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Scharfe Rollenspiele

scharfe Rollenspiele

Angie fasst Lisa an die Brüste. Angies Hände steckten dabei in hautfarbenen Latexhandschuhen, Lisa sitzt mit gespreizten Schenkeln auf einem Gebärstuhl. "Alles nur Show! Wir stehen auf scharfe Rollenspiele", erklärt die dunkelhaarige Lisa. "Aber wir stehen auf Doktorspiele." Einmal im Monat mieten sie bei einem befreundeten Frauenarzt am Wochenende die Praxis. "Dann machen wir unsere ganz privaten Untersuchungen. Die sind eindeutig geiler, als die Kasse erlaubt und dauern grundsätzlich bis zum Höhepunkt", erzählt Angie der erotische-geschichten.biz Fotografin Sybille Demirel.

Sex - so brutal heftig wie der Schuss aus einer Pistole: Um derart hemmungslos zu lieben, hilft oft ein scharfes Rollenspiel. In Verkleidung, in neuer Rolle werden eingeübte Konventionen leichter über Bord geworfen und die Liebe lässt sich neu entdecken. - “O ja, Tim, das ist phantastisch. Bitte weiter so! Ja, mach es mir richtig heftig …” Meine Güte, was benehme ich mich schamlos! Aber im Moment ist es mir egal. Ich stöhne, stammle meine Geilheit heraus. Spüre seinen harten, heißen Schwanz tief in meiner Pussy und hoffe inbrünstig, daß die scharfe Nummer niemals enden wird.

Dabei hatte es gar nicht so ausgesehen, dass Tim und ich einen intimen Abend verbringen würden. Er wollte auf ein Bierchen zu Kumpeln. Das nervte mich dann den ganzen Tag über, und ich hatte mir deswegen einen Plan ausgedacht. Mit einem scharfen Rollenspiel würde ich ihn verführen.

Und am Abend überrasche ich ihn also im Schulmädchen-Outfit. Weiße Bluse, Zopf, Turnschuhe und gaaanz naiver Blick. Ich tu’ total unschuldig, und Tim wird wild wie nie. Echt! Er ist sofort angetörnt, fummelt an meiner Bluse rum und meint: “Du siehst irgendwie anders aus. Wie ein naives Ding …”

“Dann zeig mir doch, was ich wissen muss”, locke ich und schiebe die Bluse hoch. Ihm fallen fast die Augen aus dem Kopf. So einen Empfang habe ich ihm noch nie bereitet. Er kann sich nicht losreißen. Die Kumpel sind vergessen, denn er hat jetzt zwei viel aufregendere Kollegen gefunden: meine vollen Möpse, die er hingebungsvoll knetet und küßt.

Ich lasse meine Hände über seine Schenkel gleiten, ziehe den Reißverschluß seiner Hose auf. Unter meinen zärtlichen Fingern wächst er schnell zu beachtlicher Größe. “Du siehst so herrlich unschuldig aus und hast es doch faustdick hinter den Ohren!” Tim ist begeistert. Seine Zunge verwöhnt mich zwischen den Beinen, und ich kann es kaum mehr abwarten, ihn ganz zu spüren. Endlich nimmt er sein Ding in die Hand und führt es dahin, wo ich es brauche …

So weit der Bericht von Lea (21) aus einem Dorf bei Essen an unseren Reporter Tobias Nolte. Auch mit Christoph aus Regensburg (und weiteren Lesern von erotische-geschichten.biz) hat der Journalist Tobias Nolte sich getroffen, um sich die schärfsten Rollenspiele erzählen zu lassen:

Christoph (23): “Maria macht auf Edelhure - das bringt mich hoch”

Also, ich habe in den letzten Jahren schon einige Frauen vernascht. Heiße Feger waren darunter. Aber Maria - die stellt alle in den Schatten. Was die für Ideen hat, da legst du die Ohren an.

Neuerdings macht sie auf Edelhure. - Verrückt?

Stimmt. Aber das bringt mich hoch! Sie hat Netzstrümpfe an und High-Heels. Liegt auf dem Bett, rekelt sich und spreizt die Beine. So weit, daß ich alles sehen kann.

“Hast du Lust?” fragt sie. “Ich bin für dich da. Erfülle alle deine Wünsche, auch die geheimsten!” Aber wenn ich dann, schon fix und foxy, zu ihr komme, mit einem Mordsständer und verbotenen Phantasien, dann schlägt sie mir aufs Grabbelhändchen und will Knete sehen! 100 Euro kostet die Nummer.

“Ich bin deine Hure”, säuselt sie, “wenn du zahlst, kannst du alles mit mir machen.”

Wie mich das anschärft! Mit schwitzigen Händen hole ich aus dem Portmonee den Schein, der gleich unter ihrem Kopfkissen verschwindet. Sie legt sich auf den Rücken, und es geht los. Sanft fahre ich mit der Linken ihr Rückgrat bis zum Po entlang. Schon die geringsten Berührungen lassen Maria wohlig aufstöhnen.

Plötzlich dreht sie sich um, und ich greife hinein ins pralle Leben. Die Nippel richten sich kerzengerade auf. Scharf zieht sie die Luft ein, schließt die Augen. Ihre Schenkel schlingen sich um meine Hüften, und ich komme zu ihr: schnell und sehr tief.

