Die Jungfrau und der Tennislehrer
Christina stopft ihre Tenniskleidung in die Sporttasche. Ohne Unterlass trommelt der Regen gegen die Fensterscheiben der Umkleidekabine. Mario wartet bestimmt schon ungeduldig vor der Tür. Das Angebot ihres Trainers, sie bei diesem Sauwetter ausnahmsweise nach Hause zu fahren, konnte sie nicht ablehnen.
Vor dem Spiegel fährt sie sich noch schnell durch die kurz geschnittenen schwarzen Haare. Dann schnappt sie ihre Tasche, öffnet die Tür - und prallt gegen einen Schrank!
„Gott, Mario, hast Du mich erschreckt! Was lungerst Du hier direkt vor der Tür herum!?“ Ihre Augen schauen auf eine breite Männerbrust. Mit seinen fast 2 Metern Körpergröße wirkt Mario im Vergleich zu ihr wie ein Riese. Seine haselnussbraunen Augen lächeln auf sie herab. „Und wieso brauchst Du so lange, Chris? An Deiner Frisur und dem Make up kann es ja wohl nicht liegen…“
Ihr Blick könnte ihn töten. So eine Frechheit! Zugegeben, sie gehört nicht gerade zu den Frauen, die viel Wert auf ihr Äußeres legen. Überhaupt scheint sie für Mario nur ein durchtrainierter Körper zu sein, der zufällig hervorragend mit einem Tennisschläger umzugehen weiß. Nun, vielleicht ist das auch gut so.
Mario hält ihr die Beifahrertür zu seinem schwarzen Mercedes SLK auf. Wer hätte das gedacht, der Typ hat tatsächlich Benehmen! Geschmeidig gleitet sie auf den Ledersitz. Während er ihre Taschen im Kofferraum verstaut, beobachtet sie die Wasserschlieren auf der Windschutzscheibe. Soviel sie weiß, bezahlt der Verein Mario kein Gehalt, von dem er sich einen solchen Wagen leisten könnte.
Leise schmunzelt sie in sich hinein. Natürlich! Ein Tennistrainer wie er – gutaussehend, groß, durchtrainiert -, da bezahlen die gut betuchten älteren Gattinnen wahrscheinlich noch für eine ganz andere Dienstleistung. Egal, geht sie nichts an, Hauptsache sie kommt trockenen Fußes nach Hause.
„Mach es Dir bequem, Chris!“ Er schnallt sich an, startet den Motor, tritt heftiger als nötig aufs Gas und fädelt sich geschickt ein in den Feierabendverkehr. „Wo wohnst Du noch mal, Chris? Ach, ja, Herzogin-Viktoria-Straße! Nette Gegend! Große alte Villen, Leute mit Geld. Nicht schlecht, wenn man die Tochter vom Vorstand eines großen Automobilherstellers ist, oder?“
Sie schaut stur geradeaus. „Seine Eltern kann man sich nicht aussuchen…“
Er lacht leise auf. „Wem sagst Du das, Christina!“
Mario hat sie heute besonders hart ran genommen. In einer Woche veranstaltet der nobelste Tennisclub der Stadt sein alljährliches Turnier. Wenn sie gewinnt, könnte das die Chance ihres Lebens sein. Das Training hat sie doch mehr angestrengt als sie dachte. Angenehme Müdigkeit breitet sich in ihr aus, und sie schließt die Augen.
Wieso ist es plötzlich so ruhig? Der Mercedes bewegt sich nicht mehr. Gott sei Dank, endlich zu Hause. Von einer Sekunde zur anderen ist sie hellwach. Das ist nicht die Herzogin-Viktoria-Straße, das ist ein Parkhaus! Wütend fährt sie zu ihm herum. „Mario, wo sind wir hier? Du solltest mich nach Hause bringen! Was…?“
Wortlos schaut er sie an. Das Glimmen in seinen Augen jagt Schauer über ihren Rücken. Sie greift zum Türöffner, aber der Wagen ist verschlossen. Ihre Stimme überschlägt sich fast vor Wut und Angst. „Lass mich sofort aussteigen, Mario! Welcher Teufel ist in Dich gefahren? Bist Du wahnsinnig geworden!?“
Die Erregung in seiner Stimme ist nicht zu überhören: „Ja, Christina, ich bin wahnsinnig geworden. Du machst mich wahnsinnig, merkst Du das nicht? Wahnsinnig… geil!!“ Er beugt sich zu ihr herüber, seine Finger fassen sanft unter ihr Kinn und drehen ihren Kopf zu ihm herum. Seine Lippen pressen sich auf ihren Mund, seine Zunge schiebt sich zwischen ihre Zähne, seine Hand streichelt fordernd ihren kleinen festen Busen. Begierde schießt in ihren Unterleib und lässt sie zittern. Nein, nein, nein! Sie darf das nicht zulassen! Verzweifelt versucht sie, ihn von sich zu drücken.
