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Ungarn - Sex-Dreh im Akkord

Ein Bericht von Tom. Diesmal aus Ungarn. Sanft setzt der Flieger auf der Piste auf. Mein Handgepäck ist üppig. Meine gesamte Foto- und Videoausrüstung habe ich als Bordgepäck mitgenommen. Diese Ausrüstung ist zu wertvoll, um sie als Gepäck aufzugeben. Auf meine Wäsche kann ich notfalls verzichten. Sie ist in Ungarn ersetzbar, aber nicht die technische Ausrüstung. In der Ankunftshalle wuchte ich meine Reisetasche auf den Gepäckwagen und mache mich auf den Weg zum Ausgang. Ich hatte Monika gebeten, dort mit einem englischsprachigen Model auf mich zu warten.

Ankunft

In der Regel finde ich überall meinen Weg allein. Aber dazu muss ich wenigstens eine Ahnung von der Sprache haben. Ungarisch ist für mich eine völlig sinnlose Aneinanderreihung von Buchstaben. Ich würde gewiss Schwierigkeiten haben, mit dem Leihwagen meinem Weg vom weit außerhalb der Stadt gelegenen Flughafen zum Hotel im Zentrum von Budapest zu finden. Ein englischsprachiges Model auf dem Beifahrersitz wäre also mehr als hilfreich.

Monika kenne ich aus Deutschland. Sie behauptet, 27 zu sein, ist Mitte 30 und hat als Höhepunkt ihrer Modelkarriere ihren Body im belgischen Penthouse gezeigt. Mit ihren hüftlangen roten Haaren ist sie immer noch ein Blickfang für Männer. Jetzt hat sie sich peu a peu auf das Vermitteln von Models verlegt. Sie spricht sehr gut Deutsch. “In einem österreichischem Bett gelernt”, wie sie sagt. In der letzten drei Jahren habe ich ein paar Mal mit ihr gearbeitet. Sie hat mir Modelle in Deutschland vermittelt, und alles hat immer bestens geklappt. Das war die Voraussetzung, um jetzt erstmals nach Budapest zu reisen. Es bedarf einfach eines gewissen Vertrauens, bevor ich mit den Taschen voll Bargeld in eine osteuropäische Metropole reise. So ein Tripp lohnt sich nämlich wegen der hohen Reisekosten nur, wenn ich innerhalb weniger Tage auf mehr als 20 Produktionen komme. Und darum muss ich viel Geld dabei haben.

Die ungarischen Zollbeamten winken mich durch und gleich hinter dem Ausgang sehe ich Monika. In ihrer Begleitung gleich vier Mädchen. Alle um die 20. Alle in knappen T-Shirts, alle mit extrem kurzen Röcken und alle auf hohen Stilettos. Aber keine spricht Englisch oder Deutsch. Irgendetwas muss Monika falsch verstanden haben. “Joe”, fällt mir Monika in schlecht geheuchelter Freude um den Hals, “willkommen in Budapest!”

“Was sollen denn die ganzen Mädchen hier”, lächle ich sie nicht weniger heuchlerisch, aber, so hoffe ich zumindest, ein wenig glaubwürdiger an, “ich will doch nicht hier am Flughafen produzieren. Nur ein Mädchen brauche ich, das mir den Weg zum Hotel Flamenco zeigt.” Erst jetzt versteht meine ungarische Agentin. “Ach so”, antwortet sie, “dann fährst du einfach hinter mir her.”


Unser offenherziger Berichterstatter Tom zeigt hier seine deutschen Pornofilme.


