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Die verdammt gute Mundhure

Pete Ward war das erste Mal zu diesem inoffiziellen Ficktreff im Stadtwald gekommen. Erst vor einem Monat war er von Wales nach Hessen gezogen, weil er sich innerhalb seiner Firma hatte versetzen lassen, um internationale Erfahrung zu sammeln. In Cardiff hatte er seine Stammkneipe gehabt, in der er sich mehrmals in der Woche mit immer denselben Gesichtern getroffen hatte, um im angrenzenden Darkroom zu ficken. In Wiesbaden kannte er noch niemanden, aber im Internet hatte er das Gerücht gelesen, dass sich die Schwulen nachts im Stadtwald träfen.

Also hatte er sich in dieser lauschigen Sommernacht auf die Suche gemacht. Er hatte schon einen Steifen gehabt, als er am Waldrand angekommen war. Doch dann war er diesen Typen begegnet, die ihn blöd angemacht hatten. Er wusste nicht, ob sie vorhatten, ihn zusammenzuschlagen oder zu vergewaltigen.

Aber nun war sein Retter aufgetaucht, ein edler Ritter, zwar nicht in schillernder Rüstung, sondern in einem engen Muscleshirt und Lederhose, beides schwarz, aber nicht minder beeindruckend. Er war ein bulliger Typ, nicht dick, sondern auf eine attraktive Art kräftig gebaut. Eine Stämmigkeit, die Stärke ausstrahlte, einschüchternd und anziehend zugleich wirkte, und die Geborgenheit schenken oder vernichten konnte. Er besaß diese machohafte Ausstrahlung, die vielen Italienern anhaftete, ein wenig überspitzt und dennoch konnte man sich ihr nicht entziehen.

“Hey, lasst den Jungen in Ruhe!”, rief der edle Ritter durch den nächtlichen Wald.

Die kräftige dunkle Reibeisenstimme ließ die beiden Männer, die Pete bedrängten, zusammenzucken. Sie drehten sich zu dem Mann um, der sich hinter ihnen aufbaute. Seine Miene ließ keinen Zweifel daran, dass er seine Fäuste einsetzen würde, sollten die Kerle Pete nicht in Ruhe lassen.

Die beiden Kerle warfen ihm einen vernichtenden Blick zu, gingen dann jedoch leise Flüche aussprechend weiter.

“Danke, Mann.” Erleichtert seufzte Pete.

So beginnt die neue erotische Geschichte der bekannten Autorin Cosette. Cosette hat mit ihren Veröffentlichungen die Grenzen der erotischen Literatur verschoben. Mit ihrer Reihe von Romanen und erotischen Geschichten, die sie im ubooks-Verlag heraus gebracht hat, sorgt die junge Autorin für Aufsehen. Cosette schreibt einen eleganten, an den entscheidenden Stellen ruppigen Stil, der keine Tabus kennt und keine noch so pikante Szene unerzählt lässt. Dabei erschöpft Cosette sich nicht im bloßen Abschildern von Kopulationsfolgen; sie erforscht die Gedanken ihrer Figuren, sie entwickelt von Veröffentlichung zu Veröffentlichung mehr eine Vorliebe für ungewöhnliche Konstellationen, deren Handlungen und Konsequenzen sie bis in die letzten Verästelungen verfolgt. Wie in der erotischen Geschichte “Analknecht”, die wir hier mit freundlicher Genehmigung des ubooks-Verlags veröffentlichen dürfen. Erschienen ist sie im neuen Cosette-Band Handzahm, der fünf erotische Geschichten enthält.

Der Fremde kam näher. Er baute sich vor Pete auf und schaute auf ihn hinunter, denn er war gut einen Kopf größer. “Ich bin Paolo.”

“Pete.”

“Zeig dich mal”, forderte Paolo ihn auf. “Ich will sehen, was für einen Fang ich gemacht habe.”

