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erotische Geschichten

Analsex in der Küche

Diese Geschichte ist tatsächlich so passiert, wie sie hier erzählt wird. So sehr man mit allem und jedem rechnet – es funktioniert nicht. Alles kommt irgendwie dann doch anders. So wie bei Andrea und ihren Studienkollegen. Andrea arbeitet mit mir im Thekenteam der kleinen Theaterkneipe in unserer gemütlichen Stadt. Sie ist eine tolle Kollegin und hat fast immer ein Lachen auf den Lippen oder einen kühnen Spruch.

Wenn es mal so richtig hoch hergeht an unserer Theke, dann ist auf sie absolut Verlass und sie steht ihren Mann, bzw. natürlich ihre Frau. Und weil wir uns im Team alle schon länger kennen und ein recht offener Ton herrscht, kam Andrea am Sonntagmorgen zum Kulturbrunch in die Vorbereitungsküche, legte ihren Kram ab und fing unvermittelt an zu erzählen, was ihr denn gestern für ein Mist passiert sei. Wie jeden dritten Samstagabend hat sie sich mit einer Studienfreundin und deren Freund plus einem weiteren Bekannten von der Uni zum Spiele-Abend getroffen.

Meistens würden sie dann die guten alten Klassiker „Spiel des Wissens“ und „Tabu“ hervorkramen oder auch Doppelkopf spielen. Genau wie gestern auch wieder, alles ganz normal. Nur dass es diesmal wohl recht spät geworden sei und eine ganze Menge Flaschen geleert wurden, weshalb die ganze Truppe auf Andreas Sofa pennen wollte. Und als sie es sich alle so langsam eng, kuschelig und gemütlich gemacht hatten und beinahe spiel- und bierseelig eingedöst wären, hat Andrea sich noch mal herumgedreht und ist wirklich nur durch Zufall auf dem Mund ihrer Freundin gelandet. Und dort auch geblieben. Und hast sie geküsst, wieder und wieder. Erst nur aus Übermut, dann aus Leidenschaft und Begierde. Andrea konnte fühlen, wie sehr sie beide davon erregt wurden, denn ihre Hände klammerten sich aneinander und keine von beiden wollte freiwillig wieder loslassen. Wir alle waren mehr als gespannt auf den Fortgang der Geschichte, und die kleine Küche füllte sich an diesem Sonntagmorgen ziemlich schnell, denn keiner wollte etwas verpassen.

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Andrea nahm sich ein Stück Melone vom Schneidebrett, die anderen hatte sich ein Brötchen oder eine Schüssel Müsli zum Frühstück gemacht, denn jeder hatte das Gefühl, dass diese Story hier noch etwas länger dauern würde. Andrea erzählte unbekümmert weiter und war sichtlich froh darüber, das Erlebnis weitergeben zu können ohne Gefahr zu laufen, ihre Freunde zu verlieren. Denn keiner von uns kannte die drei anderen, und auch die ab und zu erwähnten Namen sind mir schon wieder entfallen. Egal. Jedenfalls lag Andrea gestern heftig knutschend mit einer Frau auf dem Sofa und direkt daneben deren Freund und ein Kumpel, also was kann spannender sein ! Und genauso kam es. Die heftige Aktion unter der Decke nebenan war den Jungs dann doch nicht so ganz unbemerkt geblieben, denn auch wenn man recht müde und angetrunken ist, so wecken zwei schwer atmende und eng umschlungene Frauen jeden Sinn im Mann wieder zum hellwachen Leben. Als Andrea dann bemerkte, dass sich die beiden Herren neben das Sofa stellten und genüsslich zusahen, wie die Lust am anderen Körper jegliche Moral und Anstandsgrenzen außer Kraft gesetzt hatte, rechnete sie schon mit einem handfesten Streit.

