Aber sie verließ die Dusche und meinte, das müsse mir reichen. - Beim Abendessen erzählte sie mir dann, dass es mit Papa immer so schön war, und machte noch mal deutlich, dass ich sein großes Prachtstück geerbt hatte. So konnte sie vorhin nicht anders. “Der sieht nicht nur genau so aus, der schmeckt auch genauso gut”, ließ sie mich wissen. Der Anblick des altvertrauten Schwanzes und die Erinnerung ließen sie kochen, das war ihr deutlich anzumerken. Sie machte mir aber klar, dass dennoch mehr nicht laufen wird.
Einige Tage später. Nach dem Sport ging ich duschen. Ich war so was von geil und erwartungsvoll, ließ absichtlich die Tür einen Spalt aufstehen und fing an, mich zu befummeln. Meine Mutter bemerkte das und ich sah, wie sie durch den Türspalt sah und sich zwischen die Beine griff, doch sie kam nicht rein. Ich war enttäuscht, aber andererseits war es auch besser so.
Ein paar Wochen später saßen wir abends zusammen vor der Glotze. Eine Freundin meiner Mutter war zu Besuch da. Es lief ein sehr erotischer Liebesfilm. Ich musste die Beule in meiner Hose durch eine geeignete Haltung verstecken und war verlegen still. Meine Mutter und ihre Freundin machten sich einen Spaß aus der Erotik. Sie nahmen sich eine Banane und schoben sich diese gegenseitig in den Ausschnitt.
“Oh ja!”, stöhnten sie dabei ulkig herum. Sie machten eine Menge Quatsch, und ich hatte nicht den Eindruck, dass da echte Absichten waren.
Melanie, die Freundin meiner Mutter öffnete die Banane und schob sie meiner Mutter ein Stück weit in den Mund. Meine Mutter spielte damit und schaute mich provokativ an. Mir platzte fast sie Hose dabei und ich wünschte mir, es wäre mein Schwanz ...
Sie blinzelte mich an, als wollte sie mir sagen, dass sie dabei an meinen Schwanz dachte, und ich war sicher, sie dachte tatsächlich an meinen Lümmel. Mit sehnsuchtsvollen Augen schaute sie mich an. Ihre Hände glitten dabei über ihre Brüste, eine optische Botschaft, die an mich gerichtet war, denn Melanie konnte es nicht sehen. Auch ich fasste mir zwischen die Beine. Unsere Blicke ließen nicht voneinander, bis Melanie das Spiel mit der Banane beendete.
Die beiden saßen nun ruhig da und wir schauten den Film zu Ende. Melanie ging nach Hause und meine Mutter begann, den Tisch abzuräumen. Keine Spur mehr von diesem Verlangen, das vorhin noch so groß aus ihren Augen zu sehen war. Es war heiß an diesem Abend. Sie sagte, sie gehe in den Garten, um sich noch eine Runde im Pool abkühlen. Ich kam natürlich mit, da wir abends in der Dunkelheit immer nackt in den Pool stiegen, und ich doch noch erotische Hoffnungen hatte.
Ich sah auf ihre prallen Brüste, meine Mutter war wieder erregt ohne Ende.
“Wie hat Dir der Film gefallen?”, fragte sie mich, während sie hin und her schwamm.
“Sehr erotisch”, meinte ich.
“Hat er Dich scharf gemacht?”, bohrte sie.
Mein Schwanz schnellte in die Höhe und ich sagte: “Scharf wie die Show mit der Banane.”
Sie grinste und schwamm zu mir rüber, ich hielt mich am Beckenrand fest und sie kam mit ihrem Prachtkörper direkt vor meinen. Ihre Brüste berührten meine und sie schmiegte sich sanft und lustvoll an. Als sie meinen Ständer bemerkte, rutschte sie etwas höher, umklammerte mich mit beiden Beinen und ließ sich an mir runterrutschen, bis mein Schwanz direkt in der Furche zwischen ihren Beinen lag. Wir schauten uns tief in die Augen und sie begann ihr Becken zu bewegen. Es fühlte sich so saugeil an wie nichts zuvor.
Mein Schwanz glitt ihre Schamlippen entlang - oder waren es die Pobacken?
Sie rutscht tiefer, nahm eine andere Beckenhaltung ein und umschloss meinen Schwanz, den sie reizvoll verschwinden ließ und wieder hervorholte. Willig machte ich ihre Bewegungen mit. Ich wusste nicht, ob ich jetzt in ihr drin war oder nicht.
“Gefällt Dir, was Mami alles kann?”, fragte sie provokativ und ich sagte nur lautstark “Jaaaa”.
“Ich kann noch viel mehr”, sagte sie, streichelte mir über das Gesicht und bewegte sich intensiver. Oh war das schön, ich hatte ja noch nie mit einer Frau geschlafen und genoss neugierig und geil, was da geschah.
Wenn ich nur wüsste ob ich jetzt drin war oder nicht?
Fortsetzung folgt
Sie zog mich dann auf sich und sagte: “Steck ihn rein, ich bin so geil auf Dich.” Langsam glitt ich ... Erotische Geschichte weiter lesen
Ich fragte sie verlegen. Sie grinste: “Möchtest Du denn?” Ich nickte. Sie griff nach meinem ... Erotische Geschichte weiter lesen
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