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Die süße Maus

Sie setzte sich zu ihm an den Tisch und ihre Knie berührten sich leicht. Sie konnte den Stoff seiner Hose spüren.

Als er sie nun von der Seite an sah, da wusste er das der Moment, sie so für sich zu nehmen, noch warten musste. Zerbrechlich und doch gleichzeitig stark. Sinnlich und doch immer kontrolliert. Vertraut und beherrscht, so stand Cassandra das erste Mal ihm gegenüber.

Sie lächelte und fragte: “Wann haben wir den Moment, nach dem mein Herz sich sehr sehnt für uns? Ich kann es kaum erwarten, dich so nah bei mir zu haben!”

Er nahm ihre Hände blickte sie an: “Wir haben noch sehr viel Zeit und dein Moment wird kommen. Küsste sanft ihre Fingerspitzen und durch ihren Körper lief ein Schauer.

“Nun, wenn du es so sagst, klingt es wie eine Ewigkeit, doch ich bin bereit mich an dir zu verbrennen!”

Der Kellner kam an den Tisch, blickte ihr tief in die Augen so als wenn er ihr sagen wollte komm mit, ich zeig dir was!

Als er ihre Blicke sah, die sich trafen, unterbrach er dieses Knistern und mit einem kleinem Lächeln bestellte er den Champagner und das Essen, welches er für diesen außergewöhnlichen Abend als passend empfand.

“Sage mir, wie es sich in deinem Schritt anfühlt, und nehme deine Hand, um zu fühlen!”

Cassandra schaute überrascht auf, mit so einer direkten Art in diesem wunderbaren Moment, hatte sie nicht gerechnet.

Es klang fast wie ein Befehl, doch sein Blick sprach freudiges Erwarten aus. Nun nahm sie seine Hand führte sie unter den Tisch zu ihrem Schoss. Dort wo es loderte und brannte, dort wo sie die Nässe schon spüren konnte.

Langsam legte sie seine Fingerspitze auf die kleine pochende Stelle, rieb seinen Finger langsam daran. Ihre Augen begegneten sich, um sie herum wollte alles in einen Schleier versinken und rechtzeitig legte sie seine Hand wieder zurück auf den Tisch, nicht ohne seine Fingerspitze zuvor langsam mit ihrer Zunge zu berühren.

“Wir haben doch noch soviel Zeit!” sagte sie mit einem kleinem Lächeln.

Ein Spiel auf beiden Seiten? Wer mag es denn gewinnen?

Der Kellner brachte den Champagner und seine heißen Blicke versprachen einen Vulkan in ihm. Die Räumlichkeit war etwas zu dunkel sonst wäre ihr Blick auf seine prall gefüllte Hose belohnt worden.

Langsam, viel zu langsam füllte er die Gläser und ließ keinen Blick von Cassandra. Mit einer leichten Bewegung die ganz plötzlich kam berührte er ihre zarte Hand. Cassandra zuckte zusammen, was wurde hier gespielt? Es war doch kein Zufall, dass ein Kellner von diesem Format hier an diesem Spiel teilnahm?

Für einen Bruchteil von Sekunden war alles vorbei und sie glaubte, sich geirrt zu haben.

Cassandra ist in einem kleinem Dorf aufgewachsen, dort wo die Menschen kleinlich, spießig und kirchlich glaubten die Welt sei eine Scheibe. Diese Welt zu verlassen war immer schon ihr Traum, und als sie von ihrem Vater eine Erbschaft machte, stand ihr Entschluss fest diese Einöde zu verlassen.

Ihren geheimen Wünsche und Träume hatte Cassandra in einem Tagebuch festgehalten und schon allein der Gedanke an die heißen Nächte in der Stadt brachten sie ins Taumeln. Ihr Stadtleben entwickelte sich zu einem großem Abenteuer. Meist war sie mit ihren Freundinnen auf Tour und so manche Nacht hatten sie mehr Spaß, als jede Einzelne vertrug. Da war Liana, rotblonde lange Haare, ein Vamp. Chiara war der Teufel in Person und verkörperte für Cassandra alles, was eine Frau ausmacht. Lebensfroh, schelmisch, klug, verträumt und nicht auf den Mund gefallen. Lisa hingegen eine kleine Scheue, wie es auf den ersten Blick erscheint.

Das Lisa dennoch die Fantasien ausbaut die alle zusammen haben vermutet man nicht.