Fang? Pete sah ihn verdutzt an, unsicher, wie er das verstehen sollte. Wollte Paolo seinen Ausweis sehen? Nein, dann hätte er die Aufforderung anders formuliert. Wie eine Art Parkwächter oder Polizist in Zivil sah er wahrlich nicht aus. Schließlich drehte Pete sich einmal um seine Achse.

“Nicht so.” Ungeduldig wedelte Paolo mit der Hand. “Runter mit den Klamotten!”

Definitiv kein Sittenwächter, dachte Pete, sondern einer von uns. Sein Herz begann plötzlich so heftig gegen seinen Brustkorb zu schlagen, als wollte es diesen zum Bersten bringen. Der Kerl gefiel ihm, sehr sogar, besonders die dicke Beule in seiner Lederhose, aber normalerweise spielte Pete in einer anderen Liga. Seine Fickkumpels waren bisher alle klein und drahtig gewesen wie er selbst, und sie nahmen alles, was sich in den Darkroom traute. Paolo dagegen schien genau auszuwählen. Er wollte erst eine Fleischbeschau, bevor er sich entschied, ob er Pete die Gnade erwies, ihn ranzulassen oder eben nicht.

Paolo verschränkte die Arme vorm Oberkörper. “Soll ich dir die Klamotten vom Körper reißen? Dann würden nur noch Fetzen übrig bleiben und du müsstest nackt nach Hause gehen. Aber vielleicht gefällt dir die Vorstellung ja sogar.”

Pete riss beide Arme hoch, um zu signalisieren, dass er es freiwillig machen würde. Langsam zog er sein T-Shirt über den Kopf. Er war nicht unansehnlich, wünschte sich aber in diesem Augenblick mehr Sit-ups und Liegestütze gemacht zu haben. Nun musste er Paolo mit seinem rasierten, flachbrüstigen Oberkörper und seinen schlaksigen Armen beeindrucken. Immerhin war er gebräunt, weil er einmal die Woche ins Solarium ging. Aber vielleicht stand der Kerl ja auf feminine Männer.

Während er seine Jeans aufknöpfte, linste er zu Paolo und war enttäuscht, dass dieser völlig cool blieb, es imponierte ihm jedoch auch. Er schob die Hose über seinen kleinen, knackigen Hintern. Sein Schwanz beulte seinen engen, weißen Slip aus.

Einen Moment wartete er, doch als eine Reaktion ausblieb, ließ er auch das letzte Stück Stoff auf den Waldboden fallen.

Gemächlich schritt Paolo um ihn herum. Er musterte ihn, nein, er begutachtete ihn wie Vieh auf einem Viehmarkt. Ungeniert zog er ihm die Arschbacken auseinander. Er rieb mit einem Finger über die Rosette und stieß plötzlich hinein.

Erschrocken spannte Pete seinen Hintern an. Daraufhin schlug Paolo ihm gegen den Hinterkopf, nicht fest, aber dennoch bestimmt, sodass er sich bemühte, locker zu lassen.

Einige Male fickte Paolo ihn mit dem Finger, um die Reaktion seines Arschmuskels zu prüfen. Als der Muskel sich pulsierend immer wieder dehnte und sich dann um den Finger presste, entfernte sich Paolo aus dem Anus.“Du bist schon zugeritten worden.” Zufrieden brummte er. “Kein Anfänger, gut.“Er führte seine Inspektion weiter durch, tätschelte Petes Schwanz, um

sich an dessen Wippen zu ergötzen, und wog die Hoden.

Pete machte es unendlich geil, so abgetastet zu werden. Das hatte noch nie einer mit ihm gemacht. Die Kerle in Cardiff waren immer sofort über ihn hergefallen: lecken - poppen - fertig.

Paolo trat einen Schritt zurück und verschränkte die Arme vor dem Brustkorb. “Wichs deinen Schwanz, damit ich ihn in voller Pracht sehen kann.“Wieso hörte sich alles, was Paolo sagte, wie ein Befehl an? Und warum erregte es Pete, wenn er so mit ihm sprach?

