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erotische Geschichten

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Schrei, wenn du kannst

“Ich verurteile dich.” Er machte eine Kunstpause. “Ich verurteile dich dazu, gefickt zu werden.” Er lachte dreckig. “Schrei doch, wenn du kannst. Aber dazu hast du keine Luft mehr, oder?”

Die Sätze waren deutlich zu verstehen, obwohl er sie nicht sonderlich laut sprach. Es war auch nur eine Gipskartonwand zwischen ihm und ihr. Sie konnten sich nicht sehen, nicht zueinander, waren in getrennten Räumen. Zum Glück.

“Urteile nie, solange du kein komplettes Bild hast, du fettes Schwein!”, kreischte sie außer Atem: logisch, nach der Hetzjagd über drei Stockwerke. Richtig gekleidet war sie dafür wirklich nicht gewesen.

Plötzlich klickerte von Außen etwas an ihr Fenster. Seine Hand war aus seinem geöffneten Fenster heraus an das Fenster ihrer letzten Zuflucht gekommen. Jetzt versuchte er, die Scheibe von außen hochzuschieben, ohne dabei die Pistole, die er gleichzeitig in der Hand hatte, in die Tiefe stürzen zu lassen. Eine mühselige Prozedur.

Mädchen, du brauchst nur den Rahmen des Fensters zuzuhalten, dann würde es ihm nicht gelingen, das Fenster zu öffnen! Stattdessen stand sie da und machte gute Figur in ihrem weißen Lederkleid und mit ihren weißen Stiefeln, die so verdammt hohe Absätze hatten. Fürs Laufen zu schade. Und wie viel hatte sie damit auf der Flucht schon laufen müssen. Na ja, das würde jetzt ein Ende haben. In dieser schäbigen Kammer, aus der es kein Entrinnen gab ... Sackgasse. Endstation. Finito.

In ihrem Gesicht zeigte sie Angst. Herrliche Angst. Gespielt oder echt. Egal in diesem Moment. Ihre Oberlippe zuckte, der Rock spannte über ihrem Po. Man könnte sie jetzt überraschend von hinten nehmen. Schnell und ohne jede Rücksicht. Während sie sich auf die Hand des Dicken konzentrierte, die es endlich schaffte das Fenster nach oben zu schieben und die Pistole auf sie zu richten. Obwohl er natürlich nicht genau zielte, da er sie ja nicht sehen konnte.

erotische Geschichten

“Schrei, wenn du kannst” ist eine erotische Geschichte der Autorin Elektra Flagellante. Elektra Flagellante kann erzählen. Und sie hat zu erzählen. Die attraktive Endzwanzigerin aus Süddeutschland machte Karriere. Nicht eine der üblichen, die mit der Leitung der Abteilung einer Firma enden oder mit einer vorteilhaften Heirat. Sondern eine ganz eigene Karriere: Aus widrigen, etwas im Dunklen liegenden Anfängen hat Elektra Flagellante sich hochgearbeitet. Bestimmt auf der Straße angeschafft, sich nach einflussreichen Männern umgeschaut, ein Studio finanziert bekommen. Aus ihrem schillerden Leben und aus ihrer Studioarbeit berichtet sie in sechs wunderbaren erotischen Geschichten, die jetzt als E-Book “Pillen der Erkenntnis” veröffentlicht wurden. Spannend-erotischer Lesestoff, der zeigt, wie prall und verrückt das Leben der Männer ist, die das Verlangen treibt, in der Nähe einer aufregenden Frau zu sein. Männer, die sich von ihren Obsessionen auch nicht abhalten lassen, wenn sie wissen, dass sie in der Katastrophe enden werden.

erotische-geschichten.biz-Redakteur Tobias Nolte: “Ich empfehle das Buch. Die 100 Seiten gehören zum Besten, was in dieser Saison in der erotischen Literatur erschienen ist. In jeder Zeile vibriert das Leben. Die Autorin versteht es, die Sehnsucht von Mann und Frau nach Liebe und Sex zu schildern. Welche Gefahren und Verrücktheiten Menschen auf sich nehmen, um körperliche - und damit letztlich auch geistige - Erfüllung zu finden.”

Elektra Flagellante: Pillen der Erkenntnis
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“Du Einbrecherschlampe, ich werde dich ficken. Lange genug hast du mich zum Narren gemacht.”

Meine Güte! Ganze Romane musste er noch absondern. Statt endlich abzudrücken.

Mit beiden Händen griff sie den hochgeschobenen Fensterrahmen und rammte ihn mit aller Kraft nach unten. Es gab einen dumpfen Schlag, als er auf den Unterarm des Dicken traf.