So war es auch ihre Idee, dass sich Cassandra auf das Spiel einlässt und dem Herren in der Bar den Einblick gewährt in einen tiefen Abgrund.

Lisa traf Jerome im Kaufhaus an der Kasse, als er ihr den Vortritt beim Bezahlen ließ. Seine Augen waren von einem tiefen Dunkel und seine Hände graziler Art. Erst als sie schon draußen war, fiel ihr auf das er ihr eine Visitenkarte zu gesteckt hatte. Jerome Dantés, Events der Luxusklasse, Telefonnummer und Mail stand weiter darauf.

Sie steckte die Karte ein und vergaß sie schnell.

Einige Wochen später saß Cassandra bei einem Cocktail in der Bar und Lisa kam hinzu. Die beiden alberten herum, und als die Tasche von Lisa auf den Boden fiel, tauchte die Visitenkarte wieder auf. Cassandra nahm sie in die Hand und studierte sie.

“Wow, das klingt ja interessant. Wo hast du diese denn her?” Lisa antwortete nicht gleich, denn ihr Blick fiel auf den Mann, der in der kleinen Nische saß.

Als sie den Blick ihrer Freundin sah, sagte sie schnell: “Schau jetzt nicht dort hinten hin, dort sitzt er. Von ihm habe ich diese Karte bekommen, vor Wochen schon, meine Liebe. Stell dir vor, wie dreist er das angestellt hat, einfach zu meinem Kassenzettel dazu gelegt. Jetzt schau nicht hin, das macht mich ja ganz nervös. Ich habe nie angerufen. Habe diese Karte vergessen.

Langsam fing Cassandra an zu lächeln, “Du hast nie angerufen? Schau dir den Adonis doch mal an, der ist doch umwerfend!”

Der Plan, der sich langsam entwickelte entstand nach dem dritten Glas Wein. Beide hatten seit Langem ein sexuell sehr stark ausgeprägtes Leben miteinander und es fehlte ihnen noch an einen Gefährten. Nun war es an Cassandra diesen Gefährten herbei zulocken. Das Spiel mit dem Feuer begann und jetzt saß sie mit Jerome an dem Tisch und zitternd waren ihre Knie.

Als der Kellner sich entfernt hatte, schaute sie fragend Jerome an?? Was geht hier vor sich. Ihre Hand legte sie wie unbeabsichtigt auf seinen Oberschenkel und mit einem gezieltem Griff war sie an seiner empfindlichsten Stelle. Überrascht zuckte er zusammen. Es klopfte und pochte in ihrer Hand, dort wo sich jetzt das Blut sammelte und es jeden Moment zu einer Explosion kommen konnte. Leicht drückte sie gegen seinen harten Schwanz. Mit einem frechen Grinsen sagte sie: “Welch ein Luxus, dich in den Händen zu haben.” Wie zweideutig der Satz war, konnte Jerome bis dahin noch nicht erahnen. Er fühlte sich sicher und würde Cassandra in eine Welt führen, von der sie nicht mal geträumt hatte.

Längst hatte er gespürt, wie ihre Fantasie sie führte. Seine Frage ob sie sich schon vollkommen fallen lassen konnte hatte sie mit einem energischem Nein beantwortet. Lachend war sie vor ein paar Wochen aufgestanden und meinte beim Abschied, dass Kontrolle ihre Macht ist und sie niemals davon abweichen würde. Ein Fehler, sich so gewiss zu sein. Der Anblick ihrer perfekten Figur, ihre strahlenden Augen und ihre Art sich zu bewegen machten ihn nervös. Das ist ihm lange nicht passiert. Heute Abend wollte er sie für sich haben ganz alleine für sich! Der Kellner kam ihm gerade recht, er lenkte von seinem Spiel ab. Gleichzeitig fragte er sich, wer hier mit wem spielt und wer es wohl gewinnen würde.

Als der Kellner die Speisen vor ihnen abstellte, war es an der Zeit ihr kurz zwischen die Beine zu fassen, leicht zuckte sie zusammen. Sah den Blick, der vom Kellner ausging, musste lächeln. Küsste Jerome auf den Mund, provozierend steckte sie ihm die Zunge in den Mund. Den Blickkontakt mit Kellner konstant haltend. Sie öffnete leicht die Beine, sodass seine Finger in sie hinein stoßen konnten. Regte ihr Becken nach vorn und eine kleine Bewegung brachte sie fast zum Höhepunkt. Auf ihrem Sitz war es angenehm feucht.

