Teil 3 - Unser verbotener Orgasmus
"Du schläfst gar nicht?", frage ich. Sie flüstert: "Ich habe deine Augen gespürt. Wie sie mich abtasten. Es macht mich geil ..." Sie kuschelt sich an mich, und ich merke, wie sie ihr Schambein an mich drückt. "Dich auch?", fragt sie. - Ich muss sie enttäuschen. Nie wieder wird es passieren, es ist zu gefährlich. Ich sauge die Luft durch den Filter, was mir an diesem Nachmittag leichter fällt, denn - so erkläre ich mir - es bleibt die Erinnerung an unsere Liebe, die sich einmal vollenden durfte.
Ihre warme, nackte Haut reibt sich an meinem Körper. Ich fühle ihre Bauchmuskeln an meinem Unterleib. Rhythmisch bewegen sie sich. Nicht unangenehm ist das, und ich halte zur Sicherheit meine Maske fest, damit nicht passiert, womit Saskia mich heute Morgen überraschte.
Sie macht das wirklich gut, die kleine Schlampe. Zu gerne würde ich sie jetzt küssen. Auf die steifen Nippel, die nassen Lippen. Aber ich darf die Maske nicht absetzen und werde es auch nicht tun. Ich bin kein Totschläger!
Mmmh ... ! Eine heiße Woge rollt durch meinen Körper, als sie meinen Schwanz anfasst. Riesenhaft ist er angeschwollen, monströs sieht er in ihrer zarten, milchweißen Hand aus: rot, roh, pulsierend, voller Leben und Gier.
“Willst du ihn mir wieder reinstecken, Christoph?”
Nichts lieber als das. Die kleine Hure brauchte es wirklich ständig. Und der Chefredakteur würde es ihr auch besorgen.
Was denke ich da? Meine große, zarte, unschuldige Liebe. Meine Saskia ...
... ist eine Hure, wie es letztlich doch alle sind. Und Huren müssen gefickt werden. Ich richte mich auf, obszön steht der Speer von meinem Unterleib ab. Glitzernd lockt die Grotte, die mir Saskia bereitwillig bietet.
Ich verstehe nicht, ich habe die Maske auf. Egal, ich mache jetzt, was mein Körper befiehlt, was die kleine Schlampe so sehr will. Tief fahre ich in sie hinein, wild kreist ihr Becken, hüpfen ihre Brüste vor den Gläsern meiner Maske.
“Siehst du, Christoph, ich habe dich geändert!”
“Niemand kann mich ändern, Saskia.” Wieder und wieder stoße ich in sie hinein. Zuerst bekommt sie, was sie will und dann, was sie verdient. Ständig müssen diese jungen Dinger an das Eine denken, ständig wollen sie ficken. Ihr Fleisch ist derart verkommen, dass es bestraft werden muss.
“Ich liebe dich, Christoph”, sagt sie und bringt die Worte kaum heil heraus, da ich sie heftig ran nehme. Aber genau das will sie doch! Und nun bekommt sie es.
“Weißt du, warum du mich nun richtig lieben kannst, Christoph?”
Was für ein Irrtum, Kleine! Liebe? Liebe ist etwas für unschuldige Kinder. Frauen denken ans Ficken. Immer nur an das Ficken. Sie sind so verkommen, diese Weiber.
“Du kannst mich endlich so lieben, wie wir es immer erträumten, da ich dir den Filter aus der Maske gedreht habe. In dem Moment, da du dich nach den Tabletten umdrehtest!” Triumphierend zieht sie unter ihrem Kopfkissen das lappige Filterpapier hervor, welches das Pulver enthielt, das meinen Trieb unterdrückte. Filter und Pulver sollten in meiner Maske sitzen, das Pulver langsam verdampfen ...
Ich atme heftig aus. “Zu spät!” Ich schlucke hochkommenden Schleim, huste. “Das ist Wahnsinn, Saskia. Das durftest du nicht. Aber zu spät!” Ich schaue auf ihre strammen Schenkel, das glitzernde Geschlecht. Und rutsche hinein. Auch diese Frau muss bestraft werden. Ich liebe sie, aber sie hat mich hintergangen. Und ständig denkt sie an Sex. An jeden würde sie sich so heran machen, wie an mich. Würde mich verlassen, um es auch mit anderen zu treiben. Ohne Unterlass, ohne jedes Gefühl für Anstand und Werte.
