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Der Riemen

Als wäre der Strom eingeschaltet worden: Von einer Sekunde zur anderen bin ich hellwach. Das Kopfkissen und das Oberbett haben noch herrliche Nachtwärme. Nebenan rauscht die Dusche, Lydia ist also bereits aufgestanden. Ich blinzele – und erschrecke. Unscharf ahne ich ihn neben mir, auf der Ritze zwischen den zwei Matratzen. Meine Augen sind auf kurze Entfernung nicht mehr gut. Aber das ist er, unzweifelhaft: der Riemen. Bis gestern ist er ein normaler Gürtel gewesen, der seit Jahren verschiedene meiner Hosen hält. Gut macht er das, denn er ist aus echtem Leder; auf der einen Seite schwarz und glatt, auf der anderen naturbraun und rau, vorne dran eine Schnalle aus Eisen. Doch seit gestern ist er nicht mehr nur ein Gürtel. Er ist mein Riemen. Seit gestern weiß ich, wozu ein Gürtel noch zu gebrauchen ist. Ich zittere davor – und bin doch zugleich glücklich wie selten zuvor. Vielleicht ist es das Gefühl, das ich so lange gesucht, und plötzlich – da die Katastrophe über mich hereinbrach – gefunden habe.

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Die ungewöhnliche Geschichte “Der Riemen” haben wir dem gerade erschienenen erotischen E-Book “Der Orgasmus-Fahrstuhl” entnehmen dürfen. Das Autorenduo Elektra Flagellante und Ariane Aran sowie der Verlag gaben uns dazu die freundliche Genehmigung. “Der Riemen” ist die Bonusgeschichte, die dem neuen E-Book “Der Orgasmusfahrstuhl” zusätzlich beigefügt ist. In dem E-Book “Der Orgasmus-Fahrstuhl” schildert Elektra Flagellante, wie ein Lokalpolitiker von seiner Geliebten in ein verrücktes Sexspiel verwickelt wird, das ihm ungeahnte Höhepunkte beschert - und ihn bis zum Morgengrauen die Karriere kosten wird, wenn er sich nicht bis dahin aus dem Orgasmus-Fahrstuhl befreien kann. Denn im obersten Stock liegt nach den ausufernden Sexspielen eine schöne Tote, und zu Hause erwacht gleich die Ehefrau. Sie wird beginnen, ihren vermissten Mann zu suchen ... Es ist ein ebenso spannender wie prickelnder Sexroman, den Elektra Flagellante verfasst hat. “Beruht auf einem eigenen Erlebnis”, erklärt Elektra Flagellante gegenüber erotische-geschichten.biz.

Als eBook für EPUB-Reader:

Der Orgasmus-Fahrstuhl
von Elektra Flagellante und Ariane Aran

Als eBook für den Amazon Kindle:

Der Orgasmusfahrstuhl (Heftige erotische Geschichten)

 

Lydia, was habe ich dir angetan? Das Schlimmste, was man seiner Gefährtin antun kann. Ich habe unsere Ehe – zehn Jahre bald – kaputtgemacht. Zurecht hast du, als du es erfuhrst, darauf reagiert. Und seitdem, seltsam, bin ich glücklich.

Du auch?

Mir bangt vor dem Moment, da du die Dusche abstellst. Es wird der Augenblick der Entscheidung sein. Nach dieser Nacht, dieser unglaublichen Nacht, die ich noch immer an mir spüre. Zurecht spüre. Es brennt auf meinem Rücken, in meinen Lenden, mein Schwanz ist wund. Wie lange schon haben wir es nicht mehr derart getan. Aber werden wir es überhaupt je wieder tun?

Nach alldem ...

Darf ich hoffen?

Ich zwinge meine Augen. Jetzt sehen sie ihn scharf, den teuflischen Riemen, mit dem es begann – und womöglich enden wird.