Sein Schwanz scheint in ihr anzuschwellen
„Hör sofort auf damit, Mario! Mach Dich nicht unglücklich! Du lässt mich jetzt auf der Stelle aussteigen, und wir vergessen das Ganze!“ Tatsächlich, er lehnt sich zurück in seinen Sitz. Wild rüttelt sie am Griff der Beifahrertür. „Mario, bitte! Du bist der beste Trainer, den ich je hatte! Wir sind das perfekte Team. Warum in aller Welt, willst Du das zerstören?“
„Darum!“
Entgeistert starrt Christina in seinen Schritt. Der Reißverschluss seiner Hose steht weit offen. Selbst im fahlen Licht der Parkhausbeleuchtung ist die mächtige Erektion nicht zu übersehen. Ein heiseres Flüstern, sie muss sich anstrengen, ihn zu verstehen. „Jedes Mal, wenn wir trainieren, bin ich steif vor Geilheit. Hast Du das nicht bemerkt?“ Süffisant lächelt er sie an. „Nein, natürlich nicht, eine Frau wie Du hat keinen Blick dafür.“ Grenzenlose Verwunderung spricht aus ihren Augen. „Gott, ja, Du weißt wirklich nicht, wie erregend Du aussiehst!“ Seine Hand legt sich um seinen Schwanz. Peinlich berührt wendet sie den Kopf und blickt aus dem Fenster.
„Schau hin, Chris! Mach die Augen auf! Begreife endlich, was für eine unglaublich anziehende Frau Du bist!“ Heiße Feuchtigkeit durchnässt ihren Slip. Bis heute hat sie erfolgreich ignoriert, dass die Männer in ihr mehr sehen als nur einen netten Kumpel. Chris, Du wirst bald 20 und bist noch immer Jungfrau! Neben dir sitzt der Schwarm aller Frauen deines Tennisvereins und bietet sich dir förmlich an. Warum zögerst Du noch? Weil er ein Frauenheld ist und nur mit mir ins Bett will! Wut steigt in ihr hoch. „Du kannst alle Frauen bumsen, die Du willst, Mario! Nimm eine von den vernachlässigten Gattinnen oder hol Dir selbst einen runter, aber lass mich in Frieden!“
Er greift nach ihrer Hand und zwingt sie, seinen Schwanz zu berühren.
„So, ist es das, was Du von mir denkst? Mario bumst die alten Ladies im Verein? Oh, nein, da muss ich Dich enttäuschen! Ja, Du hast Recht, ich bekomme viele Angebote und… nach jedem Training mit Dir hole ich mir einen runter. Ob Du es glaubst oder nicht, ich schäme mich sogar dafür. Gott, Chris, ich will Dich so!“
Ihre Finger betasten vorsichtig seine Erektion. Stöhnend reckt er sich ihr entgegen. Seine Stimme klingt belegt. „Chris, ich flehe Dich an, sag nicht nein! Wir sind im Parkhaus des „Vier Jahreszeiten“. Ich habe ein Zimmer für uns reserviert. Gib mir nur diese eine Nacht, und ich werde Dir nie mehr zu nahe treten, dass schwöre ich!“
„Ah, Herr Dasilva, wie schön, ich dachte schon, Sie kämen nicht mehr!“ Der Blick der gut aussehenden Empfangsdame richtet sich auf Christina. „Entschuldigen Sie meine Offenheit, Herr Dasilva, aber Ihr Vater hatte wie immer Recht, diese junge Dame ist wirklich jemand, für den sich jeder Einsatz lohnt.“ Christina schaut Mario irritiert an. „Danke, Maria. Wir benötigen keine Begleitung. Ich finde den Weg allein.“
Zärtlich legt Mario seinen Arm um ihre Schultern und drängt sie zum Aufzug. „Mario, was läuft hier für ein Film ab? Wieso nennst Du diese Frau beim Vornamen? Und, verdammt, was hat Dein Vater damit zu tun?“ Die Türen schließen sich, Mario holt einen Schlüssel aus der Tasche seiner Jeans und steckt ihn in das Schloss über den Etagentasten. Unvermittelt zieht er Chris an sich und küsst sie leidenschaftlich. „Okay, Christina. Ich möchte nicht, dass gleich am Anfang eine Lüge zwischen uns steht. Ich bin Mario Dasilva, der Sohn von Vittorio Dasilva. Meiner Familie gehören – Gott, frag mich nicht, wie viele wir derzeit besitzen – jedenfalls gehören uns eine Reihe von Hotels auf dieser Welt. Mein Vater will, dass ich mein Geld erst einmal selbst verdiene. Und ich schwöre Dir, ich habe es bestimmt nicht nötig, mit frigiden alten Frauen ins Bett zugehen!“
Christina hält den Atem an. Das Penthaus ist ein Traum! Grauer Granit auf dem Boden, sündhaft teure alte Teppiche, handverlesene, moderne Möbel kombiniert mit ausgesuchten Antiquitäten. Versteckte Strahler tauchen die riesige Wohnhalle in ein angenehmes Licht. Von unsichtbaren Fäden gezogen geht Christina auf die riesige Glasfront zu und betrachtet wie gebannt die magisch glitzernden Lichter der Stadt. Leise tritt er hinter sie, seine Zunge streichelt ihren Nacken. „Es ist unglaublich schön, nicht wahr?“ Seine Hände greifen unter ihr Shirt und streifen es ihr über den Kopf. Ihre nackten Brüste schimmern im Schein der indirekten Beleuchtung, ihre himbeerroten Brustwarzen recken sich steif hervor. Mit leichtem Druck massiert er ihre erigierten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.
