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Mein erstes Mal: Schreiben Sie Ihre Erinnerung!

Für die große Serie "Das erste Mal" (siehe Kasten links unten) haben die Reporter Tom Kunst und Nicoletta Krabbe für erotische-geschichten.biz Männer, Frauen, Paare nach ihren Erinnerungen befragt: Wie war es beim ersten Mal? - Herausgekommen ist eine wunderbare Abfolge von Erzählungen. Ab und zu nostalgisch, meist ziemlich aufregend und voller Sex. Und mancher wird sagen: Stimmt genau, so war das damals bei mir auch! Schreiben Sie Ihre eigene Sex-Erinnerung auf! War sie lustig, geil, katastrophal? Oder wurde es die große Liebe? Egal ob Sie Ihr Erlebnis auf zwei Sätze eindampfen oder zwei Seiten erzählen: Teilen Sie mit anderen Surfern von erotische-geschichten.biz Ihre Erinnerungen.

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zurück zu den erotischen Geschichten im Überblick | Erschienen am 30.4.2008
Eine Folge aus der Reihe "Das erste Mal". Alle erotischen Geschichten der Reihe:
Teil 01 - Ralf: “Im Auto machten wir zum ersten Mal richtigen Sex”
Teil 02 - Conny und der Nachbarsjunge
Teil 03 - Liebe nach Fahrplan
Teil 04 - Roswitha: “Mein Nachhilfe-Lehrer hatte nicht nur Mathe drauf”
Teil 05 - Bernd: “Sie weihte mich in die Geheimnisse der Liebe ein”
Teil 06 - “Die Freundin meiner Mutter entjungferte mich”
Teil 07 - Flecken im Laken
Teil 08 - “Mein Vater schickte mich zu einer Nutte”
Teil 09 - “Endlich erlebten wir, wonach wir uns gesehnt hatten”
Teil 10 - Katja: “Ich habe ihn nach allen Regeln der Kunst verführt”

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Mein erste Mal ist schnell erzählt: Silvester 1999/2000 verbrachten mein Freund und ich zusammen mit Klassenkameraden in einer Hütte bei Wewer. Wir rechneten alle damit, dass es zum großen Stromausfall käme, wegen des Jahrtausendwechsels. Damals dachten alle, es käme zu Computerausfällen, Flugezeuge würden abstürzen ... - Tatsächlich ging das Licht Mitternacht aus. Während alle nach draußen gingen, um das Feuerwerk über Paderborn zu bewundern, entjungferte mich mein Freund Mannes auf dem Sofa der Hütte. Es war eigentlich recht schön, mit Sekt und so. - Aber plötzlich ging das Licht an und unsere ganzen Freunde standen um uns herum, prosteten uns zu, lachten. Ein Kumpel hatte uns reingelegt und den Stromausfall nur vorgespielt; er hatte einfach das Licht ausgeknipst. Dann sind sie von draußen wieder hereingeschlichen ... Sie gratulierten mir alle zum ersten Mal. Aber peinlich war mir das. Und im Dorf habe ich bis heute meinen Ruf weg ...

Beitrag von sach ich nich! geschrieben am 04.5.2008

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Ich hatte ein bisschen getrunken. Max schlug vor, rüber ins Auto zu gehen, stand auf dem Disco-Parkplatz. Ihm war mindestens so schlecht wie mir. Er also vorher noch aufs Klo, kotzen. Ich solle schon mal vorgehen. Auf der Rückbank muss ich dann eingenickt sein. Jedenfalls war er voll dabei, als ich wach wurde. Hat mich richtig gefickt, obwohl ich gar nicht drauf vorbereitet war. Aber geil war’s schon. Er war erfahrener und zärtlicher, als ich gedacht hatte. - Hinterher stellte sich raus, es war sein Freund Sören gewesen, der mich zum ersten Mal genommen hatte. Sören hatte uns zugehört und war mir nachgegangen. Während Max auf der Toilette eingeschlafen war. - Max und ich haben geheiratet. Erzählt habe ich ihm das Malheur nie. Ob Sören auch dicht gehalten hat, weiß ich nicht.

Beitrag von Tamara geschrieben am 04.5.2008

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Es war in der Nacht der Maueröffnung, ich erinnere mich genau, 9. Nov. 1989. Mein Freund und ich waren in Berlin, etwas neben dem Checkpoint Charlie, direkt an der Mauer. “Da ist nie was los”, hatte Dirk mir gesagt, “da sind wir völlig ungestört und da machen wir es.” Das erste Mal unter freiem Himmel. Ziemlich kalt war es. Von oben leuchtete bloß das große Schild vom Springer Hochhaus. Aber es war eigentlich so dunkel, dass uns niemand sehen konnte. Dirk schob mir den Rock hoch. “Du hast ja Strapse an!”, stellte er fest. Ich meinte: “Und keinen Slip.” Schließlich sollte es unkompliziert gehen. Er streichelte mich kurz unten, ich war längst feucht. Und dann schob er mir seine Stange rein. Starkes Gefühl! Er hat mich hochgehoben, ich mich mit dem Po und dem Rücken an der Mauer gestützt und wir haben richtig heftig gefickt. - Das nebenan immer mehr Ostler in den Westen kamen, das die Mauer auf ging, wir haben es gar nicht mitbekommen. In dem Moment zumindest. Einige Minuten später dann schon. Und haben gejubelt und uns gefreut. Über die offene Mauer und den ersten Fick unter freiem Himmel.

