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Teil 1 - Geschmacklose Überraschung zu unserem Hochzeitstag

Im Kühlschrank lag der abgeschlagene Kopf einer Ziege: Ich musste lächeln. Sorgfältig auf einer Stoffserviette drapiert war der Kopf und aus dem Transistorradio dudelte "My Way" von Sinatra. Kai wollte mich also zu unserem Hochzeitstag schocken. So war er. Deswegen hatte ich ihn geheiratet. Deswegen trug ich jetzt Pumps und den weißen Blümchenbikini, den Kai so sexy fand. Ob mein lieber verrückter Mann im Ehebett nebenan schon auf mich wartete, geil und feixend?

Vor 18 Monaten lernte Ariane Aran am Strand von Scharbeutz eine Frau kennen, die allein im Strandkorb saß und auf die Ostsee blickte. Sie freundeten sich an. Aber erst ein halbes Jahr später - bei einem Wiedersehen in Berlin - erzählte die Urlaubsbekanntschaft die tragischen Tatsachen, welche die Grundlage dieses Berichts bilden.

“Du hast in den Kühlschrank geschaut?”, hörte ich ihn durch die angelehnte Schlafzimmertür. Seine Stimme überraschte mich, sie klang ungewöhnlich müde. Eigentlich sprach er aufgekratzt, wenn er einen seiner Scherze platziert hatte.

“Wie immer ziemlich geschmacklos, Kai!”, rief ich zurück.

Als ich durch den Türspalt ins Schlafzimmer blickte, sah ich Kai ausgestreckt auf dem Bett liegen; er winkte mich heran: “Ich habe die Scharniere quietschen gehört, als du die Kühlschranktür geöffnet hast.”

“Ich wollte mir eine Cola nehmen. Aber der ganze Kühlschrank ist leer geräumt.”

“Den Ziegenschädel solltest du gar nicht sehen.”

“Es ist keine da. Willst du ein Bier aus dem Keller?”

Er sah erschöpft von der Sommerhitze aus, schüttelte aber den Kopf. “Komm her, lass uns nicht warten.”

“Es ist Sonntag, Kai!”

“Ich fürchte, mir bleibt trotzdem nicht viel Zeit.” Mit seinen zartgliedrigen Fingern half er mir dabei, Höschen und Bikini-Oberteil abzustreifen. Die bläulichen Schatten unter seinen Augen verrieten, dass er zuviel gearbeitet hatte.

“Du musst kürzer treten. Es reicht, wenn du den Bronzeabguss bis zum Monatsende fertig hast.”

“Ich habe ihn gestern beendet”, sagte er zufrieden und küsste mich auf den Mund. Seine Lippen waren kalt. So kalt, dass ich Gänsehaut bekam. Seine empfindsamen Fingerspitzen fühlten es gleich: “Schatz, was ist los?”

“Du bist müde, Kai.”

“Wenn ich dich nur immer so halten würde. Deiner Liebe immer so sicher sein könnte wie in diesem Augenblick. Mareike.”

“Das kannst du Kai”, meinte ich glücklich.

“Würdest du mir verzeihen können?”

“Was verzeihen?”

“Egal was.”

“Ach, du Scheusal”, schimpfte ich verliebt, “du weißt, dass ich eifersüchtig bin auf jede Frau, die dir zehn Meter zu nahe kommt.”

“Genau darum liebe ich dich so sehr, Mareike.”

Seine Finger zeichneten die Linie meiner Brust nach, die Nippel standen. Wie konnte ein Bildhauer derart zarte Finger haben?

“Du bist das Beste, was mir im Leben passiert ist und nichts wird uns trennen”, flüsterte ich ihm ins Ohr.

“Ey, lass sein! Das kitzelt teuflisch!”, protestierte er und entzog sich – um mir mit dem Kissen zu drohen, als ich nicht abließ. Wir balgten, wobei er immer noch matt wirkte. Aber ich würde ihn fit machen.

