Eine neue, aufregende erotische Geschichte unseres Lesers Mike! Danke für die Zusendung, feinster Stoff für Liebhaber erotischer Literatur. - Ich bin 30, wohne aber immer noch zu Hause. An einem schönen warmen Sommerabend konnte ich nicht einschlafen. Ich wollte mir aus der Küche etwas zu trinken holen und schlich, da es schon spät war über den Flur in die Küche. Der Weg führte am Schlafzimmer meiner Mutter vorbei, ich war leise weil ich sie nicht wecken wollte. Aus dem Schlafzimmer war ein Surren zu hören. Ich wollte mal nachschauen ob alles in Ordnung ist und schaute durch die Tür die einen Spalt offen stand. Dabei sah ich, wie meine Mutter sich mit einem Vibrator befriedigte. Mein Vater hat uns vor 2 Jahren verlassen, seitdem war sie alleine. Verständlich wenn sie ihre Bedürfnisse auf diese Weise befriedigt. Ich bekam sofort einen Ständer bei diesem Anblick und konnte den Blick nicht mehr von ihr wenden. Da ich splitternackt war, hoffte ich nur, dass jetzt nicht noch meine Schwester über den Flur lief und mich in meiner misslichen Lage sieht, denn mir war klar hier konnte ich jetzt nicht weg. Ich konnte nicht still stehen bleiben und griff an meinen Schwanz und begann ihn zu rubbeln während ich diesen genialen Anblick direkt auf ihre Muschi genoss.
Ich muss zugeben, dass ich schon öfter im Bad durchs Schlüsselloch geschaut habe als meine Mama beim Duschen war und mir beim Anblick ihres nackten, doch noch ziemlich knackigen Körpers einen runterholte. Sie sieht wirklich attraktiv aus, hat große Brüste. Klar ist ihre Figur durch zwei Kinder geprägt aber insgesamt ist alles sehr wohlgeformt. Auf alten Fotos ist sie viel schlanker, sie hat durch die Schwangerschaft wie so viele Frauen insgesamt etwas an Körperfülle gewonnen, aber genau diese Weichheit ihres Körpers der wirklich knackig ist und nur ganz leicht schwabbelig finde ich toll. Wenn ich sie dann so gesehen habe, wie sie ihren Körper einseift und den Duschkopf an sich entlang führt machte mich das echt an. Richtig genussvoll konnte sie den Wasserstrahl überall genießen. Vor ihrer Muschi hat sie meist länger inne gehalten. Ich sah wie sie dabei lustvoll den Kopf nach hinten bewegte und tief atmete. Sie schien das zu genießen, aber leider machte sie es nur kurz. Ich war dann immer so scharf , dass ich dann in mein Zimmer ging ,ein Girlfoto aus einem Pornoheftchen zur Hilfe nahm um mich von meiner Mutter abzulenken, denn das mit Mami geht ja eigentlich nicht, um dann diskret abzuspritzen. Doch zu gerne hätte ich beim Zuschauen gewichst und einen Orgasmus gehabt. Wäre aber ziemlich auffällig gewesen wenn Sperma vor der Badtüre wäre oder ich einen Luststöhner dort loslassen würde, ganz zu schweigen von meiner Schwester die jederzeit hätte kommen können.
Der jetzige Anblick meiner Mutter im Schlafzimmer der sich mir hier bot war jedoch viel interessanter und ich konnte es vor Geilheit kaum aushalten. Ihre Bewegungen wurden intensiver, sie begann ihren Körper hin und her zu winden und stöhnte dabei immer lustvoller. Sie schob sich den Vibrator immer intensiver rein und auch in mir bebte es immer wilder. Es folgte ein langer Stöhner, den Vibrator hielt sie jetzt tief in sich fest, an ihrem Körper schien jeder Muskel angespannt, sie hob den Kopf an um Muskelspannung aufzubauen und ihre Bauchdecke zitterte.
