Barfrau Uschi (28): “Der Laden war voll - und wir taten es hinter dem Tresen!”
Sie sind in ihrem Beruf ganz nebenbei so eine Art Gesprächstherapeuten und Beichtmütter für die Gäste: Barfrauen. Exklusiv erzählt Uschi (29) von ihren eigenen Bedürfnissen. Und wie sie diese befriedigt.
Im Urlaub liebt es Barfrau Uschi leger. "Ich mag es, mich in der freien Natur zu sonnen. So tanke ich Kraft für meinen Nachtjob."
EROTISCHE GESCHICHTEN: Uschi, Sie arbeiten als Barfrau in einem Szenetreff. Was für Gäste haben Sie?
Uschi: Ein buntes Völkchen. Junge, ältere. Pärchen, aber überwiegend Singles. In der Hauptsache Männer. Viele kommen von außerhalb, mehr oder weniger durch Zufall zu uns. Doch wir haben auch eine Menge Stammgäste aus der näheren Umgebung, die jedes Wochenende bei uns sind.
EROTISCHE GESCHICHTEN: Mit welchen Erwartungen kommen die Leute in Ihr Lokal?
Uschi: Ich denke, die meisten wollen den Abend einfach nicht alleine verbringen. Sie suchen Kontakt zu anderen Menschen, das Gespräch, ein bisschen Spaß. Vielleicht haben sie ansonsten niemand, der ihnen mal richtig zuhört.
EROTISCHE GESCHICHTEN: Und Sie haben für alle ein offenes Ohr?
Uschi: Ja. Jede Nacht. Die wichtigste Eigenschaft einer Barfrau ist: Sie muss zuhören können. Was meinen Sie, wie viele Männer und Frauen mir schon ihr Herz ausgeschüttet haben? Ich kenne bestimmt über tausend Lebens-, Leidens- und Liebesgeschichten. Mal
bin ich Psychotherapeutin, Beichtmutter, Trösterin, Kupplerin, Scheidungsanwältin oder so eine Art Pausenclown.
EROTISCHE GESCHICHTEN: Weiß Ihr Chef eigentlich, was er an Ihnen hat?
Uschi: Oh, ja. Dem ist klar, dass die meisten Gäste wegen mir kommen. Er bezahlt mich auch entsprechend gut.
EROTISCHE GESCHICHTEN: Und wie steht es mit Ihrem eigenen Privatleben?
Uschi: Zugegeben - da läuft im Moment nicht sehr viel. Allein schon wegen meiner verrückten Arbeitszeiten. Ich bin seit längerem solo. Werde es wohl auch noch eine Weile bleiben. Denn zu meinem Job gehört ja auch, dass ich mit den männlichen Gästen flirte. Und welcher Partner würde sowas auf Dauer tolerieren?
EROTISCHE GESCHICHTEN: Wie weit gehen Sie denn beim Flirten?
Uschi: Kommt ganz darauf an - auf den Typen und die Stimmung, in der ich gerade bin. Manchmal, wenn ich längere Zeit keinen Mann hatte, fühle ich mich sexuell wie ausgehungert und bin sehr offen für ein Abenteuer. Und wenn mir dann ein attraktives Kerlchen über den Weg läuft, kenne ich keine Hemmungen. Ich bin spontan für jeden Spaß zu haben.
EROTISCHE GESCHICHTEN: Erzählen Sie uns ein Beispiel?
Uschi: Kein Problem. Neulich waren ein paar Bundeswehrsoldaten bei uns. Eine lustige Truppe. Besonders einen fand ich richtig süß. Erst flachsten wir herum, dann half er mir beim Ausschank. Mmmh, da lag was in der Luft - prickelnde Erotik. Ich spürte, wie es in meinem Schoß ganz heiss und feucht wurde. Keine Frage: Ich war höllisch geil auf diesen Typen. Irgendwann gab es kein Halten mehr: Der Laden war voll, und wir taten es hinterm Tresen! Ob es die Gäste mitkriegten oder nicht - es war mir in dem Augenblick total egal. Ich wollte nur eins: meine Lust befriedigen. Und ich bekam, was ich brauchte. Der Junge hat es mir zwar nur kurz, aber wirklich gnadenlos gut besorgt.
EROTISCHE GESCHICHTEN: Ihre sexuellen Kontakte spielen sich doch nicht ausschließlich in der Bar ab, oder?
Uschi: Nein. Aber dort lerne ich eben viele meiner Lover kennen. Und teste sie gleich vor Ort aus. Ich kann meine Geilheit einfach nicht bremsen, habe in der Bar schon so manchen scharfen Quickie geschoben - auf dem WC, in unserer kleinen Küche. Und wenn er es drauf hatte, durfte er anschließend mit zu mir.
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Eine Folge aus der Reihe "Das intime Gespräch". Alle erotischen Geschichten der Reihe:
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