“Ich zog den Slip aus und setzte mich auf sein Gesicht”
Ich bin mit Leib und Seele Krankenschwester. Und das mit dem "Leib" können Sie durchaus wörtlich nehmen. Seit Montag. Ich hatte Nachtdienst. Auf der Station ging es relativ ruhig zu. Viele Betten waren nicht belegt. Mit den Patienten wurde ich ganz gut fertig. Besonders mit dem Neuen auf Zimmer 7. Gleich auf meiner ersten Runde kamen wir ins Gespräch, scherzten ein wenig. In seinem Krankenbericht las ich: Vorname Justin, 29, Computer-Techniker, Sportunfall, Schienbeinbruch, Privatpatient, Einzelzimmer.
Gegen Mitternacht klingelte er nach mir. Er konnte nicht einschlafen und bat um eine Schlaftablette. Stattdessen setzte ich mich auf die Bettkante, griff gezielt unter die Decke und sagte, ich wüsste da was Besseres. Ich habe Justin regelrecht verführt. Zuerst ging ich auf Tauchstation, legte sein gutes Stück frei. Unter meinen zärtlichen Küssen wurde Justins Freudenspender zum absoluten Prachtexemplar. Mein Patient stöhnte vor Wonne. Und auch mir wurde immer heißer zwischen den Beinen.
Also zog ich kurzerhand Kittel und Slip aus und setzte mich auf Justins Gesicht. Junge! So was von Zungenfertigkeit hatte ich selten erlebt. Wir hatten Glück. Bis vier Uhr blieb mein Pieper ruhig. Und Justin musste mir noch zweimal beweisen, dass er’s nicht nur im Französischen drauf hat. Ehrlich gesagt: So geschafft bin ich noch aus der Nachtschicht nach Hause gekommen.
Bea (28), Berlin, per e-mail
Dazu Sex-Psychologin Verena Lasskovitz:
Die Versuchung, beim Sex etwas Verbotes zu tun, ist enorm groß - es macht an. Die Krankenschwester setzt mit ihrem Verhalten allerdings ihren Job aufs Spiel. Auf manche Männer wirken Frauen im Schwesternkittel äußerst attraktiv. Aber es ist ein Spiel mit dem Feuer; sollte der Vorgesetzte der Schwester etwas mitbekommen, droht Abmahnung oder Kündigung. Eine Drohung, die den Reiz des erotischen Spiels unter Umständen allerdings noch erhöht ...
Weitere erotische Meldungen
Sex mit Tieren
Der schwedische Tierärzte-Verband veröffentlicht schockierende Zahlen. Pro Jahr werden in Schweden 200 bis 300 Tiere verletzt: Die Tiere werden von Menschen sexuell missbraucht. Sex mit Tieren ist in Deutschland verboten. Laut Bericht von Nettavision (Schweden) werde immer öfter Sex mit Tieren getrieben. Der Tierärzte-Verband gibt an, mittlerweile würde jede 20. Katze und jeder 20. Hund von Menschen zum Sex missbraucht. Die Tiere sind nach dem Sex verletzt und werden häufig in Tierarztpraxen gebracht, um dort behandelt zu werden.
Mit Sex gegen Lampenfieber
Der britische Psychologe Stuart Brody hat herausgefunden, dass Sex gegen Lampenfieber schützt. Der Forscher der schottischen University of Paisley bat 24 Frauen und 22 Männer, vierzehn Tage lang ihr Sexualverhalten aufzuschreiben. Er unterschied drei Arten von Sex: Selbstbefriedigung, Petting und Geschlechtsverkehr.
Nach vierzehn Tagen muste alle Probanden eine öffentliche Rede halten. Ergebnis: Studienteilnehmer, die vor dem Auftritt Geschlechtsverkehr hatten, zeigten während der Rede die geringsten Stresserscheinungen.
Selbstbefriedigung und Petting hätten geringere stresslindernde Wirkung, so der Forscher mit Blick auf die Studie. Gar kein Sex sei am schlechtesten: Sexlose Teilnehmer litten an extremem Lampenfieber.
Stuart Brody vermutet, dass die stresslösende Wirkung durch das Hormon Oxytocin ausgelöst wird. Der Botenstoff wird beim Sex im Körper produziert; er hat eine beruhigende und euphorisierende Wirkung.
Freds Fauna Fundstücke

Orchideen gelten als die Königinnen der Blumen. Warum das so ist? Fotograf Fred Lang dokumentiert es mit dieser Aufnahme ... Seine schönsten erotischen Fundstücke aus Flora und Fauna präsentiert Fred Lang auf erotische-geschichten.biz. Jede Woche neu. Mehr über Fred Lang.
Telefonsex: Hier kostenlos
Sexkontakt Anzeigen lesen!



