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Lust

Guter Gott, war er scharf auf diese Frau! Was war denn bloß los mit ihm? Er hatte sie doch erst heute morgen geliebt. Schaffte er es nicht einmal mehr, einen Tag ohne sie zu überstehen? - Gut, dieser Tag war besonders stressig gewesen, aber sollte er dann nicht müde sein? Ausgelaugt? - Nein! Er war fit und munter. Und er war heiß auf sie! So schnell es irgend ging, fuhr er nach Hause. Es war ohnehin spät. Seine Hanni würde längst schlafen. Immerhin war es bereits halb zwei Uhr.

Adam fuhr mit quietschenden Reifen in seine Garage. Wenigstens musste er sich nicht mit dem Tor abmühen. Es surrte leise vor sich hin. Geschlossen! Sollte er noch schnell einen Sprung in seinen Pool machen? Wo er schon einmal da war? Sein Haus stand an einem Hang. Die Garage, der Swimmingpool, die Sauna, all das befand sich im Untergeschoss. Adam streifte sich die Kleider vom Leib, ließ sie einfach liegen, wohin sie gerade fielen. Hanni würde schimpfen, wenn sie morgen früh seinen teuren Anzug hier fand. Egal! - Kopfsprung und fünf Bahnen gekrault. Jetzt war er abgekühlt. Er griff nach seinem Handtuch und trocknete sich im Hinaufgehen ab. Wenn er an Hanni dachte, wurde ihm schon wieder heiß. Er rubbelte sein Haar trocken und ließ das Handtuch fallen.

Leise öffnete er die Schlafzimmertür. Der Raum lag in angenehmem Halbdunkel und Hannis Duft stieg ihm in die Nase. Er liebte diesen Wohlgeruch. Nackt stand er vor seinem Bett und betrachtete seine Frau - und seinen Steifen. Sie würde nichts dagegen haben, von ihm geweckt zu werden. Bestimmt nicht! Leise ging er in die Hocke, betrachtete die Silhouette seiner aufregenden Frau unter der dünnen Seidendecke. Darüber ihr langes, dunkles Haar, das ihm ihr Gesicht beinahe zur Gänze verbarg. Er spreizte seine Knie. Sein Penis wippte.

Adam schob seine Hände unter die Zudecke, tastete nach ihren Füßen. Wie warm sie war! Im Gegensatz zu ihm. Zärtlich umfasste er ihre Knöchel. Hanni bewegte sich leise. Seine Finger glitten höher zu ihren Schienbeinen, streichelten liebevoll. Er wusste, was er wollte. Behutsam drängte er ihre Beine auseinander und steckte seinen Kopf unter die Decke. Wie weich ihre Haut sich anfühlte. Weich und fest zugleich. Ihre Waden passten perfekt in seine Handfläche. Er schob sich weiter, tiefer hinein in die Wärme zwischen diesen aufreizenden Schenkeln. Kalte Hände an zierlichen Kniekehlen. Er konnte die Gänsehaut spüren, die er auslöste. An der Außenseite ihre Schenkel glitt er höher, hinauf über weich geschwungene Hüften. Er kam ihm immer näher, dem Mittelpunkt seiner Begierde. Wie anheimelnd es hier war, wie behaglich. Sich immer weiter vorzuarbeiten in ihre Wärme!

Adam schnupperte. Wie aufregend sie roch - diese Zauberfrau. Er kam noch näher, genoss es, ihren Duft zu inhalieren. Wundervoll! Seine Fingerspitzen streiften über ihren Bauch. Als er ihr weiches Schamhaar fühlte, hielt er inne. Sein Kopf über ihrem Unterleib. Und jetzt? Sollte er? - Natürlich sollte er! Sanft sondierten seine Finger das Gelände. Vorsichtig spreizte er mit beiden Daumen ihre Schamlippen ein klein wenig und legte seinen Mund auf die Stelle, wo sie zusammenkamen - nicht mehr. Er atmete tief durch die Nase, spürte, wie sich ihr Becken regte. Langsam öffnete er seinen Mund, drückte seine Lippen in ihr zartes Fleisch. So verharrte er eine Weile, bevor er seine Zunge gefühlvoll über seine Lippen streichen ließ. Er benetzte sich - und sie. Sanft liebkoste er empfindsame Haut, tastete nach der Stelle der Hingabe, leckte genießerisch über ihre Perle.

Er zog seine Beine nach. Kniete nun zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln in seiner persönlichen Höhle der Lust. Sein Mund verließ sie nicht eine Sekunde lang. Wie hinreißend sie schmeckte! Adam schob seine Hände tiefer - die Handflächen unter ihren Backen, hob er sich so ihr Becken noch dichter entgegen. Mit beiden Daumen tastete er nach ihrer Spalte, öffnete sie seiner Wonne. Immer wieder kreiste seine Zungenspitze um ihren Kitzler, rieb und leckte ihn zu angemessener Größe.

Hatte er sie stöhnen hören? Oh ja - er hatte! Ihre Scheide bewegte sich unter seinen Lippen. Seine Finger massierten samtene Schamlippen und immer noch presste er ihr seinen Mund wie ein Petschaft fest auf die empfindsamste Stelle, spielte mit den Fingerspitzen um ihren Eingang. Wie wohl er sich fühlte, wie geborgen - und wie geil er war! Er spürte die Härte zwischen seinen Schenkeln. Sollte er? Es bedurfte lediglich einer Bewegung und er war am Ziel - in ihr. Aber jetzt noch nicht. Zuerst wollte er sie liebkosen, all die süße Lust ihres Schoßes genießen, riechen, schmecken, ganz und gar auskosten. Seine Daumenspitze drang ein, drückte nach unten, gegen den Damm, und Hanni wimmerte leise. Behutsam bewegte er sich. Imitierte seine Bewegungen während der Liebe. Auf und ab. Eindringen und Zurückziehen.

Hanni reagierte bezaubernd. Sie kam ihm entgegen, rieb sich an ihm, drängte ihre Scham an seinen Mund. Er fühlte, wie sich ihr hungriges Fleisch zusammenzog. Jetzt wollte sie ihn. - Aber noch wollte er sie erregen - verrückt machen - aufgeilen. Immer wieder drang er ein - und hatte sie schon wieder verlassen. Ihr Becken stieß ihm entgegen - schneller und schneller. „Bitte!“, hörte er ihr Flehen gedämpft durch die Decke. „Bitte!“

Mit einem Schwung kam er auf sie - in sie. Seine Eichel fand die süßeste Muschi seines Lebens und drang ein. Adam warf sich über sie und fühlte sich sofort von ihren Armen umschlungen. Ihr lustvolles Stöhnen in den Ohren, stieß er zu. Wieder und wieder! Durch die Seide des Hemdes hindurch fand er ihre Brüste und fasste fest zu. Hanni bäumte sich auf unter ihm, keuchte ihm ihre Lust in einen gierigen Kuss. Wie aufregend feucht sie küsste! Wie erregend nass sie liebte! Wie geil sie ihn machte, wie…! - „Jaah! Oh Jaah!“ Schub auf Schub schenkte er ihr all seine Lust, spritzte tief in sie hinein. - Gott, war er verrückt nach dieser Frau! Und in diesem Augenblick wusste er auch genau warum!

Eine Kurzgeschichte von Beatrice von Stein, von der Autorin freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

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Erschienen am 07.12.2017 | zurück zur Startseite


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