Beitrag von Gunda geschrieben am 05.5.2008

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Es war im Sommer, ich war gerade 17 geworden und hatte kaum noch etwas mit Sex zu tun gehabt. Hatte sich einfach nicht ergeben. Aber es sollte sich an diesem Tage ändern. Ich hatte einen Freund besucht und auf dem Weg nach Hause mußte ich ein paar Stationen mit der S-Bahn fahren. Auf dem Bahnsteig war mir schon eine Frau aufgefallen, wieso weiß ich eigentlich nicht, und als dann die Bahn kam, und wir einstiegen setzte sie sich mir gegenüber und lächelte mich an. Sie war Mitte 40, trug eine rote Bluse und einen weißen Faltenrock. Ihre Haare waren dunkelblond. Als sie die Beine übereinander schlug konnte ich nicht anders, und sah hin. Sie hatte ziemlich lange hübsche Beine. Sie sah meinen Blick und lächelte wieder. Dann nickte sie mir zu und wie aus Zufall, berührten sich jetzt unsere Beine. Aber irgendwie merkte ich das es Absicht von ihr war.Sie verwickelte mich in ein Gespräch, und legte mir einmal dabei die Hand aufs Knie. Wir stiegen beide an der selben Station aus, und sie fragte mich ob sie mich im Auto ein Stück mitnehmen könnte. Ich nickte, und spürte das ich etwas rot wurde. Im Auto fragte sie mich, ob ich ihr helfen würde eine Flasche Sekt zu trinken, die sie noch im Kühlschrank hatte. Dabei lag ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Ich sagte zu, und zu Hause in ihrer Wohnung sagte sie: Den Sekt trinken wor nach her, erst mal machen wir was besseres. Dann küßte sie mich, und ich spürte sofort ihre Zunge in meinem Mund. Gleichzeitig merkte ich, wie sich ihre Hand an meiner Gürtelschnalle zuschaffen machte. Sie zog mich in ihr Schlafzimmer. ließ Rock und Bluse fallen, legte sich aufs Bett und sagte: Komm! Ich will dich! Dann vernaschte sie mich nach allen Regeln der Kunst, wie es eine reife Frau mit einem unerfahrenen Boy nur machen kann. Als ich ein paar Stunden später ging, versprach ich, sie bald wieder zu besuchen.

Beitrag von Karl Borchardt geschrieben am 07.5.2008

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Ich war mit einer Freundin,bei meinen damaligen Freund.
Mehrere Leute und seine Geschwister waren da,als wir in das Zimmer seines Bruders verschwanden und sich ins Bett verkrochen.
Er streichelte mich,viel brauchte ich nicht da ich schon feucht war.
Naja es war schön aber kurz,vielleicht 5min.,aber seine Schwester schaffte es in der Zeit hinein zu platzen und durch die Wohnung zu schreien:” Schaut mal die sind nackt”! Ich bin dazu noch mit seiner Schwester in die Schule gegangen, alle wussten es!

Sehr,sehr peinlich!

Beitrag von Tanja geschrieben am 27.5.2008

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Ich bin Jahrgang ’85, habe Abi ’04 gebaut, studier zurzeit in London Medizin; gebürtig komm ich aus Bielefeld und letztens war ich auf dem Geburtstag von meinem Cousin Claus in Recklinghausen! Ich übernachtete bei seiner Schwester im Zimmer, obwohl: Sie wohnen zusammen im selben Haus!
Sie hatte schon am Abend begonnen und setzte es in der Nacht fort, mir vor zu schwärmen, wie geil doch ein Arschfick mit ihrem Bruder (!!!) sei, auch für eine Lesbe wie mich => er könnte was ganz besonderes; was wollt sie mir jedoch nicht sagen. So wurde ich also schon mal seelisch auf einen Arschfick mit ihm vorbereitet und am nächsten Tag ließ ich ihn ran.
Es war schon ein gutes Gefühl, seinen großen Schwanz in meinem – bis dato jungfräulichem – Arsch (bis auf die Faust meiner Freundin) – zu haben, aber im Endeffekt war ich doch ein klein wenig enttäuscht, da es nix wirklich neues war.
Plötzlich aber spürte ich etwas Seltsames: Zuerst fühlte es sich so an, als wenn er gekommen wäre, aber dann wurde der Strahl hart und ich merkte, dass er in mich pinkelte. Oh, was für ein seltsames, aber doch zugleich auch herrliches und geiles Gefühl; normalerweise können Jungs nicht mit einem Steifen pissen => Prostata.
Sein Schwanz steckte in mir, nichts konnte heraus und alles wanderte in mir herauf! Es war so heiß, dass es sich anfühlte als würde ich innerlich brennen und ich spürte, wie es sich bis in die kleinsten Winkel verbreitete.
Es kam mir vor, als würde er nie aufhören und es stieg immer weiter in mir herauf. Ich fühlte mich so angeschwollen wie eine Schwangere => ich kam wie ein gewaltiges Erdbeben, mein Arsch spielte wahrhafte Fanfaren (es ist medizinisch bewiesen, dass sich der Arsch beim Orgasmus verkrampft)!
Du kannst dir nicht vorstellen wie ich mich gefühlt habe, als er seinen Schwanz raus zog und ich mit der Pisse von ihm dalag!
Dann ging er mit mir ins Badezimmer und ich ließ den Natursektes von ihm wieder aus mir rausfließen, während er vor mir stand und sich zum Dank von mir seinen Santa blasen ließ…

Beitrag von Corinna geschrieben am 24.6.2008

Kommentar

@ Corinna

Und was hat deine Geschichte mit “Ersten Mal Sex” zu tun? - Ich vermute eher, du wolltest dich selbst beim Schreiben so richtig hochziehen. Das hast du nie und nimmer selbst erlebt und es passt hier auch nicht her.

Beitrag von Freggen geschrieben am 25.6.2008