Vor mir geschah gerade das schönste was ein Mensch erleben kann ein intensiver Orgasmus. In meiner Erregung bemerkte ich nicht, dass sich die Zierdecke auf der Kommode neben der Tür durch meine ständigen Bewegungen verschob. Ich hatte wirklich anderes zu beobachten, als darauf zu achten, was ich da sie um mich berührte. Auf der Decke stand eine Tischlampe die plötzlich zu Boden fiel, weil ich wohl ein wenig zu wild war. Meine Mutter schaute auf und sah mich und meinen Ständer in voller Erleuchtung, denn das Ding ging dank moderner LED-Leuchten nicht kaputt sondern an und leuchtete von unten voll auf mein bestes Teil. Der Schatten an der Decke verriet auch eindeutig meine Latte. Ich stand wie gelähmt da, hätte aber ehrlich gesagt auch nicht weglaufen wollen.
Sie kam raus, grinste mich an und fragte ob mir die Vorstellung gefallen hat. Ich wurde knallrot und brachte kein Wort raus. Wir gingen mit dem Thema Sex eigentlich immer offen um, doch das war jetzt zu viel. Sie schaute auf meinen Ständer und sagte:
“So wie Du es brauchst, brauchte ich es eben auch.”
Dann ging sie in die Hocke und schaute mein bestes Stück an.
“Da hast Du die Göße von Papa vererbt bekommen”, meinte sie. “Das kommt mir alles sehr bekannt vor.”
Ich konnte kaum glauben dass sie ihn dann auch noch anfasste und ihre Hand begann mich leicht zu stimulieren. Ich wusste nicht wie mir geschah, das war einerseits so geil, andererseits war es mir peinlich ohne Ende, dass mich meine Mutter so antraf und mein Teil anfasst. Aber er wurde eher steifer als schlaffer und die Lust war mir anzusehen, meine Körpersprache war eindeutig.
“Schön, was?”, fragte sie.
Ich nickte nur und dachte mir nur, dass sie jetzt nicht loslassen soll.
“Er fühlt sich echt an wie der von Papa“, kommentierte sie meinen Anblick “Da bekommt man ja echt wieder Verlangen nach den alten schönen Erlebnissen damit“ Mein Gott will die jetzt mit mir poppen? “Oh ja”, hätte ich am liebsten raus gebrüllt, aber traute mich nicht. Ich könnte nicht nein sagen obwohl mir das ganze andererseits gar nicht so recht war. Ihre leichte Stimulation ließ mich aber doch meine Bedenken sofort wieder fallen lassen. Ich wäre jetzt zu allem bereit gewesen ich wollte es mit ihr jetzt und egal und Hauptsache Sex mit ihr und nur mit ihr. Aber ihre Bewegungen wurden langsamer und sie ließ mich los.
“Wenn Du mal eine Freundin hast , dann wirst Du das alles auch erleben”, sagte sie und stand auf. “Geh jetzt ins Bett. Viel Spaß und mach keine Sauerei aufs Laken”.
Ich war dann doch einerseits froh, dass es vorbei war, andererseits hätte mich diese Hand sicher gut zum abspritzen gebracht, ganz zu schweigen, was da noch hätte laufen können. Meine Phantasie lief Amok. Ich ging in mein Zimmer und legte mich aufs Bett. Die Tür ließ ich bewusst offen. Meine Mutter war zur Toilette gegangen und ging dann wieder ins Schlafzimmer. An meiner Tür hielt sie noch mal kurz an und schaute auf mich, wie ich mir meinen Schwanz wichste. Oh war es schön, von ihr dabei gesehen zu werden. Ich schaute zu ihr und hoffte, sie kommt jetzt rein. Sie lächelte mir liebevoll zu und verschwand und ich löste meinen Druck und mit einem lauten „Jaaa“ ergoss ich mich. Sie hörte das. “Jetzt besser?” rief sie aus dem Schlafzimmer und ich antwortete mit “Ja”.
Fortsetzung demnächst
Kommentar zur Geschichte:
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