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Conny und der Wunderpenis

Hallo meine Lieben, hat leider jetzt etwas länger gedauert, bis ich wieder mal Zeit hatte, euch eine neue Geschichte von mir und meiner leider verflossenen Conny zu schreiben, aber mich gibt es noch, und ich bin geiler denn je. Durch die schönen Erlebnisse, die ich mit einigen Frauen im Laufe der Zeit hatte, bin ich Gott sei Dank ein richtig schön perverser Schwanz geworden und ich liebe es, möglichst ohne Tabus Sex live zu leben.

Also damals in Connys Appartement, das war so der Anfang, Conny hatte gerade meine Eichel eingesprüht mit Antispritz, damit ich nicht zu früh abspritze, sie massierte meine Eichel damit ein, während ich Conny küsste und meine Zunge ganz in ihren Mund schob. Diese tiefen Zungenküsse die ich mit ihr tauschte, lösten bei mir allein schon immer einen Steifen aus.

“Schön, wenn du so geil bist Oswald, du hast einen geilen Penis, einen wahren Wunderpenis, kannst gut küssen, das mögen Frauen, und du bist ein richtiges Schwein, das mögen Frauen auch, jedenfalls die wo ich kenne.”

Sie massierte meine Eichel weiter mit dem Antispritz, sie gab mir ein wenig ihre Fingernägel zu spüren, sie packte meinen Sack, knetete meine Eier.

“Du hast schöne Eier.”

Und sie gab mir auch dort die Nägel, sie massierte weiter meine Eichel und küsste mich wie ihren Zögling. Ich war so geil und zu allem bereit.

“Ja Conny ich liebe dich, mach mit mir was du willst ich gehöre dir.”

“Du wirst mein Joyboy werden, Oswald. Denn ein Mann ist ein Schwanz und zwei Eier für eine Frau, das ist doch hoffentlich klar, du dumme SAU!”

Ich bin etwas erschrocken, aber ich war so geil, dass ich alles akzeptiert hätte. Ich sagte:

“Im Klartext heißt das, der Oswald ist für dich eigentlich nur ein geiler Schwanz mit einem netten Mann dran?”

“Hast du ein Problem damit?”

“Conny, ich liebe dich, ich tu alles für dich!”

“Bei euch Männer setzt sowieso der Verstand aus, wenn euch der Schwanz steht und das ist auch beim lieben Oswald-Ferkel so, stimmts?”

“Ja, Conny ... ich dreh durch ich will dich jetzt ficken.”

“Ficken willst du, du geiles Schwein? Das kannst du haben, leg dich auf den Boden, du Schwanzhure, ich werde dich jetzt abficken, dass dir Hören und Sehen vergeht.”

Ich legte mich hin, mein Schwanz stand wie eine Eins nach oben; Conny war über mir, musterte mich und meinte:

“So hab ich’s gern. Zum Abreiten bereit, mein Ossi-Schatzi, dann werden wir den Schwanz mal testen ...”

Mein wahr gewordener Wixertraum, meine Traumfotze, meine Conny kniete sich breitbeinig über mich und ihre geile Fotze, die ich ihr auch naßgewixt hatte, näherte sich meinem Penis. Conny griff nach hinten, packte meinen Schwanz und setzte ihn an ihrem heiligen Loch an, langsam drückte sie ihre klitschnasse Vagina auf meinen Penis, bis sie ihn ganz in ihrem Loch drin hatte, ich drückte noch ein wenig von unten nach, damit sie auch den letzten Zentimeter meines Schwanzes spüren konnte.

“Ja, so ist es gut!”, quittierte sie, schon ein wenig atemlos.

Sie fing an mich zu reiten und nach ein paar Zügen meinte sie:

“Den spüre ich aber gut, das sieht man dem gar nicht an, dass er sich so geil anfühlt. Du bist ein guter Junge, Oswald!”

“Ja, liebe Conny, du sollst deine Freude an mir haben!”

Sie begann, mich zu ficken, sie ritt mit langen Zügen, setzte wieder aus, hob ihren Arsch, dann begann ich von unten zu stoßen, zuerst langsam und genussvoll, dann schnell wie ein Presslufthammer. Dann fing sie an, mit ihrem Becken zu kreisen, sodass mein Steifer in ihrer Fotze herum eierte wie ein Klöppel und alle Winkel ihres Lochs auszukosten schien, dann schob sie ihr Becken von oben nach unten, presste es aber voll auf mein Schambein, sodass mein Schwanz - bocksteif wie er war - in ihrem Loch von oben nach unten ihre Fotze durchwalkte.

“So wild hab ich noch nie bei einem Mann machen dürfen, macht dir das nichts aus?”, fragte sie.

“Nein, meine Liebe, ich genieße das, ich brauche das, mach weiter.”

Sie machte weiter, stützte sich mit spitzen Fingern auf meiner Brust ab und sie walkte weiter meinen Zipfel hin und her, auf und ab, es war der Wahnsinn für mich. Sie nahm meinen Pimmel ganz schön ran, aber ich bin kein Weichei und deshalb hat es mir gut gefallen. Conny war plötzlich wie in Trance. Sie schloss die Augen und genoss fickend und walkend meinen Zipfel in ihrem Loch, bis ihr Atem immer intensiver und gepresster wurde und sie schließlich eine Reihe von Höhepunkten hatte, bis sie wieder die Augen öffnete und sagte:

“Ich bin jetzt zehnmal gekommen, jetzt kommst du dran, du geiles Fickstück.”

Allein dieser Ausdruck machte mich noch geiler, sie wusste genau, wie sie es machen musste, sie ritt mich gekonnt und gezielt zum Orgasmus und als sie spürte, dass ich kurz davor war, schrie sie mich an:

“Spritz jetzt mein Loch voll, du Sau!”

Und das war für mich der Auslöser, ich konnte nicht mehr und wollte es auch nicht mehr zurückhalten und ich spritzte, wie es mir beigebracht worden war, dass ein Mann, wenn er kommt, es die Frau richtig hören lässt: Er kommt möglichst laut und leidenschaftlich, wie ein brunftiger Hirsch schreiend, stöhnend und röchelnd. Genau so, wie eine Sau seinen Saft zu verschießen hat, so macht Mann es ... Auch heute noch ist es meine Leidenschaft, so laut zu kommen, dass man es leicht in der Nachbarschaft hören kann, sodass die Frau auch akustisch etwas davon hat, wenn Oswald, die Sau, abspritzt!

Ich spürte, wie sich meine Eichel spritzend in Ihrem Loch rieb, und es ging mir einer ab wie noch nie. In dem Moment wusste ich, dass ein neuer Abschnitt in meinem sehr wichtigen Sexualleben begonnen hatte: Oswald der Joyboy war geboren! Conny stieg ab und meinte:

“So jetzt haben wir gefickt und nun ...” - Wie es weiter geht, erfahrt ihr in 14 Tagen, solange haltet die Schwänze steif und auch die Ohren.

Euer geiler Oswald D.

Erschienen am 09.1.2011 | zurück zur Startseite


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Eine Folge aus der Reihe "Die wahren Sex-Abenteuer des Oswald D.". Alle erotischen Geschichten der Reihe:

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