Mein Leihwagen ist ein Rover. Bekanntlich ein englisches Fabrikat und ungefähr so zuverlässig wie der Linienbusverkehr in der Sahara. Aber hier macht das Sinn. Es gibt kaum Orte auf der Welt, wo mehr Autos gestohlen werden als in Budapest. Nur 100 Kilometer sind es bis zur weißrussischen Grenze. Ein Paradies also für russische Autoschieber. Nur die Chance, mit einem Rover diese Strecke ohne schwerwiegende Panne hinter sich zu bringen, ist genau so groß, wie in der Sahara auf brütende Pinguine zu treffen. Dennoch hat dieser Rover sogar eine Alarmanlage, die mir ein Bediensteter des Autoverleihers zu erklären versucht. Weil ich weiß, dass ich dieses Auto nicht einmal abschließen muss, nehme ich seine Erklärung nur nebenbei zur Kenntnis. Das wird sich später rächen.

Nachdem mein Gepäck im Kofferraum verstaut ist, starte ich den Motor und fahren den Wagen vom Parkplatz. Und es kommt, wie es kommen musste. Zwar wollte Monika mit den vier Mädchen in ihrem Seat vor dem Flughafengebäude auf mich warten.  Nur führt von diesem Parkplatz kein Weg zurück zum Flughafengebäude. Gleich nach der Ausfahrt bin ich nicht mehr Herr des Autos. Einfach mitgeschwemmt werde ich im chaotischen Verkehr auf dieser Schnellstraße in Richtung Budapest. Das Handy klingelt. Mit ihrem harten ungarischen Akzent fragt Monika: “Joe, wo bist du?” “Keine Ahnung”, antworte ich wahrheitsgemäß, “links sehe ich die Flutlichtanlage eines großen Fußballstadions.” “Dann sehen wir uns vor dem Hotel”, beendet Monika das Gespräch.

Gute Planung ist die Voraussetzung für jedes Unternehmen. Alle Eventualitäten müssen einkalkuliert sein, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. Diese Schnellstraße, so hatte ich schon auf einem Stadtplan von Budapest, den ich daheim in Frankfurt gekauft hatte, gesehen, würde mich direkt ans Ufer der Donau führen. Und die dritte Brücke auf der linken Seite, müsste ich nehmen. Dann wäre ich schon ganz in der Nähe des Hotel Flamenco.

Tatsächlich schaffe ich die richtige Brücke. Tatsächlich kann ich schon die Front des großen Gebäudes mit der Aufschrift Flamenco sehen. Aber tatsächlich führt kein Weg zum Hotel. Wie eine Dornenhecke aus dem Dornröschen-Märchen hat sich ein idyllischen Park mit Kinderspielplatz zwischen das Hotel und mich geschoben. Der Budapester Verkehr schwemmt mich einfach weiter. Die nächste Möglichkeit rechts abzubiegen nutze ich. Und nun wird es richtig kompliziert. Vor mir öffnet sich ein Gewirr von Gassen und Gässchen. Und nicht ein Straßenname ist für mich auch nur annährend lesbar.

Wieder klingelt das Handy. “Joe, wo bist du?” fragt Monika. Ich kann nur antworten: “Ganz in der Nähe des Hotels.” Es dauert noch weitere 45 Minuten bis ich die breite Auffahrt des Hotels erreiche. Auf der Rasenfläche vor dem Hotel lümmeln sich Monika und die vier Mädchen.

Durch das offene Seitenfenster winke ich den Mädchen kurz zu und fahre in die Tiefgarage. Der erste freie Stellplatz ist meiner und ich wuchte mein Gepäck aus dem Kofferraum. Aber kaum habe ich den Wagen abgeschlossen, meldet sich in jaulendem Ton die Alarmanlage. Wie soll ich das verdammte Ding nur zur Ruhe kriegen? Im Laufschritt erscheint der Wächter. Ich schließe das Auto auf, und er greift nach einem winzigen Schalter unter dem Armaturenbrett und legt ihn um. Jetzt ist Ruhe. Ein paar Forinth sollen seine Belohnung sein.

Kaum zu glauben, aber offenbar klauen die Russen hier sogar Autos aus England!!

