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Strip-Boy Bono (24): “Eine Zeitlang ist es witzig”

Was den Männern lieb, ist den Frauen teuer. Lokale, in denen knackige Tänzer einen heißen Striptease aufs Parkett legen, sind ganz stark im Kommen. Exklusiv erzählt hier einer von ihnen, Strip-Boy Bono (24), wie die scharfe Show hinter der Bühne weitergeht.

erotische-geschichten: Bono, Sie treten auf dem Kiez in einem Nachtclub für Frauen auf, machen Striptease. Ist das für Sie ein Traumberuf?

Bono: Na ja, nicht unbedingt.  Aber eine Zeitlang ist der Job echt witzig. Ich habe jedenfalls eine Menge Spaß dabei. Bis zur Rente kann ich ja sowieso nicht Striptease machen. Irgendwann wollen die Leute was Jüngeres auf der Bühne sehen.

erotische-geschichten: Wie sind Sie zu dem Job gekommen?

Bono: Wie die Jungfrau zum Kind. Eigentlich habe ich eine abgeschlossene Ausbildung als Tänzer und Schauspieler. Aber die Konkurrenz ist groß. Und die Engagements zum Beispiel im Musical-Bereich sind nicht so reich gesät. Da musste ich mir halt was einfallen lassen.

erotische-geschichten: Welche Voraussetzungen werden an Strip-Boys gestellt?

Bono: Wichtig ist zunächst mal ein durchtrainierter, knackiger Körper. Und man darf selbstverständlich keine Hemmungen haben, sich erotisch und lasziv auf der Bühne zu bewegen. Außerdem sollte der Slip prall gefüllt sein.

erotische-geschichten: Hat die Natur es in dieser Hinsicht mit Ihnen denn gut gemeint?

Bono: Ach ja. Durchaus. Ich kann mit meinen männlichen Attributen ganz zufrieden sein. Auch vom anderen Geschlecht habe ich bisher noch keine Klagen gehört.

erotische-geschichten: Wie weit ziehen Sie sich auf der Bühne aus? Was zeigen Sie dem Publikum?

Bono: Im Gegensatz zu den berühmten Show-Gruppen wie den ,Chippendales’ zeige ich alles. Auch meinen Penis. Laut Vertrag bin ich dazu gar nicht verpflichtet. Aber ich finde, die Leute zahlen viel Geld für ihre Eintrittskarten. Also sollte ihnen dafür auch ordentlich was geboten werden.

erotische-geschichten: Wie reagieren die Zuschauer auf Ihren Striptease?

Bono: Der Laden, in dem ich auftrete, wird zu 90 Prozent von weiblichen Gästen besucht. Und die flippen jeden Abend echt aus, werfen sämtliche Tabus über Bord. Es ist wie im Karneval: Da kommt alles an unterdrückten Gefühlen und sexuellen Begierden raus. Ich glaube sowieso: Frauen können viel versauter sein als Männer.

erotische-geschichten: Wollen einige Damen auch mehr als nur Ihren schönen Körper anschauen?

Bono: Logisch. Erst gestern Abend saß eine ganz scharfe Blondine in der ersten Reihe. Eine junge Zahnärztin, die ihr Team zu einer Art Betriebsfeier eingeladen hatte. Als ich tanzte, steckte sie mir einen Hunderter zu. In den Slip. Mit ihrer Telefonnummer drauf.

erotische-geschichten: Haben Sie sie angerufen?

Bono: Ja. Auf ihrem Handy. Gleich nach meinem Auftritt. Wir verabredeten uns in einem Hotel. Und dort habe ich sie die ganze Nacht verwöhnt. Bis zum Frühstück. Mann, diese Frau war im Bett einfach unersättlich. Völlig ausgehungert nach Streicheleinheiten. Ich gab ihr, was sie brauchte. Und sie kam, glaube ich, knapp ein
dutzend Mal zum Orgasmus.

erotische-geschichten: Aber aus reiner Menschenfreundlichkeit haben Sie das sicherlich nicht getan, oder?

Bono: Zugegeben - sie gab mir auch ein sattes Trinkgeld.

erotische-geschichten: Läuft das immer so mit Ihren weiblichen Gästen?

Bono: Nein. Verabredungen im Hotel sind die Ausnahme. Meist geht es schon im Strip-Lokal zur Sache. Es gibt dort einen separaten Raum, in dem Solo-Darbietungen stattfinden - mit einem Tänzer und nur einer Zuschauerin. Offiziell soll es zwar nicht zu körperlichen Kontakten kommen. Aber daran hält sich eh’ niemand. Gegen entsprechende Gage bin ich zu jedem Spaß bereit, habe da schon einige Frauen glücklich gemacht. Manche zahlen sogar dafür, mir einen blasen zu dürfen. Ist doch absolut geil, oder?


Der Text wurde von Sybille Demirel geschrieben.

Die junge Deutsch-Türkin wurde in Berlin geboren, ging in der Hauptstadt zur Schule und absolvierte eine Ausbildung zur Fotografin. Neben dem Fotografieren widmet sie sich immer stärker dem Text-Journalismus. Wobei sie zwischenmenschliche Themen am meisten interessieren. Sybille Demirel liest gern, am meisten mag sie sehr erotisch geschilderte Liebesgeschichten.

Erschienen am 24.12.2016 | zurück zur Startseite


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Eine Folge aus der Reihe "Das intime Gespräch". Alle erotischen Geschichten der Reihe:

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