Sein Blick glitt zu der Laterne, die einige Meter entfernt neben einer Parkbank stand. Am Rand der Grünfläche war es viel zu hell. Ihm wäre es lieber gewesen, sich im Schutz der Bäume und Büsche zu vergnügen. “Können wir nicht tiefer in den Wald hineingehen?”

“Nun mach schon!”, harschte der bullige Kerl ihn an. “Du schuldest mir was, verstanden? Nichts ist umsonst im Leben.“Seine Art verwirrte Pete auf bittersüße Weise. “Was willst du?“Paolo beugte sich diabolisch lächelnd vor, presste seine Hand um Petes Penis und drückte zu. “Deinen Gehorsam.”

Petes Schwanz zuckte wie verrückt. Diese kräftige Pranke drückte fest zu. Paolo schien nicht gerade zimperlich mit seinen Fickpartnern umzugehen. Und er hatte Pete dazu auserkoren, einer seiner Fickpartner zu werden. Falls er die Musterung bestand. Wollte Pete das überhaupt? Er bekam Angst, weil er sich nicht ausmalen konnte, was gleich geschehen würde. Gehorsam, das konnte vieles bedeuten, Gutes wie Schlechtes. Sack, schimpfte er mit sich selbst, du bist so geil wie lange nicht mehr.

Das war ihm Antwort genug. Paolo ließ Petes Glied los und richtete sich wieder auf. “Wenn ich warten muss, werde ich ungenießbar.”

Pete wunderte sich über seine eigene Schüchternheit. Normalerweise war er aktiv bei der Sache. Aber Paolo wirkte einschüchternd - und er hatte die Macht, ihn zu unterwerfen, dessen wurde er sich nun bewusst. Nicht nur, dass er ihn zu Boden werfen und ohne sein Einverständnis nehmen konnte - selbst dieser Gedanke gefiel Pete, stellte er fest -, Paolo raubte ihm den Verstand. Er konnte gar nicht anders, als seinen Anweisungen Folge zu leisten, einfach nur weil er diese Forderungen so selbstverständ7 lich stellte, dass es genauso selbstverständlich war, sie auszuführen.

Pete nahm seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu streicheln. Wichsen war so viel geiler, wenn man einen Zuschauer hatte, besonders einen Fremden. War das die Erklärung für seinen erhöhten Puls, dass er es nicht mit einem seiner langjährigen Kumpels trieb, sondern mit einem Kerl, den er nur wenige Minuten kannte? Er wusste rein gar nichts von Paolo, nicht einmal, ob das sein richtiger Name war. Aber spielte das eine Rolle?

Nein, tat es nicht, das wurde ihm klar, als sein Schwanz unter seinen Wichsbewegungen weiter anschwoll. Wichtig war nur, dass sie dasselbe Ziel hatten: einen richtig geilen Fick im Gebüsch zu haben. Was Pete anmachte, waren nicht langweilige Fakten - was Paolo für einen Wagen fuhr, welchen Job er ausübte und in welchem Stadtviertel er wohnte -, sondern die Art, wie er über ihn herrschte. Er ahnte, dass Paolo sich (noch?) zurückhielt und es sicherlich noch eine Gangart härter mochte, aber er gab ihm, Pete, Zeit, sich an sein Herrschen zu gewöhnen.

Er rieb seinen Schwanz härter, weil ihn der Gedanke geil machte, dass Paolo der König des Stadtwalds war, nicht nur ein einfacher Ritter, wie er anfangs gedacht hatte, sondern ein Gebieter, sein Gebieter.

Sein Atem beschleunigte sich. Er leistete Höchstarbeit, rubbelte immer kräftiger über seinen Steifen, der nicht mehr steifer werden konnte.

Bis Paolos Stimme die Stille durchbrach: “Genug! Wir wollen doch nicht, dass du vor mir kommst, nicht wahr?” Er kam zu ihm und tätschelte seine Wange. “Das wäre nicht gut für dich.”

