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Gruppensex spontan: Partys, Pos und Positionen

Verärgert legte Anja das Buch beiseite und verschränkte die Arme vor der Brust. Ein Blick auf den Wecker verriet ihr, dass es kurz nach zwei war. Seit mehreren Stunden versuchte sie, zu schlafen, doch es gelang ihr nicht, den Lärm zu überhören. Immer noch schallte laute Musik aus der Wohnung zwei Stockwerke tiefer. Die meisten Mieter hatten das verlängerte Wochenende für einen Kurzurlaub genutzt. Anja schien die Einzige zu sein, die sich an dem Lärm störte. Sie zog ihren Kimono über, schlüpfte in ihre Pantoletten und machte sich auf den Weg durchs Treppenhaus.

Aus der Studenten-WG im ersten Stock drangen ohrenbetäubende Bässe. Anja hielt die Klingel gedrückt und klopfte mit der anderen an die Tür. Überraschenderweise wurde schon kurz darauf geöffnet. Eine Blondine in pinkfarbener Unterwäsche stand etwas wackelig auf extrem hohen High Heels vor ihr und musterte sie. In ihren Haaren war ein Reifen mit weißen Plüschohren befestigt.

“Noch ein Gast zu so später Stunde? Komm rein. Cooles Outfit übrigens, dein Asia-Style. Ich bin übrigens Natalie.”

Mit diesen Worten reichte das Bunny Anja die Hand und trat zur Seite. Dann drehte sie sich um und rief jemanden. Anja bemerkte den Puschel, der den Blick auf den knackigen Po im rosa Höschen lenkte.

Gruppensex erotische Geschichten

“Gruppensex” - immer noch ein beliebtes Flüsterthema auf Partys. Das ausgesprochen freizügige Hörbuch über Gruppensex nimmt sich des Themas auf lustvolle Art an: Es erzählt von Menschen, die Gruppensex ausprobiert haben. Dabei wird kein erotisches Detail ausgespart, eine prickelnde Stimmung entsteht beim Zuhören. Die 70-Minuten CD ist professionell produziert, die weibliche Stimme klingt angenehm - empfehlenswert! Wer lieber lesen statt hören möchte, bekommt die Gruppensex-Geschichten jetzt vom Flexible-Literature Verlag auch als E-Book zum Direktdownload präsentiert.

“Die Musik…” fing sie an, doch weiter kam sie nicht. Schon wurde ihr ein Glas mit einem Drink hingehalten und ein Typ in schwarzer Boxershorts und mit Fliege um den Hals lächelte sie an.

“Wir kennen uns noch nicht. Markus”, stellte er sich vor und mit einem Blick auf den Drink fügte er hinzu: “Ich hoffe du magst Gin Tonic. Ansonsten findest du Getränke in der Küche. Enjoy the party!” Und mit einem Zwinkern verschwand er hinter einem Perlvorhang. Verdutzt stand Anja im Flur und nippte an ihrem Glas. Wo war sie denn hier gelandet?

Ein Mädel im transparenten Babydoll kam mit ihrer Freundin aus dem Badezimmer. Anja schnappte einige Fetzen ihres Gesprächs auf. “Voll lustige Party”, meinte die eine, worauf die andere bekräftigend antwortete “Cooles Motto” und “Nicht so’n üblicher Spießerkram”.