Die Lust tobt in ihrer Scham. Instinktiv presst sie ihren Po gegen seinen Schritt. Seine Hände schließen sich um ihre Brüste, streicheln sie sanft. „Siehst Du diese wundervolle, erregende, jeden Mann aufgeilende Frau in der Glasscheibe, Chris? Siehst Du diesen geilen Körper? Verdammt, mir kommt es schon, wenn ich Dich nur anschaue!“ Sie wendet sich zu ihm um, ihre Finger fahren durch seine vollen schwarzen Locken. Sie zieht ihm sein rotes Poloshirt aus und ihre feuchten Lippen gleiten über seine muskulöse Brust. Ihre Scham öffnet sich, warme Feuchtigkeit fließt aus ihr heraus. Ihr Körper hat längst seine Wahl getroffen. Noch heute Nacht wird Mario Dasilva sie zur Frau machen.
Eine unbekannte Macht kontrolliert ihr Verhalten. Sie öffnet seine Hose und befreit behutsam seinen steifen Schwanz. Langsam sinkt sie vor ihm auf die Knie, schließt ihre Lippen vorsichtig um ihn. Sein Atem wird zu einem heftigen Keuchen. Niemals zuvor hatte sie einen Mann in ihrem Mund. Seine Finger verkrallen sich in ihren Haaren, pressen ihren Kopf gegen seinen Schwanz. „Ja, Chris, ja! Du machst es so gut! Madonna, ist das geil!“ Ihre weichen Lippen gleiten an seiner Erektion hinunter. Er schmeckt so köstlich, am liebsten würde sie ihn vollkommen verschlingen. Plötzlich beginnen seine Lenden zu zucken, sein Schwanz bewegt sich in ihrem Mund schnell vor und zurück, beinahe bekommt sie keine Luft mehr. Atme durch die Nase, Chris! Was, wenn er in ihrem Mund ejakuliert? Wird sie daran ersticken? Soll sie es herunter schlucken oder ausspucken? Verdammt, Chris, Du weißt aber auch gar nichts!
Da entzieht er sich ihr, greift unter ihre Arme und hebt sie hoch. Seine Augen funkeln wie zwei dunkle Kristalle. „Nein, Chris, nicht so! Ich will Dich stöhnen hören, ich will Deinen Körper vor Geilheit zittern spüren unter meinen Stößen. Madonna, zieh Dich aus und lass mich in Dir sein!“
Sie geht in das Zimmer mit dem breiten Doppelbett, steigt aus ihrer Jeans und legt sich auf das seidig schimmernde Laken. Einer Eingebung folgend zieht sie ihre Knie an und spreizt die Beine. Er ist ihr gefolgt, sein Körper zeichnet sich dunkel ab im Rahmen der Tür. Der Anblick ihrer entblößten Scham macht ihn rasend vor Begierde. Laut stöhnend zerrt er sich die restliche Kleidung vom Leib und kommt langsam auf sie zu. Die Muskeln spielen unter seiner gebräunten Haut. Er sieht aus, als hätte eine Göttin das steinerne Idealbild eines Mannes zum Leben erweckt. Die Angst schnürt ihr die Kehle zu. Gott, sein Schwanz ist so groß! Voller Scham schließt sie die Augen. Wird er überhaupt in sie hinein passen und wird es sehr wehtun? Er kniet sich auf die weiche Matratze. Mein Gott, was macht er da? Neugierig blinzelt sie zwischen ihren Lidern hindurch. Sein Kopf senkt sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und dann spürt sie seine Zunge an ihrer Scham.
Unbekannte Gefühle strömen durch sie hindurch. Seine Hände spreizen ihre Schenkel noch weiter auseinander, seine Zunge sucht sich den Weg in ihre feuchte Öffnung. Ohne es zu wollen stöhnt sie laut, und ihre Finger krallen sich in das seidige Laken. Kurz richtet er sich auf, sein Gesicht schillert nass.
