Teil 1 - Zärtlich nimmt sie meinen Penis
Unter der Maske explodiert mir der Kopf, die Wangen kleben am Latex. Mit jedem Atemzug ringe ich um die knappe Luft, die der Filter frei gibt. Diese verdammte Maske! Aber ich darf sie nicht absetzen. Ohne sie überkommt mich der Trieb. Nach Sex, nach Mösen. Nach Macht über Frauen. Mit Maske aber, da bin ich zu ihnen sanft wie ein Lamm. Saskia schaut mich so verliebt an. "Nur einmal, Masken-Mann", wünscht sie sich und streicht mir über die nackte Brust. "Nur einmal will ich deine ganze Stärke spüren. Masken-Mann, zeig mir dein wahres Gesicht ..."
Die Kurzgeschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Zum Schutz der Beteiligten wurden Namen und Örtlichkeiten so geändert, dass keine Rückschlüsse auf sie gezogen werden können.
Sie sieht aus wie ein Engel. So unschuldig, so blond und zart. Das Mädchen ist gerade 18, angehende Abiturientin; jeder Mann würde in ihrer Nähe nervös werden.
Jeder Mann außer mir.
Nackt steht die Schöne vor mir, zu allem bereit. Ihre Haut schimmert wie Milch, ihre Augen blicken groß und dunkel. Viel gesehen haben sie nicht von der Welt und vom Bösen. Sie saugen auf, sind grenzenlos neugierig. Nach bestandener Prüfung will Saskia Journalistin werden. Der Beruf passt zu dem Mädchen und ihrer Neugier, ihrer liebenswerten Naivität. Ein Chefredakteur, ein lüsterner alter Mann, hat meiner Saskia bereits ein Volontariat in seiner Redaktion in Aussicht gestellt.
“Könntest du mich lieben, Masken-Mann?”
“Bitte Saskia, nenne mich nicht immer Masken-Mann. Ich bin Christoph.”
“Findest du meinen Körper begehrenswert?”
Mit der Hand schlüpft Saskia in meine Hose, fasst nach ihm. Sie öffnet dabei ihren Mund; ihre blutroten Lippen warten darauf, geküsst zu werden. Ich kann nicht küssen, nicht mit dem roten Metallfilter vor dem Mund.
Saskia hat die schmale Figur eines Mädchens, die Gedanken einer reifen Frau, das Benehmen einer Hure. Zärtlich drückt ihre Hand meinen Penis. Früher hätte ich ein Mädchen wie sie dafür strafen müssen. Aber der Doktor gab mir meine Freiheit zurück. Ich danke ihm für die Maske, die mich bewahrt.
Saskias steif hervorstehenden Brustwarzen gieren danach, gestreichelt zu werden. Aber nichts treibt mich dazu, und mein Schwanz liegt schlaff in ihrer Hand. Denn mit der Maske auf dem Kopf bin ich geheilt. Wenn nur der ständige Kampf um die Luft nicht wäre. Der Filter ist so dicht, jeder Atemzug fällt schwer, der rettende Sauerstoff findet kaum den Weg durch das poröse Filterpapier, vorbei an den verdampfenden Kristallen.
Sie küsst die Gläser, zuerst das linke, dann das rechte. Ich küsse das schwitzige Metall des inneren Ventils. Schmecke das Salz meines Schweißes. Saskia kennt meine Geschichte, liebt mich trotz allem – auch wenn ich sie nicht lieben kann. Nicht so, wie sie es sich wünscht.
“Nimm die Maske ab, Christoph. Komm einmal zu mir.”
Ich darf es nicht tun. Der Trieb ist immer noch in mir. Niedergehalten, besänftigt mit Chemie, lauernd auf seine Chance. Ich tötete die Frau, die ich liebte. Und die Frau, die mich gebar. Behauptete der Gutachter, und der Richter glaubte ihm. Ich weiß nicht, was ich glauben soll. Was ich weiß: Mit Maske bin ich impotent. Aber glücklich. Denn ich will nicht töten. Ich will nicht dorthin zurück, woraus mich der Doktor befreite.
“Christoph, bitte, liebe mich. Ich brauche dich. Du bist der einzige, der mich so liebt, wie ich bin.”
“Dann lasse auch mich, wie ich sein möchte.”
“Meine Eltern kannst du vergessen, auf die brauchen wir keine Rücksicht nehmen. Für sie bin ich eine Enttäuschung.” Oft hat sie mir das gesagt. Sie lacht mich dabei an, es kostet sie Kraft. “Wenn sie wüssten, wie sehr ich von ihnen enttäuscht bin ...”
Saskia lässt sich vor mir auf den Knien nieder und nimmt meinen traurigen Schwanz in beide Hände. Langsam streicht sie den Schaft entlang.
Fortsetzung morgen
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Ariane Aran schrieb obige erotische Geschichte. - "Ich bin Filmemacherin und Autorin. Da ich immer wieder danach gefragt werde, hier gleich die Antwort: Ja, ich mache auch erotische Filme. Dabei lerne ich interessante und ehrliche Menschen kennen, die mit beiden Beinen im Leben stehen. Sie verstehen etwas von der Liebe und vom Sex. Wirklich nicht die schlechtesten Voraussetzungen, um in diesem Leben glücklich zu werden." Ariane Aran hat ein erotisches Hörbuch über ihr bewegtes (bisheriges) Leben heraus gebracht, das ihr viel Lob von Hörern einbrachte. Ariane Aran: "Ich freue mich, wenn sich Frauen und Männer davon anregen lassen und ein paar schöne Stunden haben."
Eine Folge aus der Reihe "Die Sex-Beichte des Maskenmannes". Alle erotischen Geschichten der Reihe:
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Kommentar
Fängt auf alle Fälle stärker an, Ariane, als deine Blümchen Sex Geschichte von der “Überraschung am Hochzeitstag” unter http://erotische-geschichten.biz/erotische-geschichte/geile-geschichten-1/
Meine Meinung ... Und bin gespannt wie es weiter geht!





