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erotische Geschichten

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One-Night-Stand in Bella Italia

Bella Italia! Voller Vorfreude auf das kommende Wochenende schaute ich aus dem Fenster des Zuges, der mich vom Flughafen Fiumicino zur Stazione termini bringen sollte. Rom, die ewige Stadt! Ich beneidete Lisa, die hier ein ganzes Jahr verbrachte und für ihre Magisterarbeit in Kunstgeschichte recherchierte. Nun war mein Besuch angesagt. Ich musste mich schließlich vergewissern, dass meine beste Freundin auch ohne mich und fernab der Heimat klarkam.

Ich freute mich auf Shoppingtouren, original italienischen espresso und lange Abende in der lauen Frühlingsluft, an denen wir den neuesten Klatsch und Tratsch austauschen konnten. Es lief jedoch alles etwas anders als ich es mir vorgestellt hatte. Lisa hatte vergessen, dass ich um 13 Uhr ankommen sollte und kam mich erst anderthalb Stunden später abholen. Ich hatte ihre Nummer nur im Handy gespeichert, dessen Akku sich aber schon in Deutschland schlafen gelegt hatte. Ihre Adresse wusste ich natürlich auch nicht.

One Night Stand erotische Geschichten

Das Hörbuch über“One-Night-Stands” ist im Flexible Literatur-Verlag erschienen. Es ist eines der ganz wenigen Hörbücher, welches sich überhaupt mit dem Thema beschäftigt, das doch - zumindest in der Fantasie - von vielen Menschen durchgespielt wird . Eine Erzählerin mit angenehmer Stimme berichtet - durchaus erotisch - von mehreren One-Night-Stands aus unterschiedlichen Perspektiven. Eine Vertiefung des Themas (psychologische Auswirkungen, medizinische Gefahren) wird nicht geboten. Aber als erotische Ohrenleckerei erfüllt das Hörbuch durchaus seinen Zweck. Das Hörbuch ist als CD erschienen und zusätzlich als Download angeboten: hier. - Wer lieber lesen statt hören möchte, bekommt die One-Night-Stand-Geschichten vom Flexible-Literature Verlag auch als E-Book zum Direktdownload präsentiert.

Na prima. So war mein erster Eindruck von Rom eine stickige Bahnhofskneipe, in die sich außer mir nur zwielichtige Gestalten verirrt hatten. Lisa eröffnete mir auch gleich, dass wir gleich ihren “lieben tollen Massimo” treffen würden, der sich ja schon sooo freuen würde, mir seine “superschöne tolle Stadt” zu zeigen und überhaupt ganz “schnuckelig” und “süß” sei. Na bravo. Wir brachten mein Gepäck in ihr Apartment und fuhren mit dem Bus zu einem Café nahe des Colosseums. Auf dem Weg redete Lisa nonstop – von ihrem neuen Liebhaber. Massimo hier, Massimo da. Zwischendurch zeigte sie hektisch aus dem Fenster und machte mich auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt aufmerksam. “Guck, da ist der Fontana del Tritone – einer von Berninis vielen berühmten Brunnen in Rom”, “Da -  der Vaterlandsaltar!”, “Forum Romanum!”. Ich erhaschte meist nur einen flüchtigen Blick.

Massimo erwartete uns bereits in dem Café. Er war ein wirklich netter Kerl, nur leider sprach er sehr wenig Deutsch. Lisa und er redeten die meiste Zeit italienisch. Ich verstand kein Wort. Lisa sah ihn die ganze Zeit schmachtend an und hielt mit ihm Händchen. Sie registrierte mich gar nicht mehr. Massimo lächelte mich an und meinte, sie sollten mir doch wenigstens ein wenig die Stadt zeigen, woraufhin wir kreuz und quer durch Rom liefen und Massimo mir die Kirchen, Brunnen und Plätze zeigte. Abends saßen wir dann auf der Piazza Navona, aßen Pasta und tranken vino. Wir trafen ein paar Freunde von Massimo, die sich zu uns setzten. Ich war froh, mit dem turtelnden Pärchen nicht länger allein zu sein. Einer fiel mir sofort ins Auge: Fabrizio. Er war schlank, groß und hatte die typische Statur eines Römers. Er begann, mit mir zu flirten, wie es nur Italiener können. Sein Charme verzauberte mich. Ich sah ihm tief in die Augen. Jetzt verstand ich, was Lisa mit der “ganz besonderen römischen Art” meinte, von der sie gesprochen hatte.

Wir setzten uns zu den beiden auf den Rand des Brunnens. Lisa und Massimo alberten herum, spritzten sich gegenseitig mit Wasser voll und auch ich bekam eine volle Ladung römischen Wassers mitten auf die Bluse. Fabrizio lächelte mich an und begann ebenfalls, nach mir zu spritzen. Ich revanchierte mich. Plötzlich beugte er sich über mich, so dass ich fast hintenüber in den Brunnen gefallen wäre, hielt mich fest und küsste mich. Ich war überwältigt. Er war so leidenschaftlich! Wir küssten uns lange und intensiv. Ich wollte mehr, nahm seine Hand und legte sie auf meine Brust, an der die klatschnasse Bluse klebte. Seine warme Hand fühlte sich unwiderstehlich gut an. Er streichelte mich sanft, küsste meinen Hals, mein Dekolleté, landete wieder auf meinem Mund. Ich sah ihn auffordernd an, streckte meine Brüste ihm entgegen und drückte ihm sanft mein Knie zwischen die Beine. Ich spürte, wie ich feucht wurde, konnte mich kaum beherrschen. Ich wollte ihn – und zwar jetzt. Ich küsste ihn wieder heiß auf den Mund. Fabrizio flüsterte mir etwas ins Ohr. “Vorrei andare a letto con te”. Dabei zog er schon ein Kondom aus der Hosentasche. Ich verstand den Satz auch ohne diese Geste. Willig lächelte ich ihn an, nickte und ließ mich von ihm in das Café ziehen. Wir verschwanden in der Herrentoilette, wo wir nicht gleich von hunderten von Touristen angestarrt wurden. Ich stellte mich vor ein Pissoir und zog Fabrizio zu mir heran. Ich umarmte seinen athletischen Oberkörper, spürte seine Wärme, seine Erregung. Wir küssten uns wieder, während ich ihm ungeduldig die Hose öffnete und seinen Amor hervorholte. In meiner Hand wuchs er noch mal einige Zentimeter und offenbarte mir nur seine ganze Pracht. Ich massierte ihn sanft.