Nein, das war es wirklich nicht. Anja schlich hinter den beiden her in ein Wohnzimmer, wo bei Schummerlicht und lauter Musik etwa zwanzig Leute herumstanden oder saßen. Zwei Mädchen tanzten aufreizend in der Mitte des Raums, was von Pfiffen und Applaus vor allem der Männer begleitet wurde. Im nächsten Zimmer war es ruhiger; gedämpfte Musik klang aus den Boxen, drei Mädels lagen auf dem Boden und rauchten, während ein Pärchen auf dem Sofa saß und knutschte. Anja sah, dass das Mädchen das beste Stück ihres Freundes in der Hand hielt und den Kopf entspannt zurücklegte, während seine Hand unter ihren Slip wanderte und sie massierte. Ungeachtet der übrigen Partygäste und Anjas voyeuristischen Blicken schob er seiner Freundin den Slip herunter und ließ mehrere Finger in ihr versinken, was sie sichtlich genoss. Mit geschlossenen Augen lag sie da und ließ sich verwöhnen, beobachtet von Anja und den drei rauchenden Mädels. Anja merkte, wie das Spiel der beiden sie anmachte, sie wollte gar nicht mehr weg von dieser verrückten Feier. Viel zu neugierig, was wohl noch alles passieren würde, war ihr Vorsatz, sich wegen der Musik zu beschweren und sich wieder schlafen zu legen, verflogen. Sie ging in die Küche, um sich einen weiteren Drink zu holen. Als sie eine Zitronenscheibe an den Rand ihres Glases steckte, hörte sie unterdrücktes Stöhnen aus der Vorratskammer. Im Vorbeigehen warf sie einen flüchtigen Blick hinein und sah einen dunkelhaarigen Typen, der ein Mädel in unschuldig weißem BH von hinten nahm und ihr den Mund zuhielt, weil sie so laut stöhnte.

Der Anblick machte Anja feucht. Sie verließ die Küche und ging durch den Flur in das letzte Zimmer, das bislang von ihr unerforscht geblieben war. Es war ein großräumiges Schlafzimmer, in dem Räucherstäbchen einen feinen Moschusgeruch und runde Kugeln milchiges Licht versprühten. Dezente House-Musik lief im Hintergrund. Vor dem verspiegelten Kleiderschrank stand ein Mädchen, nur mit Sandalen und einem String bekleidet. Ihre glatten schwarzen Haare fielen über ihre Brüste und verdeckten sie. Mit den Handflächen am Spiegel schwang sie langsam und lasziv ihre Hüften zur Musik. Auf dem Boden vor ihr lag eine weitere Dunkelhaarige, betrachtete den Tanz und streichelte ihren Körper, der in schwarzer Wäsche und schwarzen halterlosen Strümpfen steckte. Auf dem Bett saßen noch zwei Mädels, die eine war blond und trug ein kurzes Kleidchen mit Strapsen, die andere hatte kurze rote Haare und trug ein schwarzes durchsichtiges Oberteil zu ihrem Höschen. Anja betrat das Zimmer und legte die Hand an ihren Hals, ließ sie langsam abwärts gleiten. Ihr Kimono öffnete sich einen Spalt und gab den Blick auf die helle Haut ihres Körpers frei. Die am Boden liegende Schwarzhaarige fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und biss sich auf den Zeigefinger, während sie abwechselnd Anja und die Tanzende betrachtete. Sie bewegte sich auf Anja zu, die sich ihr gegenüber hinkniete und sich den Kimono von den Schultern streifen ließ. Darunter trug sie nichts. Vorsichtig und zögerlich ließ sie die Hand über den BH der anderen gleiten, streichelte die zarte Haut und den glänzenden Stoff der Wäsche.

Beides fühlte sich weich und angenehm an, genau wie der Mund der schönen Frau, den sie jetzt küsste. Anja ließ all ihre Hemmungen fallen und genoss die Berührungen, spürte eine weitere streichelnde Hand in ihrem Nacken und sah zu der anderen Frau auf, die nun neben ihr stand und sie anlächelte. Sanft ließ Anja ihre Zunge über den glatten Oberschenkel wandern, leckte über die feste Pobacke bis hin zu den Steg des Strings und zog ihn vorsichtig herab. Während sie den Po der Stehenden zärtlich streichelte, fühlte sie, wie zwei Finger in sie eindrangen und sie massierten. Stöhnend und genießend lehnte sie sich zurück und wurde noch geiler, als sie sah, wie ihre Spielgefährtin begann, die immer noch stehende Dritte im Bunde zu lecken. Auch die Rothaarige bekam nun Lust, kniete sich hinter die leckende Schwarzhaarige und küsste deren Nacken, während die Blonde das Zimmer verließ.

