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Feuchtes Date mit Eva

Völlig erschöpft fiel ich in die Kissen, Peter hatte mich durchgefickt nach allen Regeln der Kunst und der Vibrator war gnadenlos.

Nun war ich fertig mit der Welt und wollte nur noch kuscheln, auch Peter ging es so, er schlief ein neben mir und wir verbrachten unsere erste Nacht zusammen.

Der nächste Morgen begann sanft, fröhlich schien die Sonne ins Zimmer und tauchte den Raum in goldene Farben.

Tiefen entspannt erwachte ich, Peter eng an mich gekuschelt.

Vorsichtig löste ich mich von ihm und schlich ins Bad. Wow, welch ein Anblick, meine Haut war rosig und strahlte, die Augen glänzten. Schnell duschte ich mich, auch hier kam feinstes, teures Olivenöl zum Einsatz, dass ich stets in meine Duschbäder mischte.

Kalt und heiß im Wechsel lief das Wasser, ich fühlte mich wunderbar. Schon sei Jahren hatte ich mir tägliche Wechselduschen angewöhnt mit durchweg positiven Auswirkungen. Keine Spur von Cellulitis, straffer Busen, knackiger Arsch.

Vorsichtig tupfte ich mich ab, legte ein paar Tropfen leichtes, frisches Parfüm auf und ein dezentes Make-up.

Geübt bereitete ich ein leckeres Frühstück zu, hatte am Tag zuvor soweit alles vorbereitet. Ich backte Weißbrot auf, dazu gab es Wildlachs, frische Gurken und Tomaten, ein bisschen Obst, frischen aufgebrühten Kaffee und ein Glas Sekt.

Zusammen mir einem Blumenstrauß und frischem Orangensaft stellte ich alles auf ein Tablett und ging wieder ins Schlafzimmer.

Peter lag auf der Seite, die Decke war weggerutscht, ich sah seinen herrlichen Rücken, den knackigen Arsch und seine langen Beine. Zum Anbeißen lecker..

Ich konnte meine Hände nicht von ihm lassen, zärtlich streichelte ich ihn wach, knabberte an seinem süßen Hintern und schob meine Finger zwischen seine Beine, der Schwanz stand schon wieder in voller Pracht.

Stöhnend erwachte er, nahm mich in seine Arme und knutschte mich in die Kissen.
Ein schneller Quickie machte noch mehr Appetit auf das Frühstück.

Gemütlich in die Kissen gekuschelt verputzen wir das Frühstück und machten Pläne für unsere nächsten Dates.

Peter, beruflich viel unterwegs, konnte ein Treffen mit mir auch recht kurzfristig einplanen. Da ich selbstständig arbeitete, war es auch für mich kein Problem, ihn zu jeder Tages- und Nachtzeit zu treffen.

Er würde sich nach einer geeigneten Dame für unser nächstes Treffen umschauen, mir war bei diesem Gedanken zwar ein bisschen flau im Magen, doch meine Neugierde und mein Vertrauen zu ihm überwog dann doch.

Peter schrieb mir, er hatte eine passende Lady gefunden, schickte mir ein Bild von ihr mit.

Sie war attraktiv, schlank, mit Mandelaugen und kleinen aber festen Brüsten.

Er gab mir ihre Mailadresse und ich schrieb sie an.

Eva antwortete schnell. Auch ihr gefiel mein Foto, sie wollte mich kennenlernen. Wir verabredeten unser erstes Treffen ohne Peter aber mit seiner Zustimmung.

Wieder zog ich das volle Schönheitsprogramm durch, wollte für Eva genauso attraktiv sein wie für Peter. Doch diesmal war ich noch nervöser.
Was würde mich erwarten, ich hatte Angst mein Kopfkino könnte mit der Realität nicht mithalten, vielleicht sogar meine Illusionen zerstören.

Alles war vergessen als Eva vor mir stand, eine unglaublich schöne aber auch sensible Frau. Wir begrüßten uns wie alte Freundinnen.
Wir machten es uns auf meinem kuscheligen, breiten Sofa bequem und quatschten. Draußen stürmte es, umso gemütlicher war es hier drin. Ich hatte wunderbaren Tee besorgt und Kuchen dazu. Kerzen verbreiteten eine heimelige Wärme.

Eva war wundervoll, langsam, sehr langsam kamen wir uns näher. Erste zarte Berührungen, ein Streicheln über die Haare, ein sanfter Kuss auf die Lippen. Alles fühlte sich gut und richtig an.

Ich öffnete den Sekt, es wurde langsam Zeit, dass ich lockerer werde.

Die Stimmung wurde mit jedem Glas besser, ich erzählte ihr von meinen Wünschen mit einer Frau zu schlafen und dass sie dann wohl meine Erste sei.

Langsam wurde ich neugierig und auch geil. Evas Brüste schienen durch ihre dünne Bluse, deutlich konnte ich ihre Brustwarzen sehen.

Zaghaft streichelte ich darüber, sie fühlen sich fest und herrlich an. Sie knöpfte ihre Bluse auf, ein Schauer durch rann meinen Körper, ein Kribbeln machte sich breit.

Nun konnte ich es kaum mehr erwarten endlich diese wunderbaren Titten in die Hand zu nehmen, gleich danach umspielte meine Zunge ihre herrlichen Nippel. Meine Lust steigerte sich von Minute zu Minute.

Zitternd tastete ich unter ihren Rock, sie trug halterlose Strümpfe und einen String. Meine Finger suchten ihre Möse, sie war feucht, rasiert zierlich und warm. Vorsichtig drangen meine Finger in sie ein, erst einer dann zwei. Ein unglaubliches Gefühl, ich glaubte vergehen zu müssen vor Lust.

