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Teil 2 - Meine geheimen Sex-Tabletten

"Saskia, du bist das Beste, was mir begegnet ist." So unschuldig, so jung, so geil. - Aber ich kann ihre Liebe nicht in der Art erwidern, wie sie es sich wünscht. Ich darf es nicht. Denn ich will sie nicht verlieren. Es fällt mir auch nicht schwer: kein Trieb, kein Begehren. Nur eine Leere - und die tief empfundene Liebe zu diesem Mädchen. Das ich doch verlieren würde. Ich weiß es. Ich kann Saskia nicht halten, sie würde weiter ziehen. Zu einem anderen, glücklicheren Mann. Weil ich nicht in der Lage bin, ihr zu geben, was sie braucht. Der Doktor gab mir weiße Tabletten.

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Sie retteten mich, sie töteten den Trieb. Ich fand Arbeit in einem Elektrogroßhandel, ich verdiente Geld. Frauen interessierten mich nicht länger. Ich hatte das Fernsehen und die Tabletten. Aber sie zerfraßen die Nieren, entdeckte der Doktor. Er gab mir den Tipp mit der Maske. Inoffiziell.

Seitdem versorgt er mich mit dem Pulver, dass ich in den Filter der Maske streue. Langsam verdampft es und hält den Trieb nieder. Ich arbeite in meiner Wohnung am Computer, verlasse selten das Haus: Dann nehme ich die Maske ab und werfe eine Tablette ein, die doch meine Nieren zerstören. Aber lieber meine Nieren, als ein fremdes Leben. Ich bin kein Totschläger. Nicht mehr. Nie mehr.

Saskia lässt meinen Schwanz los, erhebt sich. Enttäuschung in ihren Augen? Die Gläser der Maske sind beschlagen, ich kann es nicht erkennen. Wenn sie steht, ist sie fast so groß wie ich. Plötzlich ist ihre Hand in meinem Nacken, fasst nach der Latexkrempe, reißt mir die Maske mit einem Ruck ab.

NEIN! Will ich brüllen. Aber geistesgegenwärtig schweige ich, halte die kostbare, betäubende Luft in meinen Lungen. Saskias triumphierendes Lächeln huscht an mir vorbei, als die Leichtsinnige abtaucht an mir; schon hat sie meine Rute in ihrem süßen Mund. Ihre feuchten Lippen spüre ich an der Eichel. Entschlossener fährt sie den Schaft entlang. Ich lasse mich auf das Bett nieder, lege mich lang hin. Auch um an den Nachttisch zu kommen. Unablässig saugt sie an mir.

“AAGHH”, atme ich endlich, da ich es nicht länger aushalten kann. Gierig - ich will es nicht - sauge ich die Luft ein. So frisch! Sie brennt die Bronchien hinab, frisst sich in mich hinein. Jaah, tut das gut.

“Christoph, schau!” Stolz leuchten mich Saskias Augen an. Sie hat abgelassen von mir. Steil reckt sich mein Penis empor. Rot glänzt die Eichel. Der Trieb ist erwacht. Von den Lenden kribbelt er herauf. Wird schneller, rast das Herz hindurch zum Hirn. Ich drehe mich auf den Bauch, lange hinein in die Schublade und erwische die Tabletten. Ich muss aufpassen, dass ich die richtigen erwische. Denn auch die tödlichen Ampullen liegen dort ... Saskia bedeckt meinen Rücken mit heißen Küssen. Schnell zerdrücke ich eine Tablette zwischen den Zähnen und drehe mich um. Über meine Brust hinweg streichelt sich Saskias Hand zu meinen Lippen vor. Ich lächele meine Freundin an. Nun - schätze ich - kann ich mich entspannen und beginne zu genießen, was ich so lange entbehrte. Ihre Hand krault meinen Hoden.

“Wie stark du bist”, sagt sie und schaut den Penis an. Hart und gierig reckt er sich in die Höhe. Ich spüre, wie meine Kraft noch zunimmt. – Sollte es die Lösung sein? Maske abnehmen, Pille schlucken. Und während sich die rettende Wirkung des Medikaments aufbaut, die Liebe genießen?

“Komm zu mir”, flüstert Saskia mir ins Ohr. Sie kuschelt sich an meine Seite, und ich fühle ihr Vertrauen: Entspannt sind ihre Muskeln und weich schmiegt sich ihr Fleisch an meinen Körper. So deutlich konnte ich Saskia nie zuvor betrachten und - riechen. Ihr Duft ist betörend. Eine Wiese mit Blumen, mit Orchideen, wilden Rosenbüschen.

“Komm zu mir.”

Augenblicklich bin ich über ihr und lege mich mit Gewicht auf sie. Biege Saskias Handgelenke neben ihrem Kopf in die Matratze.