Anja wechselte die Position und kniete sich so hin, dass sie die Rothaarige bedienen konnte, während sie weiterhin von einer der Schwarzhaarigen gefingert wurde. Ihr war ganz schummerig vor Lust, die durch den im Raum liegenden Duft noch verstärkt wurde. Langsam schob sie das Oberteil der Rothaarigen hoch, küsste sie erst auf den Mund, dann auf die Brüste; saugte an den Brustwarzen und ließ sie hart werden, bevor sie den String nach unten zog und ihre Zunge über die rasierte Scham gleiten ließ bis hinein in die feuchte Oase. Aus dem Blickwinkel bekam sie mit, wie die Blonde den Raum wieder betrat, sie hatte einen Mann mitgebracht, der staunend das Treiben der Ladies betrachtete. Das hätte er seinen Kommilitonen nie zugetraut! Die Rothaarige lächelte ihn an, flüsterte ihm etwas zu und zog ihn zu sich herab, bis er seitlich zu ihr kniete und sie sein Glied in die Hand nehmen konnte. Pochend streckte es sich ihr entgegen, sie leckte daran und nahm es in den Mund. Der Mann stöhnte auf, wisperte “Ist das geil” und sah die Schwarzhaarige an, die immer noch auf ihren Sandalen stand und sich lecken ließ. Ihre Haare verdeckten längst nichts mehr, sondern gaben die Sicht auf zwei wundervoll geformte, feste Brüste frei. Sie sah auf ihre Freundin herab, die scheinbar mühelos gleich zwei Körper befriedigte. Der folgte ihren Blicken und ließ eine Hand über den Rücken des Mädchens gleiten.

Dieses streckte ihm ihren Po entgegen, erwartete gierig seine Hand und ließ sich bereitwillig von ihm das Höschen ausziehen und sich die nasse Blüte streicheln. Jeder genoss die Berührungen der vielen Körper, die alle irgendwie miteinander verbunden waren und die alle nur noch eins ausstrahlten: Tabulose Lust. Die Blonde stellte sich nun vor den Mann und präsentierte ihm ihre pralle Kirsche, die er sofort zu lecken begann. Sie zwinkerte einer weiteren Person zu, die noch im Flur stand, nun aber hereinkam. “Komm zu mir” flüsterte sie Markus zu, der ihr willenlos gehorchte und sich hinter sie stellte, so dass er seinen steifen Amor von hinten in sie hineinstecken konnte, während der andere ihre Kirsche mit dem Mund verwöhnte. Langsam, im Tempo der anderen, stieß er in sie hinein, wartete, bis die Bewegung durch die vielen Körper gelang und wellenartig wieder zu ihm zurückschwappte.

Anja kam als erste. Ihr Orgasmus übertrug sich auf ihre direkten Nachbarinnen und von dort weiter, so dass sie hintereinander ihre Höhepunkte erlebten wie umfallende Dominosteine. Auf dem Boden und auf dem Bett liegend genossen sie die Nachbeben der Lust. Nachdem sie sich erholt hatte, nahm Anja ihre Sachen und schlich sich wieder in ihre Wohnung, wo sie sofort aufs Bett fiel und einschlief. Als sie am nächsten Morgen erwachte, erinnerte sie sich an einen Traum, in dem sie mit anderen Frauen geschlafen hatte. Verwirrt schlug sie die Decke zurück und wollte sich aus dem Bett schwingen, als sie erstarrte. Sie trug einen schwarzen String, der ihr nicht gehörte. Jetzt erinnerte sie sich an die Party, auf der sie in der Nacht gewesen war. Das war kein Traum, sondern Wirklichkeit! Aufgedreht und mit Herzklopfen ging sie ins Bad. Es würde ein schöner Tag werden!

 

Erschienen am 21.10.2017 | zurück zur Startseite


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Eine Folge aus der Reihe "Edition Flexible Literature". Alle erotischen Geschichten der Reihe:

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