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Internet-Stripperin Verena (23): “Ich bin Exhibitionistin – und naturgeil”

Schöne Frauen heimlich bei scharfen Spielchen beobachten - immer mehr Männer erfüllen sich diesen Wunsch. Und hier erzählt Internet-Stripperin Verena, was bei ihr so abgeht: Unser erotische-geschichten.biz-Reporter machte zusammen mit Fotografin Sybille Demirel einen interessanten Hausbesuch bei der aufgeschlossenen Dame.

"Ich mache, was die Männer von mir verlangen - auch mit dem Doppeldildo. Jedoch ganz klar: Die Konditionen müssen stimmen ..."

„Wenn die übrigen Bewohner des Hauses wüssten, was ich in meiner Bude so alles treibe - einige würden mich dann wohl am liebsten auf dem Scheiterhaufen verbrennen“, lacht Verena, als wir sie zu Hause in Passau besuchen. Denn die attraktive Brünette verdient ihren Lebensunterhalt als Internet-Stripperin.

Das beherrschende Element in Verenas 1-Zimmer-Apartment ist ein großes, breites Bett. Mit einem PC, Monitor plus Kamera davor. „Mein Arbeitsplatz“, erklärt die 23-Jährige. Jeden Abend ab 19 Uhr ist sie online. „Vorher macht es wenig Sinn“, sagt Verena. „Da loggen sich höchstens ein paar Bürohengste an ihren Firmen-PCs ein. Aber abends brummt das Geschäft richtig.“

Sobald der erste Surfer auf ihrer Website landet, bekommt sie ein Signal und fängt an zu strippen. Und was bietet sie ganz konkret? Verena: „Das, was die Leute von mir erwarten. Sie können mir interaktiv per PC ihre Wünsche mitteilen. Ich lese sie auf meinem Monitor und erfülle sie. Ich mache ja schließlich eine Live-Show.“

Natürlich wollen die Zuschauer die rassige Passauerin in erster Linie nackt sehen – ihren hübschen Busen, den knackigen Po. Und die säuberlich rasierte Muschi. Also rekelt sie sich lüstern auf dem Bett, legte Stück für Stück ihre Textilien ab – zeigt den Besuchern der Website alles. Aus jeder Perspektive.

Und dann geht es richtig ans Eingemachte. Verena: „Man fordert mich immer auf, dass ich mich lustvoll im Schritt berühren soll – an den intimsten Stellen. Manchmal soll ich mir auch mit Sexspielzeugen Lust verschaffen – zum Beispiel mit einem Dildo oder einem Vibrator.

Mittlerweile besitzt die gelernte Friseurin eine recht große Auswahl an solchen Sachen. Und auch an Reizwäsche. Was sie nicht kennt, sind Tabus. Verena: „Ich mache ja bloß, was ich ohnehin tun würde, wenn ich allein in meinem Bett liege. Und ich finde es absolut prickelnd zu wissen, dass mir dabei Leute zuschauen.“

Es hat ihr immer schon Spaß gemacht, sich vor Publikum auszuziehen. Zum Beispiel bei einer Miss-Wahl auf Ibiza. Verena: „Ich glaube, ich bin eine geborene Exhibitionistin – und naturgeil. Denn wenn ich mich vor laufender Kamera selbst befriedige, ist nichts gespielt. Sondern alles echt. Ich komme tatsächlich zum Orgasmus. Jeden Abend. Mehrmals sogar.“

Nur eines ist dem freizügigen Bayern-Mädchen sehr schwer gefallen: Der Mutter zu beichten, womit es sein Geld verdient. „Es hat lange gedauert, bis sich meine Mama damit abgefunden hat“, sagt Verena. „Aber das Wichtigste ist für sie, dass ich mir bei meinem Erotik-Job nicht irgendwas Ansteckendes holen kann.“

Hat sie denn überhaupt keinen direkten Körperkontakt zu ihren Kunden?, wollen wir wissen. Und erhalten als Antwort zunächst eine Gegenfrage: „Können Sie mir versichern, dass ich in Ihrem Artikel nicht zu erkennen bin?“ Wir versprechen es.

„Okay“, sagt Verena dann. „Es kommt gar nicht mal so selten vor, dass ein Kunde mich gern persönlich kennen lernen möchte. Wenn die Konditionen stimmen, bin ich auch gern dazu bereit. Dann kriegt der Typ von mir eine geile Solo-Show geboten. Meist ist das aber nur der Anfang einer heißen Nacht. Und gegen entsprechende Kohle bin ich noch für viel schärfere Nummern zu haben.“

Tobias Nolte schrieb obige erotische Geschichte. - Der begeisterte Regatta-Segler ist 47 Jahre alt und schreibt seit seinem 14. Lebensjahr. Zwölf Jahre war er Reporter bei verschiedenen Lokalzeitungen in Deutschland und Dänemark. Nolte lebt heute abwechselnd in Kopenhagen und Amsterdam.

zurück zu den erotischen Geschichten im Überblick | Erschienen am 05.9.2008
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