erotische geschichten

Mein erstes Mal: Schreiben Sie Ihre Erinnerung!

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erotische Geschichten
zurück zu den erotischen Geschichten im Überblick | Erschienen am 02.11.2010
Eine Folge aus der Reihe "Das erste Mal". Alle erotischen Geschichten der Reihe:
Teil 01 - Ralf: “Im Auto machten wir zum ersten Mal richtigen Sex”
Teil 02 - Sexträume in einem Meer von Blumen
Teil 03 - Liebe nach Fahrplan
Teil 04 - Roswitha: “Mein Nachhilfe-Lehrer hatte nicht nur Mathe drauf”

Kommentar zur Geschichte:

Mein erste Mal ist schnell erzählt: Silvester 1999/2000 verbrachten mein Freund und ich zusammen mit Klassenkameraden in einer Hütte bei Wewer. Wir rechneten alle damit, dass es zum großen Stromausfall käme, wegen des Jahrtausendwechsels. Damals dachten alle, es käme zu Computerausfällen, Flugezeuge würden abstürzen ... - Tatsächlich ging das Licht Mitternacht aus. Während alle nach draußen gingen, um das Feuerwerk über Paderborn zu bewundern, entjungferte mich mein Freund Mannes auf dem Sofa der Hütte. Es war eigentlich recht schön, mit Sekt und so. - Aber plötzlich ging das Licht an und unsere ganzen Freunde standen um uns herum, prosteten uns zu, lachten. Ein Kumpel hatte uns reingelegt und den Stromausfall nur vorgespielt; er hatte einfach das Licht ausgeknipst. Dann sind sie von draußen wieder hereingeschlichen ... Sie gratulierten mir alle zum ersten Mal. Aber peinlich war mir das. Und im Dorf habe ich bis heute meinen Ruf weg .......

Kommentar von sach ich nich!

Kommentar zur Geschichte:

Ich hatte ein bisschen getrunken. Max schlug vor, rüber ins Auto zu gehen, stand auf dem Disco-Parkplatz. Ihm war mindestens so schlecht wie mir. Er also vorher noch aufs Klo, kotzen. Ich solle schon mal vorgehen. Auf der Rückbank muss ich dann eingenickt sein. Jedenfalls war er voll dabei, als ich wach wurde. Hat mich richtig gefickt, obwohl ich gar nicht drauf vorbereitet war. Aber geil war’s schon. Er war erfahrener und zärtlicher, als ich gedacht hatte. - Hinterher stellte sich raus, es war sein Freund Sören gewesen, der mich zum ersten Mal genommen hatte. Sören hatte uns zugehört und war mir nachgegangen. Während Max auf der Toilette eingeschlafen war. - Max und ich haben geheiratet. Erzählt habe ich ihm das Malheur nie. Ob Sören auch dicht gehalten hat, weiß ich nicht.

Kommentar von Tamara

Kommentar zur Geschichte:

Es war in der Nacht der Maueröffnung, ich erinnere mich genau, 9. Nov. 1989. Mein Freund und ich waren in Berlin, etwas neben dem Checkpoint Charlie, direkt an der Mauer. “Da ist nie was los”, hatte Dirk mir gesagt, “da sind wir völlig ungestört und da machen wir es.” Das erste Mal unter freiem Himmel. Ziemlich kalt war es. Von oben leuchtete bloß das große Schild vom Springer Hochhaus. Aber es war eigentlich so dunkel, dass uns niemand sehen konnte. Dirk schob mir den Rock hoch. “Du hast ja Strapse an!”, stellte er fest. Ich meinte: “Und keinen Slip.” Schließlich sollte es unkompliziert gehen. Er streichelte mich kurz unten, ich war längst feucht. Und dann schob er mir seine Stange rein. Starkes Gefühl! Er hat mich hochgehoben, ich mich mit dem Po und dem Rücken an der Mauer gestützt und wir haben richtig heftig gefickt. - Das nebenan immer mehr Ostler in den Westen kamen, das die Mauer auf ging, wir haben es gar nicht mitbekommen. In dem Moment zumindest. Einige Minuten später dann schon. Und haben gejubelt und uns gefreut. Über die offene Mauer und den ersten Fick unter freiem Himmel.