Es ist mein erster Besuch bei Elektra. Kaum wage ich, die Augen zu heben. Sie schüchtert mich ein. Ich erzähle ihr, dass unser Sex längst nicht mehr erfüllend ist: Lydia und mir fehlt etwas; vor allem mir, und ich weiß nicht, was es ist. Elektra zeigt mir ihr Studio.

“Möchtest du gehorchen?”

Ich weiß es nicht.

“Möchtest du mehr von mir sehen?”

Welcher Mann möchte das nicht: so eine schöne Frau, lange Mähne, knappes Kostüm, Stiefel bis zu den Knien. Ein fein geschnittenes Gesicht mit einem Paar wacher Augen und einem Mund, so weich und feucht wie die Wollust in meinen Träumen.

Ich nicke schüchtern.

“Dafür musst du auf die Knie gehen, Kai.”

Albern. Aber eine leichte Übung mit einer verlockenden Belohnung.

Ohne Umstände lässt sie den Rock rutschen. Von unten – ich bin auf allen Vieren – bewundere ich ihre Beine. Lang, rasiert, straff und hell. Es sind Luxusbeine, deren vollendete Linien oben scharf von einem schwarzen Slip begrenzt werden, der das große Versprechen verbirgt. Blut pumpt in meinen Lenden, ich spüre die schwellende Lust. Meine Hand greift zu Elektras Stiefeln.

“Willst du dich wohl benehmen”, weist sie mich zurecht, schiebt meine Finger mit der Stiefelspitze beiseite. “Es sei denn ... du ziehst dein Hemd aus.”

Nichts leichter als das – schon liegt es neben mir.

“Elektra, darf ich jetzt ...?”

“Du musst dich ganz auf mich einlassen.”

“Aber du hast versprochen ...”

“... gar nichts habe ich und du hast nichts zu sagen in meinem Studio. Das Einzige, was du darfst, ist kriechen. Auf allen Vieren aus dem Studio kriechen. Dann war es das.”

“Nein, nein.”

Er ist hart, er pocht, will aus der Hose und es Elektra zeigen. Erst recht, als sie an meinem Hosenbund fingert.

“O ... Elektra ... wer hätte gedacht, dass wir ... mmh ... das mag ich.” Doch es ist ein peinlicher Irrtum, dem ich aufsitze. Mit einem Ruck zieht sie mir den gelösten Gürtel aus den Schlaufen der Hose.

Sie steht über mir, in ihrer Hand baumelt der Gürtel.

“Wollen wir ein Experiment machen, Kai?”

Ihre herrlichen Lippen sind Striche geworden, sie hebt den Arm mit dem Gürtel. Ich krümme den Rücken, was würde kommen?

Ich liege in unserem Bett, Lydia duscht weiter, in meinem Hirn wirbeln die Erinnerungen. Riekes Hand ist schneller am Weinbergkäse. Ich berühre sie. Aus Versehen. Ich kann es beschwören.

“Du zuerst, bitte”, entschuldige ich mich bei Lydias bester Freundin.

“Aber du bist doch hungrig, Kai”, meint sie, pflückt eine Beere aus der Trauben-Dekoration der Käseplatte und steckt sie mir in den Mund. Vor allen Gästen. Meine Lydia feiert ihren dreißigsten Geburtstag, und wir haben das Haus voll. Rieke stört das nicht – oder es spornt sie an. Ihre Hand streicht mir über den Hinterkopf. Wie zufällig, aber natürlich ist nichts Zufall bei der kurvigen Rieke: zweimal geschieden, zweimal Sex am Tag, wie sie mir anvertraute. Ihre Hinterkopfhand geht tiefer, streift meinen Nacken. Mein Blick sucht Lydia. Ein Glück, meine Frau ist mit meinem Chef ins Gespräch vertieft. Riekes Finger stoppen, tasten erneut gerade unterhalb des Hemdkragens.

“Was ist das, Kai?”