Was aber kam, war eher ein Fest der Hände und eine wilde Nummer ! Die plötzliche Vertrautheit, die Intimität und sexuelle Energie die sich entlud war so ungemein groß, dass alle vier sich einig waren, nur für diesen Moment die bestehenden Partnerschaften ruhen zu lassen und ausnahmsweise mal nur Objekt gegenseitiger Begierden zu sein. Und so entfuhr den beiden Damen dann auch nicht mehr als ein fröhlicher Laut der Entzückung, als sich neben ihnen zwei prachtvolle Lanzen entblössten, die in den Mund zu nehmen für sie eine unausgesprochene Selbstverständlichkeit war. Und sie besorgten es den steifen Herren nach allen Regeln der Kunst, denn den spontanen Titel der „Spiel-Königin“ des Abends wollte natürlich jede für sich gewinnen. Von da ab hatte Andreas Erlebnis im ganzen Team bei uns nur noch den Namen DOPPELKOPF-Abend, und sorgte für so einige derbe Scherze. Doch es ging ja noch weiter. Andrea erzählte dann ganz unverblümt, dass die vier aus der Laune heraus eine Art „geheime Wünsche erfüllen“ ausmachten, denn wenn schon mal die Grenzen der Moral gefallen waren, dann wollten sie es auch mal richtig krachen lassen. Und nach einer kurzen Pause warf sie – als sei es ein Wort wie „Milchkaffee“ oder „Cornflakes“ – den Begriff „Arschfick“ in die Küche. Stille. Grosse Augen bei allen Umstehenden. HUUPS ! ANDREA !! dachten wir. Aber ihr schien es Vergnügen zu bereiten, uns jetzt alles haarklein zu erzählen. Denn die Wünsche der Herren waren beide gleich, warum auch immer. Gesagt - getan, also legte man mitten in der Nacht noch mal etwas lautere Musik auf und die Frauen strippten auf dem Sofa. Andreas Freundin ließ ihren Tanga als erste fallen und präsentierte den Jungs einen Hintern, wie er schöner und praller nicht sein konnte. Aber auch Andreas Po ( das , nebenbei gesagt, schon so manchem Gast in der Kneipe das Trinkgeld aus der Tasche gelockt hat) ist nicht zu verachten, und die Jungs haben dann ausgeknobelt wer wen beglückt; Spiele-Abend nun mal.

Jedenfalls sei es dann schlussendlich so gewesen, dass die Mädels sich auf die Sofakante gekniet und ihre schönen Hinterteile den beiden schon wieder in Saft und Kraft stehenden Eichelbäumen freudig präsentiert hätten und die Herren mit feurigem Eifer die beiden prallen Hinterlöcher ordentlich gefüllt haben. Die Jungs rammelten und bumsten was das Zeug hielt, und den Damen schwanden alle Sinne. UNS AUCH ! Wir stellten uns vor, wie die liebe süsse Andrea noch vor einigen Stunden schwitzend und vornübergebeugt vom Freund ihrer Studienkollegen so richtig heftig in den Arsch gefickt wurde; was für eine geile Vorstellung. Das Finale kam dann noch um so überraschender, denn die beiden „Spielkameraden“ machten sich einen grossen Spass daraus, ihren Orgasmus zum selben Punkt hinauszuzögern, so dass sie in einem gemeinsamen tiefen Atemzug ihre Lanzen aus den Hintertürchen zogen und ihren heissen Saft den beiden Mädels auf den Rücken und die strammen PoPos schleuderten.

Hier endet die Geschichte, denn die Arbeit rief nach uns allen. Tische decken, Frühstück servieren, nett und freundlich sein. Doch was an diesem Tag unser aller Lieblingsvergnügen war : so dann und wann Andrea unbemerkt auf ihren Hintern zu schauen und ein verschmitztes Grinsen aufzusetzen. Was bei den ganzen unwissenden Gästen übrigens als pure Freundlichkeit ankam und sie es uns mit nettem Trinkgeld dankten.

 

Erschienen am 24.2.2017 | zurück zur Startseite


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Eine Folge aus der Reihe "Edition Flexible Literature". Alle erotischen Geschichten der Reihe:

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