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Sexkino-Besitzer Paul (46): “Im Saal geht es oft wilder zu als auf der Leinwand”

EROTISCHE-GESCHICHTEN: Paul, Sie betreiben auf dem Kiez ein Sexkino. Seit wann?

Paul: Ich habe das Kino vor knapp 15 Jahren übernommen.

EROTISCHE-GESCHICHTEN: Und wie läuft der Laden?

Paul: Ganz okay. Wie jeder Geschäftsmann denke ich natürlich, dass der Umsatz besser sein könnte. Doch ich will mich nicht beklagen – bin mit meinen Besucherzahlen recht zufrieden.

EROTISCHE-GESCHICHTEN: Was für Filme haben Sie auf dem Spielplan?

Paul: Ausschließlich Streifen, die alles zeigen. Filme ohne Feigenblatt – Pornos eben. Ich habe einige Produktionen aus Deutschland im Programm. Die meisten kommen jedoch aus den USA. Und so prüde die Amis ansonsten auch sein mögen – fürs Filme machen haben die wirklich ein tolles Händchen. Die wissen genau, was die Leute sehen wollen. Da stimmt einfach alles – Story, Ambiente, Darsteller, Musik, Kameraführung, Action.

EROTISCHE-GESCHICHTEN: Schauen Sie sich die Filme, die in Ihrem Kino laufen, auch selbst an?

Paul: Aber logisch. Jeden einzelnen. Und zwar, bevor ich ihn ins Programm nehme. Denn schließlich will ich keinen Ärger mit dem Staatsanwalt bekommen. Und den hatte ich auch noch nicht ein einziges Mal in all den Jahren. Bei mir laufen nur Streifen, die sich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen abspielen. Das heißt: keine Szenen, die Gewalt verherrlichen, keine Nazi-Propaganda, kein Sex mit Minderjährigen. Auch die Tierschützer hatten bisher keinen Grund, sich über mein Programm zu beschweren. Wenn Sie verstehen, was ich meine. Ich zeige beinharte, aber – wie ich immer sage – saubere Pornografie. Keinen Schmuddelsex. Irgendwo ist auch bei mir die Schmerzgrenze erreicht.

EROTISCHE-GESCHICHTEN: Nach welchen Gesichtspunkten wählen Sie Ihr Programm aus?

Paul: Ganz simpel: Wenn ein Film bewirkt, dass bei mir in der Hose was passiert, dann kommt er garantiert auch gut beim Publikum an.

EROTISCHE-GESCHICHTEN: Was für Leute schauen sich bei Ihnen Filme an?

Paul: Das ist je nach Tageszeit sehr unterschiedlich. Wir machen um elf Uhr vormittags auf. Zuerst kommt – wie ich es nenne – der Club der einsamen Herzen. Leute, die sexuell ein bisschen frustriert sind. In der Mittagspause lassen sich viele Berufstätige bei uns gern auf andere Gedanken bringen. Am Nachmittag wird es etwas ruhiger. Bis am frühen Abend die ersten Pärchen eintrudeln. Und so gegen Mitternacht tobt der Bär. Im Saal geht es oft wilder zu als auf der Leinwand.

EROTISCHE-GESCHICHTEN: Was heißt das?

Paul: Na ja – die Leute lassen sich durch Film animieren.
Sie kriegen Lust und leben sie voll aus. Ohne Tabu. Da wird gerammelt, was das Zeug hält.

EROTISCHE-GESCHICHTEN: Und wer keinen Partner hat?

Paul: Der sucht sich einen. Nachts ist unser Kinosaal der reinste Kontakthof.

EROTISCHE-GESCHICHTEN: Sie sprechen aus eigener Erfahrung?

Paul: Ja. Ab und zu mische ich mich mal unters Publikum. Und neulich dauerte es gar nicht lange, da kam eine süße Maus auf mich zu und griff mir lüstern in die Garnitur. Zuerst blies sie mir einen, dann ritt sie mich und sich zum Orgasmus. Wir stöhnten quasi mit den Darstellern im Film um die Wette. Eine geile Nummer!

Die Journalistin Sybille Demirel stellte die Fragen in diesem intimen Interview.

Erschienen am 02.7.2009 | zurück zur Startseite


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