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5 - Mutters Mundarbeiten

Ich fragte sie verlegen. Sie grinste: “Möchtest Du denn?” Ich nickte. Sie griff nach meinem Schwanz und legte ihn direkt an den Eingang ihrer Muschi. “Da geht’s rein!”, sagte sie und drückte sich ein klein wenig gegen mich, um mich ein oder zwei Zentimeter in sich eindringen zu lassen. Meinen Schwanz und meine Sinne hatte ich nun nicht mehr unter Kontrolle. Ich hätte wohl direkt kommen können. Ein paar Sekunden verharrten wir in dieser Haltung und ich genoss es, in ihrem Eingang zu stecken.

Ich versuchte nun, mein Teil tiefer zu schieben aber Mama zog ihr Becken zurück und legte ihn wieder zwischen ihre Beine und rieb mich wie zuvor.

“Ich bin genauso geil drauf wie Du und könnte einfach so loslegen, aber ich bin Deine Mutter.”

“Das ist mir so egal.” Ich rieb meinen Schwanz an ihr, aber sie ließ mich los.

“Hättest Du Lust, mal mit Melanie?”, fragte sie “Sie ist schon lange alleine und scharf ohne Ende.”

Das war eine Überlegung wert.

“Melanie und ich haben es auch schon ein paar Mal getrieben”, sagte Mama und ich konnte es kaum glauben. “Ich könnte was einfädeln und wäre auch dabei - ein Dreier sozusagen. ”

Ich traute meinen Ohren nicht und willigte ein.

Am nächsten Wochenende kam Melanie zu Besuch. Diesmal lief zur Einstimmung eine Erotik-DVD. Die beiden hatten das perfekt eingefädelt und alles vorher abgesprochen. Natürlich wusste Melanie nicht, dass ich Erfahrungen mit meiner Mutter hatte. Die beiden setzten sich links und rechts neben mich und streichelten über meinen Körper. Melanie ging ganz schön ran und zog mich aus. Die beiden halfen sich auch gegenseitig aus den Kleidern und saßen nackt neben mir. Vor meiner Nase küssten sie sich und stachelten mich auf. Ihre Brüste drückten links und rechts an mich. Melanie fasste meinen Schwanz an und begann, mich zu reizen. Die beiden standen auf, ich sollte mich auf einen Stuhl setzen. Melanie setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich. Sie rieb ihren Bauch an meinem Schwanz. Meine Mutter zog die Couch aus zu einer großen Spielwiese. Melanie ging zu ihr, ich sollte sitzen bleiben.

Die beiden boten mir eine Lesben-Show. Rieben ihre Muschis aneinander, leckten sich gegenseitig und unterließen nichts, um sich gegenseitig aufzugeilen.

Melanie sagte: “Es ist Zeit, Deinen Sohn mit ins Spiel zu nehmen, sonst platzt der noch.”

Meine Mutter sagte: “Mach das Licht aus.”

Ich drückte auf den Schalter und es war stockfinster. Die beiden legten sich auf den Teppich und leckten sich in der 69er-Position. Ich tastete mich ran und eine Hand zog mich an den oben liegenden Hintern. Ich krabbelte dahinter und war bereit zu allem. Eine Hand zog meinen Schwanz herbei und steckte ihn in den Mund der untenliegenden Frau. Ich hatte keine Ahnung, wer wo lag und das erhöhte die Spannung. Dieser Mund blies mir meinen Schwanz und die Hand steckte ihn in die Muschi, die vor mir lag. Ich stieß zu und genoss zum ersten Mal in meinem Leben eine Muschi von innen. Ich kam verdammt schnell und unbeherrscht. Die Hand zog mich unmittelbar vorm Abspritzen heraus und der Mund nahm mich wieder in sich auf.

Ich rutschte zum Sessel rüber und lehnte mich dort an. Meine Mutter rief, ich solle das Licht wieder anmachen. Als ich es tat, saßen die beiden umschlungen auf dem Sofa.

“War es schön?”, fragte Melanie.

“Klar”, antwortete ich, “nur würde ich zu gerne wissen, wer was mit mir gemacht hat.”

Die beiden grinsten sich an, verrieten es mir aber nicht. Melanie fuhr später nach Hause. Meine Mutter ging ins Bett und sagte zu mir noch: “Du warst gut.”

Ich konnte diese Nacht kaum schlafen. Am Morgen fragte ich sie noch mal, mit welcher ich jetzt geschlafen hatte, doch ich bekam keine Antwort. Einerseits wäre es mit Melanie schön gewesen, andererseits brauchte die geile erotische Spannung zwischen meiner Mutter und mir endlich eine Erlösung.

Am Abend - es war wieder irrsinnig warm - sprang ich nackt in unseren Gartenpool. Meine Mutter beobachtete das und kam heraus. Ich konnte kaum abwarten, was heute vielleicht geschah ... Sie schaltete einen Teil der Gartenbeleuchtung ein und ließ ihre Kleider fallen. Ihr Höschen hielt sie provokant zur Seite hoch, schaute zu mir und ließ es fallen, so wie es Striptease Tänzerinnen machen. Im Licht sah ich, dass sie sich die Muschi rasiert hatte. Breitbeinig und geil stand sie da, ein Anblick der unverbesserlich war.

Ich stieg aus dem Pool und ging auf sie zu. Mit jedem Schritt wurde mein Ständer größer. Wir legten uns ins Gras. Dass die Beleuchtung an war und wir eventuell gesehen werden konnten, war mir nun egal.

“Jetzt kannst Du Dich revanchieren für meine Mundarbeit”, sagte sie und ich wusste, was ich tun sollte. Ich küsste mich an ihrem Körper entlang bis zwischen ihre Beine und leckte sie. Immer wieder stimulierte ich sie und leckte dann an ihr entlang bis ich meine Zunge tief in ihr versenkte. Sie kam mehrfach und schnell hintereinander.

Fortsetzung folgt

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zurück zu den erotischen Geschichten im Überblick | Erschienen am 23.4.2012
Eine Folge aus der Reihe "Das Muttersöhnchen". Alle erotischen Geschichten der Reihe:
1- Wenn die Mutter mit dem Sohne
2 - Mit Mutter in der Dusche
3 - Mutter treibt es weiter
4 - Die Bananenshow meiner Mutter
6 - Meine Mutter in der Sex-Ekstase

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