Sofort ließ Pete von seinem Penis ab. Sein Brustkorb hob und senkte sich. Er rang nach Luft und beobachtete Paolo, der ein kurzes Lederband aus seiner Hosentasche holte.

“Aaaah, diese jungen Schwänze”, sagte er und schlug ein Mal mit der Hand auf Petes Steifen, sodass dieser federte. “So leicht zu erregen und stehen wie eine Eins.”

Geschickt wickelte er das Lederband um die Hoden, dann führte er es zusätzlich um den Schwanz herum und verknotete es an der Peniswurzel.

Petes Geschlecht schimmert in einer Mischung aus Rot und Lila, weil das Blut sich darin staute. Seine Säckchen waren prall und sein Schwanz stand steif ab, und das würde auch so bleiben, bis Paolo das Band wieder löste, denn es verhinderte, dass das Blut zurückfloss und der Penis erschlaffte.

Seine Geilheit lag in Paolos Hand.

Natürlich hätte Pete sein Geschlecht selbst befreien können, aber ob wohl es Zauberei nur in Märchen und Fantasyromanen gab, spürte er die Magie in diesem Moment. Ihm war, als wäre das Band von Paolo verzaubert worden und nur dieser könne es entfernen.

“Knie dich hin und leck mich.” Hart packte er Petes Nacken und drückte ihn zu Boden. “Du machst deinen Job besser gut, sonst werde ich dich bestrafen müssen.”

“Was?” Ungläubig schaute Pete zu ihm auf. Er kniete nun vor dem König wie ein Bettler, nackt und auf bizarre Weise gefesselt, dem Gutdünken seines Herrn ausgeliefert.

Gemächlich befreite Paolo seinen Schwanz aus der Hose. Enttäuscht stellte Pete fest, dass das Glied erst halb erigiert war. Fand der Kerl ihn gar nicht richtig geil? Fickte er nur mit ihm, weil er niemand anderen gefunden hatte?

Na warte, dachte Pete und nahm den Schwanz so tief in den Mund auf, wie es ihm möglich war. Er begann kräftig zu saugen. Schon richtete sich das Glied ein Stück mehr auf. Er sammelte Speichel in seinen Wangentaschen, damit sein Mund richtig schön glitschig war, wie eine feuchte Möse, und schmierte den Penis damit ein.

Ich bin dafür bekannt, eine verdammt gute Mundhure zu sein, feuerte sich Pete selbst an, du wirst dich noch nach mir verzehren.

Immer wieder zog er sich zurück und neigte sich nach vorne, sodass der Schwanz seinen Mund fickte, ohne dass Paolo sich bewegen musste. Er saugte kräftig an dem harten Penis, seine Wangentaschen wölbten sich nach innen. Pete ließ den Steifen aus seinem Mund herausgleiten und hielt die Eichel sanft zwischen seinen Zähnen fest. Während er an der Schwanzspitze nuckelte, schob er mit der rechten Hand die Vorhaut vor und zurück, mit der linken massierte er die Hoden.

Paolo hielt sich an Petes Kopf fest und stöhnte kehlig wie ein Platzhirsch, der durch wildes Röhren sein Revier verteidigte oder durch Brunftschreie seine Paarungsbereitschaft signalisierte.

Nun kommt die Königsdisziplin, spaßte Pete in Gedanken. Er war stolz auf sein Können und hatte damit schon so manchem Fickkumpel imponiert. Mit einer Hand hielt er den Schwanz fest. Er schloss kurz seine Augen, um sich zu konzentrieren. Als seine Kehle entspannt war, legte er den Kopf leicht in den Nacken und führte das steife Glied bis in seinen Rachen ein.

Pete schaute Paolo an, der es kaum fassen konnte, dass Pete den DeepThroat beherrschte. Mit aufgerissenen Augen stand er vor ihm, die Geilheit ins Gesicht geschrieben. Petes Penis pochte, weil es ihn geil machte, andere geil zu machen. Schmerzhaft schnitt das Lederband ihm ins angeschwollene Fleisch, aber das machte ihn nur noch heißer.

