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Die fünf Lustphasen der Frauen

Zuerst sind wir neugierig. Dann selbstbewusst. Und später wollen wir nur genießen. Sex bleibt eine spannende Sache. In jedem Alter. - "Als ich 17 war, zählte ich jeden Menschen über 30 bereits zu den Gruftis“, verrät Angelika aus Bamberg. „Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, dass Leute in dem Alter noch was mit Erotik oder gar Leidenschaft im Sinn hatten. Ich wäre auch nie auf den Gedanken gekommen, dass meine Eltern noch zusammen schlafen würden. Bis zu unserem letzten gemeinsamen Urlaub in Spanien. Da waren die Wände des Ferien-Apartments wohl so schlecht isoliert, dass ich es zwangsläufig hörte. Zum einen hat es mich reichlich schockiert, andererseits war ich aber auch irgendwie erfreut.“

Angelikas Einstellung zur eigenen Sexualität war damals geprägt durch Getuschel mit Freundinnen, Kinofilme und Bravo-Lektüre - eine konfuse Mischung aus Halbwissen, Neugier, Faszination, romantischen Illusionen sowie einer gehörigen Portion Angst. Sie fing an, mit Jungen in ihrem Alter auszugehen. Und wurde radikal ernüchtert.

„Die konnten nur miserabel küssen, noch ungeschickter fummeln und wussten auch nicht besser als wir Mädchen, wie die Sache ohne Peinlichkeit - vorher, währenddessen und danach - ablaufen sollte“, erinnert sich Angelika.

Mit Ende 20 - um einige sexuelle Erfahrungen reicher und inzwischen verheiratet - verlängerte Angelika dann das angenommene Verfallsdatum körperlicher Liebe. Um ein ganzes Jahrzehnt, auf 40. Und als sich die mittlerweile zweifache Mutter dann diesem Alter näherte, hob sie die selbstgesteckte Grenze schließlich ganz auf.

Angelika: “Heute glaube ich: Mit dem richtigen Partner an deiner Seite kann der Sex ein Leben lang schön sein – sehr spannend und entspannend. Da musst du nicht unbedingt mit 60 in den sexuellen Ruhestand gehen.”

Sex mit 20

Die Hormone trommeln! Sie spielen total verrückt. Nach den meist enttäuschenden Teenie-Eskapaden mit männlichen Altersgenossen drängt es die 20-30-Jährigen nun, sexuell endlich mal was ganz Tolles zu erleben. Teilweise auch mit älteren Partnern. Und vor allem: so oft es geht.

Ein statistischer Blick in die Schlafzimmer zeigt: In diesem Alter haben 13 von 100 Frauen täglich Sex. Jede dritte macht mindestens zweimal in der Woche Liebe. Und nur ein Fünftel der jungen Frauen ist mit einem Mal wöchentlich zufrieden.

Für die Twens gleicht der Sex einem Abenteuer, einer Entdeckungsreise durch faszinierendes Neuland. Ohne Landkarte und ohne Kompaß. Da wird alles ausgekundschaftet, was eventuell Lust bereiten könnte. Mit wechselnden Reisebegleitern. Manche werden sich später fragen: “War dieser oder jene Lover wirklich nötig?“ Oder sie sagen: „Meine Güte, habe ich mich damals verbogen! Nur damit der Typ hinterher nicht behaupten konnte, ich sei ein Flop im Bett gewesen.”

Sex mit 30

Schluss mit dem Austesten! Genug Experimente gemacht. Die Frau ab 30 weiß, was sie will. Und das sagt sie ihrem Partner auch. Oder zeigt es ihm. Falls er immer noch nicht kapiert hat, wo und wie sie denn am liebsten gestreichelt werden möchte.

Das Selbstbewusstsein zahlt sich aus: Der Sex beginnt, ihr richtig Spaß zu bereiten. Sie kommt viel schneller, leichter, öfter zum Orgasmus. Weil sie ihren Lustgewinn nicht länger dem Zufall oder dem Talent des Partners überläst. Immer häufiger führt sie selbst Regie im Liebesspiel, versteht jetzt auch den Sinn des Wortes - wird ganz verspielt beim Sex, fast übermütig.

Zuweilen erschreckt sich die Frau in den 30ern sogar über ihre eigenen erotischen Fantasien: Bin ich es, die da von sanften Fesselspielen träumt, von Sex an gewagten Orten, von einer heißen Affäre mit einem wildfremden Mann?

Es ist ein aufregendes Jahrzehnt der Liebe. Statistisch werden die meisten Frauen um die 30 ihren Partnern untreu. Und wer noch keinen hat, bekommt Torschlusspanik - meint, es sei ja so immens wichtig, endlich einen Mann fürs Leben zu finden. Dabei ist es doch viel wichtiger, sich selbst zu finden.

Sex mit 40

Ganz oder gar nicht – die Frau ab 40 geht in Sachen Lust keine Kompromisse mehr ein. “Warum Selters, wenn auch Sekt im Angebot ist?”, lautet ihr Lebensmotto. Sie holt viel von dem nach, was sie sich lange Zeit verkniffen hat. Und belastet sich nicht unnötig mit 1000 Befürchtungen: “Bin ich zu stürmisch oder zu sanft, zu leise oder laut, zu bieder oder versaut?” So bekommt der Sex erneut einen enormen Schub. Der einzige Haken dabei: Die sexuelle Leistungsfähigkeit der gleichaltrigen Partner ist leider schon auf Talfahrt.

Sex mit 50

Wohl noch nie zuvor haben sich die Frauen in dieser Altersgruppe so sinnlich, erotisch und weiblich gefühlt. Ein Orgasmus ist für sie längst keine Trophäe mehr. Auch kein Beweismittel für ihre Attraktivität. Sondern nahezu eine Selbstverständlichkeit. Bei jenen Frauen verhält es sich wie mit einem guten Wein. Im Laufe der Jahre verfeinert sich der Genuss.

Und offenbar wirkt das sehr anziehend auf Männer. Denn Frauen jenseits der 50 haben heute Chancen ohne Ende. Daran ändern auch Falten und graue Haare nichts. Was zählt, ist vor allem Persönlichkeit. Unabhängig von Alter, Körbchengröße oder Gewicht.

Sex mit 60

Auch mit 60 Jahren geht die Lust nicht zwangsläufig in Rente. Gewiss - Erotik hat nun nichts mehr mit sexueller Akrobatik im Bett zu tun. Jetzt steht eine andere Form der Intimität - Vertrautheit, Nähe, Gemeinsamkeit - im Vordergrund. Und dass ein erfülltes Sexleben keine Frage des Geburtsdatums ist, bewies u. a. die Modezarin Coco Chanel. Bis zu ihrem Tode lautete ihre Devise: Alter schützt vor der Liebe nicht. Aber Liebe vor dem Alter.


Der Text wurde von Sybille Demirel geschrieben.

Die junge Deutsch-Türkin wurde in Berlin geboren, ging in der Hauptstadt zur Schule und absolvierte eine Ausbildung zur Fotografin. Neben dem Fotografieren widmet sie sich immer stärker dem Text-Journalismus. Wobei sie zwischenmenschliche Themen am meisten interessieren. Sybille Demirel liest gern, am meisten mag sie sehr erotisch geschilderte Liebesgeschichten.

Erschienen am 07.9.2016 | zurück zur Startseite


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Eine Folge aus der Reihe "Geheimnisse der Frauen". Alle erotischen Geschichten der Reihe:

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