Meine Hand tauchte tiefer hinab und bekam seinen Schwanz zu fassen. Kai hatte einen eher kurzen Schwanz, dafür war er dick – und ich konnte es kaum erwarten, ihn zu fühlen.

“Lass es uns tun.”

“Als wäre es das letzte Mal, Mareike, mmh ...”

“... so heftig ... o ... Kai, ich liebe dich so sehr.”

Bald gerieten wir in den richtigen Rhythmus, denn Kai war nicht so stürmisch wie sonst, er war voller tiefer Energie. Seine Kraft kam langsam aus der Hüfte, und ich überlegte, ob es daran lag, dass wir seit fünf Jahren zusammen waren und heute unser dritter Hochzeitstag war. Erfahrung und Liebe – eine Kombination, die uns glücklicher und glücklicher machte. In dem Moment wurde mir intensiver klar, als bei den Liebesschwüren vor dem Altar und dem Standesbeamten, dass ich mit diesem Mann wirklich mein Leben verbringen wollte.

“Ah ... Mareike ... mir kommt ...” Der Rest ging in ein geiles Gurgeln über und auch ich spürte, wie es mir kam, wie die Wellen sich ausbreiteten, die Lust mich fort trug.

Erschöpft lag Kai unter mir. Befriedigt beugte ich mich zu ihm herab, mein Busen berührte seine behaarte Brust. Aber seine Lippen waren immer noch kalt. “Du geliebter, verrückter Lebenskünstler.”

“Liebeskünstler, Mareike.”

“Natürlich, du großer Bildhauer. Nur ...”, neckte ich, “... berühmt wirst du erst, wenn du tot bist.” Aber er war bereits eingeschlafen. Was sonst nicht seine Art ist. Ich dachte wieder an den reichlich geschmacklosen Ziegenkopf in unserem Retro-Kühlschrank. Den Kühlschrank hatte Kai auf einem Flohmarkt entdeckt und gleich mitgenommen. Zu oft gab er unser weniges Geld für verrückte Sachen aus. Mir war ein Rätsel, wo sein Einkommen in letzter Zeit blieb, denn er verdiente seit einem Jahr nicht schlecht an der Kunst. Aber ich wollte mir den Hochzeitstag nicht kaputt machen mit solchen Gedanken. In jeder Ehe gab es Schwierigkeiten und schöne Stunden. Jetzt war die Zeit der schönen Stunden.

Kai schlief tief. Er atmete ziemlich flach. Stimmte etwas nicht?

“Kai?”

Keine Reaktion.

Ich tätschelte ihm die Backen. Er öffnete die Augen und schloss sie wieder.

“Kai!” Nun kam keine Reaktion mehr. Ich schüttelte ihn, zunächst vorsichtig, dann heftiger. “Kai!”

“Es ist gut, Mareike. Ich liebe dich.” Dann lief ihm Speichel aus dem Mund, und er hatte das Bewusstsein verloren.

Fortsetzung nächsten Freitag

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Der Text wurde von Ariane Aran geschrieben.

"Ich bin Filmemacherin und Autorin. Da ich immer wieder danach gefragt werde, hier gleich die Antwort: Ja, ich mache auch erotische Filme. Dabei lerne ich interessante und ehrliche Menschen kennen, die mit beiden Beinen im Leben stehen. Sie verstehen etwas von der Liebe und vom Sex. Wirklich nicht die schlechtesten Voraussetzungen, um in diesem Leben glücklich zu werden." Ariane Arans hat zusammen mit Elektra Flagellante mehrere eBooks geschrieben. Zum Beispiel: Deine Wünsche werden wahr ... (Heftige erotische Geschichten 1)

Erschienen am 03.3.2018 | zurück zur Startseite


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Eine Folge aus der Reihe "Verzeih mir, Kai!". Alle erotischen Geschichten der Reihe:

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