Fabrizio stöhnte leicht, murmelte etwas auf Italienisch und öffnete sein Hemd. Er schob meinen Rock hoch und ging leicht in die Knie, hielt meine Brüste fest und küsste wieder meinen Hals. Ich streichelte seine gebräunte Haut, spürte seine starken Brustmuskeln und griff ihm dann auf seinen festen Po. Ich zog ihn näher an mich heran, küsste ihn wild und ließ meine Zunge fast bis in seinen Hals vorschnellen. Er griff mir zwischen die Beine, zog meinen Slip herunter und streichelte meine erwartungsfrohe Wunderblume. Er fuhr mit dem Daumen über den schmalen Haarstreifen und schob Zeige- und Mittelfinger in die Tiefe meines Vulkans. Gierig nahm ich sie auf. Ich wurde immer feuchter, als er begann, mich zu massieren. Erst sanft, dann immer wilder und wilder. Ich umfasste seinen Stängel mit beiden Händen und rieb ihn heftig. Mir reichten seine Finger jetzt nicht mehr, mein Körper verlangte nach mehr. Nach etwas größerem. Ich wurde fast wahnsinnig, so scharf war ich auf ihn. Es musste jetzt passieren, sofort und bedingungslos. Sein Prachtstück wippte erregt auf und ab. Ich streifte ihm schnell das Hütchen über, ließ meine Hände zu seinem Po wandern und lehnte mich zurück. Dann drang er in mich ein. Ich spürte ihn tief in mir, wollte ihn noch tiefer in mir haben und stützte mich leicht auf dem Pissoir ab.

Fabrizio befreite meine Brüste aus der nassen Bluse, knetete sie und küsste sie. Ich warf den Kopf in den Nacken, genoss die Lust, die er mir bereitete. Seine tiefen Stöße ließen mir immer wohligere Schauer über den Rücken laufen. Ich griff fest an seinen Hintern, bewegte mich selbst mit und ließ unsere Bewegungen immer schneller und schneller werden. Nur aus dem Augenwinkel nahm ich wahr, dass Massimo und noch ein fremder Mann die Toilette betreten hatten. Massimo zwinkerte mir zu. Der fremde Mann schüttelte den Kopf, machte eine abfällige Bemerkung und verschwand wieder. Ich schloss die Augen. Was um mich herum geschah, war mir egal. Ich wollte nur Fabrizios warmen Körper spüren, seine heißen Küsse, seine großen Hände, seine schnellen und tiefen Stöße. Ich stöhnte lauter und lauter, forderte mehr. Fabrizio gab mir alles. Er sagte mir, wie geil er meinen Körper fand, die helle zarte Haut, die festen Brüste, meine langen blonden Haare. Er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht, sah mir in die Augen und gab mir einen langen Kuss. Sein Körper klebte förmlich an meinem, er war überall. An mir, auf mir, in mir. Es war eine ganz neue Erfahrung der Nähe. Reduziert auf physische Anziehungskraft. Meine helle Haut und seine dunkle, seine schwarzen Haare und meine blonden. Wie zwei Magnete zogen wir uns an. Wieder und wieder bohrte sich sein Torpedo in meine pralle Pflaume. Wir trieben es hemmungslos und wild.

Er fand das Zentrum meines Lustteiches und stimulierte mich punktgenau. Ich schrie auf. Unsere Bewegungen stimmten sich wie von allein aufeinander ab, wir verschmolzen miteinander, waren eins. Ich spürte unseren gemeinsamen Orgasmus heranrücken, meinte zu registrieren, dass unsere Herzen simultan schlugen. Fabrizio stützte sich erschöpft an der Wand hinter mir ab, während ich mich noch den Nachboten gerade erfahrener Wonnen hingab. Fabrizio küsste mich nochmals leidenschaftlich, bevor wir unsere Klamotten zusammenrafften und wieder zu den anderen nach draußen gingen. Massimo grinste uns an, während Lisa überhaupt nicht gemerkt hatte, dass wir überhaupt weg waren. Ich stand immer noch ziemlich neben mir und trank nur wortlos meinen Wein, mit einem Dauergrinsen auf dem Gesicht. Später, als Lisa und ich uns von den anderen verabschiedeten, flüsterte Fabrizio mir nur ein Wort ins Ohr: “favoloso!”. Als ich am nächsten Tag eine Münze in den Fontana di Trevi warf, weil es heißt, dass man dann nach Rom zurück kommt, dachte ich nur an Fabrizio und den One-Night-Stand mit ihm – auf der Herrentoilette eines Cafés. Dieses Erlebnis war einfach einmalig.

 

Erschienen am 10.6.2018 | zurück zur Startseite


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Eine Folge aus der Reihe "Edition Flexible Literature". Alle erotischen Geschichten der Reihe:

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