Paolo reagierte unerwartet. Er entzog Pete sein Glied und rümpfte die Nase. Während er sprach, ließ er seine Hose herab und hielt sie fest, damit sie nicht zu Boden fiel. “Ich sehe Stolz in deinen Augen, aber ein Analknecht muss demütig sein. Ich werde dir deinen Hochmut austreiben müssen. Los, leck mein Arschloch!”

Daraufhin drehte er sich um und präsentierte Pete sein Hinterteil. Er hatte große, kräftige Backen, die Pete gefielen. Aber er hatte noch nie jemandem den Anus geleckt, ihn immer nur mit der Hand bearbeitet.

Als er nach dem Muskel tastete, schlug Paolo seine Hand weg. “Lecken, habe ich gesagt!”

“Das ... das mag ich nicht.”

“Wen interessiert das?”, fragte der Bulle belustigt. “Ich bin dein Herr und Meister. Meine Meinung ist alles, was zählt.”

Pete konnte sich nicht überwinden.

“Geilt es dich nicht auf, meinen Befehlen zu folgen?” Grinsend zeigte er auf Petes abgebundenes Geschlecht.

“Doch schon, aber ...”

“Kein aber!”, donnerte Paolos Stimme. Er zog seine Hose wieder an, griff in Petes Haar und zerrte ihn auf die Beine. “Ungehorsam zieht eine Strafe nach sich. Das habe ich dir bereits gesagt.”

Hatte er, aber Pete hatte gedacht, dass das nur eine leere Drohung war, um ihm ein wenig Angst einzujagen. Aber Paolo hatte es offensichtlich haargenau so gemeint. Pete ließ sich von dem bulligen Kerl zu einem Baum führen, gegen den er sich mit ausgestreckten Armen stützen musste. Sein solariumsgebräunter Hintern reckte sich Paolo entgegen. Er wagte nicht, sich zu bewegen. Stocksteif stand er da und wartete auf das, was nun geschehen würde. Sein Puls raste. Er fürchtete sich. Aber seine Eier wurden so prall, dass die Haut sich schmerzhaft spannte.

Paolo stieß seinen Fuß zwischen Petes Beine und schob sie weiter auseinander. Langsam, die Furcht in Petes Augen genießend, zog er den Ledergürtel aus seiner Hose. Einige Male schlug er probeweise in die Luft oder gegen die Zweige eines Busches.

Pete wähnte, dass er seine Angst damit schüren wollte, und er war erfolgreich damit. Wieso rannte er nicht weg? Seine Füße fühlten sich bleiern an. Während sein Verstand ihm riet, die Flucht zu ergreifen, reagierte sein Körper mit Geilheit. Seine Brustwarzen waren so erigiert, dass es wehtat. Er stand kurz davor, seinen abgebundenen Schwanz an der rauen Rinde des Baumstamms zu reiben, um endlich abzuspritzen.

Als der Ledergürtel das erste Mal auf seine rechte Arschbacke klatschte, schrie Pete auf. Paolo hatte nicht gerade sanft zugeschlagen, aber Pete ahnte, dass es noch fester ging, und versuchte sich nicht zu beklagen, um Paolo nicht noch mehr zu reizen. Sein Hintern brannte, aber das Brennen erlosch rasch wieder.

Es folgten zwei Schläge kurz hintereinander, einer auf die rechte und einer auf die linke Backe. Die rechte brannte wie Feuer, weil sie schon vorbehandelt war. Erneut sauste der Gürtel, mehrmals kurz hintereinander, sodass Pete auf der Stelle tänzelte, als wollte er dem Schmerz ausweichen. Doch sobald Paolo aufhörte, blieb er wieder artig stehen.

