Sie zog mich dann auf sich und sagte: “Steck ihn rein, ich bin so geil auf Dich.” Langsam glitt ich in meine Mutter hinein. Es war fantastisch. Sie flüsterte mir ins Ohr: “Ich verhüte nicht.” Dieser zusätzliche Nervenkitzel machte mich besonders geil. Ich durfte also nicht in ihr kommen ... Ich brauchte jedoch nur ein paar Stöße, bevor ich mich kaum noch zurückhalten konnte. Zu wissen, dass ich es jetzt wirklich mit ihr treibe, machte mich rattenscharf.
Gerade rechtzeitig konnte ich ihn herausziehen, obwohl ich trotz des Risikos um alles in der Welt in ihr bleiben wollte, so schön fühlte sich alles an. Ihr geöffneter Mund kam mir gierig entgegen ... Ich ließ mich auf sie fallen und küsste sie nun zum ersten Mal auf Zunge. Es war geil ohne Ende. Sie streichelte mich und nahm meinen Schwanz dann nochmal, um ihn scharf zu machen. Das war nicht schwer. Nun setzte sie sich auf mich und ritt mich wie ein Weltmeister. Ein Orgasmus bei ihr löste den nächsten ab. Von multiplen Orgasmen hatte ich schon gehört - und nun erlebte ich es. Toll, zu was meine Mutter alles fähig ist. Wir vergaßen alles um uns herum. Laut stöhnte sie und auch meine Lustschreie ließen sich nicht zurückhalten. Kaum denkbar, dass es in der Nachbarschaft keinem auffiel, aber das kümmerte keinen von uns.
Wir pressten uns aneinander und genossen, wie unsere bebenden Körper einander festhielten. Das, was ich eigentlich vermeiden sollte, passierte ...
Als wir wieder bei Besinnung waren, wussten wir, was wir angerichtet hatten, keiner hätte es aber verhindern können oder wollen. Wir waren beide in einem handlungsunfähigen Zustand, in dem es keinen Verstand mehr gab. Es hätte nie passieren dürfen. Dennoch: Schön fanden wir es beide, darüber waren wir uns einig. Wir setzten und zusammen und berechneten ihren Zyklus. Dabei fanden wir heraus, dass die Zeit unkritisch war, das Risiko also relativ klein. Die Vernunft sagte uns, dass wir das nicht wiederholen sollten und den Sex miteinander lassen sollten.
Ein paar Tage später kam sie abends in mein Zimmer. Sie war mit einem Bademantel bekleidet und wunderschön geschminkt und hatte ein erotisches Parfüm an sich. Mein Teil in der Hose schwellte sofort wieder an. Sie starrte darauf und fragte: “Sperrst Du den immer so ein?”
Ich zog die Hose runter und stand nackt vor ihr. So stand ich einen Moment da und ließ mich von ihr anstarren, während sich ihr Atem deutlich änderte. Ich merkte wie die Erregung wieder in ihr aufkam.
Sie ließ ihren Bademantel fallen und stand nun vor mir wie nie zuvor. Sie hatte sich schwarze Reizwäsche angezogen, Strapse und ein schönes Netzoberteil. Die Brüste waren durch das Netz gut zu sehen und verrieten auch ihre Erregung. Die Muschi war frisch rasiert. Ich starrte sie bestimmt eine Minute an und merkte, wie sehr ihr das gefiel. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund.
Sie blies so liebevoll und gierig zugleich wie nie zuvor. Der Blick auf ihren Rücken und wohlgeformten Hintern war wunderschön. Irgendwie war sie heute anders und meine Lust auf sie war sinnlicher als sonst. Während ich ihre Mundarbeit genoss, drückte sie mir ein kleines Päckchen in die Hand, das als Geschenk verpackt war. Richtig stilvoll eingepackt war es und ein kleines rotes Glasherzchen klebte darauf. Ich öffnete es und dachte an Kondome, aber es war ein Medikament.
Beim genaueren Hinsehen kapierte ich, dass es die Pille war. Sofort war mir klar, was das bedeutete. Jetzt war sie bereit für regelmäßigen Sex. Mein Schwanz wurde härter und Gefühle zogen durch meinen Bauch, ich freute mich und sagte: “Wow, oh ja ich will das auch”.
Sie ließ mich los, drehte sich um und meinte: “Und ich erst.”
Ich leckte sie von hinten. Ich spürte Ihre weichen Oberschenkel und griff sie fest in der Hüfte. Immer fester zog ich sie an mich, bereit mich in ihr zu entladen. Wie intensiv sich das von hinten in dieser Stellung anfühlte!
Sie stoppte mich in meinem Engagement und drehte sich zu mir. Sie griff nach einer Tube Gleitgel und rieb mir den Schwanz glitschig ein.
“Bis ich geschützt bin nehmen wir aber mein Hintertürchen als Ersatz”, machte sie klar. “Ich habe heute meinen Eisprung und Du weißt, was das bedeutet.“
Erneut streckte sie mir ihren prallen Po entgegen. Jetzt wusste ich, was los war. Durch ihren Eisprung waren wie heute so anders und besonders geil aufeinander. Es wäre mir vor Geilheit wieder egal gewesen dass ich sie hätte schwängern können, aber sie war vernünftiger. Ich bewegte mich also wieder auf sie zu und mein Schwanz suchte sich alleine und ohne Führung den Weg.
Ich legte los, es war mir alles so egal, ich wollte nur noch bei meiner Mutter sein.
Sie aber behielt einigermaßen klaren Kopf und streckte mir ihren Hintern entgegen. Langsam schob ich mein großes Teil hinein - es machte mich noch schärfer als normaler Sex! Ich stieß zu, so fest ich nur konnte. Sie stöhnte laut und wild und ließ sich nehmen. Ich bin sicher, sie war so weg, dass sie gar nichts mehr mitbekam. Ich hätte alles mit ihr machen können.
Danach sanken wir erschöpft von einem megageilen Akt auf dem Boden zusammen. Wie hingen noch eine Weile kuschelnd am Boden. Das ließ mich wieder zu Kräften kommen, mein Teil schwoll wieder an. Nach einem Moment des Innehaltens, in dem ich bemerkte, dass auch sie wieder erregt war, drückte ich mich wieder in sie hinein. Dass nun aus dem Risiko eine Wahrscheinlichkeit wurde, war mir klar und erregte mich noch mehr.
Sie presste sich mir verlangend entgegen. “Ich will es genauso wie Du”, sagte sie und begann, sich mir rhythmisch entgegen zu bewegen. Dann setzte sie sich auf mich und ritt mich. Wir schauten uns dabei tief in die Augen. Eng umschlungen lagen wir da und waren glücklich. Wir gingen zusammen ins Bett und trieben es in dieser Nacht noch mehrere Male.
Sie wurde nicht schwanger, was im Nachhinein auch gut war, aber diesen Nervenkitzel - fantastisch.
Von nun an hatten wir fast täglich Sex, geschützt durch die Pille und es waren die schönsten Sexerlebnisse die ich in meinem Leben hatte. Der Reiz des Verbotenen ist eben doch was besonderes. Meine Mutter brachte mir alles bei von sanft bis versaut.
Als ich zwei Jahre später aus dem Haus ging, war ich erfahren. Ich lernte eine nette Freundin kennen, wir heirateten. Meine Frau ist übrigens 16 Jahre älter als ich. Reife, erfahrene Frauen sind etwas Besonderes. Meine Mutter half mir, das zu entdecken. Danke Mami!
Ende der Serie
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