Plötzlich bückte sich der Kellner, ihm war ein Löffel aus den Händen entglitten. War er nervös und wollte er sichergehen was er vermutete, das es unter dem Tisch heiß zu ging? Was wollte er sehen? Noch etwas mehr öffnete sie Ihre Schenkel, schaute Jerome an, der nickte nur leicht. Sein Blick sagte ihr mach weiter.

Auf dem Teller sah sie Köstlichkeiten wie seit ewigen Zeiten nicht, doch ihr Appetit war jetzt auf ihre heiße schon nasse Grotte gerichtet. Den Hunger, den sie hatte, dass seine Finger sie zum Explodieren brachten. So sehr war sie konzentriert, dass sie nun noch etwas anderes wahrnahm. Eine Zunge, die sicher nicht Jerome gehören kann, denn sie küsste ihn schon seit einigen Minuten. Ja es war der Kellner der unterm Tisch saß langsam ihre geschwollenen Lippen spreizte seine Zunge tief hinein steckte und ihren Saft in sich aufnahm. Leicht lehnte sie sich jetzt zurück und spürte wie der Druck zwischen Ihren Schenkel immer stärker wurde, kaum hielt sie es noch aus, als sie die Augen öffnete und dem Kellner in die Augen sah. Er wünschte einen guten Appetit und viel Vergnügen mit den Köstlichkeiten.

Bein Essen schwiegen sie eine Weile, genossen die explosionsartige Spannung, die in der Luft lag. Den Wein, den sie dazu tranken, war erlesen und hatte eine unbeschreibliche Note, von etwas süß bis leicht sauer. Nur ganz kurz dachte sie an Lisa, die versteckt in der Nische gegenübersaß. Mit Absicht die kleine Kerze auf dem Tisch nicht anzündete. So konnte sie vermeiden, dass ihr Gesicht im Schein zu erkennen gewesen wäre. Lisa hatte einen prachtvollen Blick auf Cassandra, die es sichtlich genoss. Sie konnte förmlich riechen, wie nass sie war.

Lisa hatte von ihr erfahren, dass Jerome ein dominanter Herr war, allerdings immer darauf bedacht es nicht spüren zu lassen. Allerdings mit einer Art, die keinen Widerspruch duldet. So war es an einem Abend, das Cassandra völlig aufgelöst nach einem Barbesuch zu ihr kam. “Stell dir vor. Er verführte mich und lässt mich dann alleine in einem Taxi heimfahren. Ohne das es zu einem weiterem Akt kam. Seine Stimme war rau und angespannt und mir erschien es, es ist besser das zu tun, was er sagte. Kannst du mir das erklären? “Lisa hätte es gekonnt, doch sie wollte, dass Cassandra ihre eigene Erfahrung machte.

Kurze Zeit nach dem Essen schauten Jerome und Cassandra sich an, wieder war dort das vertraute Gefühl. Gerade so als wenn man sich schon mal begegnet wäre. Nur, wo das vermag, niemand von ihnen sagen.

Er nahm ihre Hand in seine, küsste langsam einen Finger nach dem anderen und wieder durchfuhr ihr ein Schauer. Sie schloss die Augen und ließ es einfach geschehen. In ihrem Kopf waren zig Gedanken, die sie nicht ordnen konnte. Sie wollte ihn überalles in sich ganz nah spüren, doch dann war dieses gewaltige Gefühl, ihm unterlegen zu sein. Sich ihm ganz zu unterwerfen. Sie wollte erfahren, wie es sich anfühlt, wenn man das Fallen spürt, das sich Vergessen und nur noch Lust und Schmerz einen vereint. Sie entzog ihm die Hand, öffnete die Augen und nahm einen Schluck von dem Wein. “Lasse uns gehen sagte sie!”

Jerome durchfuhr es wie einen Stromschlag, als er ihren Blick sah, mit dem sie jetzt zu ihm sprach. Diese Augen waren voller Sehnsucht, Lust, Schmerz und Verlangen. Wie konnte er es stillen? Er war noch neu auf dem Gebiet, sich an Schmerz und Lust aufzuheizen, ohne selber seinem Verlangen nachzugeben. Er schaffte es gerade noch sich in der Gewalt zu halten, als sie aufstand, um sich frisch zu machen.