Pete war verwundert über sich selbst. So kannte er sich gar nicht. Lustschmerz war ihm nicht unbekannt, einige Fickpartner hatten ihn schon in die Brustwarzen gekniffen oder sogar gebissen, auch tat das erste Eindringen manchmal weh, aber er war noch nie geschlagen worden.

Dann überzog Paolo die Rückseite von Petes Oberschenkeln mit Schlägen. Ohne ihm eine Pause zu gönnen, jedoch nicht ganz so hart, peitschte er immer wieder auf die Beine ein, bis diese stark gerötet waren. Es kostete Pete große Mühe, nicht zur Seite zu springen. Aber kaum hatte er sich an den Schmerz gewöhnt, ging dieser in ein angenehmes Kribbeln über, das seine Geilheit nur noch schürte. Es fühlte sich an, als hätte man seine Oberschenkel mit Brennnesseln abgerieben, eine Mischung aus Schmerz und Prickeln, höchst bizarr und erregend.

“Das war nur zum Aufwärmen”, erklärte Paolo und hörte mit dem Peitschen auf. “Die nächsten zwei Schläge werden richtig wehtun, um dir Demut einzubläuen.”

Bevor Pete etwas erwidern konnte, holte der Bullige weit aus und ließ den Gürtel auf die rechte Arschbacke niedersausen. Das Klatschen wurde von Petes Aufschrei übertönt. Im Gegensatz zu diesem Schlag waren die vorherigen nur ein leichtes Tätscheln gewesen.

Dann zeichnete Paolo auch seine linke Backe. Diesmal blieb Pete vor Schmerz die Luft weg.

Das Brennen hielt lange an. Sein Hintern tat verdammt weh. Er sprang auf der Stelle und rieb sich die Pobacken, was natürlich gar nichts half. Es erfreute lediglich Paolo, der wie gebannt abwechselnd auf Petes wippenden Schwanz und dessen gerötete Kehrseite schaute.

Er packte Pete und drückte ihn mit dem Rücken gegen den Baumstamm. Den Gürtel legte er um Petes Hals und überkreuzte die Enden, sodass das Band eng anlag. Er kniff in Petes Nippel und küsste ihn.

Pete war völlig perplex. Ein Kuss war etwas sehr Intimes für ihn, intimer als zu vögeln. Er konnte jeden Mann ficken, den er einigermaßen attraktiv fand, aber er küsste prinzipiell nur enge Freunde oder liebhaber.

Aber Paolos Kuss hatte neben aller Vertraulichkeit auch etwas Besitzergreifendes, denn Paolo küsste ihn so hart, als wollte er Pete die Luft rauben. Doch das war es nicht, kam es Pete, Paolo erinnerte ihn nur daran, dass er Macht über ihn besaß.

Als Paolo schließlich zu züngeln begann, war es um Pete geschehen. Dieser Wechsel von zart und hart machte ihn rasend. Er war so geil, dass er glaubte, jeden Moment abzuspritzen, denn nun holte Paolo wieder seinen Schwanz aus der Hose und drückte ihn gegen Petes Bauch und Glied. Die zwei steifen Penisse rieben aneinander, während die beiden Männer sich gegenseitig ihre Münder ausschleckten.

Sie küssten so feucht, dass ihnen der Speichel an den Mundwinkeln herausrann. Doch das kümmerte sie nicht. Sie verloren sich in dem Lecken und Schlecken, und Pete hatte sich noch nie so begehrt gefühlt.

Paolo saugte sich an Petes Lippen fest, als Revanche lutschte Pete an Paolos Zunge und dieser biss ihn daraufhin spielerisch in den Hals, woraufhin Pete aufschrie und Paolo diabolisch lachte.

“Wirst du jetzt mein Loch lecken?”, fragte der Bullige. “Gerne.” Pete war so geil, dass er alles für Paolo getan hätte.