Nach dem Einchecken wird mir ein großzügiges Doppelzimmer im vierten Stock zugewiesen. Für den ersten Tag, so hatte ich mit Monika abgemacht, sind nur Fotos vorgesehen. In der Lobby miete ich ein Schließfach im Hotelsafe und deponiere dort ein paar tausend Euro. Dann schultere ich meine Fotoausrüstung und verlasse die Herberge. Monika ist sichtlich genervt: “Joe, wir müssen anfangen.” “In dieser verdammten Stadt fahre ich aber heute keinen Meter mehr”, antworte ich. “Ich fahre”, lächelt meine rothaarige Ex-Schönheit.

Monika nimmt hinter dem Steuer ihres Seats Platz, drei junge Damen drängeln sich auf der Rückbank. Ich nehme den Beifahrersitz und das letzte Mädchen auf den Schoß.  Nach einer Fahrt von etwa 15 Minuten erreichen wir ein ärmliches Viertel mit den üblichen Plattenbauten der sozialistischen Ära.

Mit dem altersschwachen Fahrstuhl geht es in den vierten Stock. Unglaublich muss hier die Kriminalität sein. Selbst diese ärmlichen Wohnungen im Plattenbau-Stil sind gesichert mit mehreren Schlössern. Teilweise sind die Wohnungstüren zusätzlich mit Gittertüren gesichert.

Ein schäbiges Wohnzimmer mit zerschlissenen Möbeln wird für die nächsten Stunden mein Studio sein. Zwischen den Shootings rücke ich das spärliche Mobiliar hin und her. Den Betrechter soll später nicht auf den ersten Blick sehen, das dies immer wieder der selbe Raum ist.

Die Mädchen sind unproblematisch. Fast ohne Ausnahme verdienen sie ihren kargen Lebensunterhalt in Peepshow. Nur auf der Roten Meile von Budapest, Gürtel genannt, geht es etwas härter zu als in Frankfurt, Berlin oder Hamburg. Der volle Service bedeutet dort, dass dem Kunden für knapp 20 Euro auch einer geblasen wird.

Keine Spur von Scham zeigen diese Ungarinnen. Willig und mit dem zauberhaftesten Lächeln präsentieren sie mir ihre intimsten Stelle. Auf dem Flur sieht es aus wie im Wartezimmer eines Gynäkologen. In einer Reihe an der Wand ausgereiht warten meine Kandidatinnen in knappen Dessous darauf, dass sie drankommen.

Als ich fertig bin, ist die Dunkelheit schon hereingebrochen. Monika fährt mich zurück ins Hotel. “Morgen bin ich um zehn Uhr zum Frühstück bei dir”, verabschiedet sie sich.

In meinem Zimmer hänge ich alle Akkus an die Ladegeräte. Dann gehe ich ins Restaurant. Im großen Speisesaal sitzt immer nur ein Mann an einem einzelnen Tisch. Es sind also alles Geschäftsreisende in diesem Hotel. Im Foyer waren mir schon einige Mädchen in kurzen Röcken aufgefallen. Die Hotel-Nutten. Hier gibt es genug einsame Herren für sie.

Nach dem Abendessen, will ich noch wenig hinunter auf den Donaucorso, das touristische Zentrum von Budapest. Das sind nicht mehr als zehn Minuten zu Fuß. Aber es wird zu einer Art Spießrutenlauf. Schon nach wenigen hundert Meter halten mich zwei bezaubernd aussehende junge Damen an: “Hallo, meine Freundin und ich haben gerade gewettet, ob Sie Deutscher oder Österreicher sind.” “Chinese”, knurre ich und wendet mich ab. “Warum so unfreundlich?” hallt es mir nach.

Ja, warum wohl? Was immer ihr beiden Hübschen mit mir vorhattet. Es war garantiert nicht zu meinem Besten. Aber es geht weiter. Alle paar hundert Meter zupfen schmierige Typen an meinem Ärmel: “Sir, good Striptease!” Zum Teufel, die ganzen nächsten Tage werde ich mir nackte ungarische Ärsche in Reihen anschauen. Nach nichts steht mir weniger der Sinn als nach einer Striptease-Bar, in der ich ausgenommen werden soll.