Tief stieß ich zu, alles war so weich, so warm und feucht.

Eva küsste mich, ich schmolz dahin, die Lust schwappte über mich hinweg.

Ich wollte sie nun ganz, zog sie aus, spreizte ihre Beine und drückte meinen Mund tief in ihre Spalte. Der Duft war grandios, das Gefühl gigantisch. Ich schmeckte ihren feinen Saft, drang mit meiner Zunge in sie ein. Ich hörte ihr Stöhnen, oder war es meins, ich wusste es nicht, schleckte, leckte schmeckte, spürte und roch das Paradies.

Meine Zunge bekam nicht genug, ich suchte ihren Kitzler, Eva stöhnte, ich war auf dem richtigen Weg. Ausgiebig leckte ich sie, erst sanft dann immer fester, fordernd und leidenschaftlich.

Eva wand sich, flehte ich soll aufhören, ich tat es nicht hielt sie fest und stieß meine Zunge in ihre Spalte, immer und immer wieder. Ich bemerkte ihr Zittern, ihr Flehen törnte mich noch mehr an. Meine Finger waren tief in ihr, meine Zunge schleckte sie aus. Sie wurde immer feuchter, ich trank ihren Muschisaft und wurde noch geiler.

Eine Welle der Lust schwappte über mich hinweg, in meinem Kopf waren Millionen Ameisen, sie breiteten sich über meinen ganzen Körper aus, meine Muskeln spannte sich an, mich erfasste die totale Ekstase und ich explodierte.

“War ich zu heftig?” Eva lag entspannt neben mir, doch diese Frage beschäftigte mich.

“Nein, es war schön, alles in Ordnung, es war ganz wundervoll.”

“Das nächste Mal wird Peter dabei sein, hast du es schon mal zu dritt gemacht?”

Eva drehte sich zu mir um, küsste mich zärtlich auf den Mund und nahm meine Brüste in die Hände, ein Schaudern lief durch meinen Körper. Zärtlich spielte sie mit meinen Brustwarzen, sie wurden hart, meine Muschi wurde feucht.

“Ja, habe ich, noch nicht mit Peter aber ich habe Erfahrung damit. Es wird bestimmt supergeil mit dir und ihm, hast du es schon mal zu dritt gemacht?”

Ihre Hände machten mich verrückt, sie zwickte mich in die Nippel wie zuvor Peter, ich wurde heiß, mein Atem ging schneller.
“Nein habe ich nicht, ich habe auch noch nie zuvor mit einer Frau geschlafen ist alles ziemlich neu für mich.”

“Und gefällt es dir?”

Eine Antwort war nicht mehr nötig, ihre Finger hatten meinen Kitzler gefunden, ich reagierte ungewohnt heftig darauf.

“Ich weiß was dir gefällt, schau mal.” Eva holte Klammern aus ihrer Handtasche und einen handlichen, kleinen Vibrator.

“Nun meine Süße bist du dran.”

Der erste Schmerz war stechend, die Klammern auf meinen Nippeln ungewohnt.

“Tut es weh?”

“Ja, aber es ist geil, so anders.”

“Genieße den Schmerz und die Lust, entspanne dich meine Süße, lass dich fallen, ich kümmere mich um dich, mach die Augen zu und genieße nur.”

Ich tat es, schloss die Augen und lies mich davontragen, von Lust und Schmerz, gab mich ganz in ihre Hände, mein Schoß brodelte, meine Nippel brannten höllisch doch es war ein geiler Schmerz.

Evas Hände streichelten mich, sanft und zart, sie öffnete meine Schenkel, ihre Hände glitten sanft über meine Haut, ich spürte wieder Millionen Ameisen über meinen Körper laufen.

Weit spreizte sie meine Schenkel, ihr Mund fand meinen Kitzler, ihre Zunge umspielte ihn, vorsichtig und spielerisch. Ich stöhnte auf. Lust und Schmerz vermischten sich. Immer wieder zog sie sanft an den Klammern, ein Schmerz durch raste meinen Körper verbunden mit der puren Lust.

Ihre Zunge war nun in meiner Spalte, meine Schamlippen öffneten sich, Finger drangen tief in mich ein. Sie fand den Punkt, ich stöhnte auf.

“Ja, so ist es gut, lass dich gehen, lass dich fallen ich fange dich auf”

“Du magst es, wenn dich meine Finger ficken, stimmt´s, ich ficke dich, jetzt noch tiefer, spürst du es, magst du es?”

Und wie ich es mochte, herrje, warum habe ich nicht schon längst mal mit einer Frau gefickt, verdammt.

Wieder zog ein heftiger Schmerz durch meinen Körper, Eva hatte erneut an den Klammern gezogen und gleichzeitig den Vibrator an meine Möse gehalten, ich schrie auf vor Lust und Schmerz.

“Ja, meine Süße, nun gibt es das volle Programm, mach dich bereit”

Der Vibrator an meinem Kitzler, ihre Finger tief in mir drin und die schmerzenden Klammern an meinen Nippeln so hob ich ab, ich verging vor Geilheit. Ich wimmerte und wand mich, ich spürte diese ungeheure Welle kommen, sie machte mir Angst. Ich wollte es stoppen, abbrechen, doch Eva war gnadenlos. Etwas drang tief in mich ein, ich spürte nur noch Lust, reine Lust und Geilheit. Jeder Punkt an und in meinem Körper brannte lichterloh, ich schrie und bäumte mich auf, die Welle schlug über mir zusammen, für einen Moment war ich in einer anderen Welt. Ich schwebte.

Eingesandt von Sunny Berg. Die Redaktion bedankt sich bei der Autorin!

Erschienen am 24.1.2018 | zurück zur Startseite


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