“Aaahhr!”, schrie er auf und ließ die Pistole fallen. Sie klirrte gegen die Heizung, dann polterte sie neben der Werkzeugkiste auf die abgeschabten Fliesen der verlassenen Mietwohnung.

Sie hob den Rahmen, um ihn erneut mit noch größerer Gewalt niedersausen zu lassen. Doch dieser Bruchteil einer Sekunde reichte ihrem Peiniger, um ihren Unterschenkel zu packen. Seine Pranke grub sich in das blassfarbene Mädchenbein wie die Backen eines Schraubstocks. Sie versuchte zurückzuweichen, der Rock spannte sich über ihrem Po, würde gleich zerreißen ...

Außer sich vor Wut griff sie in die Kiste, bekam einen Schraubendreher zu fassen.

“Ich habe einen Schraubenzieher!”, schrie sie.

“Du geile Schlampe, du ...”, gurgelte er. “Ich werde dich jetzt ficken, du verfickte Fickerin!!”

Sie stach mit dem Schraubendreher gegen seinen Unterarm. Eigentlich zu zaghaft. Für meinen Geschmack jedenfalls, aber er ließ los. Seine Hand zog sich bis zum Fensterbrett zurück. Das Mädchen sprang vor, rammte den Fensterrahmen erneut herunter. Der Dicke jaulte auf. Der Arm klemmte fest, konnte sich nicht vor oder zurück bewegen.

“Das ist für die geile Schlampe!” Sie holte aus ... “Und das für die Fickerin!” ... ihre Faust mit dem Werkzeug sauste nieder ... und die Spitze des Schraubendrehers traf genau auf die frisch verheilte Narbe in der Mittelhand des Dicken. Die Metallspitze drang durch die Haut zwischen Sehnen und Mittelhandknochen hindurch krachend bis ins Fensterbrett.

“Aaaaaahhr ... ahhhhr ... ooooaaahhhhr!!!”

Die Hand des geilen Bocks war festgenagelt.

Und mir kam es unmittelbar. Ich brauchte ihn nicht mal anfassen. Er war so prall und hart, jede Berührung hätte die Schwellkörper, die wirklich nicht mehr die jüngsten waren, platzen lassen. Ich sah die fleischige, zuckende Hand und ihren arschgeilen Lederpo. Oh und es pumpte aus mir heraus. Wollte gar nicht enden, sollte nicht enden. Denn wann, wann jemals wieder würde ich so etwas geboten bekommen!? Dabei hütete ich mich, Laute von mir zu geben. Ich wollte die zwei schließlich nicht stören ...

Sie saß erschöpft auf dem Boden: “Schluss jetzt. Genug gespielt. Soll ich dich wieder losmachen?”

Er wimmerte von nebenan.

Jetzt würde das Beste kommen, freute ich mich und rieb ihn mit meinem Saft ein. Er war immer noch hart! Ich war richtig stolz. Schade, dass meine Frau ihn so nicht sehen konnte.

“Mach mich los, du Schlampe, ich werde dich ficken.” Er klang schon ziemlich erschöpft, musste ich zugeben. Wie nach einem fantastischen Orgasmus, der schließlich so lange andauerte, dass er zum Alptraum wurde.

Sie rappelte sich hoch. Es schien nicht so einfach zu sein, mit derartig hochhackigen Stiefeln aufzustehen. “Es ist wirklich genug”, sagte sie zur Wand. “Mehr war nicht abgemacht.” Sie zog den Schraubendreher aus seiner Hand. Er tropfte von seinem Blut. “Wir sollten die Wunde verbinden, Gisbert.”

“GISBERT?!”, kreischte er durch die Gipswand.

Sie war irritiert.

“GISBERT?!”

“So heißt du doch?”

“Du verfickte Sau! GISBERT!!”

Sie zog einen Zettel hervor: “Gisbert, 19 Uhr, Rheinuferstraße.”

“Aber ich heiße Martinek und mir gehört zufällig dieses Haus hier, in das Sie gerade eingebrochen sind!”

Ich feixte mir einen im Versteck. Ich hatte ihr meinen Namen auf den Zettel geschrieben. Er hatte es so gewollt. Und er hatte Recht: Es war eine letzte, herrliche Drehung in unserem Spiel.

Der zuletzt Erschlaffte erhob sich wieder. Etwas, dass ich seit Jahren nicht mehr gehabt hatte. Ich rubbelte ihn, vielleicht würde er ...

“Gisbert ... du verfickte Fickerin!! Das ist ein alter, vertrockneter Mann in zu großen Anzügen.” Damit ging Martinek aber zu weit. Am liebsten wäre ich aus meinem Verschlag gesprungen. “Sieht so ein vertrockneter Mann aus?” Hätte ich ihr vor den Latz geknallt und meine Rute zum Beweis in der Hand gehalten. So rot und prall wie sie gerade war ... Aber das ging natürlich nicht. Martinek war immer noch mein Chef, er bestimmte, wie gespielt wurde.