Ein gellender Pfiff ertönt und ich weiß instinktiv, dass der mir gegolten hat. Ich bleibe sofort stehen und mustere die Menschen um mich herum. Arm in Arm schlendern Paar an mir vorbei. Ungarische Frauen mit prallen Einkaufstüten eilen über das Trottoir, such sich im Zickzack ihren Weg durch fröhliche Gruppen von Touristen. Vor dem Schaufenster einer Boutique steht ein Mann von gut 30 Jahren und betrachtet die Auslagen. Das passt nicht. Niemals interessiert sich dieser Typ für ein Sommerkleidchen, dass er vielleicht seiner Liebsten schenken möchte. Wie zufällig dreht er sich nach kurzer Zeit nach mir um. Ich sehe ihm direkt in die Augen.

Sobald ich meinen Weg fortsetze, wendet auch er sich vom Schaufenster ab und geht weiter. Nach wenigen Schritten bleibe ich stehen, lehne mich an den nächsten Laternenpfahl und zünde mir eine Zigarette an. Und richtig, wieder bleibt der Mann stehen und dreht sich scheinbar zufällig nach mir um. Und wieder sehe ich ihm direkt in die Augen. Ein paar Sekunden lang hält er meinem Blick Stand. Dann schaue ich mich betont gemächlich um. Irgendwo müssen seine Spießgesellen sein. Aber ich kann niemanden entdecken. Angst habe ich keine, denn auf dieser Straße wimmelt es von Menschen. Was immer hier um mich herum schleicht, sind keine Gewaltverbrecher. Ich tippe eher auf ein paar Trickbetrüger, die hier irgendeine Nummer mit mir abziehen wollen. Nicht eine Sekunde wende ich jetzt meinen Blick vom Rücken des Mannes ab. Und richtig. Nach nicht einmal einer Minute dreht er sich wieder betont gelangweilt nach mir um. Zum dritten Mal treffen sich unsere Blicke und ich schenke ihm mein höhnischstes Grinsen. Nun hat er verstanden, dass ich als Opfer nicht geeignet bin. Mit schnellen Schritten verschwindet er in der wogenden Menschenmenge.

Es hat keinen Zweck. Nur 50 Meter vor der Donaupromenade mit ihrem herrlichen Blick auf das festlich erleuchtete Parlament und die Burg kehre ich um zum Hotel. Obwohl ich für diese Reise nur ältere Kleidungsstücke ausgewählt habe, bin ich hier für jeden Gauner als Mann aus Westeuropa zu erkennen. Außerdem bin ich über 40. Er kann also davon ausgehen, das ich eine EC- wie eine Kreditkarte in der Tasche habe. Vermutlich auch Bargeld. Außerdem bin ich allein, und ihre Erfahrung sagt ihnen, dass gerade solche Typen wie ich, ideale Opfer sind. Besonders offen für sexuelle Angebote. Für sie bin ich wie eine frisch entdeckte Goldader. Kann ich ihnen verdenken, dass sie erfreut zum Spaten greifen? Niemand von denen kann mir ansehen, dass ich umgerechnet nicht mehr als 40 Euro Bargeld in der Tasche habe. Denn ich kenne die Sitten hier.

