen und genoss die Zweisamkeit. Er roch gut. Der Duft löste in mir ein Verlangen aus, welches ich nicht zu beschreiben vermag. Wir sahen uns in die Augen. Ich wollte ihn spüren, jetzt, hier, sofort!
Konnte ich es wagen? Ich musste, ich konnte nicht länger warten. Ich fand seinen Mund, sanft und zärtlich berührten sich unsere Lippen, sie schmeckten süß, unsere Zungen trafen aufeinander.
Ich wurde heiß, nur allein von seinem Mund. Ich spürte, wie ich feucht wurde und ich brauchte ihn, ich wollte ihn. Ich wollte ihm die Kleider vom Leib reißen. Er hielt mich davon ab, als ich es versuchte. Er sagte, nicht jetzt Süße. - Ich setzte mich auf die Couch, wie er es wünschte. Dann öffnete er den Wein, er schenkte uns ein, nahm mein Glas und gab es mir. Wir stießen an. Nach dem ersten Schluck nahm er die Gläser und stellte sie auf den Tisch.
Er sah mich an. Er nahm meine Hände und wir küssten uns. Erst langsam mit viel Gefühl, dann heftiger vor lauter Erregung. Er führte meine Hände über meinen Kopf und hielt sie mit einer Hand fest. Die andere wanderte an meine Schenkel. In mir stieg ein Kribbeln auf. Ich wand mich. Ich liebte es, er übte eine Gewalt aus, die ich mochte, die ich brauchte. Ich bebte innerlich, wollte ihn mit Haut und Haaren!
Ich öffnete seine Hose und zog sie herunter
Langsam löste er sich von mir, setzte mich aufrecht und zog mich aus. Langsam legte er Teil für Teil ab, bis ich nur noch in meinem BH und String vor ihm saß. Ich sah ihn an und er lächelte. Wir sprachen kaum ein Wort.
Alec wusste was ich brauchte, als kannten wir uns seit Jahren. Alec stand jetzt vor mir, ich sah ihm in die Augen, öffnete seine Hose und zog sie herunter, sein Schwanz war prall, seine Erregung war deutlich zu sehen, doch erst zog ich sein Shirt aus. Denn ich wollte seinen Body sehen. Dann befreite Alec mich von meinen restlichen Sachen. Was für ein Körper dachte ich, keine Haare, gut gebaut.
Ich küsste ihn von oben nach unten. Als ich kurz über seinem Schwanz war, zog ich seine Shorts herunter. Ich fasste ihn und fing an, ihn zu liebkosen. Ich spielte mit meiner Zunge mal zärtlich, mal wild. Alec stöhnte. Vorsichtig nahm ich ihn in den Mund.
Ein Erlebnisbericht von Verena F.
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