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Torben (29): “Unter meinem Anzug trage ich Damenwäsche”

Auf den ersten Blick ist Torben ein ganz normaler Mann. Der gelernte Schneider hat auch die eine oder andere feste Freundin. Nur was der 29jährige unter seinem Anzug trägt, das bleibt sein süßes Geheimnis. - Das kennen Eltern: Den größten Spaß am Spielen haben die Sprösslinge, wenn sie mal Vaters oder Mutters Sachen anziehen dürfen. Dafür legen die Kleinen sogar ihr Computerspiel aus der Hand. Eine solche Modenschau entwickelt sich früher oder später immer zu einer Party. Wir spielen verkleiden - das allein ist schon die Garantie für einen gelungenen Geburtstag der Sprösslinge.

"Typen wie Torben?" Die Prostituierte lacht. "Davon habe ich jeden Tag mindestens einen. Gar kein Problem. Gleich kommt Michi. Ist ein Banker von der Filiale nebenan, der will mich gefesselt sehen", erzählt Sigrun (24). "Könntest du mir mal eben die Hände binden? ... Danke. Der Michi, der kann nur, wenn die Frau gefesselt ist. Er ist ein Fetichist. Steht auf Stricke, Ketten und so. Fetichisten sind mir die liebsten Kunden. Wissen, was sie wollen und zahlen gut."

Genauso hat es bei mir auch angefangen. Ich wurde sieben Jahre alt und hatte einige Jungen und Mädchen aus meiner Klasse eingeladen. Irgendwann am Nachmittag stellte uns meine Mutter eine Kiste mit ausrangierten Kleidungsstücken hin und wünschte uns viel Spaß damit. Den hatten wir auch. Ich wahrscheinlich am meisten. Was damals niemandem so recht auffiel: Ich zog nicht Vaters Sachen an, sondern die meiner Mutter. Diese Vorliebe für Damenmode - um genauer zu sein: für Damenwäsche - habe ich bis heute nicht abgelegt. Im Gegenteil.

Eine Art Schlüsselerlebnis hatte ich mit zehn Jahren. Ich war allein zu Haus und langweilte mich ein wenig. Plötzlich ging ich, wie von unsichtbarer Hand geführt, ins Schlafzimmer meiner Eltern und begann, in Mutters Kleiderschrank zu stöbern. In einer Schublade fand ich Strumpfhosen und seidenweiche Slips. Die Sachen schmeichelten meiner Hand – ein schönes Gefühl! Fasziniert schlüpfte ich hinein und spürte ein ganz eigenartiges Kribbeln im Bauch. Und auch etwas tiefer. Nicht unangenehm. Dennoch war ich ziemlich irritiert und hatte irgendwie das Gefühl, etwas Verbotenes zu tun. Ab diesem Tag zog ich oft Mutters Wäsche an. Allerdings immer, wenn ich genau wusste, dass mich dabei niemand überraschen würde.

Eines Nachmittags, inzwischen war ich 16, passierte es dann. Wieder einmal hatte ich Mutters BH, Strumpfhose und Slip angezogen und posierte vor dem großen Spiegel - da schwoll mein Glied an. So prall wie nie zuvor. Ich ergriff meinen Ständer. Erst streichelte ich ihn ganz zärtlich, dann immer heftiger und heftiger. Es war wie ein Zwang, aber zugleich äußerst angenehm. Und befriedigend. Schließlich ejakulierte ich in Mutters Strumpfhose. Explosionsartig. Ein enormer Orgasmus. Mein erster. Und längst nicht mein letzter in BH und Strumpfhosen.

Zwei Jahre später zog ich zu Hause aus und machte eine Schneiderlehre. Liegt ja nahe, bei meinem Sinn für schöne Stoffe und Wäsche. Mittlerweile besitze ich auch privat eine reichhaltige Kollektion. In der Hauptsache Slips, BHs und Straps. Manchmal trage ich die duftigen Dessous sogar zur Arbeit. Natürlich unter dem seriösen Anzug. Aber auch das erregt mich derart, dass ich dann in der Firma häufig zwischendurch mal auf Toilette verschwinden muss. Sie können sich denken, warum.

Glauben Sie nicht, ich sei schwul. Nein, ich habe durchaus feste Freundinnen. Meine erste lernte ich mit 21 kennen. Wir waren etwa sechs Monate zusammen, da fragte ich sie, ob sie was dagegen hätte, wenn ich beim Sex mal ihre Straps tragen würde. Sie lachte nur und war einverstanden. Allerdings - als ich sie am nächsten Abend schon in Dessous empfing, flippte sie völlig aus. “Du perverses Arschloch”, war noch mit das Harmloseste, was sie mir an den Kopf warf.

Seitdem lasse ich diese Experimente mit meinen Freundinnen. Stattdessen lebe ich meine Neigungen bei Prostituierten aus, die dafür Verständnis haben. Und auf ein Ereignis freue ich mich schon das ganze Jahr: Im Karneval fahre ich zum Tuntenball und lasse so richtig die Sau raus.

Torben schilderte uns seinen Lebensstil in einer e-mail. Er steht in Kontakt mit Psychologin Verena Lasskovitz. Foto: Sybille Demirel.

Erschienen am 04.8.2016 | zurück zur Startseite


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