Aufreizend langsam zieht Noemi ihr Kleid Stück für Stück höher

Schon bei meinem ersten Ungarn-Tripp, einige Zeit vorher, hätten sie mich fast erwischt. Auch damals war ich am Abend allein in die Stadt gegangen. Plötzlich sprang ein junger Mann in abgerissener Kleidung an meine Seite, hielt mir einen 100-Dollar-Schein unter die Nase und fragte auf Englisch, ob ich Geld umtauschen wolle. Ich hatte kaum Zeit den Kopf zu schütteln, als zwei Männer uns den Weg versperrten. “Police”, riefen sie und zeigten mir brav ihre Dienstausweise. Mir stiegen die Nackenhaare zu Berge. Klar wusste ich, dass Schwarztausch in Ungarn verboten war. Aber es ist doch wohl mehr als unwahrscheinlich, dass in dem Moment, in dem mir ein wildfremder Mann, der sich als Pole ausgibt, mir eine Dollar-Note zeigt, die Polizei auftaucht.

Einer der vorgeblichen Polizisten, im Gegensatz zu dem vorgeblichen Polen, wollte nun meinen Pass sehen. “May I,” antwortete ich höflich und nahm ihm seinen Dienstausweis aus der Hand. Da war ein Foto, ein Stempel, eine Reihe ungarischer Wörter, die ich nicht verstehe. Wie sollte ich einen Dienstausweis der ungarischen Polizei erkennen?  Der zweite vorgebliche Polizist redete derweil Englisch auf mich ein: “Wir haben hier viele Probleme mit Drogen und Falschgeld!”

Plötzlich trat ein etwa 50jähriger Mann an meine Seite. “Gibt es Probleme?” fragte er auf Englisch. So schnell wie sie aufgetaucht waren, hatten sich die zwei vorgeblichen Polizisten sowie der vorgebliche Geldwechsler aus dem Staub gemacht. Der Mann an meiner Seite stellte sich als Engländer vor, der schon einige Jahre in Budapest lebte. “Das sind rumänische Zigeuner, die versuchen hier überall Touristen abzuziehen,” erklärte er mir, bevor er sich verabschiedete.

Ich gehe zurück ins Hotel. Noch ein Drink an der Bar und dann ab ins Bett.

Der zweite Tag

Pünktlich um zehn Uhr wartet Monika im Foyer auf mich. Nach dem Frühstück verstaute ich die Foto- und Videoausrüstung in ihrem Seat. Diesmal geht die Fahrt in einen Vorort der ungarischen Metropole. Wir halten vor einem Häuschen, wie man sie in Deutschland in Schrebergarten-Kolonien findet, mit einem riesigen Garten drum herum. Die Küche ist gleichzeitig das Wohnzimmer. Daneben gibt es nur noch ein Schlafzimmer und ein kleines Bad. Für ungarische Verhältnisse ist das schon ein gewisser Wohlstand. Der Grund dafür ist die Hausherrin. Noemi, ist eine rassige Schönheit, die auf jedem Strich der Welt ihr Geld machen würde.  Schwarze, schulterlange Haare, eine zierliche Figur, dunkle Augen.  Ein Typ wie Elisabeth Taylor in jungen Jahren.

Um den Nachbarn den Einblick zu verwehren, hat Noemi alle Vorhänge vor den Fenstern zugezogen. Für einen Videodreh habe ich jetzt zu wenig Licht.  Draußen in der kleinen Garage werkelt Noemis Lebensgefährt an einem Auto herum. Ich bitte sie, ihn herein zu rufen. Während Noemi in einem blütenweißen, hautengen Kleid auf dem Sofa Platz nimmt, lasse ich den Typen hinter mir die Deckenlampe immer genau in ihre Richtung halten.

Aufreizend langsam zieht Noemi ihr Kleid Stück für Stück höher. Weiße Strümpfe und Strapse werden sichtbar, während sie lustvoll ihre festen Brüste knetet. Das Kleid fällt zu Boden. Noemi legt sich auf das Sofa und spreizt die wohlgeformten Beine. Leise stöhnt sie auf, als ihre Finger den Weg zu ihrer Scham gefunden haben.

Fast körperlich spüre ich den Unmut in dem Kerl hinter mir aufsteigen. Zu wissen, womit seine Lebensgefährtin das Geld verdient ist eines, es aber live zu sehen, etwas ganz anderes.