“Ja, Christoph, zeig es mir!”

Ihre Brüste stehen wie unreife Äpfel, klein und fest. Die Nippel kerzengerade. Das rasierte Geschlecht glänzt rosa feucht ... Aber erst treffen sich unsere Münder. Weit schiebe ich die Zunge in ihre Höhle.

“O Christoph!”, jappst das Mädchen.

“Ich will dich, Saskia, mehr als alles andere!”

Sie spreizt die Beine weiter. “Nimm mich und ficke mich.”

Augenblicklich dringe ich ein, und es durchzuckt ihren Unterleib. Wie lange haben wir auf diesen Moment gewartet. Ihre enge Spalte massiert meine Rute. Schwer atmend richte ich mich auf, ziehe ihn heraus aus der allzu engen Liebesgrotte - und stoße ihn noch tiefer hinein. Saskia stöhnt auf. Oh, sie ahnt nicht, wie sehr ich genieße. Wie sehr ich entbehrte, was sie mit bietet. Ihre weiche, willige Möse, die meine Gier aufnimmt. Ihr roter Mund mit den nassen Lippen, der mir seine Lust entgegen stöhnt und mehr und mehr fordert. Immer wieder schiebe ich ihn in ihren jungen Leib hinein, der sich biegt und windet. Sie stöhnt, ihr Blick ist verschleiert. Ich beuge mich zu ihren Brüsten, umkreise die steifen Nippel mit der Zungenspitze. Die zusätzliche Reizung lässt heiße Gicht durch ihren Körper spritzen. Ich spüre ihr Zittern.

“Kommt es dir?”

“Sag jetzt nichts!”, stößt sie hervor.

Gnadenlos steche ich in sie hinein. In diese geile Möse, die es mindestens so sehr braucht, wie ich es brauche. Der heiße Saft schießt aus mir heraus, ich beiße die Zähne zusammen, um meine Lust nicht zu laut werden zu lassen. Saskia seufzt: “Ja, ja ... jahh ... das Größte!”

Keuchend halten wir uns fest umklammert.

* * *

Als ich die Augen öffne, taucht die späte Sonne das Schlafzimmer in warmes Licht und macht es schwer, die LED-Anzeige des Weckers abzulesen. Vier Uhr nachmittags. Meine Hand schießt zum Kopf.

Ja! Die Maske ist auf dem Kopf. Langsam erinnere ich mich, was ich tat. Was wir taten. Und der Schrecken jagt mir durchs Hirn. Es war der verantwortungsloseste Wahnsinn, den ich machen konnte! Mein Arm sucht Saskias Körpers. Das unschuldige Mädchen liegt neben mir. Sie atmet. Was für ein Glück! Im Schlaf lächelt sie. Wie konnte ich zulassen, was geschehen war? - Aber hatte es nicht wunderbar funktioniert, könnte es nicht wieder so sein? Ein Stück weiter auf dem Weg in die Normalität?

Nein! Ich darf es nicht zulassen, es ist zu gefährlich. Ich bin der Masken-Mann und muss damit leben. Alles andere wäre tödlicher Leichtsinn.

Die Rundungen, die sich unter dem dünnen Laken abzeichnen, sind atemberaubend. Dieser schwellende Po, dazu die schmale Taille des Mädchens, die festen Brüste. Der rote, glänzende Mund. Meine Fingerspitzen berühren ihn sanft. Warm und weich ist er.

Unmittelbar schlägt Saskia die Augen auf. “Hast du wieder Lust, Christoph?”

Letzter Teil morgen

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Ariane Aran schrieb obige erotische Geschichte. - "Ich bin Filmemacherin und Autorin. Da ich immer wieder danach gefragt werde, hier gleich die Antwort: Ja, ich mache auch erotische Filme. Dabei lerne ich interessante und ehrliche Menschen kennen, die mit beiden Beinen im Leben stehen. Sie verstehen etwas von der Liebe und vom Sex. Wirklich nicht die schlechtesten Voraussetzungen, um in diesem Leben glücklich zu werden." Ariane Aran hat ein erotisches Hörbuch über ihr bewegtes (bisheriges) Leben heraus gebracht, das ihr viel Lob von Hörern einbrachte. Ariane Aran: "Ich freue mich, wenn sich Frauen und Männer davon anregen lassen und ein paar schöne Stunden haben."

zurück zu den erotischen Geschichten im Überblick | Erschienen am 29.6.2008
Eine Folge aus der Reihe "Die Sex-Beichte des Maskenmannes". Alle erotischen Geschichten der Reihe:

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  • Die bizarre Tante hat bisher 83.6 Prozent der Stimmen erhalten.

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