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Die fünf schärfsten Reiterstellungen

"Ehrlich, ich bin alles andere als unerfahren, aber so was hat noch nie eine Braut mit mir gemacht. 'Das ist siamesischer Galopp!‘, lachte Maja bloß und verwöhnte mich weiter. Sie saß auf mir, stützte sich zugleich mit den Füßen auf dem Boden ab und ritt so heftig, daß ich glaubte, gleich würde mein pralles Rohr vor Geilheit losschießen. Wie tief ich in sie hineinkam! Ich verging fast vor Lust. Es war die schärfste Reiterstellung, die man sich vorstellen kann. Fast hatte ich meine Erregung nicht mehr unter Kontrolle und wollte abdrücken. Doch da bremste Maja ab. - 'Was ist los?‘, fragte ich. 'Wir wollen nicht zu früh über die Ziellinie gehen‘, meinte sie - und gab mir die Sporen. Mein Blut kochte. Die Frau war phantastisch, wußte genau, wie man’s macht. Mit ihr konnte ich plötzlich viel länger."

Bei der Reiterstellung übernimmt die Frau die Führung: Sie bestimmt Geschwindigkeit und Pausen beim Sexspiel. "Das bedeutet auch Verantwortung", sagt Sexualpsychologe Roger Müller aus Berlin. "Geht sie zu forsch an die Sache ran, kann der Spaß schnell vorbei sein ..."

So weit die Erzählung von Dennis (30), einem Heizungsmonteur aus Augsburg. Wir haben weitere Erlebnisberichte gesammelt, die schildern in welchen Varianten die Reiterstellung besonders scharf funktioniert.

Samantha (22): “Gleichzeitig zum Höhepunkt - im Sitzen klappt’s”

“Wipp-Hocke, haha, was derart Verrücktes habe ich ja noch nie gehört! Ich lachte Georg aus, und einen Moment sah er ziemlich verdutzt drein. Doch dann verging mir das Lachen – oder besser: Es ging in ein Stöhnen über, denn jetzt fing Georg an, sanft mit mir zu wippen.

Wow, so ein scharfes Gefühl hatte ich noch nie! Wir waren beide nackt, und ich hockte auf ihm. Mit seinen starken Händen umfaßte er meine Schenkel und dirigierte den langsamen Wipp-Rhythmus. Unsere Körper waren ineinander verschmolzen. Völlig entspannt und trotzdem wundervoll erregt.
Dann kam uns beiden der Orgasmus. Gleichzeitig zum Höhepunkt - in der Wipp-Hocke klappt’s.”

Lucie (20): „Immer wieder traf er voll auf meinen Lustpunkt”

“Herrlich, wie intensiv ich ihn in mir spürte! Heiß und große und stark! Ein irres Gefühl! Vorsichtig steigerten Klaus und ich das Tempo, liebten uns in Ekstase. Immer wieder traf er voll auf meinen Lustpunkt und fast zur selben Zeit waren wir am Gipfel. Hinterher lag ich in seinen Armen. ‘Klaus, wie machst du das?‘ fragte ich.

Er sah mich etwas verständnislos an. ,Ich meine, daß du mich so schnell zum Höhepunkt bringst - das ist doch nicht normal‘, sagte ich. Da lachte er. ,Und ob das normal ist, Lucie. Der Po-Stemmer funktioniert immer. Ist echt die geilste Reiterstellung, die ich kenne. Wenn du rücklings auf mir sitzt, kann ich richtig kräftig aus der Hüfte arbeiten und dich hochstemmen, bis du die Englein singen hörst.‘

Klaus klatschte sich auf den Waschbrettbauch. ‘Bekommt man ordentlich Muskeln davon!‘ Er erklärte noch was von ‘Eindringwinkel des Penis‘ und ‘G-Punkt‘. Aber ich habe nicht mehr so genau zugehört, denn zugleich fingerte er an meiner Muschi ...”

Sylvie (28): “Ich spürte ihn intensiver als je zuvor”

“Zitternd vor Erregung setzte ich mich mit weit gespreizten Beinen auf meinen Lover. Während ich mich ganz langsam zwischen seinen Schenkeln nieder ließ, genoß ich das geile Feeling, wie er in mich eindrang. Sein pulsierender Schwanz schob sich tief in meine heiße Mitte, und ich spürte ihn intensiver als je zuvor.

Bis in den hintersten Winkel füllte er mich aus! Da lehnte ich mich leicht zurück und fing an, sanft hin und her zu schwingen. Als Thomas meine Hüften packte und meinen Rhythmus unterstützte, lief es mir heiß und kalt über den Rücken. ‘Mach weiter, Baby‘, keuchte mein Freund, ,das ist ja so geil ...’ Obwohl ich das Tempo nicht steigerte, wurden wir heißer und schärfer. Bis wir fast gleichzeitig aufstöhnten und abgingen ...”

Claus (30): “Ich kam richtig tief in sie hinein”

“Eigentlich wollten wir zusammen in die Badewanne. Aber als Karin so splitternackt vor mir stand und ich sah, wie sich ihre Brüste bei jedem Atemzug hoben und wieder senkten, konnte ich keine Sekunde länger warten.

Ich riß sie in meine Arme, fummelte aufgeregt zwischen ihren Schenkeln und küßte ihr Gesicht, bis sie vor Verlangen laut seufzte ...

Da hockte ich mich auf den Wannenrand und zog meine Süße auf meinen Schoß. Ihre warmen Pobacken drückten gegen meinen Ständer. Mir wurde heiß. Karin zuckte zusammen, dann öffnete sie die Beine, lehnte sich etwas nach vorn und ließ mich ein. Himmel, war sie eng und feucht! Ich preßte meine Lippen auf ihren Nacken, griff ihr an den Busen und drängte mich an sie.

Ja! Richtig tief kam ich in sie heinein. Und dann fing sie an zu wippen. Ganz sachte. Nicht wie eine flotte Reiterin, eher wie ein verschmustes Schoßhündchen. Mann, geilte mich das auf! Wie sie sich mit ihrem warmen weichen Body an mir rieb, ihre Nägel in meinen Schenkel krallte, bei jeder Bewegung mein Ding massierte. Wahnsinn. Plötzlich verschärfte sie ihren Ritt. Wurde schneller, schaukelte heftiger. Da war’s um mich geschehen.

Ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Ich holte noch einmal richtig Schwung, hielt die Luft an - und mit einem spitzen Lustschrei drückte ich ab, die ganze Ladung auf einmal ...”

Bei der Recherche dieser erotischen Reportage half Sybille Demirel.


Der Text wurde von Nicoletta Krabbe geschrieben.

Die 30-Jährige besuchte das Theodorianum in Paderborn, belegte Design-Kurse in New York - und entschied sich schließlich doch fürs Schreiben. "Und für meinen Mann", sagt sie, "denn wir leben seit der Geburt unserer Tochter die klassische Familie. Er geht ins Büro und ich hüte die Kleine. Aber es bleibt mir genug Zeit, um mich an den Schreibtisch zu setzen. zu telefonieren, zu recherchieren und an meinen Texten zu feilen."

Erschienen am 11.12.2017 | zurück zur Startseite


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