“Wow, hast du Power”, flüstert sie und drückt ihr Becken gegen meinen Körper, um mich noch besser zu spüren. Schneller und schneller wird unser Rhythmus, und wir treiben es wild. Hinterher gibt sie mir den Hunderter mit einem Lächeln zurück. “Du hast es mir so gut gemacht, da mußt du nicht dafür bezahlen.”

scharfe Rollenspiele

Scharfe Rollenspiele - wo sind die Grenzen? Lexi (27): “Mein Freund hat einen Folterkeller eingerichtet. Jeden Abend lasse ich mich fesseln und peitschen. Jahre habe ich gebraucht, um zu akzeptieren, dass ich Schmerzen fühlen muss, um Lust zu empfinden. Aber jetzt bin ich glücklich.”

Anjana (27): “Als Kellnerin serviere ich ihm alles, was er will, vor allem mich!”

Hey - was für ein erotisches Prickeln! Langsam, Tropfen für Tropfen, gießt mir Bernd den längst kalt gewordenen Kaffee auf den Bauch, den ich uns vor einer halben Stunde serviert habe. Dann schlürft er den Kaffee aus meinem Nabel, folgt mit den Lippen der feuchten Spur in Richtung meines Döschens. Ja, das ist genau das, was ich brauche: einen Mann, der mich nach der großen Enttäuschung verwöhnt.

Ich hatte eine Affäre mit meinem Chef, einem Konditormeister, angefangen. Doch der war zu seiner Frau zurückgekehrt. Jede Faser meines Körpers verlangte jetzt nach Zärtlichkeit …

Bernd gibt sie mir. Als Kellnerin serviere ich ihm alles, was er will. Vor allem mich, damit er mich vernascht. Wenn ich seinen heißen Atem zwischen meinen Beinen spüre und ahne, was gleich passieren wird, bin ich endlich wieder glücklich. Mein Schoß pulsiert in lustvoller Erwartung. Und dann fühle ich seine Zunge an meinem Lustknöpfchen. Das ist wunderschön! Dieser Mann weiß, was eine Frau sich wünscht. Meine Erregung wächst geradezu ins Grenzenlose. Bis sie irgendwann außer Kontrolle gerät und ich einen Orgasmus bekomme, der so heftig ist, wie ich ihn selten zuvor erlebt habe. Ja, Bernd ist meine große Liebe. Ihn will ich niemals verlieren.

Bruno (30): “Sie spielt Krankenschwester - und ich gebe ihr meine volle Spritze”

Sie knöpft den weißen Schwesternkittel auf. Nichts trägt sie drunter. Ich schaue direkt auf ihren schönen Busen. “Da bist du ganz schnell wieder gesund, oder?” fragt Miriam. In der Tat, meine Kopfschmerzen sind wie weggeblasen.

Sie spielt Krankenschwester, und ich gebe ihr meine volle Spritze. Mann, bin ich scharf auf sie, falle regelrecht über sie her. Mein Schwanz steht wie eine Eins. Und Maren läßt sich nicht lange bitten, sondern legt sich hin und spielt an ihrer Muschi. Dann schlingt sie mir die Arme um den Hals und zieht mich ganz zu sich. Ich nehme sie richtig durch - bis meine Spritze völlige leer ist.

Patricia (19): “Als Domina befehle ich ihm, wie er mich verwöhnen soll”

“Küss meine Stiefel! Auf die Knie!”, befehle ich Kai, meinem neuen Freund. Breitbeinig stehe ich über ihm und genieße die Macht, die ich über Kai habe. Als Domina befehle ich ihm, wie er mich verwöhnen soll. Kai gehorcht mir willig, er steht drauf. Anders als mein Ex-Lover, der selber bestimmen wollte.

Aber das läuft bei mir nicht. Mmh, jetzt gleiten Kais feuchte Lippen vom Lack rüber auf meine Haut. Mir läuft wohlig heiß über den Rücken. Und auch Kai erregt die Situation - unübersehbar. Wie groß und stark er ist! Ich kann meine Augen nicht von seinem Pint losreißen.

“Daß dir bloß nicht einfällt, ihn in mich reinzustecken”, herrsche ich Kai an und drohe mit der Peitsche.

Kai tut verschüchtert: “Nein, bestimmt nicht.” Dabei schwillt sein Docht noch weiter an. Oh, es muß herrlich sein, ihn zu spüren, sich von ihm ganz ausfüllen zu lassen. Ich pelle mich aus meinem Lackbody. Langsam setze ich mich auf ihn ... Was für ein geiles Feeling! Heiß und feucht dringt er in mich.

“Aber du wolltest doch nicht”, meldet sich Kai unter mir. Ich will ihn scharf zurechtweisen. Aber er stößt mich so gut! Geil und ausdauernd!

Statt eines Anpfiffs kommt aus meinem Mund lautes Stöhnen. Die Peitsche fällt mir aus der Hand, vergessen ist das Domina-Rollenspiel. Es gibt nur noch meinen Lover und mich. Vor lauter Wonne vergehe ich fast, reite dem Orgasmus entgegen …


Der Text wurde von Tobias Nolte geschrieben.

Der begeisterte Regatta-Segler ist 47 Jahre alt und schreibt seit seinem 14. Lebensjahr. Zwölf Jahre war er Reporter bei verschiedenen Lokalzeitungen in Deutschland und Dänemark. Nolte lebt heute abwechselnd in Kopenhagen und Amsterdam. Er liebt Bücher. Aber er glaubt, dass die Leser von morgen nicht mehr Papier umblättern, sondern über die Bildschirme ihrer E-Book Reader wischen werden.

Erschienen am 06.5.2018 | zurück zur Startseite


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