Er kniete sich hinter ihn und wartete, bis Paolos Lederhose zu Boden glitt. Dann zog er die Arschbacken auseinander und fuhr mit der Breitseite seiner Zunge über die Rosette. Paolo stöhnte, das feuerte Pete an. Grinsend küsste er den Muskel und seifte ihn mit seinem Speichel ein. Er züngelte über den faltigen Ring, nahm belustigt wahr, dass er sich kurz öffnete und sofort wieder schloss, und wurde mutiger. Mit der Zungenspitze drang er in das Loch ein. Paolo gab einen tiefen Seufzer von sich und legte seine Hände auf die von Pete.

“Ah, das tut gut”, sagte er weitaus sanfter als zuvor. “Mach weiter.” Pete triumphierte, denn auch der starke Paolo schmolz langsam vor Geilheit dahin.

Zuerst zog Pete sich aus dem Anus zurück und schloss kurz die Augen, um sich auf den Geschmack zu konzentrieren. Er gefiel ihm, so schmeckte schmutziger Sex.

-Dann öffnete er seine Augen wieder und drang mit der Zunge so tief ein, wie es ihm möglich war. Eine Weile bewegte er seine Zunge, um Paolos Inneres zu erfühlen und ihn zu erregen.

Irgendwann zog er sich zurück, stieß wieder hinein und fickte Paolo, er fickte den bulligen Kerl mit seiner Zunge und dachte daran, welches Bild sie für Spaziergänger abgeben mussten, die zufällig durch den Stadtwald schlenderten, um die laue Sommernacht zu genießen: zwei verschwitzte Körper, ein Mann, der einem anderen halb in den Hintern kroch, und zwei pralle Schwänze, die steif abstanden.

“Genug!”, wetterte Paolo plötzlich und stieß ihn weg.

Dieser plötzliche Stimmungswechsel irritierte Pete. Doch als er Paolo ansah, wusste er, dass dieser nicht ruppig war, um ihn zu demütigen, sondern weil er endlich Erlösung finden wollte.

Paolo zeigte auf den Waldboden. “Bereite dich selbst darauf vor, von mir gevögelt zu werden, und zwar schnell. Knie dich auf alle viere und bearbeite dich.”

Unter anderen Umständen wäre es Pete peinlich gewesen, sich vor Paolo zu fingern. Normalerweise machte er das nur, wenn er alleine und zu Hause war, es gehörte zu seinem Wichsprogramm. Aber er wollte endlich Paolos Schwanz in sich spüren, deshalb spuckte er auf Zeige- und Mittelfinger und steckte sie in seinen After. Sofort begann er, sich selbst kräftig zu ficken. Er verbog sich, stocherte mit seinen Fingern wie wild in seinem Loch herum und bohrte auch den Ringfinger hinein, bis Paolo sich hinter ihn kniete.

“Nur Köter streifen nachts durch den Wald, also werde ich dich auch wie einen Köter ficken.” Ohne weitere Vorbereitung drang Paolo in ihn ein.

Pete machte es geil, wie Paolo mit ihm sprach. Er verspürte einen leichten Dehnungsschmerz, der ihn jedoch noch mehr berauschte. Gierig reckte er Paolo seine Kehrseite entgegen. Dieser sah es als Aufforderung und stieß tiefer hinein.

Schließlich steckte er bis zur Peniswurzel in Pete. Seine Hände suchten das Lederband, mit dem Petes Schwanz und Hoden abgebunden waren, und lösten es.

Pete gab einen Seufzer von sich. Wie eine läufige Töle ließ er seinen Hintern kreisen, um Paolo aufzugeilen und ihn dazu zu animieren fortzufahren. Er bot sich ihm an, seinen After, an einem öffentlichen Platz, und es war viel geiler als mit einem Bekannten in einem schäbigen Darkroom.

Paolo stützte sich auf Petes Rücken ab. Er fing an ihn zu stoßen, zuerst vorsichtig, dann immer heftiger, bis er ihn nach kurzer Zeit zügellos ritt. Kräftig stieß er in Petes After hinein, der seinen Schwanz mittlerweile bereitwillig aufnahm.