Kommentar von Gunda

Kommentar zur Geschichte:

Es war im Sommer, ich war gerade 17 geworden und hatte kaum noch etwas mit Sex zu tun gehabt. Hatte sich einfach nicht ergeben. Aber es sollte sich an diesem Tage ändern. Ich hatte einen Freund besucht und auf dem Weg nach Hause mußte ich ein paar Stationen mit der S-Bahn fahren. Auf dem Bahnsteig war mir schon eine Frau aufgefallen, wieso weiß ich eigentlich nicht, und als dann die Bahn kam, und wir einstiegen setzte sie sich mir gegenüber und lächelte mich an. Sie war Mitte 40, trug eine rote Bluse und einen weißen Faltenrock. Ihre Haare waren dunkelblond. Als sie die Beine übereinander schlug konnte ich nicht anders, und sah hin. Sie hatte ziemlich lange hübsche Beine. Sie sah meinen Blick und lächelte wieder. Dann nickte sie mir zu und wie aus Zufall, berührten sich jetzt unsere Beine. Aber irgendwie merkte ich das es Absicht von ihr war.Sie verwickelte mich in ein Gespräch, und legte mir einmal dabei die Hand aufs Knie. Wir stiegen beide an der selben Station aus, und sie fragte mich ob sie mich im Auto ein Stück mitnehmen könnte. Ich nickte, und spürte das ich etwas rot wurde. Im Auto fragte sie mich, ob ich ihr helfen würde eine Flasche Sekt zu trinken, die sie noch im Kühlschrank hatte. Dabei lag ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Ich sagte zu, und zu Hause in ihrer Wohnung sagte sie: Den Sekt trinken wor nach her, erst mal machen wir was besseres. Dann küßte sie mich, und ich spürte sofort ihre Zunge in meinem Mund. Gleichzeitig merkte ich, wie sich ihre Hand an meiner Gürtelschnalle zuschaffen machte. Sie zog mich in ihr Schlafzimmer. ließ Rock und Bluse fallen, legte sich aufs Bett und sagte: Komm! Ich will dich! Dann vernaschte sie mich nach allen Regeln der Kunst, wie es eine reife Frau mit einem unerfahrenen Boy nur machen kann. Als ich ein paar Stunden später ging, versprach ich, sie bald wieder zu besuchen.

Kommentar von Karl Borchardt

Kommentar zur Geschichte:

Ich war mit einer Freundin,bei meinen damaligen Freund.
Mehrere Leute und seine Geschwister waren da,als wir in das Zimmer seines Bruders verschwanden und sich ins Bett verkrochen.
Er streichelte mich,viel brauchte ich nicht da ich schon feucht war.
Naja es war schön aber kurz,vielleicht 5min.,aber seine Schwester schaffte es in der Zeit hinein zu platzen und durch die Wohnung zu schreien:” Schaut mal die sind nackt”! Ich bin dazu noch mit seiner Schwester in die Schule gegangen, alle wussten es!

Sehr,sehr peinlich!

Kommentar von Tanja

Kommentar zur Geschichte:

Ich bin Jahrgang ’85, habe Abi ’04 gebaut, studier zurzeit in London Medizin; gebürtig komm ich aus Bielefeld und letztens war ich auf dem Geburtstag von meinem Cousin Claus in Recklinghausen! Ich übernachtete bei seiner Schwester im Zimmer, obwohl: Sie wohnen zusammen im selben Haus!
Sie hatte schon am Abend begonnen und setzte es in der Nacht fort, mir vor zu schwärmen, wie geil doch ein Arschfick mit ihrem Bruder (!!!) sei, auch für eine Lesbe wie mich => er könnte was ganz besonderes; was wollt sie mir jedoch nicht sagen. So wurde ich also schon mal seelisch auf einen Arschfick mit ihm vorbereitet und am nächsten Tag ließ ich ihn ran.
Es war schon ein gutes Gefühl, seinen großen Schwanz in meinem – bis dato jungfräulichem – Arsch (bis auf die Faust meiner Freundin) – zu haben, aber im Endeffekt war ich doch ein klein wenig enttäuscht, da es nix wirklich neues war.
Plötzlich aber spürte ich etwas Seltsames: Zuerst fühlte es sich so an, als wenn er gekommen wäre, aber dann wurde der Strahl hart und ich merkte, dass er in mich pinkelte. Oh, was für ein seltsames, aber doch zugleich auch herrliches und geiles Gefühl; normalerweise können Jungs nicht mit einem Steifen pissen => Prostata.
Sein Schwanz steckte in mir, nichts konnte heraus und alles wanderte in mir herauf! Es war so heiß, dass es sich anfühlte als würde ich innerlich brennen und ich spürte, wie es sich bis in die kleinsten Winkel verbreitete.
Es kam mir vor, als würde er nie aufhören und es stieg immer weiter in mir herauf. Ich fühlte mich so angeschwollen wie eine Schwangere => ich kam wie ein gewaltiges Erdbeben, mein Arsch spielte wahrhafte Fanfaren (es ist medizinisch bewiesen, dass sich der Arsch beim Orgasmus verkrampft)!
Du kannst dir nicht vorstellen wie ich mich gefühlt habe, als er seinen Schwanz raus zog und ich mit der Pisse von ihm dalag!
Dann ging er mit mir ins Badezimmer und ich ließ den Natursektes von ihm wieder aus mir rausfließen, während er vor mir stand und sich zum Dank von mir seinen Santa blasen ließ...

Kommentar von Corinna

Kommentar zur Geschichte:

@ Corinna

Und was hat deine Geschichte mit “Ersten Mal Sex” zu tun? - Ich vermute eher, du wolltest dich selbst beim Schreiben so richtig hochziehen. Das hast du nie und nimmer selbst erlebt und es passt hier auch nicht her.

Kommentar von Freggen

Kommentar zur Geschichte:

also gut…ich war 17 und hielt mich für einen rechten spätzünder….klar knutschen und fummel das hatte ich erlebt aber zu mehr kam es bis dahin nie !meine eltern fuhren in den urlaub und ich hatte das ganze haus für mich .ich schmiss also eine party !mein bester freund war dabei.nie wäre mir in den sinn gekommen das da was laufen könnte.wir tranken,tanzten es wurde gelacht.ich ging in den schuppen um den etwas zu suchen,und plötzlich stand er hinter mir.er lächelte uns fragte ob er mir helfen kann und plötzlich knutschten wir !ich weiß bis heute nicht warum !doch mit den vielen leuten um uns herum blieb es dabei.ich lud ihn ein mich den nächsten tag besuchen zu kommen.gegen seine erwartungen waren wir allein.und sofort begannen wir dort weiter zu machen wo wir gezwungener maßen den vorhergehenden abend aufhören mussten.die küsse wurden leidenschaftlicher und er begann mich zu streicheln und überall zu küssen.mir wurde heiß und ich wurde geil.das kannt ich von den nächten als ich es mir selbst besorgte aber das jetzt war viel besser !aber eins stand mir noch im weg….mit 17 im elternhaus ist das eigene zimmer nicht gerade eine erotische spielwiese !also zog ich ihn in das schlafzimmer meiner eltern !er war irritiert aber er konnte auch nicht wiederstehen…..ebenso wie ich !verkrampft versuchte ich ihn auszuziehen aber nahm meine hände von seinem hemd,küsste mich,zog mir mein shirt und meinen minirock aus und stand dann vor mir,er schaute mich an,betrachtete was er dort sah.ich hatte immer viel sport getrieben und das sah man auch !ich war schlank,hatte wohlgeformte,pralle brüste und einen festen arsch.dann waren wir beide nackt und er nahm sich die zeit mich ausgiebig zu erkunden.als sein kopf zwischen meinen schenkeln verschwand fand ich das gefühl im ersten moment seltsam,doch seine zugen bewegte sich weiter und mir wurde immer heißer.ich zog ihn zu mir hoch und mein herz schlug mir bis zum hals.er drang langsam in mich ein.er verweilte kurz und fing dann langsam an sich zu bewegen.ich spürte wohlige wärme und genoss.danach lag er neben mir und lächelte und sagte das wäre ein geschenk gewesen “diesen arsch in den händen zu halten”.und da ich ein neugieriges mädchen war ließ ich mir noch am selben tag zeigen was man noch so alles miteinander anstellen kann…...

Kommentar von beatmieze

Mein Kommentar zur Geschichte:

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