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Der Prinz und die Lust

Ich habe dir geschrieben, dass ich dir ein Zeichen geben werden, wenn ich mit dir mehr möchte, als Kaffee trinken. Du bist voller Erwartung - ich sehe es, spüre es. Ich gehe auf die Toilette. Du glättest dein Haar, lächelst - ich weiss, was du denkst. Ich setze mich wieder, nehme deine Hand in meine, schau dich an und du spürst, dass ich dir etwas gegeben habe. Röte übezieht dein Gesicht. “Das ist das Zeichen, bist du bereit?”

Ich sehe deine erstaunten Augen. Du bewegst das Etwas in deiner Hand hin und her. Wagst es nicht, die Hand zu öffnen, um nachzusehen. Wir sind nicht alleine im Cafe.

Ich höre dich atmen, spüre, wie du angespannt bist. Dann siegt deine Neugier. Unter dem Tisch öffnest du die Hand, siehst verstohlen, was der Inhalt ist. Der Stoff in deiner Hand - du siehst, dass der Inhalt schwarz und klein ist. Jetzt weißt du, was es ist, siehst mich sehr erstaunt an. Wieder überzieht deine Wangen leichte Röte “Hast du das Höschen gerade angehabt?”

“Es gehört jetzt dir - egal, wie unser Date endet.”

Deine Hand auf meinem Oberschenkel fühlt sich warm an. Ich weiss, du willst so schnell als möglich alleine sein mit mir.

Am Parkplatz angekommen, nehme ich deine Hand in meine.

“Warte fünf Minuten hier, ich gehe vor. Du läutest bei Tür Nummer 16. Ich bin im zweiten Stock, die Tür wird einen Spalt offen sein.”

In der Wohnung zünde ich Kerzen an, mache leise Musik, gehe ins Bad, bereite mich auf dich vor. Du läutest, ich mache die Wohnungstür auf und warte, bis du kommst.

Im Vorraum bleibst du stehen, siehst mich an. Ich gehe auf dich zu, lege dir meinen Zeigefinger auf die Lippen. Meine Lippen berühren deine. Ich führe dich ins Wohnzimmer.

Leidenschaftliche Küsse, unsere Körper berühren sich. Ich spüre sie - die Lust, welche von dir ausgeht. Ich spüre deine Härte. Öffne die Knöpfe deines Hemdes, küsse dich, berühre deinen Schritt mit meiner Hand. Du stöhnst. Der Gürtel ist ein Hindernis - ich nestle daran herum, bin sehr erregt.

Ich spüre deine Hand, wie sie meinen Rock hebt. Fühle sie auf meinem Oberschenkel, fühle, wie sich deine Finger ihren Weg suchen. Es ist, als ob es nichts gäbe, ausser diese Lust, die uns erfasst hat.

Ich öffne den Reissverschluss deiner Hose, knie mich vor dich hin - sehe zum ersten mal deinen wunderschönen Prinz. Auf der Spitze hat sich ein Tropfen gebildet, meine Zunge leckt ihn ab.
Ich helfe dir aus den Kleidern, du öffnest meine BH.

“Was für wundervolle Brüste du hast.” Du klingst überrascht, deine Stimme ist leise, zittert. Ich dränge dich auf das Bett. Knie mich hin und meine Zunge geht langsam auf Reisen - über deinen Körper.

Ich schlage die Augen auf, bin verwirrt. Drücke die Augen fest wieder zu und träume weiter ...

Von Christine Niederl - Danke!

Erschienen am 04.4.2017 | zurück zur Startseite


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