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Nymphomanin Sarah (29): “Ich brauche jeden Tag Sex - egal mit wem!”

Nymphomaninnen - Männer reißen meist nur ihre Witze über sie. Doch für die betroffenen Frauen ist die Sexsucht kein Spaß. Hier erzählt Sarah (29) exklusiv, wie sie liebt. Und leidet. Nymphomaninnen brauchen ständig Sex, sind fast ständig auf der Suche nach dem nächsten Fick. Doch die Liebe bleibt auf der Strecke ...

onanie

Onanie (= Selbstbefriedigung) ist ein ständiges Thema für Sarah: "Manchmal ist der Trieb so stark und es ist keine Gelegenheit für einen Fick. Dann muss ich es mir selbst machen, egal wo ich gerade bin. Auch in der Öffentlichkeit. Es ist schrecklich, ich brauche es wirklich ständig." - Auch jetzt? - "Ja, auch jetzt." - Darf ich fotografieren? - "Gern, ich reibe mich gerade unterm Tisch." - In dem Moment hielt Sybille Demirel ihr iPhone unter den Tisch und knipste ...

EROTISCHE GESCHICHTEN: Sarah, Sie haben sich in einer Mail an uns als nymphoman bezeichnet und waren sehr interessiert an einem Gespräch mit uns. Warum wollen Sie sich unbedingt outen?

Sarah: Ich möchte einfach mal mit jemandem ernsthaft über mein Problem reden. Sonst habe ich ja niemanden. Meine Mutter will davon nichts hören. Männer machen sich meiner Erfahrung nach meist nur darüber lustig. Und meine Freundinnen würden wahrscheinlich Angst kriegen, dass ich ihnen ihre Partner ausspannen könnte. Daher also meine Mail an Sie.

EROTISCHE GESCHICHTEN: Haben Sie sich schon mal mit einem Arzt oder Psychotherapeuten über Ihr Problem unterhalten?

Sarah: Mehrfach. Aber das hätte ich ebenso gut sein lassen können. Die Seelenklempner haben mir diverse Arten von Tabletten verschrieben. Die verursachten Magenkrämpfe und Schwindelgefühle. Davon abgesehen haben sie nichts bewirkt.

EROTISCHE GESCHICHTEN: Wie äußert sich die Nymphomanie bei Ihnen?

Sarah: Ganz einfach: Ich brauche jeden Tag Sex - egal, mit wem. Und egal, an welchem Ort. Es ist wie eine Sucht. Sie baut sich langsam auf, steigert sich den ganzen Tag über und erreicht etwa am späten Nachmittag ihren Höhepunkt. Dann ist meine Geilheit am größten - nicht mehr auszuhalten. Ich spüre, wie das Verlangen oben zwischen meinen Beinen auf sein Recht pocht. Ich fange an, unruhig zu werden, laufe hin und her wie ein Tiger im Käfig - kann mich auf nichts anderes mehr konzentrieren als auf die Befriedigung meiner sexuellen Bedürfnisse. Es ist, als ob alle Dämme brechen. Ich verliere total die Kontrolle über mich, vergesse alles um mich herum, werfe sämtlich Hemmungen und Tabus über Bord und gehe dem nächst besten Mann an die Wäsche.

EROTISCHE GESCHICHTEN: Würde es Ihnen in diesem Moment helfen, wenn Sie sich selbstbefriedigen?

Sarah: Habe ich ausprobiert. Immer wieder. Nützt überhaupt nichts. Wenn mich das Verlangen packt, brauche ich einen Schwanz! Verstehen Sie? Ich will ein richtig strammes Ding in mir fühlen. Je größer, desto besser. Und ich möchte, dass sein Besitzer es mir kräftig besorgt. Bis an die Schmerzgrenze.

EROTISCHE GESCHICHTEN: Empfinden Sie Lustgefühle bei dieser Art von Sex?

Sarah: Schwierige Frage. Lassen Sie es mich mit einem Vergleich erklären. Ich habe zwar nie harte Drogen genommen, aber meine Nymphomanie ist dem wohl sehr ähnlich. Ich bin jeden Nachmittag auf Entzug, sehne mich nach einem Schuss. Wenn ich ihn bekomme, erlebe ich für kurze Zeit ein Glücksgefühl. Oft sogar einen Orgasmus. Das entspannt mich für eine Weile. Bis die Katerstimmung einsetzt. Dann schäme ich mich für das, was ich getan habe, komme mir krank vor. Ja, ich bin vermutlich ein Sex-Junkie.

EROTISCHE GESCHICHTEN: Brauchen Sie immer neue Partner als Droge?

Sarah: Ja. Sobald ich einen Mann hatte, ist er für mich völlig uninteressant geworden.

EROTISCHE GESCHICHTEN: Wer sind denn Ihre Sex-Opfer?

Sarah: Das einzige wirkliche Opfer war mein Ex-Mann. Weil ich ihn ständig betrogen habe. Die Lover, denke ich, genießen immer den Sex mit mir.

EROTISCHE GESCHICHTEN: Wen nehmen Sie sich als Lover?

Sarah: Kollegen in der Firma, Bekannte, Nachbarn, Leute von der Müllabfuhr, der Postzusteller. Ab 17 Uhr ist kein Mann vor mir sicher.

Intime Gespräche: In lockerer Folge veröffentlicht Sybille Demirel auf dieser Site ihre außergewöhnlichen Interviews. Mit einfühlsamen Fragen erforscht die Journalistin das Seelenleben ihrer Gesprächspartner.


Der Text wurde von Sybille Demirel geschrieben.

Die junge Deutsch-Türkin wurde in Berlin geboren, ging in der Hauptstadt zur Schule und absolvierte eine Ausbildung zur Fotografin. Neben dem Fotografieren widmet sie sich immer stärker dem Text-Journalismus. Wobei sie zwischenmenschliche Themen am meisten interessieren. Sybille Demirel liest gern, am meisten mag sie sehr erotisch geschilderte Liebesgeschichten.

Erschienen am 16.2.2017 | zurück zur Startseite


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Eine Folge aus der Reihe "Das intime Gespräch". Alle erotischen Geschichten der Reihe:

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