Meinen harten Schwanz lasse ich immer wieder in ihrer Grotte verschwinden. Ihre Augen sind jetzt überrascht.
Das hättest du nicht gedacht, du Schlampe, was? Nur langsam drücke ich zu. Sie soll ihren Höhepunkt kriegen. Wie sie noch niemals einen bekommen hat. Unseren verbotenen Orgasmus ... Ich fühle, wie ihre Muschi zuckte und spritzt, wie ihr Becken sich aufbäumt, und die Lust endgültig die Herrschaft über dieses sündige Fleisch übernimmt. In dem Moment stoße ich mit beiden Daumen voller Gewalt hinein. Ein trockenes Krachen. Ihre Augen treten aus den Höhlen. Ihre räudigen Schenkel strampeln unter meinem Po. Mit Macht setze ich mich auf sie. Jetzt entleert sich ihr Darm. Immer müssen sie eine Sauerei veranstalten zum Schluss. Aber es passt zu ihrem unwürdigen Leben, dem ich jetzt ein Ende mache.
Als ich mich auf den Bauch drehte, um im Nachtschrank nach der rettenden Tablette zu suchen, drehte Saskia den Filter aus der Maske, die auf dem Bett neben mir lag, und ich merkte es nicht. Als ich die Maske nach dem Sex wieder aufsetzte, wirkte zunächst noch die Tablette, dann jedoch kam der Trieb zurück, und kein Pulver aus dem Filter dämpfte ihn. Sie glaubte, ihre Liebe hätte mich geändert. Den Irrtum bezahlte sie mit ihrem Leben. - Und ich habe meine große Liebe verloren.
Ich schüttele den Kopf.
Ich habe sie nicht verloren. Sei ehrlich zu dir! Ich habe sie selbst getötet. Ich hämmere gegen die Maske auf meinem Kopf. Sie soll mich schützen, sie soll Frauen schützen und kann es doch nicht. Ich bin gefährlich, dass ist nun bewiesen. Ich will kein Totschläger sein, ich will nicht zurück, wo ich viele Jahre war. Ich werde nie mehr die Wonnen der Liebe erfahren dürfen. Ist ein solches Leben noch lebenswert? Darf ich - nach allem, was ich tat – weiter leben?
Zweimal NEIN.
Bin ich eine Gefahr für die heiligsten, schönsten, begehrenswertesten Wesen, die überall in meiner Stadt herum laufen?
JA.
So habe ich mein Urteil gesprochen. Höre auf zu tippen und drücke auf “Senden”. Möge diese Beichte das Letzte sein, was von mir auf dieser Welt bleibt. Als Warnung; lasst euch nicht mit Männern wie mir ein! Glaubt nicht, ihr könntet uns ändern. - Neben den weißen Tabletten liegen die Ampullen. Eine davon nehme ich und beiße zu.
Beiße ich, um die Stadt vor mir zu schützen? – Vielleicht. Vor allem aber: Saskia, ich liebe dich. Ich schreibe es hier, damit alle, die es lesen, von dir erfahren. Du bist die tollste Frau der Welt, und ich möchte dich wieder sehen. Ich werde dich wieder sehen. Gleich.
Ende

Ariane Aran schrieb obige erotische Geschichte. - "Ich bin Filmemacherin und Autorin. Da ich immer wieder danach gefragt werde, hier gleich die Antwort: Ja, ich mache auch erotische Filme. Dabei lerne ich interessante und ehrliche Menschen kennen, die mit beiden Beinen im Leben stehen. Sie verstehen etwas von der Liebe und vom Sex. Wirklich nicht die schlechtesten Voraussetzungen, um in diesem Leben glücklich zu werden." Ariane Aran hat ein erotisches Hörbuch über ihr bewegtes (bisheriges) Leben heraus gebracht, das ihr viel Lob von Hörern einbrachte. Ariane Aran: "Ich freue mich, wenn sich Frauen und Männer davon anregen lassen und ein paar schöne Stunden haben."
Eine Folge aus der Reihe "Die Sex-Beichte des Maskenmannes". Alle erotischen Geschichten der Reihe:
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