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Melissa (25) aus Duisburg: “Ich habe eine Telefonsex-Agentur!“

Melissa auf dem Weg nach oben. "Wenn ich 30 bin, möchte ich finanziell unabhängig sein. Ohne staatliche Hilfe, ohne meinen Eltern auf der Tasche gelegen zu haben", erklärt die unternehmungslustige junge Frau. "Meine Mutter weiß übrigens gar nichts von meinem Unternehmen. Sie denkt, ich arbeite in einem Call-Center. Na ja, in gewisser Weise stimmt das ja auch." Melissa bat Fotografin Sybille Demirel, sie auf dem Foto unkenntlich zu machen, um ihre Privatsphäre zu schützen.

“Sie möchten mit mir über meine Arbeit reden? Okay. Ich habe eine Telefonsex-Agentur. Aber das wissen Sie ja schon. Wie es hinter den Kulissen aussieht, zeige ich Ihnen gern. Kommen Sie doch am Donnerstag mal auf einen Kaffee vorbei.” Und dann nennt uns die 25-jährige Melissa eine Adresse in einem Duisburger Industriegebiet. Wow, hat diese Frau eine Stimme! Rauchig klingt sie, geheimnisvoll und total verführerisch. Mit einem Wort: super-erotisch. Die junge Rheinländerin brauchte einem Mann bloß das örtliche Telefonbuch vorzulesen, und es würde schon mächtig eng in seiner Hose werden. Wir fragen uns, wie Melissa wohl aussieht – blond und vollbusig?

Zwei Tage später wissen wir, dass wir mit unserem Tipp gar nicht so verkehrt lagen. Unsere Verabredung hat tatsächlich blonde Haare und ist äußerst sexy. Ein kurzes Kleid verdeckt nur wenig von ihren hübschen Beinen. Erfrischend: Melissas Offenheit und Herzlichkeit. Mit spürbarem Stolz führt sie uns durch ihren Betrieb, den abgetrennten Teil eine frühere Maschinenfabrik.

Der ehemalige Produktionsraum wurde professionell umgestaltet - mit Schall schluckenden Wänden in Nischen unterteilt. Und in den meisten dieser halb offenen Kabinen rekeln sich Melissas Team-Kolleginnen auf bequemen Stühlen, während sie scharfe Sachen in ihre Telefonhörer säuselten.

Die Agentur-Chefin: “Bei mir werden die Anrufer nicht veräppelt, sondern kriegen richtig was für ihr Geld geboten. Wenn sie beispielsweise mit einem naturgeilen Luder reden wollen, bekommen sie auch ein naturgeiles Luder an die Strippe. Und wenn ich eine versaute, reife Frau annonciere, ist diese Mitarbeiterin auch mindestens 50 Jahre alt. Und dass sich die Girls beim Telefonieren nebenbei gelangweilt ihre Fingernägel lackieren - so was gibt es bei mir nicht.”

Die resolute Blondine setzt ganz auf Qualität. Und die macht sich bezahlt. Ihre Agentur genießt in der Telefonsex-Szene einen guten Ruf. Und zählt trotz harter Konkurrenz den erfolgreichen Unternehmen der Branche. “Das hätte ich mir am Anfang auch nicht träumen lassen, dass mein Laden mal so groß wird”, sagt Melissa.

Gestartet hat die gelernte Sekretärin ihr Telefon-Business vor fünf Jahren. Melissa: “Ich wollte mich unbedingt selbstständig machen, nicht länger irgendwelchen Chefs nach der Pfeife tanzen. Und ich wusste, dass ich eine geile Stimme habe. Also - was lag da näher?”

Bei mir werden die Anrufer nicht veräppelt, sondern kriegen richtig was für ihr Geld geboten

Obwohl heute mehr als 20 Frauen im Schichtbetrieb für sie tätig sind, bedient Melissa noch immer gern den einen oder anderen Anrufer selbst am Telefon. “Die Gespräche geben mir ein Gefühl der Macht über die Männer”, verrät sie. “Ich genieße es, wie ich sie allein durch Worte plus lustvolles Stöhnen zur Ekstase bringe. Und manchmal gerate ich dabei selbst so sehr in Erregung, dass ich einen Orgasmus habe.”

Für einige sehr gute, langjährige Stammkunden hat die Agentur-Chefin inzwischen einen Extra-Service eingerichtet: eine Sex-Show vor laufender Kamera im Internet. Melissa: “Da zeigen wir alles, was der Kunde wünscht - berühren uns an den intimsten Stellen und treiben wilde Dildo-Spiele. Wir kennen da wirklich kein Tabu. Allerdings überlasse ich diesen Bereich gern den Mädchen in meinem Team, die zehn Jahre jünger sind als ich. Für so was komme ich mir allmählich zu alt vor.” Und dann lässt die Blondine ein Lachen ertönen, das selbst einen Greis in Wallung bringen würde.


Der Text wurde von Tobias Nolte geschrieben.

Der begeisterte Regatta-Segler ist 47 Jahre alt und schreibt seit seinem 14. Lebensjahr. Zwölf Jahre war er Reporter bei verschiedenen Lokalzeitungen in Deutschland und Dänemark. Nolte lebt heute abwechselnd in Kopenhagen und Amsterdam. Er liebt Bücher. Aber er glaubt, dass die Leser von morgen nicht mehr Papier umblättern, sondern über die Bildschirme ihrer E-Book Reader wischen werden.

Erschienen am 18.3.2017 | zurück zur Startseite


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