Sie erreichte die Toilettenräume und schaute sich leicht lächelnd um. Sah, wie der Kellner ihr nun folgte, schloss die Tür und wartete das er sie öffnete. Ja! Ja genau in dem Moment trat er ein. Sie hob ihren Rock gerade mal soweit hoch, das er nur ihren kleinen Ansatz der feuchten Lippen sehen konnte. Wie er da nun stand mit einer sehr großen Ausbuchtung der Hose, konnte sie nicht umhin und musste lachen, nahm seine Hand und führte sie dorthin, wo es brannte und auf Erlösung wartete.

Plötzlich nahm er ihre Hüften drehte sie zu sich rum und der Anblick ihres nackten Hintern machte ihn völlig nervös. Langsam bückte er sich schob ihren Rücken leicht nach vorn. Legte seine Hand auf ihre pochende Klit, spreizte leicht die geschwollenen Lippen auseinander und fuhr mit einem festem Stoß in sie hinein. Leise schrie sie auf und all die Lust spritze aus ihr heraus. Jetzt drückte er seine Handfläche auf ihre Vulva, damit sie sich beruhigte. Leicht zitterte er und konnte es kaum erwarten sie fest und hart zu ficken. Doch jetzt noch nicht, er hatte Anweisungen von Jerome sie nur wild zu machen. Leicht klatschte er ihr auf den zarten Po, seine Finger zeichneten sich etwas ab. Da drehte sie sich zu ihm um und forderte ihn auf endlichen seinen harten Schwanz in sie hinein zu stoßen. Er schüttelte den Kopf, schloss seine Hose und verließ den Raum. Wie versteinert stand sie da und wusste nicht, was es war. Schon wieder ist es ihr passiert. Es duldete keinen Widerspruch. Er war weg.

Noch während sie darüber nachdachte, was das Ganze zu bedeuten hatte, kam Lisa zu ihr. Nahm ihre Hand zum Schritt und sagte: “Da muss heute was passieren, meine süße Maus!” Cassandra schaute sie fragend an und ging an ihr vorbei zurück zum Tisch. Inzwischen muss Jerome bezahlt haben denn die Mappe mit der Rechnung lag bereits auf dem Tisch. Sie setzte sich nah zu ihm und schaute verstohlen ob der Kellner zusehen war. Dann sah sie ihn an: “Nimm mich heute so, wie es möchtest, ich halte es nicht mehr aus! Lasse mich nicht warten auf den Moment.”

“Es muss noch warten meine Schöne, es muss noch warten.” Verzweifelt schaute sie ihn, hatte sie geglaubt ihn beherrschen zu können, doch das Spiel hatte er heute gewonnen. Sie konnte noch nie gut verlieren, das bedeute er wird es bereuen sie so sitzen zu lassen.

Langsam gingen sie noch durch die Stadt, der Winter war wirklich nicht mehr weit, man konnte ihn förmlich riechen. In ihrem dicken Mantel, der wadenlang war, fühlte sie sich wieder sicher und beschützt. An den Häusern entlang runter zum Fluss waren es nur ein paar Schritte, dort stand sein Hausboot, von dem wusste sie nichts. Einige Jahre zuvor hatte er, damit begonnen auf diesem Boot seine Gäste zu empfangen, veranstaltete Events der besonderen Art. In jeder der Kabinen gab es kleine Spielereien. Der ganz besondere Raum gehörte jedoch zurzeit nur ihm. Dort befanden sich kleine Fesseln und eine Bank, die sich hervorragend für sinnliche Massagen eignet. Er war in einem sinnlichen Rot mit viel Plüsch gestaltet, es roch nach Rosenduft. Das zarte Zedernholz an den Wänden war mit kleinen Spiegeln versehen. Der weiche Samtstoff auf der Liege mit den vielen Kissen, die leise Musik. Dort wollte er Cassandra eines Tages unter seinen Händen winden sehen, vor Lust und Verlangen, ihre Begierde nach der unerfahrenen Seite hervorholen. Doch es war noch zu früh. Sie war noch zu beherrscht und er war nicht in der Lage sie als seine Sklavin zu sehen. Das musste er ändern, denn schließlich wurde er dafür bezahlt, sie zu bezwingen. Das Spiel mit dem Feuer konnte bald beginnen.

Er bog nach rechts ab und schaute nach einem Taxi. Setzte sie hinein mit den Worten: Komme morgen zu dieser Adresse, drückte ihr einen Zettel in die Hand und verschwand.

Geschrieben von Lilly (48), zugeschickt per Mail. Danke!

Erschienen am 14.3.2018 | zurück zur Startseite


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