„Du schmeckst so gut, Chris, ich kann nicht genug von Dir bekommen!“
Wie kann das sein? Niemand hat ihr gesagt, dass ein Mann es genießen könnte, sie dort unten zu lecken. Und niemand hat ihr gesagt, dass sie dabei etwas derartiges empfinden würde. Seine Zunge umschmeichelt sie. Als hätte ein Blitz sie getroffen, bäumt sie sich auf. „Mario! Was tust Du da mit mir?“
Ungläubig schaut er sie an. „Gefällt es Dir nicht? Ich liebe Deinen Duft. Ich liebe den Geschmack. Ich hatte noch keine Frau, die mir so gut geschmeckt hat wie Du, Chris.“ Seine Zunge vollführt schnelle feste Triller. Ihr Verstand schaltet sich aus, ein Beben erfasst ihren Körper, schüttelt ihn. Sie drückt ihre Hände auf die Matratze und richtet sich stöhnend auf. Ihre Oberschenkel zittern wie nach einem stundenlangen Match. Seine Augen sind geschlossen, seine Zunge gleitet zwischen ihr immer schneller hinauf und hinab. Brennende Lust entflammt ihren Körper, ihr Becken beschreibt mahlende Bewegungen. Stöhnend wirft sie sich zurück. Unbekannte Muskeln ziehen sich tief in ihr rhythmisch zusammen. Sie schreit seinen Namen. Plötzlich fühlt sie einen stechenden Schmerz, und etwas Hartes füllt die Leere in ihrem Unterleib.
Er beugt sich über sie, der Blick seiner Augen ist verschleiert. „Chris, deo, Du warst noch Jungfrau, nicht wahr? Warum hast Du mir das nicht gesagt?“
Das Harte in ihr stößt tiefer in ihren Unterleib. „Du machst mich so geil. Verdammt, mir kommt es gleich. Oh, no, bitte! Noch nicht, noch nicht!“
Ihre Finger gleiten über seinen Rücken, umfassen seine harten Pobacken und drücken ihn in sie hinein. „Hör auf zu denken, Mario! Zeig mir lieber wie es ist, eine Frau zu sein!“ Noch immer tief in ihr rollt er sich plötzlich auf den Rücken, dreht sie mit sich. Sein Schwanz sticht wie ein glühendes Messer in ihren Unterleib.
„Gott, Mario, sag mir, was ich jetzt tun soll!“ Seine Hände liegen auf ihren schmalen Hüften. „Bewege Dich einfach so, wie es am schönsten für Dich ist.“ Sie stützt sich auf seiner Brust ab, lässt ihr Becken zaghaft an ihm auf und ab gleiten. Dann lässt sie sich auf ihn fallen, kreist um seinen Schwanz, bewegt sich vor und zurück. Seine Finger schließen sich um ihren Nacken und ziehen sie zu ihm hinab. Ihre Zunge verschwindet in seinem Mund. Außer sich vor Wollust reibt sie sich an ihm schneller und immer schneller. Ihr Mund saugt an seinem Hals. Unablässig streicheln seine Finger ihren Po. „Chris, Du ahnst nicht, wie sehr ich mich danach gesehnt habe. Verzeih mir, ich wusste doch nicht, dass…“
Sie legt ihren Finger auf seine Lippen, dann richtet sie sich wieder auf, drückt ihre Beine auseinander und lässt ihn so tief in sich hinein, wie sie nur kann. Seine Lenden schnellen ihr entgegen. „Ja, ja, ja! Saug mich aus, Chris, nimm Dir alles von mir, was Du willst. Bitte, Chris, bitte!“ Sie stellt ihre Füße auf das Laken, stützt sich mit den Händen ab, spannt ihre Muskeln an, bewegt sich rasend schnell nur wenige Zentimeter an ihm vor und zurück.
Er krallt seine Nägel in ihr festes Fleisch. „Oh, mi Amore, ja, mir kommt es so. Ja, jetzt, ja, deo…“ Sein Schwanz scheint in ihr anzuschwellen und ekstatische Zuckungen erschüttern seinen Körper. Sie beugt sich zu ihm hinunter, küsst den Schweiß von seinem Gesicht. Voller Liebe lächelt er sie an: „Du hast Recht, wir sind ein perfektes Team, nicht wahr? Diese Nacht wird nicht das Ende für uns beide sein, es ist der Anfang!“
Mehr Lesestoff von Dr. Rita Blumenberg-Buhr auf Philibria.
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Eine Folge aus der Reihe "Die Romane der Frau Doktor". Alle erotischen Geschichten der Reihe:
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