Jetzt zieht sie unter dem Kissen einen Dildo hervor. Sie kniet sich hin und führt sich das Plastikstück ein. Während in hinter ihr Knie, das Objektiv der Kamera kaum zehn Zentimeter von ihren feuchten Schamlippen entfernt, rechne ich jeden Moment mit dem tödlichen Würgegriff meines Beleuchters. Aber er kann sich beherrschen. Immer schneller schiebt sich Noemi dem Vibrator in die feuchte kleine Möse. Ein Nüttchen mit Spaß am Sex. “Klar”, denke ich mir, “du machst richtig Kohle.”

Es dauert auch nicht lange, und sie kommt laut zum Höhepunkt. Brummend schleicht ihr Typ sich zurück in die Garage, um weiter am Auto zu basteln.

Ich trete auf die Terrasse vor dem Haus. Neben Monika sitz jetzt ein schlanke Blondine. Timea. Sie ist nur für Fotos gebucht, hat aber mitbekommen, dass ich auch Videos mache. Natürlich möchte sie sich auch dieses Geld verdienen. “Kann ich auch machen Video?” fragt sie mich.
Monika mischt sich ein: “Nein, dass schaffen wir nicht. Wir müsse zum nächsten Dreh!”

Timea lasse ich in der Küche posieren. Sie hat schlanke Beine, schmale Hüften und einen vollen, schon etwas hängenden Busen. Während sie sich entkleidet tritt sie an mich heran und flüstert: “Gib mir deine Nummer. Vielleicht können wir machen Video andere Tag?” Ich schreibe meine Nummer auf einen Zettel und gebe ihn ihr.

Während sie post habe ich die ganze Zeit das Gefühl, dass sie versucht, mich anzumachen. Will sie mir zu verstehen geben, dass es sich lohnen würde, doch das Video zu machen?

Aber jetzt geht es nicht. Monika drängelt. Wir müssen weiter.

In einer geräumigen Altbauwohnung nahe am Zentrum von Budapest stellt mir Monika eine attraktive Frau von Anfang 30 vor.  Andrea ist kurz davor, ihr Medizinstudium zu beenden. Mehrmals fragt sie mich, ob die Bilder und Video auch nicht in Ungarn veröffentlicht werden.

Ich kann sie beruhigen. Andrea ist wirklich die pure Erotik. Die dunklen Haare schimmern rötlich. Unter einem schwarzen Kleid trägt sie schwarze Spitzendessous. Nicht nuttig, sondern wirklich erotisch und geschmackvoll. Dazu passend High Heels auf denen sie sich geradezu traumwandlerisch sicher bewegt. Okay, ich gebe es zu, die Lady ist nun genau meine Kragenweite. Und es scheint ihr zu gefallen, sich vor mir zu produzieren. Bedauerlicherweise sitzt Monika draußen in der Küche. Sonst könnte das hier eine ganz heiße Kiste werden. Vielleicht spielt die Lady aber auch nur mit mir, weil es in dieser Konstellation unmöglich zum Finale kommen kann.

Monika bringt mich zurück ins Hotel. Morgen werde ich abreisen. Nach dem Abendessen begebe ich mich in die Bar. Beim zweiten Bier schrillt mein Handy: “Hier ist Timea, können wir machen Video?”  “Jetzt?” frage ich konsterniert. “Ich kann komme zu dir in Hotel”, entgegnet Timea, “in halbe Stunde. Wie ist Zimmer-Nummer?” Ich nenne ihr meine Zimmer-Nummer und bestelle noch ein Bier. Der Abend scheint gerettet zu sein.

Mit zwei Fingern stimuliert sie ihre Klitoris

Kaum habe ich im Zimmer die Videokamera für den Dreh vorbereitet, klopft es an der Tür. Timea ist da. Ein Page trägt ihren Koffer. Sie ist also auf eine ganze Nacht eingerichtet. Mit einem Trinkgeld in der Hand verlässt der Page das Zimmer. Ich ziehe Timea heran und sie schmiegt sich sofort an mich. Der Abend ist also tatsächlich gerettet.