Martinek sagte: “Ich habe Gisbert in Rente geschickt, weil er nicht genug Fantasie entwickelte.”

Sie schluckte. “Offensichtlich hat er davon doch eine ganze Menge. Vielleicht sollten Sie ihre Mitmenschen nicht verurteilen, bevor sie ein komplettes Bild haben. Er hat Sie reingelegt.”

“Ich werde die Polizei rufen, die werden dich fertig machen, du kleine, freche Schlampe.”

“Es tut mir so leid, Herr Martinek”, sagte sie. “Ich dachte ... ich dachte, es wäre ein Sexspiel, zu dem Sie mich eingeladen hätten. Ein wirklich ausgefallenes Sexspiel. Es tut mir so leid, wirklich.”

Er wimmerte wieder. “Er hat mir das eingebrockt. Er ist bestimmt hier irgendwo und wichst sich einen. Gisbert, ... Gisbert ... GISBERT!”

Ich dachte nicht daran, mich entdecken zu lassen. Ahnte ich doch, dass Martinek beim Wichsen war. So sehr genoss er es, die Frau zu verunsichern.

Ich beobachtete ihr zweifelndes Gesicht. Sie hatte sich in die Kammer eingesperrt, die Stuhllehne unter die Türklinke gekantet. Und jetzt wusste sie nicht, ob sie Martinek öffnen musste, da alles offensichtlich ein schrecklicher Irrtum war. Oder ob sie die Tür besser geschlossen hielt, da er sonst wutentbrannt über sie herfallen würde.

Diese herrlich ängstliche, schöne Frau ... Ich streichelte ich mich. Mit langsamen Strichen von der Wurzel aus bis zur Spitze. Wie viel Freude hatte er beschert und gegeben. Zu welch großer Form konnte er also noch immer auflaufen, wenn ihm das Richtige präsentiert wurde. Tat das gut, langsam die Lust wieder kommen zu fühlen. Wie sie anschwoll, gierig wurde und keine Rücksicht mehr nahm ... mmh ...

Es war ein wehmütiger Wichs, denn letztlich war das Spiel vorbei, und es gab keine Verlängerung. Deren matter Ersatz konnte bloß die Erinnerung sein. Alles würde ich immer und immer wieder sehen können. Ich stellte die Videokamera ab und zwang mich, trübe Gedanken zu verscheuchen. Schließlich hatte der Trick herrlich funktioniert: Wie sehr geilte es mich auf, meinen ehemaligen Chef derart leiden zu sehen. Aber genau so hatte er es mir aufgetragen. Und ich erfülle die Wünsche meines Chefs immer, seit 35 Jahren und auch noch, wenn ich - wie jetzt - längst in Rente bin.

Hinterher saßen wir in Martineks Mercedes vor dem Haus. Es hatte über dem Radio einen Bildschirm. Martineks Hand war verbunden. Immer wieder musste ich meinem Ex-Chef die Stelle wiederholen, da sie ihm den Schraubenzieher in die Hand rammte. Es war aber auch das Beste. Wir saßen beide da, jeweils eine Hand in unseren Hosen und studierten die Einstellung.

“Oah, die ist wirklich heftig”, stöhnte Martinek und rubbelte sich. “Mir ist dabei derart einer abgegangen. So stark hatte ich es seit Jahren nicht mehr.”

“Ja, war ich gut?”, meldete sich Elektra vom Rücksitz. Wir hatten sie am Ende eingeweiht, und sie hatte es mit Fassung getragen. Ein wirklicher Profi eben.

Ich drehte mich um. “Ich gebe zu, ich war zuerst skeptisch und habe meinem Boss abgeraten. Dafür Geld zu bezahlen, das haben wir noch nie gemacht. Aber jetzt ... man soll wirklich nie urteilen, bevor man sich nicht ein komplettes Bild gemacht hat.”

“Es war teuer, aber jeden Cent wert”, stimmte Martinek zu und stellte das Video ab, “darf ich den Schraubenzieher zurück haben, Lady?”

Sie reichte ihm das Werkzeug seiner Lust. Das Blut daran war noch nicht restlos angetrocknet. Er leckte es ab und schloss dabei die Augen.

 

* * *

Wir bedanken uns bei der Autorin und dem Verlag für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der erotischen Geschichte. Diese Geschichte ist in dem E-Book “Pillen der Erkenntnis” von Elektra Flagellante nicht enthalten.


Elektra Flagellante: Pillen der Erkenntnis
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Erschienen am 12.5.2017 | zurück zur Startseite


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