Der bullige Kerl fickte ihn kräftig und stöhnte dabei so laut, dass bald irgendjemand auf sie aufmerksam werden musste. Vielleicht wollte der Kerl das ja sogar, eventuell machte ihn das noch zusätzlich an, wenn eine oder mehrere Personen zuschauten, während er einen anderen Mann zuritt, sich derbe in das Loch seines Analknechts hinein rammte und über ihn herrschte wie ein Ritter über seinen Knappen.

Abrupt vergrub Paolo seine Hand in Petes Haaren, zog seinen Kopf nach hinten und stieß noch gewaltsamer zu.

Pete liebte es, grob gerammelt zu werden. Ein Schildknappe befand sich in der Ausbildung und würde nach erfolgreichen Lehrjahren eines Tages selbst den Ritterschlag erhalten. Genau das wollte Pete, er beneidete Paolo darum, wie selbstverständlich er herrschte. Das würde er auch lernen wollen, diese dominante Ausstrahlung, die selbstsichere Wortwahl, nur deshalb durfte Paolo wählen, wen er vögelte: Beurteilen und auswählen, genau das war es, als würde er eine Ware begutachten. Von allen Seiten betrachten, antesten und erst danach nehmen.

Pete war stolz, dass er Paolos Kriterien erfüllt hatte, und bemühte sich, seine Rosette zusammenzuziehen, um ihn zu melken, und weil er selbst erst kommen durfte, nachdem sein Herr gekommen war. Und verdammt, er stand so knapp davor, dass seine Hoden schmerzten. Da er Übung im Melken hatte, spritzte Paolo bald ab. Ein Schwall Sperma ergoss sich in Petes After, füllte ihn und kitzelte ihn von innen. Da spritzte auch er ab. Ein kräftiger Strahl schoss aus seinem zuckenden Schwanz, danach sprudelte der Rest in kleinen Schüben heraus und versickerte im Waldboden.

Paolo war außer Atem. Er zog sein erschlaffendes Glied aus Petes Anus und legte sich erschöpft auf den Rücken neben Pete, etwas, was dieser niemals erwartet hätte. Er war fest davon ausgegangen, dass der Bullige sich sofort anziehen und dann weiterziehen würde, weil er bekommen hatte, was er wollte. Glücklich lächelte Pete.

Nachdem sich Paolos Atmung beruhigt hatte, schaute er ihn ernst an. “Du weißt, dass es besser für dich ist, meine Befehle zu befolgen, richtig?”

Eifrig nickte Pete und legte sich flach auf den Bauch, um das Sperma länger in sich zu halten. Er wollte es gar nicht wieder hergeben, denn es war ein Geschenk seines neuen ... ersten Herrn. Am liebsten hätte er sich an Paolo geschmiegt, aber das wagte er nicht.

“Dann wirst du morgen um dieselbe Zeit genau an dieser Stelle sein.” Paolo stand auf, ging zu Petes Hose und durchsuchte die Taschen. Er fand, was er gesucht hatte, und schaute sich Petes Personalausweis genau an. “Nackt wirst du dich mit den Händen gegen den Baumstamm lehnen und warten, bis ich komme. Egal welches Geräusch du hörst, egal wer sich dir nähert, du wirst dort bleiben und warten. Habe ich mich klar ausgedrückt?”

“Ja”, sagte Pete nur allzu bereitwillig, wenn auch ängstlich, denn Paolo kannte nun seine Adresse, aber selbst ohne dieses Druckmittel wäre er nur allzu gerne hierher zurückgekommen. Er bemerkte, wie sein Schwanz sich gegen den Waldboden drückte, weil er sich schon wieder aufrichtete. Dies ist heiliger Boden, dachte er grinsend, denn hier hat der Herr seinen Analknecht das erste Mal gefickt. Am liebsten hätte er an dieser Stelle übernachtet.

Erschienen am 07.3.2018 | zurück zur Startseite


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