Aber erst kommt die Arbeit, dann das Vergnügen. Mit einem Haufen Dessous und einem dünnen Kleidchen in der Hand verschwindet die Blondine im Badezimmer.

Zehn Minuten später stöckelt sie wieder heraus. Wie selbstverständlich wirft sie sich auf mein großes Bett und beginnt gekonnt an sich rumzuspielen, während ich der Kamera drauf halte. Sie entblößt ihre großen Brüste. Steil recken sich die Nippel der Zimmerdecke entgegen. Dann zieht sie das Kleidchen hoch, bis ihr seidig schimmerndes Schamhaar zu sehen ist. Auf einen Slip hat sie verzichtet. Braves Mädchen! Mit zwei Fingern stimuliert sie ihre Klitoris. Und mit der Kamera bin ich ganz nach dran. Ihr stöhnen wird lauter. Jetzt beginnt sich auch der Unterleib rhythmisch zu bewegen. Die linke Hand an der Möse, die rechte an den Titten, so vergnügt sich Timea zusehends eifriger mit sich selbst. Der Gedanke, dass ich gleich meinen Schwanz in dieses feuchte Loch stecken werde, gefällt mir.

Noch zwei Minuten lang halte ich die Kamera drauf. Dann habe ich genug Filmmaterial. Ich lege die Kamera in ihre Tasche und setze mich zu ihr auf das Bett. Ohne Vorwarnung greife ich ihr zwischen die Beine. “Hast du Gummi?” fragt sie. Als ich den Kopf schüttele, fingert sie ein Kondom aus ihrer Handtasche.

Ich öffne meine Hose und ziehe ihren Kopf in meinen Schoß. Sie bläst gut. Schon steht der Schwanz steif und fest. Schnell streife ich das Kondom über, ziehe sie in die richtige Position und dringe mit einem harten Stoß in sie ein. Sie stöhnt kurz auf. Schnell erhöhe ich den Rhythmus, um meinen Saft loszuwerden. Liebe mache ich mit meiner Frau. Hier wird nur kurz und heftig gevögelt. Es dauert nicht lange und mein Sperma findet seinen Weg ins Gummi. Sofort rolle ich von ihr herunter, werfe das Kondom in den Papierkorb und gehe ins Bad.

Als ich zurück komme ist Timea nackt. Sie lächelt mich an: “Gut?” “Bestens”, antworte ich und lege mich neben ihr auf den Rücken. Wenig später verrät mir ihr regelmäßiges Atmen, dass sie schläft. Dann dämmere auch ich ins Reich der Träume.

Der dritte Tag

Am Morgen nehmen wir gemeinsam unser Frühstück ein. Dann setze ich sie in ein Taxi. “Kommst du wieder nach Budapest?” fragt sie, bevor die Tür zuschlägt. Ich nicke.
Ich hole meine Sachen aus dem Zimmer und gehe an die Rezeption, um meine Rechnung zu bezahlen. Für die letzte Nacht habe ich dort statt eines Einzel- ein Doppelzimmer auf der Rechnung.

In der Tiefgarage steige ich in den Rover. 30 Minuten später bin ich wieder am Budapest International Airport Feryheghy. Und schon drei Stunden später wieder in Frankfurt. Noch drei Stunden Fahrt, noch eine Grenze, dann bin ich wieder daheim..

Plötzlich trat ein etwa 50jähriger Mann an meine Seite.

Junge Ungarinnen: nicht zwangsläufig schwarzhaarig, aber immer feurig. Die pfundige Dame auf dem Foto lernte Tom während Erotikdreharbeiten kennen. Sie möchte später eine eigene Boutique für gehobene Damenmode eröffnen.

Erschienen am 09.6.2015 | zurück zur Startseite


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