Sie stellt sich auf die Zehenspitzen, soweit ihre Pumps das erlauben, und zieht den Kragen herunter.

“Striemen, Kai”, haucht sie und ich spüre ihren Atem an meinem Hals, “das sind Striemen.”

Lydia dreht sich zu mir um. Sie kann Rieke unmöglich gehört haben. Auch der Direktor der Sparkasse, also mein Chef, schaut herüber.

“I ... ich bin gefallen”, erkläre ich.

“Gefallen?”, stochert meine Ehefrau Lydia von hinten. Ich fahre herum. Sie steht tatsächlich schon neben mir. Ich schneide ein Stück Weinbergkäse für mein Baguette, eine Übersprunghandlung. Unter den Armen zwickt es mir - Schweißausbruch.

“Auf den Hals gefallen”, stellt Rieke fest, mit einer Betonung, die ausdrückt, dass sie mir nicht ein Wort glaubt.

“Ja, gefallen!” Ich raffe das Hemd hinten aus der Hose und zeige zum Beweis die Nierengegend. “Schlimm gefallen auf die Treppenkante.” Im gleichen Moment wird mir klar, dass ich gerade einen Fehler mache.

Als Lydia den mit Striemen übersäten Rücken sieht, stöhnt sie auf. Mit großen Brillenaugen schaut mein Chef auf den malträtierten Rücken und hält dabei die Luft an. Im ganzen Wohnzimmer erstirbt das Gezwitscher der Stimmen. Rieke schmunzelt mich an. “Kai, das hätte ich nicht von dir gedacht.” In der Stille hört jeder Riekes Worte.

Danach ist die Party bald zu Ende. Derart gefährlich habe ich Lydia nie zuvor erlebt.

“Damit also hat sie dich geschlagen?”

Drohend hält Lydia den Gürtel über meinem Kopf. Bäuchlings liege ich nach der Beichte auf dem Bett.

Lydia schluchzt: “Wie konntest du mir das antun?”

Ihr Kleid ist über die Knie hochgerutscht. Sie hat herrliche, pralle Schenkel. Gespreizt sind sie ... Leider ist das Licht der Schlafzimmerlampe zu dunkel, um zu sehen, was sich ganz hinten an Köstlichem zwischen den Schenkeln verbirgt.

“Du hast es wahrscheinlich auch noch genossen, Kai!” Sie heult. “Du bist ein Perverser. Nach zehn Jahren Ehe erfahre ich, dass ich mit einem Perversen verheiratet bin.”

Ich schiebe ihren Rocksaum höher, taste nach dem süßen Höschen.

“Kai, lass das! Du perverses Scheusal!”

Der Riemen saust durch die Luft. Zum ersten Mal in unserer Ehe straft mich meine Frau. Und das völlig zurecht. Er wächst und wächst, wird hart und pochend. Lydia ahnt es nicht, sieht es nicht, ist beschäftigt mit dem Strafen. Sie steigert sich, gerät in Rage. Ich stöhne, seufze, schreie. Und dann, im Moment der Verzweiflung, da sie nicht aufhören will und kann, packe ich sie, und mein mächtiges Schwert fährt in sie hinein.

Ich verscheuche die Erinnerung, löse den Blick von dem Riemen, der auf der Ritze zwischen den Matratzen liegt. Denn nass und erhitzt von einer zu heißen Dusche tritt Lydia ins Zimmer. Wassertropfen perlen von ihrer vollen Brust. Vollendet geformte Birnen, zum Pflücken prall. Mein Schwanz ist so hart, dass es schmerzt.

Ich bin in ihrer Hand. Wie Lydia auch urteilen wird, ich muss es hinnehmen. Sie wird mich missachten. Oder lieben. Oder wieder strafen. Mit dem Riemen.

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Der Orgasmus-Fahrstuhl
von Elektra Flagellante und Ariane Aran

Wollen wir ein Experiment machen, Kai?

Erschienen am 26.12.2015 | zurück zur Startseite


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